kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„WIR in Herten“ zieht weitere Kreise 14. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:36

Nachdem auch „Kopten ohne Grenzen“ über die Indoktrination von „Erstklässlern bei der Einschulung“ berichtet hat {https://koptisch.wordpress.com/2011/09/13/wie-islamisierung-gefordert-wird/} Wurde das Thema nun von der WählerinititiveWIR in Herten“ aufgegriffen. Die Ratsfrau Frau Jutta Becker wird Protest wegen dieses Vorfalls bei den „höchsten“ zuständigen Stellen der „Kirche“ einlegen. (Dr. Thomas Tartsch)

 

Moscheen bald überflüssig

„In der Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“

Erol Celik (Herten) berichtet entsetzt in einem Leserbrief über den „Einschulungsgottesdienst“ der Tochter einer Freundin. Koransuren, vorgesungen durch einen Imam und eine sehr verschleierte türkische Frau, welche einige Abschnitte aus dem Koran vorlas:“Allah ist groß, Allah ist mächtig“ etc., natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgetragen, verwunderten den Leserbriefschreiber doch sehr, da er sich doch in einer katholischen Kirche befand.

 

„Wir in Herten“ werden diesen Vorfall aufgreifen und an höchster Stelle der „Kirche“ Protest und Empörung der „Christen“ sehr deutlich machen. Der Leserbrief ist Online in der „Hertener Allgemeine“ zu lesen. Dort besteht auch die Möglichkeit, seine Meinung im Kommentarbereich zu hinterlassen.

 

14. September 2011 — robecker
  http://wirinherten.wordpress.com/2011/09/14/moscheen-bald-uberflussig/

 

One Response to “„WIR in Herten“ zieht weitere Kreise”

  1. John Says:

    –Die Zeit kann und weglaufen…..

    Mithilfe einer Resolution bei der UN wollen islamische Staaten den Islam offensichtlich erneut vor jeglicher Kritik schützen. Um die Erneuerung der Resolution gegen die „Diffamierung von Religionen“ in diesem Jahr zu verhindern, startete das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors eine weltweite Unterschriftenaktion. Denn eine Zustimmung der Resolution durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen hätte schwerwiegende Folgen, insbesondere für Christen, und wäre ein Rückschritt für die Menschenrechte, so Dr. Daniel Ottenberg, Leiter des Menschenrechtsreferats von Open Doors Deutschland (Kelkheim bei Frankfurt am Main).

    Jede Kritik oder Handlung gegen den Islam könnte künftig kriminalisiert werden. Christen müssten dann damit rechnen, dass sich die Staaten, in denen die Strafen der Scharia (islamisches Recht) wie etwa Steinigung oder Verstümmelung gelten, jegliche Kritik an der Ausübung dieser Strafen unter Hinweis auf die Resolution verbitten würden und damit Aussicht auf Erfolg hätten. Vor allem Konvertiten zum Christentum würde dies treffen, denn eine Abkehr vom Islam erfordert nach der Scharia die Todesstrafe. Mit dieser Resolution könnte aber auch jegliches Feiern von Gottesdiensten, das Singen religiöser Lieder oder auch die rein private Versammlung zum Bibellesen als „Beleidigung einer anderen Religion“ verboten werden. Bei entsprechender Auslegung wäre jegliches staatliche Vorgehen gegen christliche oder andere religiöse Minderheiten legitimiert.

    Übergabe von Unterschriften an UN

    Wenig überraschend haben die 50 Staaten, die aufgrund massiver Christenverfolgung auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex 2010 stehen, bisher alle für die Resolution gestimmt. Eine Ausnahme bildet Indien, das sich enthalten hat. Die acht islamischen und zwei kommunistischen Staaten, die auf dem Weltverfolgungsindex zu den zehn schlimmsten Christenverfolgerstaaten gehören, haben ausnahmslos für die Resolution gestimmt. Anfang Dezember soll die Generalversammlung der Vereinten Nationen erneut über die Resolution abstimmen.

    Zuvor wird Open Doors die weltweit gesammelten Unterschriften an einen hohen UN-Vertreter in New York übergeben. Damit soll die Sorge von Tausenden von Menschen um christliche und andere Minderheiten ausgedrückt werden. Auf http://www.opendoors-de.org kann die Online-Petition bis Ende November unterschrieben oder zum Sammeln von Unterschriften ausgedruckt werden. Dort stehen auch weitere Hintergrundinformationen. Bislang wurden weltweit über 30.000 Unterschriften gesammelt. „Die Zeit drängt. Wir hoffen, Unterschriften im sechsstelligen Bereich, darunter viele aus Deutschland, übergeben zu können“, so Dr. Daniel Ottenberg.

    Unterdrückung und Scharia-Strafen legalisiert

    Seit 1999 bringt die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC) mit 57 Mitgliedsstaaten regelmäßig Resolutionen gegen die „Diffamierung von Religionen“ beim UN-Menschenrechtsrat ein. Deutschland und die EU haben bisher immer dagegen gestimmt. Trotzdem wurden die Resolutionen jedes Mal, wenn auch mit einer knapper werdenden Mehrheit, verabschiedet. In diesem Jahr könnte die Ablehnung erstmals überwiegen, sofern weitere Staaten von einer Ablehnung überzeugt werden können. Dazu sollen die Unterschriften helfen.

    Allgemeine Menschenrechte gelten per Definition für jeden Menschen. „Doch diese Resolution zielt darauf ab, einer Religion besondere Rechte einzuräumen. Das gibt einer religiösen Mehrheit in einem Staat die Möglichkeit, einer religiösen Minderheit ihre Regeln – etwa die Scharia mit all ihren Strafen – aufzuzwingen, ohne dass international etwas dagegen getan werden kann“, so Dr. Ottenberg von Open Doors Deutschland.

    Was ist gefährlich an dieser Resolution?

    Durch die Resolution gegen die „Diffamierung von Religionen“ werden Worte und Handlungen kriminalisiert, die etwa eine Religion wie den Islam kritisieren. Obwohl deren Verfechter vorgeben, die Resolution schütze auch die Ausübung anderer Religionen, werden durch sie Intoleranz, die Verletzung von Menschenrechten sowie die Verletzung von Religions- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Die Resolution liefert die internationale Rechtfertigung, um gegen christliche und andere religiöse Minderheiten vorzugehen, auch wenn die Ziel der Resolution vorgibt, den Islam zu schützen.

    Eine Resolution ist zwar zunächst rechtlich nicht verbindlich. Sie drückt aber eine Willenserklärung der zustimmenden Staaten aus. Wenn über etliche Jahre hinweg immer wieder ähnliche Resolutionen verabschiedet werden, könnten diese zu Gewohnheitsrecht und damit verbindlich werden.

    Für ein Interview oder Hintergrundgespräch mit Dr. Daniel Ottenberg, Leiter Referat Menschenrechte von Open Doors Deutschland e.V., wenden Sie sich an unser Pressebüro.

    Kontakt
    Open Doors Deutschland e.V.
    Postfach 1142
    D-65761 Kelkheim
    T +49 6195 – 67 67 180


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