kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irgendwo hat die wahre Humanität ihre Grenzen! 15. September 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:16

Eine Gruppe, die dauernd nach Geld schreit, sich verbrecherisch gegen Israel benimmt und Nichts, aber auch gar Nichts leistet, hat die Frechheit und verausgabt sich, mit fremden Geldern, gegenüber anderen Ländern. Es ist klar, dass dieses Geld ausschließlich für „mohammedanische Leute“ gespendet wurde. Wenn daneben Zehntausende von andersgläubigen Menschen verhungern, ist das (laut Djihad) denen doch egal! – im Gegenteil, dann sind einige „Ungläubige“ weniger …  Der Bundesrat bezahlt den PA-Leuten Millionen, und die setzen das Geld ein, damit die Moslems in Somalia überleben können und alle anderen elend verenden – und das mit unseren Steuergeldern! Somalia ist auch wegen seinen „mohammedanischen Piraten“ schon oft in der Presse erschienen! Israel hätte mit seiner Tropfmethode der Dürre schon längst wehren können – genau so wie sie in der Sahelzone mit dieser Methode grosse Erfolge hatte – aber die gleichen, die sich „grosszügig“ mit erbetteltem Geld aufspielen, verhindern, dass Israel helfen kann! Dank der oberflächlichen Denkweise der heutigen Menschen können sich sehr wohl falsche „Engel“ unter die richtigen mischen – doch das wird sich rächen!!

Hamas spendet an Somalia

GAZA / MOGADISCHU: Die im Gazastreifen herrschende Hamas-Regierung hat 140.000 Dollar an die Menschen in Somalia gespendet. Das gab das Ministerium für religiöse Stiftungen am Dienstag bekannt. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“ meldet, wurde die Spende von dem Ministerium über die „Arabische Ärzteverbindung“ getätigt. Diese hatte im August einen Spendenaufruf in mehreren arabischen Ländern gestartet. Im Gazastreifen lief die Kampagne unter dem Motto: „Aus Gaza – Hand in Hand, um die Kinder Somalias zu retten“. Somalia ist derzeit von einer schweren Dürre betroffen. Laut UN-Angaben sind in den kommenden vier Monaten mehr als 750.000 Menschen vom Tod durch Hunger bedroht, sofern ihnen nicht geholfen wird. {Quelle: www.israelnetz.com – Von: D. Nowak}

Die Hamas

Frankfurt/Main: Die radikalislamische Hamas-Bewegung wurde 1987 während der ersten Intifada von Scheich Ahmed Jassin als lokaler politischer Arm der ägyptischen Muslimbruderschaft in Gaza gegründet. Die Gruppierung lehnt das Existenzrecht eines jüdischen Staates im Nahen Osten ab – anders als die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), die Israel anerkannt und seit 1993 mehrere vorläufige Friedensabkommen unterzeichnet hat. Immer wieder haben Hamas-Aktivisten den Friedensprozess mit Israel durch blutige Selbstmordanschläge zu verhindern versucht. Die gezielte Tötung von Führungsmitgliedern und mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern durch die israelischen Streitkräfte hat den Rückhalt der Hamas in der palästinensischen Bevölkerung noch gestärkt.

 

Die USA stufen die Hamas als Terrororganisation ein. Die meisten Mitglieder rekrutiert die Organisation aus den palästinensischen Flüchtlingslagern. Die Bewegung widmet sich auch der Hilfe für die Armen und betreibt soziale Einrichtungen und Kindergärten. Am 25. Januar 2006 gewann die Hamas die Parlamentswahl in den palästinensischen Autonomiegebieten. Die Hamas-Regierung wurde international boykottiert. Eine Einheitsregierung der Hamas und der gemäßigten palästinensischen Organisation Fatah zerbrach. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen fiel der Gazastreifen an die Hamas und das Westjordanland an Fatah.

 

One Response to “Irgendwo hat die wahre Humanität ihre Grenzen!”

  1. Erich Foltyn Says:

    es ist nicht unbedingt immer falsch, an moslemische Bedürftige Hilfsgelder zu zahlen, fragt sich nur, was man dann gegen die Ursache, den Islam macht. Und da macht man leider nichts. Meines Erachtens müsste man Werbeprogramme machen für die westliche Gesellschaftsordnung, für den Austritt aus dem Islam, die UNO müsste sorgen, dass der Austritt überall möglich ist. Man müsste die Vorteile von Demokratie, Religionsfreiheit und die Vorzüge anderen Religionen preisen, sogar der Atheismus ist viel besser als der Islam, weil seine Friedfertigkeit beruht auf Menschlichkeit (auf humanitären Bedürfnissen von kreativen Bürgern) und materieller Sicherheit. Die Weltpolitiker müssten bei ihren Reden auf diese Auseinandersetzungen zu sprechen kommen. Man müsste international den Propheten Mohammed als einen politischer Faktor in Frage stellen, weil es sind noch ein paar Milliarden Andersgläubige da und es kann doch nicht sein, dass die keine Argumente haben für ihre eigenen Vorstellungen. Diese Art der Auseinandersetzung: 10 Leute werfen Bomben da und 10 werfen Bomben dort und die terrorisieren eine ganze Stadt oder einen ganzen Kontinent und der ganze Westen kriecht ihnen hinten hinein, das kann doch nicht sein, dass diesen vielen Milliarden nichts einfällt, um die Absurdität dieses Weltgeschehens anzuprangern.


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