kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was ist Islamophobie? 15. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:39

Wie ich bereits darstellte, ist es eines der Hauptziele der Organisation für Islamische Kooperation (OIC), die „Islamophobie”, ihre bevorzugte Bezeichnung für Kritik am, oder Opposition zum Islam durch Nicht-Moslems, zu unterbinden.

 

Das Wort „Islamophobie” ist eine relativ neue Prägung. Ich bin ihm nie begegnet bis zu der Zeit nach dem 11.September und es wurde, als es breiter bekannt wurde, allgemein verlacht, wenigstens unter Nicht-Moslems und Nicht-Linken. Aber nachdem die OIC und die UN ein paar Jahre lang darauf herumritten, und die progressiven Medien feierlich diese Parteilinie wiederholten, errang „Islamophobie” allgemeine Geltung als seriöses, gelehrtes Wort für einen gefährlichen mentalen Schaden, der im Westen ausgerottet werden müsse.

 

Huckepack machte es seinen Weg aus dem politisch korrekten Gebrauch des Wortes „Homophobie”, das wiederum auf dem Wort „Xenophobie” als seinem ideologischen Vorreiter einzog. Seltsam genug, „Xenophobie” steht nicht in meinem Shorter Oxford Dictionary Wörterbuch der historischen Grundlagen, aber es erscheint in meinem Oxford Wörterbuch der englischen Etymologie. Das Wort ist nicht so furchtbar alt; es wurde im späten 19.Jahrhundert in einer Periode, in der viele psychische Erkrankungen erstmals mit griechischen Neologismen bezeichnet wurden, geprägt. Aus dem griechischen Wort für „Angst”, wurde die “ Phobie “ zur allgemeinen Bezeichnung eines Zustandes krankhafter Furchtsamkeit. „Hydrophobie” z.B. wurde benutzt um eine unnatürliche Angst vor Wasser zu beschreiben. Der Wortstamm „xeno -” bedeutet „fremd” oder „ausländisch” und „Xenophobie” war ursprünglich synonym mit „Agoraphobie” – was eine „krankhafte Angst vor weiten Flächen” bezeichnete.

 

Es war nicht vor dem 20.Jahrhundert, mit seinen neuen Vorurteilen über Rassen, dass „Xenophobie” die heutige Bedeutung zugeordnet wurde: “ eine krankhafte Abneigung für oder Furcht vor Ausländer/n”. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurde, nach den rassistischen Verheerungen des Nationalsozialismus, jede Abneigung gegenüber Ausländern, jede Bevorzugung der eigenen Art, als „xenophob” stigmatisiert. Dieses Vermeiden half dabei, durch die Transformation jeglicher Opposition zu dieser Politik in eine mentale Störung, den Weg für die islamische Masseneinwanderung in die westlichen Länder zu ebnen. Ein halbes Jahrhundert später, hat das Beispiel der „Xenophobie” dabei geholfen, das Stiefkind „Islamophobie” zu legitimieren, das einen ähnlichen Dienst darin leistet, jeden Widerstand gegen die Islamisierung zu stigmatisieren. Soviel zum Stammbaum des Wortes „Islamophobie”. Seine Funktion kennen wir: die Delegitimierung der Gegner des Islam durch die Transformation ihrer politischen Auffassungen in eine Geisteskrankheit. Und nicht nur in eine neutrale Geisteskrankheit, wie eine Zwangsstörung oder Schizophrenie, sondern eine bösartige Form des Wahnsinns, wegen der man in eine Forensische Klinik eingewiesen werden müsste.

 

Wenn die OIC ihre Ziele erreicht und die Islamphobie im Westen geächtet wird, dann wird die Polizei Richtlinien benötigen über die Formen in denen diese hässliche Krankheit sich darstellt, damit sie die, die daran leiden, erkennt und sie zur Behandlung in eine sichere Einrichtung einweisen kann. Das DHS (Departement für Heimatschutz) wird ein Handbuch für seine lokalen Mitarbeiter verfassen müssen, das beschreibt wonach Ausschau zu halten ist. Föderale und bundesstaatliche Gesetzgeber werden eine klare Definition des Begriffes brauchen, um sie in die Gesetze, die sie verabschieden, einzubringen.

 

Also was ist Islamophobie? Was ist eine gute Arbeitsdefinition dieses Begriffes?

