kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Strafanzeige wegen einer Schwein-Beerdigung! 15. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:37

SOS hat über Aktionen von Moscheebau-Gegnern in Spanien und Frankreich, wo auf den Baugrund ein Schwein begraben wurde, mehrmals berichtet!

 
 
Natürlich bleiben solche Aktionen nicht ohne Folgen – denn man hat sich ja an die „AGBs“ nicht gehalten:  BORDEAUX (via Info Bordeaux) – Die „Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus“ (LICRA) brachte heute bei der Staatsanwaltschaft von Bordeaux eine Anzeige wegen „Anstiftung zum Rassenhass“ ein; am kommenden Montag wird sich die französische Organisation „SOS Rassismus“ diesem Schritt anschließen. Worum geht es?
 
Im Internet war ein Video veröffentlicht worden, das einen Mann zeigt, der ein Schwein auf einem Grundstück beerdigte, das für den Bau einer künftigen Moschee dienen soll. Unter dem Titel Operation Cochon Bordeaux [Cochon = Schwein] zeigt dieses Video einen Mann, dessen Gesicht durch eine Kapuze verdeckt ist, der auf einem Feld ein totes Schwein begräbt; das Feld ist Teil eines Grundstücks, das der Bürgermeister von Bordeaux dem Verein der Muslime in Gironde überlassen hatte, um dort eine Moschee zu errichten. Die Rechtanwältin und Vorsitzende der Rechtsanwaltskammer in Bordeaux Caroline Daigueperse-Vaultier erklärte dazu entrüstet: „Das ist eine echte Provokation. Das Video wurde während des Ramadan gerade zur Zeit des Eid al-Fitr [Fastenendfest] ins Internet gestellt, um die muslimische Bevölkerung zu beleidigen.“ Auch die Rechtskoordinatorin der Organisation SOS Rassismus Gironde, Ilham Ben Sandoura, äußerte sich zu der Sache voller Unmut: „Wir fordern die Rücknahme dieses Video und werden am Montag eine Anzeige einbringen, um zu bewirken, dass die Täter gefasst und verurteilt werden.“
 
Die muslimischen Behörden und insbesondere der Imam Tareq Oubrou haben hingegen bis dato noch nicht auf die mutmaßliche Verunreinigung des Bodens reagiert, der nun möglicherweise für die Errichtung eine Moschee nicht mehr geeignet sein könnte. Die juristischen Schlussfolgerungen jedenfalls sind klar. Sich in Frankreich mit dem Islam anzulegen, kann zu einer strafrechtlichen Verfolgung wegen „Anstiftung zum Rassenhass“ führen. Mit einschlägigen Anzeigen sind diverse Verbände immer rasch zur Hand, von denen man aber nie etwas hört, wenn es um Provokationen und Beleidigungen der katholischen Bevölkerung des Landes geht. {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}
 
 

Kommentare

 

= Selbst in Schweden merkt man jetzt, was man sich ins Land geholt hat!
Wird in Schweden ein weiterer „Breivik“ zur Tat schreiten?

Video wurde erst vor knapp einem Monat hochgeladen! Also recht aktuell.

 

  • Wenn das Volk zusammensteht, haben die keine Chance. Wenn einer festgenommen wird, weil er angeblich der Mann ist, der das Schwein begraben hat, sollte gleich der nächste reinkommen und sagen, dass er auch festgenommen werden will, weil er es war. Und noch einer. Und noch einer.

    Wenn ein Volk solidarisch ist, kann es alles erreichen. Die moslems machen es doch vor, die halten sich nicht an die Gesetze, aber weil sie füreinander einstehen, weicht der Staat zurück und die Gesetze haben keine Geltung mehr für sie. Weil wir, im Gegensatz zu den moslems, Egoisten geworden sind und uns nicht mehr um unseresgleichen kümmern, verlieren wir permanent. Völker, die nicht solidarisch sind, sind in dem Sinne keine Völker, sondern bloß zufällige Ansammlungen von Individuen. Und die haben einfach keine Chance gegen Völker, die zusammenhalten.

    Der islam ist ein Test. Echte Völker bestehen ihn locker. Aber kaputte Völker, die innerlich ausgehöhlt und verrottet sind, sind chancenlos. Wie soll ein Volk überleben, dessen Jugend mit „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“ Spruchbändern durch die Straßen zieht? Da ist es doch ganz natürlich, dass dieses Volk seinen Lebensraum verliert und ein anderes Volk ihn besiedelt.

    = Hans Huber – @ Killerbee: Jetzt muss ich Dir einmal ein DICKES Kompliment aussprechen,
    lieber Killerbee! Jemand mit Deinem messerscharfen Verstand UND Deinen Eiern, wie man bei uns zu sagen pflegt, der noch dazu in der Lage ist,
    dies auch textlich umzusetzen, verdient unser aller Respekt! AUCH und vor allem,WENN er halber Koreaner ist !
    Herzliche Grüsse aus der schönen Stadt LEONDING bei LINZ !

