kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Missionar aus Kairo 14. September 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:31

„Der Angriff auf die israelische Botschaft in Kairo ist ein offensichtliche Geste des Bruchs mit der Vergangenheit“
 

Kairo – Fidesdienst: „Es handelt sich um ein Kräftemessen, eine Geste des Bruchs mit der Vergangenheit. Es wurde ein ‚heiliger Ort’ gestürmt, der unter dem Regime Mubarak nie auf diese Art und Weise angegriffen worden wäre“, so der in Kairo lebenden italienische Comboni Missionar, P. Giovanni, zum Fidesdienst. Der Missionar erlebte den Angriff auf die israelische Botschaft in Kairo am vergangenen 9. September mit, bei dem zahlreiche ägyptische Demonstranten das Gebäude stürmten, in dem die Botschaft untergebracht ist. „Wir haben gesehen, wie eine Gruppe von Demonstranten in das Gebäude eindrang. Es ist kaum möglich, dass es sich um eine spontane Aktion handelt. Die Demonstranten wurden wahrscheinlich unter den Fußballfans rekrutiert. Besonders beunruhigend ist jedoch, dass die Botschaft nicht ausreichend geschützt wurde“, so der Missionar. „Diese Geste entspricht bestimmt den Erwartungen der Menschen, die Israel gegenüber Ablehnung empfinden. Und es ist einfach in diesem Bereich populistische Positionen zu beziehen, um sich die Zustimmung bei den kommenden Wahlen zu sichern. Gleichsam werden jedoch damit die internationalen Beziehungen des Landes geschädigt und man versetzt die internationale Gemeinschaft in Alarmbereitschaft“, so P. Giovanni.

 

 

„Vielleicht sollte man die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten“, so P. Giovanni weiter, „Die provisorische Militärregeierung setzt sich aus Vertretern des Mubarak-Regimes zusammen. Während der Prozess gegen Mubarak läuft, regieren seine Männer das Land. Doch aus dem Prozess könnten Beweise dafür hervorgehen, dass die jetzigen Machthaber mit vergangenen Machenschaften einverstanden waren. Die Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Militärs hat sich geändert. Viele äußern sich ablehnend gegenüber der Armee. Es könnte also möglicherweise geheime Absprachen zwischen den Militärs und Mitgliedern der Muslimbrüder geben: wenn die Militärs den Muslimbrüder den Weg zur Macht ebnen, könnten diese dafür eine gewisse Straffreiheit garantieren. Doch es handelt sich dabei nur um eine Annahme“, betont der Missionar.

 

„Es gibt unterdessen auch erste Signale für Veränderungen bei der internationalen Positionierung Ägyptens“, so der Missionar abschließend, „Es wird zum Beispiel davon gesprochen, die Einreisebestimmungen für Reisende aus westlichen Ländern zu ändern. Bisher konnte man ein Visum direkt am Flughafen bekommen. Nun soll es künftig Bestimmungen geben, die vorschreiben, dass die ägyptische Botschaft im jeweiligen Land für die Erstellung von Einreisevisa für Ägypten zuständig ist. Dies ist meiner Ansicht nach ein Signal für eine Entfernung vom Westen“ {Quelle: www.fides.org}.

 

 

Botschaftserstürmung

Ministerpräsident Netanyahu zu den Ereignissen in Kairo

 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich zu den Vorfällen an der israelischen Botschaft in Kairo geäußert.

In seiner Stellungnahme erklärte er:

 

„Die Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Kairo wurden in einer komplexen Rettungsoperation befreit. Aus dem Lagezentrum im Außenministerium habe ich gemeinsam mit dem Außenminister, dem Verteidigungsminister, dem Vorsitzenden des Allgemeinen Sicherheitsdienstes (SHABAK), dem Vorsitzenden des Mossad, dem Oberbefehlshaber der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und weiteren Mitarbeiter an unserer wichtigen Mission gearbeitet – die Sicherheit der israelischen Delegation zu sichern. Sofort nach dem die Angriffe begannen habe ich angeordnet, dass alle Mitarbeiter in Kairo und ihre Familien mit einem Flugzeug nach Israel zurückkehren sollen. Zur selben Zeit haben wir mit den ägyptischen und amerikanischen Regierungen zusammen gearbeitet, um sicherzustellen, dass die an der Botschaft zurückgebliebenen Mitarbeiter unversehrt gerettet werden würden.

