kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schlachtfeld Europa? 15. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:35

Polen und EU-Kommission erwarten Krieg um Geld bei Auseinanderbrechen der Euro-Zone

 

Polen hat derzeit den Vorsitz in der EU-Ratspräsidentschaft. Hinter den Kulissen spielen sich bei der EU dramatische Szenen ab: Jacek Rostowski, Finanzminister Polens, sagte: »Europa ist in Gefahr. Die Eurozone muss gerettet werden.« Die Schockwellen eines Scheiterns würde auch die EU nicht überdauern. In der Folge werde es Krieg um Geld geben. »Wir dürfen nicht zulassen, dass es soweit kommt«, sagte der Minister, dessen Land kein Mitglied der Eurozone ist. Auch die EU-Kommission sieht das jetzt so und spricht über Kriegsszenarien mitten in Europa.

 

Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski erwartet mittelfristig Krieg in Europa, wenn erst die Eurozone und dann die Europäische Union auseinanderbricht. Rostowski berichtete führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank sei. Dabei sei es um die gegenwärtige Euro-Krise gegangen. »Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegskatastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben«. Auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso erwartet jetzt Krieg in Europa, wenn die Eurozone zerbricht.

 

Wenn Regierungen nicht mehr weiterwissen, dann lenken sie die Bevölkerung um des eigenen politischen Überleben willens mitunter ab, indem sie den Unmut auf einen äußeren Feind richten. Die Geschichte der Kriege ist auch eine Geschichte von Ablenkungsversuchen, die das Versagen von Staatsführungen kaschieren sollten. In Europa glaubte man all das seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges überwunden zu haben. Doch europäische Geheimdienste sprechen seit einigen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

 

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. Vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals.

 

Ende April 2010, ein Jahr nach dem Bekanntwerden der BND-Studie vom Mai 2009, haben sich in der europäischen Hauptstadt Brüssel die Vertreter mehrerer westlicher Geheimdienste getroffen. Es gab keine Beobachter. Und es gab keine Presseerklärungen, die die Vertreter der Systempresse hätten abschreiben können. Denn das Thema war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es ging bei dem »privaten« Treffen höchster Geheimdienstler um die Sorge der Beteiligten vor einer scheinbar kaum noch abzuwendenden Katastrophe – mögliche Kriegsszenarien mitten in Europa. Man ist in Geheimdienstkreisen inzwischen ernüchtert, hofft nicht mehr wie die Politik auf den von allen Politikern immer noch angekündigten Aufschwung.

 

Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist inzwischen realistischer geworden. Die einen EU-Bürger wollen von den anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben – und werden es nicht bekommen. Eine nicht mehr aufzuhaltende Spirale brutalster Interessengegensätze wird in Marsch gesetzt. Millionen Europäer werden mit nicht absehbaren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern. In solchen Situationen haben – geschichtlich betrachtet – Politiker den Unmut der Bevölkerung stets auf einen äußeren Feind gelenkt. Im Klartext: Es gab dann Krieg. Er wurde immer dann ausgerufen, wenn die Regierungen sich nicht mehr in der Lage sahen, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu finanzieren. Wenn für medizinische Versorgung, für soziale Leistungen, für die Alten und Schwachen, für die Bildung der Jugend, für Straßenbau und Energiesicherung kein Geld mehr vorhanden ist, dann zerstört man den letzten Rest mit Krieg. Danach ist ein Neubeginn und ein neues Wachstum für die Finanzmaschine gesichert. Die Menschen müssen alles wieder aufbauen. Sie haben dann auch wieder Arbeit. Das war die Prognose, die wir Ihnen an dieser Stelle unter Berufung auf Geheimdienstquellen schon im Mai 2010 gestellt haben.

 

Anderthalb Jahre später sprechen nun auch die EU-Kommission und die polnische EU-Ratspräsidentschaft von einem möglichen neuen Krieg in Europa. In den großen deutschen Medien findet sich dazu nicht ein Wort. Warum auch? Für das dumme Volk da draußen gibt es doch Brot und Spiele – bis es kracht und alles zusammenbricht. Deshalb an dieser Stelle nochmals der Hinweis: Europa steht vor dem Crash. Und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten müssen, erfahren Sie hier{Quelle: www.info.kopp-verlag.de- von Udo Ulfkotte}

 

16 Responses to “Schlachtfeld Europa?”

  1. Ingo1971 Says:

    Also einen bewaffneten Krieg halte ich eher für Unfug. 😐
    Eher glaube ich dass diverse Leute Ängste schüren wollen um etwas voran zu treiben was ihnen Profit verspricht. 😉

    • Wolf Says:

      Das sehe ich genauso wie mein Vorkommentator. Die ganze EURO-Umstellung war ein einziger Fehlgriff. Wir sind mit unserer guten alten Währung der D-Mark bedeutend besser gestellt gewesen….naja, das haben uns ja auch so einige geneidet.
      Aber kriegwegen des Auseinanderbrechens der Euro-Zone?….Nein, da gibt es andere Gründe die einen Bürgerkrieg wahrscheinlicher werden ließen.