  • PS.: Du hast nämlich völlig richtig erkannt, daß niemand, ganz richtig, NIEMAND 10.000, 100.000 oder gar eine Million Menschen verhaften und/oder einsperren kann, die schlicht und einfach DIE WAHRHEIT aussprechen!
    Semper et ubique ! Immer und überall! Die Menschen sehnen sich danach! Für unsere Heimat, für unsere Kinder, für unsere Zukunft!
    Im Namen Millionen Unterdrückter und Entrechteter sage ich: DANKE Killerbee!

 

  • muselfusel: Man erinnere sich an Elsenfeld (2009), als man ein Moscheebau mit Schweineblut und Schweineaugen benetzt hat:
  • Aber muss man es erst zum Bau solcher Bunker kommen lassen oder kann man nicht in einer Nacht- und Nebelaktion, die zum Moscheebau vorgesehenen Grundstücke, mit Schweineblut und Schweinegülle besudeln? Gülletankwagen befüllen und los geht es!

  • = wolfgang brünner: Gülletankwagen … und los gehts…..wunderbare idee, lasst euch nicht aufhalten , leute, zeigt es denen, aber lasst euch nicht erwischen!!!! macht es aber vorher, im sand oder in der erde, die haben alles richtig gemacht, aber bitte nur nacht und nebelaktion mit …VIDEO…..

  • biersauer.
  • Hier haben SIe den richtigen Stoff gefunden, Schweinegülle, das wirkt gegen solch unpassende Bauobjekte. Ist vollkommen biologisch und düngt den Boden mit heimischem Rohstoff. Es ist nicht leicht gegen eine solche Verseuchung unserer urbanen Umgebung, das richtige Mittel zu finden, aber das wirkt! Ganze Schweine würde ich für diesen Zweck nicht verwenden, das wäre
    >Perlen vor sie Säue werfen< , denn es genügen die Überbleibsel, wie Knochen und Haut auch, Zuerst das Schwein in einem gemeinsamen Fest verwerten, dann die übriggebliebenen Wertstoffe unserer Heimaterde überantworten, finde ich passender und dazu mit einem Glas Heurigen Weines anstoßen, Prost!

  • Menschsein

    Der gute Mann hätte das Video besser erst nach Fertigstellung der Gebetskaserne ins Netz stellen sollen! Trotzdem empfehle ich jedem Häuslebauer seinen Grund bei Grundsteinlegung mit Schweineblut zu „segnen“, und dies in Bild u. Ton aufzuzeichnen! Nicht weil wir damit die Landnahme noch irgendwie stoppen könnten, dafür sind wir bereits zu schwach, doch die Neo-Europäer zu verärgern erleichtert die Sache ungemein!

  •   luegendedektor

    Okay. Jetzt darf man(n) nicht einmal mehr ein Schwein beerdigen! Aber einen Musel schon? Verkehrte Welt!

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  • Ohne meine BIFI geh ich nicht mehr aus dem Haus ;)

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    •   KeyPI

      Meine kleine Freude letztes Monat: Morgens um 11h in Wien,20 mit Leberkässemmerl und einem kühlen Blonden in einem (im Gegensatz zu sonst) recht dünn „besiedeltem“ Park sitzen und die Sonne auf die nackten Schultern scheinen lassen …. so a Jauserl im Freien kann ganz entspannend sein :)

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  •   KeyPI

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/12/04/wer-sucht-eine-halal-gemeindewohnung/

    Dürfte ich hier, als nicht Halalmieter einziehen und dann irgendwen verklagen? Weil etwas, das hier früher geschah, nicht mit meiner Religion vereinbar ist? Gingen hier Antiinländerdiskriminierungsvereine auf die Barrikaden (gäbe es denn welche)? Oder würde man mich einfach nur als Spinner abtun? Mir vielleicht noch spaßeshalber vorschlagen, einfach ein Weihrauchräucherstäbchen anzuzünden und die Sache wäre gegessen?

    PS: lieber Patriot, was würdest du von einer „Österreich is(s)t halal“ – Serie halten? Ich verfolge diese auf PI mit und finde sie recht interessant. Die deutschen „Fälle“ in Supermärkten uä sind bei uns nicht zu finden, da es andere Bauernhöfe/Großlieferanten sind, die Aldi und co beliefern, als bei uns. Entdeckt jemand zum Beispiel Halalrindsfaschiertes von Firma xy in Oberösterreich, so kann man dann zb in Wien den Kauf von Produkten dieser Firma meiden. Bevor mir jemand nun feindliches oder gar kritisches Verhalten vorwerfen mag: das hat mit selbigen nichts zu tun – ich kann es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, derartiges Tierleid passiv mitzuunterstützen, indem ich die Firma xy durch den Kauf von Bauchfleisch in Wien sponsore.