 

Ich möchte dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Barack Obama gegenüber meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich habe ihn um Hilfe gebeten.  Er sagte: „Ich werde alles tun, was ich kann“. Und das hat er getan.  Die Partnerschaft zwischen Israel und den Vereinigten Staaten ist besonders in den Zeiten des politischen Sturms im Nahen Osten von besonderer Bedeutung. Ich möchte auch die Intervention der ägyptischen Kommandos erwähnen, die eine Tragödie verhindert haben. Wir haben in der Nacht direkte Kommunikationskanäle zur ägyptischen Regierung unterhalten. Es war allen klar, dass die Verteidigung einer Botschaft, und besonders der israelischen Botschaft, die Verpflichtung eines jeden souveränen Staates ist.

 

Ich schätze daher die Worte des ägyptischen Informationsministers, der den Angriff auf die israelische Botschaft in Kairo verurteilt hat. Viele internationale und arabische Politiker haben ihm zugestimmt. Diesem messe ich große Bedeutung bei. Israel wird am Friedensvertrag mit Ägypten festhalten. Wir arbeiten gemeinsam mit der ägyptischen Regierung daran, unseren Botschafter schnell nach Karo zurückzubringen.  Gleichzeitig wird unser diplomatischer Entsandter in Kairo bis zur Rückkehr des Botschafters Israel repräsentieren. Wir werden den Frieden mit Ägypten aufrechterhalten. Dies ist im Interesse beider Länder. Wir werden außerdem daran arbeiten, eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei zu verhindern. Wir haben den Ablauf der Ereignisse so nicht gewählt. Soweit es an uns liegt, werden wir versuchen, die Spannungen beizulegen und alles tun, um die Beziehungen wieder herzustellen.“

Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin

Lesen Sie hierzu auch:

 

 

 

{Quelle: www.haolam.de}

 

4 Responses to “Missionar aus Kairo”

  1. S A P H I R I Says:

    Wichtig-
    Aktuelle Hinweise

    Reisen nach Ägypten sollten bis auf weiteres auf Kairo, Alexandria, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten (insbes. Luxor, Assuan) und auf geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste beschränkt werden. Von Einzelreisen an sonstige Orte und Landstriche wird aufgrund der nach wie vor unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage weiterhin abgeraten; dies gilt derzeit insbesondere für den Nord-Sinai.

    Reisenden in Ägypten wird weiterhin dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dieser Hinweis gilt insbesondere für die urbanen Zentren, und derzeit ganz besonders für das Gebiet um den Tahrir-Platz und das Fernsehgebäude (Maspero) in Kairo.

    Bei den großen Demonstrationen in Ägypten seit Ende Januar kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften mit Toten und Verletzten. Es gab auch gezielte Übergriffe auf Ausländer. Seit dem Rücktritt von Präsident Mubarak am 11. Februar sind gezielte Übergriffe gegen Ausländer – mit Ausnahme allgemeiner Kriminalitätsgeschehnisse – jedoch nicht mehr gemeldet worden.

    Die nachfolgenden landesspezifischen Sicherheitshinweise gelten unverändert im Licht der aktuellen Hinweise fort

    • S A P H I R I Says:

      also wer sich das antut ist echt schräge!

      Visum

      Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Das Visum wird gegen eine Gebühr von 22 Euro von der ägyptischen Botschaft in Berlin und den Generalkonsulaten in Frankfurt und Hamburg ausgestellt. Es kann auch bei Einreise nach Ägypten kostenpflichtig erworben werden.
      Entgegen teilweise anderslautender Medienberichte Anfang September 2011 gibt es nach Auskunft ägyptischer Stellen derzeit keine Änderung im Visaregime für deutsche Staatsangehörige, die nach Ägypten reisen wollen.