 

Zum Glück hat schon jemand die harte Arbeit geleistet und ein Konzept im Detail vorgelegt. Und es ist eigentlich nicht nötig zu sagen, dass das die Moslems selbst waren. Der folgende Artikel, „Ein Vorschlag zur Definition der Islamophobie”, wurde im letzten Jahr von einer europäischen Gruppe, die Europäisch Moslemische Initiative für Sozialen Zusammenhalt (EMISO) heißt, eine Dachorganisation islamischer NGOs des gesamten Kontinents, veröffentlicht. Auch wenn sie aus einer europäischen Perspektive zusammengesellt ist, gleicht die Definition sicherlich ungefähr derjenien, die in den USA wenn erforderlich, verwendet werden wird. Ich gehe sie abschnittweise durch und kennzeichne die Stellen, die einer weiteren Erörterung bedürfen: {Islamophobie ist eine Form der Intoleranz und Diskriminierung, die durch Furcht, Misstrauen und Hass auf den Islam, und auf seine Anhänger, motiviert ist. Sie manifestiert sich häufig in Kombination mit Rassismus, Xenophobie, Emotionen gegen Einwanderer und religiöse Intoleranz}.

 

Bemerkenswert, dass dieser einleitende Abschnitt ein Einvernehmen zu dem voraussetzt, was sich im Geist eines Islamophoben abspielt. Er setzt als gegeben voraus, dass die Gegnerschaft zum Islam durch Furcht und Hass motiviert ist. Er schließt die Möglichkeit aus, dass Gegner des Islam möglicherweise eher vorrangig durch rationales Eigeninteresse, als durch wütenden Zorn motiviert sind. Der Text führt es nicht im Einzelnen aus, aber man kann annehmen, dass EMISCOs Definition die Existenz jeglicher anderer Motive für eine Gegnerschaft zum Islam leugnet. Es wird einfach als unmöglich angenommen, dass irgendein Nicht-Moslem sich selbst über die Schriften, Lehren und Gesetze des Islam informieren könnte, über die Geschichte islamischer Expansion lesen, das Verhalten der Moslems in der eigenen Zeit beobachten und zu der durchdachten Folgerung kommen könnte, der Islam sei eine gefährliche politische Ideologie, die jede Gesellschaft zerstört und arm gemacht hat, in der er dominant wurde.

 

So ein rationales Fazit kann nicht gezogen werden. Die Möglichkeit dies zu tun wird als nicht existent definiert. „Angst”, „Misstrauen” und „Hass” sind die einzigen anerkannten Motive die irgendjemand für seine Ablehnung der Islamisierung haben kann. Erscheinungsformen der Islamophobie schließen Hassreden/ Volksverhetzung, Gewalttaten und diskriminierende Handlungen ein, die bei nicht staatlichen Akteuren oder staatlichen Offiziellen sichtbar werden.

 

„Hassrede” ist in Europa als eigenständiger Straftatbestand bereits etabliert, in den USA muss sie jedoch die Verbindung mit einer „Gewalttat” oder einem anderen Delikt einhergehen, um unter Anklage gestellt zu werden. Möglicherweise steht die Intention es zum Delikt machen zu können, hinter einer Neudefinition des Auslegungsrahmens für „diskriminierende Praktiken”, die in den USA bereits illegal sind. Das scheint die grundsätzliche Taktik zu sein, die Hillary Clinton und das Außenministerium bei ihren Konsultationen mit der OIC anstrebt – diejenigen als „diskriminierend „zu identifizieren, die, indem sie die Islamisierung ablehnen, sich an der „Diffamierung einer Religion” beteiligen. {Islamophobe Rethorik bringt Moslems mit Terrorismus in Verbindung und zeichnet sie als internationale und inländische Gefahr. Sie macht stereotype Vorwürfe gegenüber Moslems als einer monolithischen Gruppe von Menschen, deren Kultur rückwärts gewandt und inkompatibel mit den Menschenrechten und der Demokratie sei}.