    Bitte darum, nun keine Diskussion bzgl. Tierhaltung in nicht-Halalbetrieben loszutreten – dass diese nicht immer optimal sind, wissen wir alle. Aber ein Tier nach jahrelanger (Mast)haltung derart grausam in den Tod zu treiben, während anderorts Tierschutzauflagen ohne Ende zu erfüllen sind – nein, das kann und will ich nicht akzeptieren…

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    •   KeyPI

      pps: natürlich müsste man türkische Restaurants/Dönerbuden von der Serie ausnehmen – sonst müsstest du pro Bezirk einen eigenen Blog aufziehen, um die Photos online zu stellen :)  (abgesehen davon, dass ich nicht denke, dass hier jemand noch von solch „Standln“ sein Essen bezieht – ich kann mir nichtmal mehr vorstellen, mir dort eine Pizza mitzunehmen (Halalwurst))

      Positiv hervorzuheben wären natürlich türkische/nahöstliche Restaurants, die auf halal pfeifen und „normales“ essen anbieten – generell haben „die von dort“ eigentlich eine recht gute Küche, die mir, aufgrund meines Gewissens jedoch meist verwehrt bleibt (nicht jeder kann türkische, minirocktragende Nachbarinnen haben, die einen mal auf ein Abendessen, zusammengestellt aus dem einfachen Fleisch, dass es bei Billa gibt, einladen ;) )

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  •   sirius

    Der Mohammedanismus ist eine Ideologie der Sklavenhaltung.Die Ligra sollte hier was tun oder jeder Staatsanwalt von sich aus!Nebenbei die Scharia hat halt in Europa nix verloren und sie hat weltweit zu verschwinden.

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  • Zum Schutz vor Moslem-Angriffen empfehle ich:
    – Nachts nur mit einer Scheibe Schinken um den Hals auf die Strasse gehen
    – Immer eine Bifi in der Tasche, besser ist ein ordenlicher Hinterschinken.
    – Wenn man durch feindliches Territorium muss, am besten eine Spritzpistole und ein paar Wasserbomben mit Schweineblut dabei haben.

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  •   Markus Fischer

    Das Schwein ist wichtiger Bestandteil unserer europäischer Lebenskultur, übrigens bereits in vorchristlicher Zeit. Begriffe wie „Schwein gehabt“ oder „Glücksschwein“ usw. geben Zeugnis ab über die tiefgründige Bedeutung, welche unser Leben durch die Haltung von Schweinen begleitet. Das Schwein ist im übrigen weder „dreckig“ noch „dumm“, sondern im Gegenteil reinlich und gelehrig. Über unzählige Generationen war es traditioneller Bestandteil unserer Ernährungskultur und hat uns darüber hinaus noch mit manch Nützlichem versorgt.

    Noch bis in 19. Jahrhundert hatte auch unsere städtische Bevölkerung Schweine gehalten. In den mittelalterlichen Baustrukturen waren schmale Zwischenräume (heute: Gassen) neben den Häusern für die Schweinehaltung gebräuchlich. Später wurden sie am (damaligen) Stadtrand gehalten (meist noch innerhalb der Befestigungsanlagen). Beispielsweise in Zürich gab es den „Säuligraben“, der nach 1840 zum Paradeplatz und zum Boulevard der Bahnhofstrasse umgestaltet wurde..

    Die kulturelle Bedeutung unseres Hausschweins sollte den Zuwanderern aus islamisches Ländern bewusst sein. Wenn diese unsere Schweine verachten, geben sie damit zum Ausdruck, dass sie hier fehl am Platz sind. Um sich bei uns zu integrieren, darf selbstverständlich vorausgesetzt werden, dass die Moslems ihre mitgebrachte Abneigung gegenüber unserem Schwein umgehend abgelegen.

    Ansonsten bleibt uns natürlich die Möglichkeit, ihren andauernen Vorherrschaftbestrebungen über unser Territorium mit unserem Kulturgut Schwein zu begegnen. Mit dem Ausbringen von Schweinebestandteilen markieren wir lediglich, dass unsere Kultur mit unserem Land verbunden ist. Wem das nicht gefällt, der soll sich entfernen und schleunigst in seine Heimat zurückkehren.

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    •   Michael Gaismair

      Danke, Markus Fischer, das ist ein fundierter Beitrag ohne Fäkalausdrücke oder Haßtiraden. – Ja, Schweine sind besser als Menschen nach Art des Verräters Ernst Strasser in Brüssel von der „Österr. Verräter-Partei“ ÖVP. Und so etwas war einmal Minister für innere

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    5 Responses to “Strafanzeige wegen einer Schwein-Beerdigung!”