      • John Says:

        Ja die Geldwährung hätte jedes sein Land behalten sollen.

        Wie Sie uns vergeplappert hatten nur Wirtschaftlich….besser..wo besser

        Und politisch werden wir alle bevormundet.

    • Stefan Says:

      Das ist kein Unfug. Es ist historisch tatsächlich so gewesen, dass wirtschaftliche Spannungen (ausgelöst durch Überschuldungen) nach einiger Zeit zu Kriegen geführt haben. Ein Prof. Ruhland hat dies vor über 100 Jahren im Auftrag von Bismarck akribisch für die letzten 3000 Jahre untersucht und entsprechend vor dem 1. WK gewarnt.
      Im Text steht auch richtig: „nach einem Krieg kann die Finanzmaschine wieder anspringen“. Dies ist so, weil Kriegsschäden zu beseitigen sind, und vor allem noch, weil Kapitalvernichtung und Entschuldung (Währungsreform) eine neue Kreditvergabe möglich machen und damit der Geldkreislauf wieder in Gang kommt. Unsere heutige Geldordnung führt unausweichlich zu Überschuldung und ab einem gewissen Punkt werden kaum noch Kredite vergeben. Das ist dann die „Wirtschaftskrise“. Die Politik hat 2008 alles getan, um das zu verhindern, aber ohne Systemänderung, wie Helmut Creutz oder Margrit Kennedy beispielsweise sie vorschlagen, steigt die Verschuldung unaufhaltsam an und der Zusammenbruch kann maximal nur verschoben werden.

  2. Walter Says:

    Das sieht nach Erpressung aus, wenn Brd nicht begingungslos blecht!
    Meine Meinung, na und ich stimme den durchgeknallten EU Politikern nicht zu!

    Schaden werden nur die Reichen haben, die das Volk verarschen und darum geht es!!!

  3. John Says:

    Ja es stimmt wie es dort steht. Nach allen historischen Zeugnissen, schneidet Mohammed in seiner Biographie unglaublich schlecht ab im Vergleich zu Jesus Christus!

    Mohammed ist der Prototyp des Menschen, mit all seiner Genialität aber auch all seiner Brutalität und Verschlagenheit. Ein typislcher Mensch eben.

    Jesus ist das Paradebeispiel Gottes – wie sich der Mensch Gott vorstellen kann. Er widersprach während seiner Lebenszeit absolut dem typischen Verhalten des Menschen. Er war, wenn man so will ein Außenseiter – Gottes Sohn eben!

    Es ist mir unverständlich, wie gerade im aufgeklärten Teil der Welt, auch hier in Europa scheinbar gebildete Leute sich Mohammed anschließen könnnen, dem Islam. – Kennen sie die Alternative nicht, oder verweigern sie aus Blindheit?

    • K@mmerjäger Says:

      Alleine Jesus mit Mohammed zu vergleichen ist Blasphemie!
      Niemand käme auf die Idee Albert Schweitzer mit Josef Fritzel
      zu vergleichen,da gibt es nichts, rein garnichts vergleichbares
      zwischen diesen Beiden!
      Obwohl ich Atheist bin, ist Jesus für mich eine Symbolgestalt
      für das Gute – aber diese andere Bestie verkörpert nunmal
      NUR das Böse, das Triebhafte, das Gierige u.das Unmenschliche
      schlechthin – eben, den Anti-Christ !!!
      PS.
      Vielleicht verraten diese Konvertiten, ohne zu wollen, damit eine
      Menge über ihre geheimen Veranlagungen – who know’s ???
      (abgesehen von den „blonden Schlampen“ die zum „wahren Glauben“
      geprügelt wurden – aus „Liebe“ versteht sich!)

      • K@mmerjäger Says:

        Anhang: Bei den islamischen „Qualitäten“ habe ich
        die Islam-typischste doch glatt vergessen – nämlich
        DIE „Tugend“ auf welche dieses Ergebnis epileptischer Wahnvorstellungen von Anfang an aufgebaut ist – die
        Rede ist von d.leicht feststellbaren V e r l o g e n h e i t !
        Oder andersrum – ein Mohammedaner der NICHT lügen
        kann, hat den Kloran nicht verstanden, Viva la Taquiya !

        (Den Beweis dafür liefern uns immer wieder ‚rechtgläubige‘
        Kommentatoren/innen die Uns genau Dieses oft genug hier
        vorführen müssen . . . . weil es bei „Gutmenschen“ ja auch
        so einfach ist!) So sind’se halt – u.können nicht anders!