 

Hier haben wir das bekannte Muster, das oft von islamischen Interessengruppen benutzt wird, um jeder Kritik am Islam zu begegnen. Die, die Moslems mit Terrorismus in Verbindung bringen, machen „stereotype Vorwürfe”. Diese Behauptung ignoriert die Möglichkeit, dass „stereotype” Aussagen über Moslems, als eine statistische Feststellung zum Verhalten von Moslems, wahr sein könnten. Wenn ich sage, dass Kühe im Hinduismus verehrt und vor Leid geschützt werden, ist das dann eine „stereotypisierende“ Aussage über Hindus? Natürlich nicht, es ist eine einfache Aussage zu den Verhaltensweisen der meisten Hindus. Im Falle des Islam ist es wahr, dass die Mehrzahl der Moslems keine Terrorakte verübt. Eine etwas kleinere Mehrheit stellt Terroristen keine logistische oder finanzielle Hilfe bereit. Eine noch kleinere Mehrheit – möglicherweise sogar eine Minderheit, je nachdem welche Umfragen herangezogen werden – lehnt die Aktionen islamischer Terroristen ab. Welcher Prozentsatz jener, die terroristische Aktionen ausführen, unterstützen, oder ihnen zustimmen ist zu groß um akzeptiert zu werden? Welcher Prozentsatz ist klein genug um toleriert zu werden? Das ist eine Debatte, die unter den Begrenzungen, die die „Islamophobie” setzt, nicht geführt werden kann.

 

Und „rückwärts gewandt und inkompatibel” – diese Charakteristika können ebenfalls statistisch bestimmt werden. An den Früchten sollt Ihr sie erkennen. Andere Beispiele islamophober Rethorik im politischen Diskurs, den Medien, Schulen, am Arbeitsplatz und in der Sphäre der Religion schließen ein, sind aber nicht darauf begrenzt:

• die Forderung nach Verboten oder Beschränkungen der Sichtbarkeit und des Praktizierens des Islam im öffentlichen Raum mit der Begründung, der Islam sei keine Religion, sondern eine unterdrückerische Ideologie;

• die Beschuldigung Moslems würden sich in die Gesellschaft in der sie leben nicht [sic] integrieren wollen, sondern ihre eigenen Werten und Kultur aufzwingen;

• Moslems als eine demografische Zeitbombe zu beschreiben, die eine zahlenmäßige Mehrheit werden wird, wo sie aktuell die Minderheit sind;

• Moslems zu beschuldigen, nicht loyal zu dem Land in dem sie leben zu stehen, sondern zur islamischen Gemeinschaft als ganzer;

• für die kollektive Abschiebung von Moslems zu werben, mit der Begründung sie seien ein Feind im Innern zu werben;

• das Dehumanisieren von Moslems des kollektiv “ Anderen”, ausschließlich definiert auf der Basis der Religion, das zur Rassifizierung der „Gruppe der Moslems” führt;

• die Beschuldigung von Moslems für Fehlverhalten anderer moslemischer Individuen oder Gruppen verantwortlich zu sein;

• das Leugnen der Beiträge, die Moslems leisteten und für die Gesellschaft und die Welt geleistet haben;

• das Zurückweisen der Möglichkeit einer Kooperation zwischen Moslems und Nicht-Moslems.

 

Wie man sehen kann, schließt diese oben stehende Liste – in etwas holzschnittartiger Ausdrucksweise – viele der Argumentationen ein, die in diesem Blog und anderen Foren, die die Scharia und die Islamisierung des Westens ablehnen, verwendet werden. Mit der „Beschränkung der Sichtbarkeit und der Praktiken des Islam im öffentlichen Raum“, setzen Länder wie Frankreich einfach die Säkularität des öffentlichen Raumes durch, die als integrales Charakteristikum der Gesetze des Landes und Kultur angesehen wird. Moslems bestehen darauf, dass für sie eine Ausnahme gemacht werden muss; dass sie anders sind, dass ihre Religion öffentliche Zurschaustellung erfordert. Daher müssen wir ihren Gesetzen entsprechen und uns anpassen.

 

Warum? Warum müssen wir das tun? Diese Fragen können nicht beantwortet oder auch nur diskutiert werden, denn das zu tun stellt Islamophobie dar. Viele Moslems sind überaus entschieden dagegen sich zu „integrieren” – sie verkünden diese Tatsache offen und ihre Imame sprechen sich in ihren Predigten gegen die Integration aus. Die „demografische Zeitbombe” wäre weniger von Bedeutung, wenn sie sich integrieren wollen würden. Die „Rassifizierung der Gruppe der Moslems” ist eine wichtige Strategie – sie hilft, die Kritik am Islam in ein rechtliches Äquivalent zur rassistischen Diskriminierung zu verwandeln, was der Campagne, die „Islamophobie” in den Vereinigten Staaten illegal zu machen, helfen wird. Akte der Islamophobie, die von nicht staatlichen Akteuren oder staatlichen Offiziellen verübt werden schließen ein:

physische Angriffe, die spontan von Individuen oder organisierten Gruppen gegen Individuen oder Gemeinde- Institutionen und Eigentum, das zu Recht oder zu Unrecht mit Moslems oder dem Islam in Verbindung gebracht werden, verübt werden;

diskriminierende Einwanderungs- und Einbürgerungsverfahren die direkt oder indirekt Moslems ausschließen oder sie in eine, im Vergleich zu Personen anderer religiöser Herkunft, nachteilige Situation bringen.

