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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Imam ruft im Rundfunk zur Ermordung von Apostaten auf 15. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Konvertiten — Knecht Christi @ 22:27

Im schwedischen Rundfunk rief unlängst ein Imam aus dem Stockholmer Stadtteil Rynkeby dazu auf,

alle Apostaten vom Islam zu töten.

 

Rynkeby ist ein Stockholmer Stadtteil, in dem viele Somalier leben. Im schwedischen Rundfunk wird über die „multikulturelle“ Atmosphäre dieser Straßenzüge gerne berichtet. Es gibt sogar eine eigene, somalische Abteilung des staatlichen Rundfunks. In diesem Segment des Programms waren nun vor kurzem zwei verschiedene Berichte gesendet worden, die sich mit dem Verhältnis von Somaliern zum Christentum beschäftigten. In einem der Berichte wurde von einer Evangelisation somalischer Christen in Rynkeby berichtet, die auch durch Konvertiten aus Somalia erfolgte. In dem anderen nahm ein Imam dazu Stellung. Der Bericht über die Evangelisation befasste sich damit, dass viele Anwesende es als Provokation ansahen, dass Christen in Schwedern ihren Glauben im Ramadan „vor einer Moschee“ darstellten. Der Reporter befragte verschiedene Anwesende dazu, die ganz unterschiedliche Ansichten äußerten. Somalis sind in ihrer überwiegenden Mehrheit Muslime. Die evangelisierenden Somalis waren also fast ausschließlich „Apostaten“, die das Evangelium in der Landessprache nicht der Stadt Stockholm, sondern der Mehrheit der Bewohnter Rynkebys bezeugen konnten.

 

In der an diesen Bericht anschließenden Gesprächsrunde, die sich mit dem vorhergehenden Beitrag befasste, sagte der Imam einer Moschee in Rynkeby dann folgendes: {Es ist die Pflicht jedes Muslims, diejenigen, die den Islam verlassen, zu töten: Theologisch im Islam sicher eine unbestrittene Tatsache, die aber von Muslimen “im Westen“ eher marginalisiert oder verschleiert wird. Als der Reporter diese Aussage hinterfragen wollte und darauf hinwies, dass sie sich hier in Schweden befänden, lud der Imam jeden, der mehr zu diesem Thema erfahren wolle, in seine Moschee ein. Ein somalischer Hörer dieses Programmes empörte sich auch entsprechend über die ungeschickte Gesprächsführung durch den Mitarbeiter des Schwedischen Rundfunks, zumal der Imam in dem Gespräch permanent alle Nichtmuslime als „Ungläubige“ bezeichnet habe}.

 

Der Reporter Kenadid Mohammed, der den ersten Beitrag zu verantworten hatte, äußerte ein gewisses Verständnis für die Äußerungen des Imams angesichts der „Provokationen“ durch die Christen. {Das ist ein Ansatz, den viele hier verstehen, sagte er dazu. Ein während der Evangelisation anwesender, schwedischer Pastor (Markus Sand von der “Rynkeby International Community“) bestritt derweil, dass die Veranstaltung „direkt vor der Moschee“ stattgefunden hätte, wie der Beitrag von Kenadid Mohammed suggeriert. Sie hätten am anderen Ende des Platzes gestanden, sagte Sand. Er sei aber froh, dass keiner der Evangelisten in Rynkeby wohne, denn ich denke, es wäre jetzt sehr gefährlich hier für sie, sagte er. Der (auch Sicherheitsgründen ungenannte) Zuhörer jedenfalls äußerte sich für diesen Exzess verständnislos. Es sei, als wäre man nicht mehr auf dem Schwedischen Rundfunk gewesen, so lässt er sich vernehmen. (Quelle: „mohabat news“ vom 13. September 2011 – www.gebetskreis.wordpress.com} 

 

 

Somalia: Leichnam eines Konvertiten gefunden worden

 

Menschen, die den Islam verlassen, haben ein Schwert über ihrem Haupt hängen. Manchmal sogar wortwörtlich und oft genug fällt dieses Schwert auch auf sie herab.

 

Unlängst wurde der Fall des somalischen Konvertiten Juma Nuradin Kamil bekannt. Vor drei Jahren war dieser zu einem Nachfolger Christi geworden. Am 21. August 2011 war er von Angehörigen der islamischen Terrorgruppe „Al-Shabaab“, die im Nord-östlichen Afrika ihr Unwesen treibt, entführt worden. Am  02. September 2011 wurde seine Leiche in der Nähe der Stadt Hudur im Südwesten Somalias gefunden. Die Terroristen hatten den „Apostaten“ enthauptet. Nach Angaben der in England ansässigen, christlichen Hilfsorganisation „Barnabas Fund“ sei Somalia das gefährlichste Land für Menschen, die den Islam verlassen wollen. In diesem Jahr wurden bereits drei Christen umgebracht, im vergangenen Jahr seien es sogar fünfzehn gewesen, so der Barnabas Fund. Weniger als ein Prozent aller Einwohner Somalias sind Christen. Der Rest zumeist Muslime. Die Al-Shabaab-Miliz ist in Somalia und seinen Nachbarländern (vor allem Äthiopien) dafür bekannt, einen „Scharia-kompatiblen Gottes-Staat“ errichten zu wollen und dafür jede Menge Leichen in Kauf zu nehmen. Erst unlängst war die Terrorgruppe der Weltöffentlichkeit dadurch aufgefallen, dass sie die Lebensmittel-Hilfslieferungen der Weltgemeinschaft für die von der Dürre-Katastrophe betroffenen Bewohner Ostafrikas blockiert hatte. Diese Lieferungen erschienen der Al-Shabaab als „haram“, also verboten. Die Kontakte der Al-Shabaab zur nigerianischen Terrorgruppe „Boko Haram“ sind ebenfalls mittlerweile bekannt. Sie hat mehrere militärische Einsatz-Leiter der Nigerianer trainiert. {Quelle: „idea.de“ vom 13. September 2011 – www.gebetskreis.wordpress.com}

 

4 Responses to “Imam ruft im Rundfunk zur Ermordung von Apostaten auf”

  1. Erich Foltyn Says:

    der gesamte Westen wird sich bald in ein islamisches KZ sperren lassen und dankeschön dazu sagen. Aber wie gesagt, mir ist das wurscht, sie sollen sich selber ruinieren, soviel sie wollen.

  2. sosiehtsaus Says:

    Na, so ein kleines bisschen Freude ist dabei!

  3. Ich Says:

    tja „islam ist frietten“ lol


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