      • John Says:

        @mmerjäger Sagt:
        16. September 2011 at 00:34

        Ja es stimmt wie es dort steht. Nach allen historischen Zeugnissen, schneidet Mohammed in seiner Biographie unglaublich schlecht ab im Vergleich zu Jesus Christus!

        sorry,nun werden wir Männer aber nicht zickig,wir wissen beide bzw. ich als Christ :wie wir zu Jesus stehen.Und er welchen Sinn hatte von Gott auf die Erde zu kommen.
        wie ich es weiter unten beschrieb:
        Jesus ist das Paradebeispiel Gottes – wie sich der Mensch Gott vorstellen kann. Er widersprach während seiner Lebenszeit absolut dem typischen Verhalten des Menschen. Er war, wenn man so will ein Außenseiter – Gottes Sohn eben!

        Biographie
        :hat die Gültigkeit für die Moslems.
        Biographie
        steht im Wirken und leben schon in der Bibel und den Botschaften von Gott durch Christus seinen Sohn.

        Alleine Jesus mit Mohammed zu vergleichen ist Blasphemie!

        wie Sie wissen :hat Mohammed seine Visionen wie er vorgab selbst nieder geschrieben.
        Jesus nicht,
        aus dessen gründen Biographie
        (vieleicht war ja die Wortwahl nicht so ganz eindeutig,was der Sinn beinhaltet.

        aber hier herum zu hinterfragen,wegen eines Sinngedanken ,der eigentlich für die Moslems gedacht war,ist nicht wirklich jetzt ein Streitpunkt,somal wir Christen an einen Strang ziehen,bzw.für die Verfolgten und unser Europa.

  4. Walter Says:

    Um den EUärger zu beenden, wäre eine Volksabstimmung hier in der BRD angebracht!

    Keiner kann verstehen, das Maastrichverträge gebrochen werden dürfen, aber ein Ausscheiden schwacher EU Mitglieder unmöglich und vertragsbruch sein soll!

    Deshalb korrekte Volksabstimmung

    Wollt ihr den totalen Euro!!!!!

    • Hans Says:

      Die Frage hätte wieder einmal lauten müssen: „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ Nämlich durch die Einführung des EURO. Wem haben wird denn dieses Verbrechen zu verdanken? Niemand anderem als KOHL.Dieser Diktator geht über Leichen, denn er ließ keine Widerrede zu, egal um welche Angelegenheiten es sich handelte und das Volk entmündigte er. Möge er dafür bezahlen!

  5. (B)engelchen Says:

    John….
    Ja das stimmt,Mohammed hat sich seine Philosophie zur „Religion“ selbst gemacht,an die sich jetzt die Muslime halten aber was das für eine Philosophie ist das wissen wir ja beide sehr genau,also für mich ist es auch eine GOTTESLÄSTERUNG Mohammed mit Jesus gleichzustellen,abartiger geht es kaum und da sollte die Kopten/Christen bzw. Menschen die hier auch auf diesem Blog kommentieren derselben Meinung sein außer die muslimsichen Gäste die sich hier von Zeit zu Zeit verirren oder es wieder mal versuchen uns zum“Ach so friedlichen Islam“ zu missionieren.

  6. Saphiri Says:

    Ich sehe keinen Krieg wegen Finanzen. Für die Chinesen sind die Eu-Schulden nur peanuts.
    Wenn, dann nur deshalb, weil man meint, nach jeder Kriegszerstörung muss wieder aufgebaut werden, ganz zu schweigen an den Gewinnen durch den Waffenhandel. Also Krieg als Wirtschaftswachstumskatalysator.

    Doch sehe ich wohl eine Art 30jährigen Krieg auf uns zukommen, so wie einst im 17ten Jahrhundert, diesmal aber dann global. Es wird, wie damals, um religiöse globale Macht und Vorherrschaft gehen.
    Danach brauchen wir kein Wirtschaftswachstum mehr. In einer gleichgeschalteten Gesellschaft gibt’s eh keinen Grund zu wachsen, so oder so..

    • Saphiri Says:

      > wesentlicher Grund ist für mich Herrschssucht,Gelgier,Machtgier. Wenn
      > man glaubt,

      der Dreißigjährge Krieg wäre aus Glaubensgründen

      > ausgebrochen dürfte etwas danebenliegen,

      genauso wie die Gründung der
      > englischen Staatskirche durch Heinrich den VIII wohl auch noch andere
      > Gründe als im Glauben und dem Wunsch Ann Boleyn zu vögeln.Auch hier
      > ging es weitestgehend im Reichtum.

      Stimmt, die Religion war’s oft nicht unmittelbar, hintenrum aber dann
      doch. Da diejenigen, welche Macht und Reichtum zu erhalten suchten, ihre
      Ämter meist „von Gottes Gnaden“ erhielten, ist’s doch die Religion.


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