rassische oder religiöse Profiling- Maßnahmen , einschließlich Straßensperren /Durchsuchungen, Beobachtung religiöser und kultureller islamischer Organisationen und Flugverbotslisten, die disproportional Moslems betreffen;

• Einschränkungen, sowohl durch gesetzgeberische wie auch administrative Mittel, hinsichtlich der Sichtbarkeit religiöser Symbole, die ausschließlich Moslems treffen, wie im Fall des Verbotes von Minaretten.

 

„Physische Angriffe” verstoßen bereits in allen Ländern gegen das Gesetz. Es gibt keine Notwendigkeit eine Kategorie „islamophober” Angriffe hinzuzufügen, es sei denn um die Besonderheit des Islam zu unterstützen, die die Scharia vorschreibt. „Rassische oder religiöse Maßnahmen des Profiling“ sind praktischen in nahezu allen westlichen Ländern nicht existent, damit ist die Angelegenheit irrelevant. Dieses Scharmützel hat der Islam bereits gewonnen. „Diskriminierende Einwanderungs- und Einbürgerungsverfahren” sind ein innewohnendes Recht aller souveränen Staaten. Dieses Recht zu verweigern bedeutet die Souveränität der Nationen aufzuheben und sie zum Teil der Umma zu machen.

 

Nun kommen wir zu den politischen Empfehlungen:

• Institutionalisierte Islamophobie ist eine staatliche Politik und systematische Diskriminierung von Moslems [sic] die auf deren religiöser Identität basiert. Sie stellt eine ernste Gefahr für die Sicherheit der Moslems dar, denn solche Politik und Vorgehensweisen führen dazu Vorurteile zu verbreiten und sind dadurch ein fruchtbarer Boden für Hassverbrechen.

 

Empfehlungen zum Kampf gegen die Islamophobie: Um die Islamophobie zu bekämpfen und Toleranz und gegenseitiges Verständnis, basierend auf den internationalen Standards der Menschenrechte zu fördern, sollten Staaten:

• die notwendigen Maßnahmen in ihren Rechtssystemen durchführen, um eine sichere Umgebung, frei von islamophober Belästigung, Gewalt und Diskriminierung in allen Lebensbereichen, sicher zu stellen;

• Entwicklung und Implementierung umfassender Bildungs- Strategien zum Kampf gegen Islamophobie;

• Schaffung von, wenn immer nötig, spezialisierten Gremien und Initiativen um Islamophobie zu bekämpfen:

• Aktivitäten, die die Islamophobie und ihre Ursachen ansprechen in die Integrationsprogramme einbeziehen;

Protokollieren, überwachen und pflegen verbindlicher Informationen und Statistiken über islamophobe Hassverbrechen, die innerhalb der eigenen Gebiete verübt werden und diese Berichte öffentlich [sic] zugänglich machen;

Bekämpfung islamophober Hassverbrechen, die durch islamophobe Hassreden in den Medien und im Internet angeheizt werden;

• alle notwendigen Maßnahmen ergreifen um rassisches oder religiöses Profiling und andere Formen der institutionalisierten Islamophobie zu verhindern;

• Ermutigung und Unterstützung zwischenstaatlicher Menschenrechtsagenturen und nicht- Regierungsorganisationen die sich mit Islamophobie befassen;

• danach streben, notwendige Mechanismen und Standards zu entwickeln um die internationale Kooperation im Kampf gegen die Islamophobie zu verstärken.

 

„Umfassende Bildungsstrategien“ zu entwickeln bedeutet, die Beachtung der Scharia in Schulen, Ausbildungsstätten und allen anderen Feldern öffentlicher Unterweisung, durchzusetzen. „Spezialisierte Gremien und Initiativen” zur Bewertung und Überwachung islamophober Ausbrüche bedeutet, die Unterstützung der Anforderungen der Scharia, denn nur Moslems können das Betragen von Nicht-Moslems in Bezug auf den Islam beurteilen. „Protokollieren, überwachen und pflegen zuverlässiger Informationen und Statistiken zu islamophoben Hassverbrechen” bedeutet zum Zwecke der Durchsetzung des Islamischen Gesetzes, die bestehende Überwachung zu verstärken Islamophobe Hassverbrechen in den Medien und im Internet bekämpfen“ bedeutet, in Bezug auf die Beleidigung des Islam, die Lehren der Scharia durchzusetzen und die Meinungsfreiheit entsprechend zu beschränken.