    1. John Says:

      Gute Frage :bleibt nur zu hoffen,dass mit der Blutaktion man sich nicht in“s eigene Fleisch beisst.
      Alleine die Tatsache alles was der Christ anfasst- wollen Sie doch nicht berühren,warum leben Sie dann hier-wenn wir wie Schweine sind:unsere Köpfe sehen aber anders aus—Christlichkeit kannst Du nur ausüben,mit anders sein-besser sein-abweden aussortieren das schlechte das schadet.Wie es schon Jesus sagte :die Spreu vom Weizen…
      Meinerseits die falsche Richtung:Hass erzeugt Hass:

      Liebe bringt Liebe
      Knade fördert Glaube hin zum christlichen.
      ZUständig sind Europas Politiker:die müßten attakiert werden.Angeregt zu Veränderungen.
      Nicht Kraftakte .das fördert nur den Unfrieden ein schlechtes Vorbild werden?
      Das war nicht der Auftrag Christus mit feinden so reagieren,wenn man sich den feind in“s Haus holt wer istb schuld.
      Rausschmeissen -den Nachbarn der sich nicht anpasst,aber sa sind sie wieder zu feige,da ziehen sie lieber einen Bürgerkrieg vor-oder?

      • Wolf Says:

        @John

        Bei der Aktion mit dem Schwein oder Schweineblut handelt es sich nicht um hass gegen muslime, sondern um Selbstschutz der angesichts fehlender Hilfe seitens der Politik unabdingbar geworden ist.
        Das mit der „Preu vom Weizen“ trennen kann man in diesem Fall auch so interpretieren: die Spreu ist das was unsere Kultur bedroht, der Weizen das was sie bewahrt und fördert.
        Die Liebe zu denen, die unsere Kultur mißachten schützt uns nicht vor der Verdrängung unserer Kultur durch sie. Blicken sie mal nach Ägypten, dem Land das zu den Anfängen des Islam noch zu rund 80% koptisch- christlich geprägt war. Betrachten sie jetzt mal das Schicksal der Kopten in unserer Zeit, in der Ägypten überwiegend Muslimisch geprägt ist.
        Ohne jetzt Schwarzmalerei zu betreiben, aber was meinen Sie, wie unser Leben unter ständig wachsendem Einfluß des Islam zwangsweise verändert wird? Die Vorboten sind schon erkennbar, z.B. daß bei einigen Schulen bei der Ausgabe von Schulessen auf Schweinefleisch verzichtet wird. Das ist niur ein Beispiel und es kommt noch viel schlimmer, auch die Akzeptanz schariatischen Unrechts.

        Wir haben die Verpflichtung unseren Nachkommen gegenüber unser Land vor dem kulturellen Verfall durch die Islamisierung zu schützen. Auf den Schutz durch die Politik die sich allen Ftremdeinflüssen kriecherisch unterwirft, können wir nicht hoffen. Für die Rot/Grünen ist der Volkstod der Deutschen längst beschlossene Sache, dafür gibt es genügend Zitate namhafter grüner Politiker die das belegen.

    2. Wolf Says:

      Die Idee mit den Schweinen ist einfach genial, das hat meinen Respekt. Und mal ganz ehrlich, ein Tier welches auch genau wie der Mensch ein Teil der Schöpfung ist als Unrein zu bezeichnen verrät doch schon die geistige Fähigkeit derer die so etwas behaupten. Mit welchem Recht nennt jemand einen Andersgläubigen „Ungläubiger“, der einen Teil der Schöpfung als „Unrein“ bezeichnet.

      Die Idee mit den Schweinen oder dem Schweineblut sollte Schule machen, wenn „unsere“Politiker uns schon nicht mehr vor der Islamisierung unseres Landes schützen, müssen wir es halt selbst tun.
      Den mutigen entschlossenen Franzosen gilt meine Hochachtung

      • K@mmerjäger Says:

        Wenn man aber jetzt ganz objektiv feststellen muss,
        daß dieser sogenannte ProPÄD ein wirkliches (im
        übertragenen Sinne!) riesengroßes Schwein war –
        dann bekommt das ‚Schweinefleisch-Verbot‘ ganz
        plötzlich einen logischen Sinn!
        (Denn; wer will schon seinen ProPÄD als Schnitzel
        auf dem Teller haben?) Oder wäre D A S keine Erklärung???

      • John Says:

        einerseits ja richtig Wolf…wenn man das anders betrachtet,wenn Sie fliehen,,,naja dann warum nicht!enventuell werden wir so auffällig gegenüber den Poltikern.auch nicht übel…

        Wolf Sagt:
        15. September 2011 at 13:57


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