 

Die „internationale Kooperation erweitern” bedeutet, der UN – die bereits die Beachtung der Scharia in Bezug auf die „Diffamierung von Religionen” anschiebt -zu erlauben, alle rechtlichen Hindernisse für die Scharia in den Mitgliedsstaaten auszuschalten. Anders gesagt, all das dreht sich um die Durchsetzung der Scharia für Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen. Am Schluss des Artikels sind die unterstützenden Gruppen aufgelistet: Diese Vorschläge werden unterstützt von: European Muslim Initiative for Social Cohesion (Denmark-France), Jweish-Muslim Cooperation Plattform (Belgium), Austrian Muslim Initiative, Collective Contre lÌslamophobie en France (CCIF), JPL MONDE (France), Fedration of Western Trace Turks in Europe (ABTTF-Germany), Ethnic Debate Forum and Fair Play (Denmark), The National Minority Universty Graduates Association (Greece), Muslim Community of Bulgarya, Muslim Commitee on Human Rights in Central Asia (Kazakhstan), Turkish Community in Germany (TGT)

 

Wie man sehen kann, gibt es in Großbritannien eine nationale Organisation der moslemischen Polizisten. Gibt es auch eine Vereinigung der christlichen Polizisten? Wäre so eine Organisation statthaft? Wen man über die Definitionen und Vorschläge von EMISCO nachdenkt, sollte man sich an das erinnern, was Außenministerin Hillary Clinton im letzten Monat in Istanbul erklärte. Erinnern wir uns an die genannten Vorstellungen der OIC bezüglich der Islamophobie, wie sie in der Resolution der Außenminister und ihrem jährlichen Bericht der „Beobachtungsstelle für Islamophobie“ niedergelegt sind. Beachten wir auch, dass der UN Menschenrechtsrat bereits durch die Verabschiedung der Resolution 16/18, für die Frau Clinton in Istanbul warb, auf einer Linie mit der OIC ist. Die Definition von EMISCO ist nur ein Teil eines größeren Mosaiks. Sie repräsentiert eine Strategie innerhalb einer konzertierten Offensive der Umma, die durch die OIC, unterschiedliche andere angeschlossene Gremien und ihre willfährigen westlichen Kollegen, ausgeführt wird.

 

Islam bedeutet, wenn es um die Beseitigung der „Islamophobie” geht, Geschäft. Dank des enormen Reichtums, mit dem die Öl-Scheichs um sich werfen, der Nutzlosigkeit unserer Führer und der Verschlafenheit der durchschnittlichen Westler, ist die OIC auf gutem Weg ihr Ziel zu erreichen. Denken Sie nicht, es kann hier in den USA nicht geschehen. Hillary Clinton setzt alles daran. Wenn Barack Hussein Obama im nächsten Jahr wiedergewählt wird und es schafft einen oder zwei Verfassungsrichter zu berufen… alles ist möglich.

 

Islamphobie: OIC Beobachtergruppe warnte seit 2009 vor der wachsenden Gefahr der extremen Rechten in Europa
Die Worte der OIC entschlüsseln

Die OIC und das moderne Kalifat
Organisation der islamischen Konferenz (OIC): Schweiz als islamfeindlich bezeichnet

Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte
OIC – Die Einforderung von „Respekt“

Hintergrund: Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)
Die Realität: Kirchen in islamischen Ländern? Verboten!
Religionsfreiheit in der Türkei? Fehlanzeige!

UN-Menschenrechtsrat verabschiedet Resolution zum Verbot von Islamkritik
UNO: Kritik an Sharia oder Fatwas verboten

UNO: Religionsfreiheit vor Menschenrecht?
UN-Menschenrechtsrat: Mittelalterliche Diskussion

UNO: Die Neue Inquisition
Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ –
Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?
Wortlaut: Charta der Grundrechte in der Europäischen Union

Erklärung der Menschen- u. Bürgerrechte vom 26 Aug. 1789
Resolution 217 A – Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

 

EuropeNews – Original: What is Islamophobia? Gates of Vienna; Von Baron Bodissey
Übersetzung von Beate für EuropeNews

 

5 Responses to “Was ist Islamophobie?”

  1. John Says:

    Naher Osten, Deutschland, Europa, die Welt, Schule + Bildung – es gibt so vieles, über das man informiert sein sollte und wo es auch unkonventionelle Meinungen gibt – hier vor allem ein Gegengewicht zur Schieflage der Nahost-Berichterstattung der etablierten Medien. Aber natürlich nicht darauf beschränkt.

    Im Übrigen gilt das Folgende, was dankbareweise Claudio Casula so wunderbar geschrieben hat:

    Weniger wohlmeinende Leser dieses Blogs, die sich nicht die Mühe machen, sich inhaltlich mit meinen Argumenten auseinander zu setzen, werfen mir gelegentlich der Einfachheit halber eine einseitige Sichtweise, zuweilen auch eine “rassistische” Gesinnung vor.

  2. John Says:

    13.01.2010, 19:57
    Islamkritik ist nicht vergleichbar mit Judenhass

    In der Sozialpsychologie liegt es im Trend, Parallelen zwischen Antisemiten und Islamkritikern zu ziehen. Doch Angst vor Islamisten hat mit Hass auf Juden wenig gemein,
    Während der Antisemitismus auf hysterischen Ängsten und Erfindungen beruht, hat die Islamophobie eine reale Basis.

    Wie alles in der Welt geht auch die Sozialwissenschaft mit der Mode. Die Einrichtung von Studienfächern wie „Gender Studies“, „Holocaust Studies“ oder „Medienwissenschaft“ entspringt keiner Notwendigkeit, sie reflektiert nur den Zeitgeist, der seinerseits sowohl Alice Schwarzer wie Charlotte Roche eine Nische bietet.

    Auch die Sozialpsychologie, Unterabteilung Vorurteilsforschung, bleibt vom Zeitgeist nicht verschont. Sehr in Mode sind derzeit Arbeiten über „Antisemitismus und Islamophobie“, deren Verfasser aufrichtig versichern, sie würden das eine mit dem anderen nicht gleichsetzen, sondern nur vergleichen. Und Vergleiche anzustellen sei eine wissenschaftlich bewährte und zulässige Methode.

    Das stimmt. Grundsätzlich kann man alles mit allem vergleichen. Die Wehrmacht mit der Heilsarmee, einen Bikini mit einer Burka und die GEZ mit der Camorra.

    Und deswegen kann man auch – theoretisch – den Antisemitismus mit der Islamophobie vergleichen, auch wenn das eine Phänomen mindestens 2000 Jahre alt ist und das andere ein Kampfbegriff, der von Ayatollah Khomeini vor 30 Jahren kreiert wurde. Praktisch läuft der Vergleich – ausgesprochen oder insinuiert – darauf hinaus, dass die Muslime die Juden von heute sind und die sogenannte Islamophobie „strukturell“ dem Antisemitismus verwandt ist. Was auch nicht ganz falsch ist, wenn man bedenkt, dass ein Nilpferd mit einem Menschen einiges gemeinsam hat: Es isst, schläft, verdaut und pflanzt sich heterosexuell fort.

    Analogien aufzurufen, um sie schließlich scheinheilig zu verneinen, das ist die Methode Hohmann. Der ehemalige CDU-Abgeordnete hat in einer Rede eine Stunde lang über die Untaten der Juden im Lauf der Geschichte referiert, um am Ende festzustellen, man könnte die Juden, obwohl sie sich furchtbarer Verbrechen schuldig gemacht hätten, nicht als „Tätervolk“ bezeichnen – ebenso wenig wie die Deutschen. Das war Zweck und Ziel seiner Beweisführung, die auf Analogien basierte, die ihrerseits so verwegen wie willkürlich waren.

    Zur Belohnung eine kostenpflichtige Abmahnung

    Der spektakuläre Auftritt bei einer Feier zum Tag der Deutschen Einheit hat den Mann aus Fulda zuerst seine Mitgliedschaft bei der CDU und dann seinen Sitz im Bundestag gekostet (mehr dazu hier (welt. de/politik/article328908/Hessen-CDU_schliesst_Hohmann_aus. html)). Aber dazugelernt hat er nichts. Wer immer Hohmann als Antisemiten bezeichnet oder behauptet, er habe die Juden als Tätervolk charakterisiert, bekommt zur Belohnung eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus.

    Man muss an Hohmann erinnern, weil er das Muster geliefert hat, das inzwischen auch in der seriösen Welt der Wissenschaft zur Anwendung kommt. Professor Wolfgang Benz, Historiker und Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, hat vor einer Woche in der „Süddeutschen Zeitung“ einen Beitrag veröffentlicht, in dem er Parallelen zwischen den Antisemiten des 19. Jahrhunderts und manchen „Islamkritikern“ des 21. Jahrhunderts zieht (
    hier können Sie den Artikel auf der Webseite der „Süddeutschen Zeitung“ nachlesen).

    Das zu tun ist sein gutes Recht. Das gute Recht des Lesers ist es, sich und Professor Benz zu fragen, welcher kleine Dybuk Besitz von ihm ergriffen hat. Warum, zum Beispiel, beschränkt er sich auf den Antisemitismus des 19. Jahrhunderts, obwohl die Spuren des Antisemitismus des 20. Jahrhunderts noch überall zu besichtigen sind?

    „Das Feindbild Islam kritisch betrachten“

    Warum verzichtet er auf den auch in seinem Institut oft gebrauchten Begriff „Islamophobie“ und spricht statt dessen von „Islamkritik“, dermaßen unterstellend, dass Kritik am Islam per se verdächtigt ist, die Muslime so zu diffamieren, wie der Antisemitismus des 19. Jahrhunderts die Juden diffamiert hat? Benz schreibt: „Wer sich, zu Recht, über die Borniertheit der Judenfeinde entrüstet, muss aber auch das Feindbild Islam kritisch betrachten (das sich zuweilen eines aggressiven, aufgesetzten Philosemitismus bedient). Es ist ein Gebot der Wissenschaft, die Erkenntnisse, die aus der Analyse des antisemitischen Ressentiments gewonnen wurden, paradigmatisch zu nutzen.“

    Wenn man den Jargon der akademischen Wichtigtuerei auf seinen Kern reduziert, enthält dieser Absatz zwei Aussagen. Erstens: Nicht der real existierende Islam soll kritisch betrachtet werden, sondern das „Feindbild Islam“, offenbar ein Phantomgebilde, das nur in der Fantasie der Islamkritiker existiert.

    Zweitens: Die Einsichten, die aus der Beschäftigung mit dem Antisemitismus (des 19. Jahrhunderts?) gewonnen wurden, sollen nicht dazu dienen, sich mit dem modernen Antisemitismus des 21. Jahrhunderts (von Ahmadinedschad bis Hohmann und Möllemann) zu beschäftigen, sondern „paradigmatisch“ genutzt werden, also bei der Gewinnung von Einsichten über das Wesen der „Islamophobie“ beziehungsweise „Islamkritik“ behilflich sein. Das ist so, als würde sich jemand lange und ausgiebig mit der Geschichte des Sklavenhandels beschäftigen, um mit den so gewonnenen Erkenntnissen eine Analyse von „Big Brother“ auf RTL 2 zu schreiben.

    Kluge Juden sind arrogant, dumme erbärmlich

    Professor Benz‘ besondere Qualifikation, die ihn zu paradigmatischen Übungen befähigt, ist seine Ahnungslosigkeit. Er hat vom Judentum keine Ahnung, er hat vom Antisemitismus keine Ahnung, und vom Islam hat er auch keine Ahnung. Dafür versteht er was von einem Paradigmenwechsel, den er mit seiner Arbeit befördert.

    Nehmen wir einmal an, es gäbe tatsächlich so etwas wie eine „Islamophobie“. Worin liegen dann ihre „strukturellen“ Parallelen zum Antisemitismus?

    Zunächst einmal hat der Antisemitismus wenig mit Juden und gar nichts mit deren Verhalten zu tun. Das zu begreifen fällt auch Juden nicht leicht. Reiche Juden werden von Antisemiten gehasst, weil sie reich sind, arme Juden, weil sie der Gesellschaft zur Last fallen. Kluge Juden sind arrogant, dumme dermaßen erbärmlich, dass sie Ekel hervorrufen. Sozialistische Juden zersetzen die Gesellschaft, konservative stehen dem Fortschritt im Wege. Was immer der Jude tut (oder unterlässt), der Antisemit macht es ihm zur Vorwurf.

    Deswegen nutzt es nichts, wenn der Jude sein Verhalten ändert, um dem Antisemiten entgegenzukommen; der ist dem Juden immer um eine argumentative Nasenlänge voraus. Haben die Antisemiten in den 20er- und 30er-Jahren gerufen: „Juden raus nach Palästina!“, so rufen die Antizionisten heute: „Zionisten raus aus Palästina!“ Dabei ist der Antisemit sehr wohl in der Lage zu differenzieren, er bestimmt auch, wer ein guter und wer ein schlechter Jude ist.

    Terroranschläge, Ehrenmorde, „Ehen auf Zeit“

    Heute sind die ultraorthodoxen Narren der Neturei Karta, die zu Präsident Ahmadinedschad reisen und gemeinsam mit ihm den Zionismus verurteilen, die guten Juden, ebenso wie Tony Judt und Norman Finkelstein, hinter deren glatt koscheren Argumenten sich die Antisemiten gerne verschanzen: „Ja, wenn es die Juden selber sagen…“

    Basiert der Antisemitismus also auf hysterischen Ängsten, Erfindungen, Projektionen und Neidgefühlen, hat die „Islamophobie“ eine reale Basis. Es sind die Terroranschläge islamischer Terroristen, die sich auf ihren Glauben berufen, es sind die in der Tradition verwurzelten Ehrenmorde, die mit den üblichen „Familiendramen“ nicht zu vergleichen sind, es ist das Wüten der Taliban in Afghanistan, es sind die von Muslimen begangenen Anschläge in Pakistan und im Irak, denen vor allem Muslime zum Opfer fallen, es sind die Kinderehen, die in Saudi-Arabien geschlossen werden, und die „Ehen auf Zeit“, die im Iran die Prostitution ersetzen; es sind die Steinigungen von Ehebrecherinnen, und es ist das Aufhängen von Homosexuellen; es ist das Beharren darauf, dass Islam „Frieden“ bedeutet, entgegen allem Augenschein; es ist die Mischung aus Barbarei und Hightech, derer sich Geiselnehmer bedienen, wenn sie die Hinrichtungen ihrer Geiseln als Video ins Netz stellen.

    Und vor allem: Es ist der Umgang mit Dissidenten und Häretikern in den eigenen Reihen, wie Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates, die jedes Vorurteil über die dem Islam innewohnende Toleranz in ein gefestigtes Urteil verwandeln.

    Dass Benz „Islamophobie“ gegen „Islamkritik“ ausgewechselt hat, beweist nur, wie flexibel die Beine sind, auf denen der von ihm praktizierte Kurswechsel daherkommt. Für das, was Benz sagen will, gibt es nicht einmal einen Begriff. Da helfen dem Fachmann auch die 20 Jahre als Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung nicht weiter.

    Im Falle des Islam liegt das Problem nicht bei den Kritikern, sondern beim Gegenstand der Kritik. Und bei Experten, die beim Wechsel der Paradigmen aus der Bahn fliegen

  3. John Says:

    nein, ich sehe da keine paralelen.
    1. anitemitismus: wurde forziert zur „landgewinnung und umschichtung des kapitals zu lasten einer bevölkerungsschicht.

    2. „islamphobie“: wehren der bürger gegen die unterwanderung der deutscen grundgesetze durch auslandsgesteuerte türkische dachverbäde um über „miderheitenregelungen eigene interessen(die zum teil nicht von der mehrheit der in deutschland lebenden Türken) geteielt wird.

    womit wir zum thema islamisierung westlicher länder kommen. (dies würde hier allerdings zu weit gehen.)

    thema Minderheitenregelungen: es ist ein schachsinn, minderheitenregelungen sollten komplett abgeschafft werden.
    1. vor dem gesetz sind alle gleich!
    2. jeder hat das recht seinen Glauben und seine lebensweise hier im lande frei aus zu leben. solang er damit keinen andere in deiner würde und seiner person beeinträchtigt.

    diese im grundgesetz verankerten grundsätze werden durch minderheiten regelungen adabsurdum geführt.

    vn mir aus kann der mullah auch x mal tägich zum gebet aufrufen.(aber bitte nicht vom minarett)
    hierzu kann die türkische gemeinde so wie alle anderen glaubnsrichtungen auch, gerne einenn radiosendr einrichten.
    vom minarett oder der moschee as kann dann gerne ein gog ertönen der zum eischalten des radios uffordert.

  4. Saphiri Says:

    Wer Gehirnwäsche betreibt, an Menschen ab Geburtsdatum, der weiss auch, dass man davon Phobie bekommen kann, da nicht jede Gehirnwäsche menschenwürdig ist.

    Also, je mehr Menschen verachtender die Gehirnwäche, desto intensiver muss die Phobie ausfallen.


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