      Die oben genannten Regelungen gelten nicht für Inhaber von Dienst- und Diplomatenpässen; diese müssen ihr Visum frühzeitig bei den berufskonsularischen ägyptischen Auslandsvertretungen vor Einreise beantragen, andernfalls erfolgt Zurückweisung bei der Einreise.

      Reisedokumente

      Mit folgenden Dokumenten ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich:

      Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
      Hinweis

      Kurzfristige Änderungen der nachfolgend aufgeführten Bestimmungen sind jederzeit möglich. Informieren Sie sich daher bitte bei den ägyptischen Auslandsvertretungen über den aktuellen Stand der Einreisebestimmungen.

      erhaltensregeln

      Gastfreundschaft hat in Ägypten einen hohen Stellenwert. Zugleich ist es aber selbstverständlich und wird von allen Gästen des Landes erwartet, dass sie sich den Verhaltensregeln eines islamisch geprägten Landes anpassen und diese respektieren. Die Rücksichtnahme auf die Moralvorstellungen einer islamisch geprägten Gesellschaft beim Aufenthalt in Ägypten ist ein allgemein geltendes Gebot der Achtung, Höflichkeit und des gesunden Menschenverstandes(siehe auch unter Besondere strafrechtliche Bestimmungen).

      Bei Aufenthalten außerhalb von Hotel- und Ferienanlagen, in Städten und bei Reisen über Land ist eine nicht körperbetonte, Arme und Beine bedeckende Kleidung angemessen.

      KEINE BIKINIS(….vergressen tragen…was dann…)

      Hinweise für Doppelstaater

      Reisende (auch minderjährige Kinder), die neben der deutschen zugleich auch die ägyptische Staatsangehörigkeit besitzen (etwa durch Abstammung von einem ägyptischen Elternteil), werden entsprechend der allgemeinen internationalen Praxis in Ägypten ausschließlich als Ägypter behandelt. Personen mit einer solchen doppelten Staatsangehörigkeit unterliegen uneingeschränkt den ägyptischen Gesetzen, sobald sie sich in Ägypten aufhalten (u.a. Wehrpflicht, familienrechtliche Bestimmungen). Nach ägyptischem Recht dürfen minderjährige Kinder (unter 21 Jahren) ohne Zustimmung des (ägyptischen) Vaters nicht ausreisen. Konsularische Hilfe durch die deutsche Botschaft ist für diesen Personenkreis in aller Regel nicht möglich

  2. S A P H I R I Says:

    nun werde es ernst…

    Nun soll es künftig Bestimmungen geben, die vorschreiben, dass die ägyptische Botschaft im jeweiligen Land für die Erstellung von Einreisevisa für Ägypten zuständig ist. Dies ist meiner Ansicht nach ein Signal für eine Entfernung vom Westen

    Eine besonders hohe Gefährdung besteht für den Südwesten Ägyptens in der Grenzregion zu Libyen und Sudan einschließlich des Gilf Kebir Nationalparks und Gebel Quenat. Im September 2008 wurde im Südwesten Ägyptens eine touristische Reisegruppe entführt, der auch fünf Deutsche angehörten. Die Reisegruppe wurde von einer zahlenmäßig großen, schwer bewaffneten, kriminellen Bande durch das Grenzgebiet von Ägypten, Sudan, Libyen und Tschad verschleppt. Ein vorhandener polizeilicher Schutz der Reisegruppe war wirkungslos. Von Reisen in diese entlegene Wüstenregion wird daher dringend abgeraten. Eine effektive Sicherung dieser unbewohnten weiten Region ist nicht zu gewährleisten. Dieser Sicherheitshinweis gilt nicht für besser gesicherte Reiseziele wie Abu Simbel, Assuan oder die zwischen Luxor und Siwah gelegenen Oasen.

    In den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2009, gab es in Ägypten Anschläge auf Hotels und Touristenziele. Anschlags- und Entführungsrisiken u.a für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren, können nicht ausgeschlossen werden.

    Reisen über Land / Sinai

    Im Nordsinai ist die Sicherheitslage weiterhin angespannt. Wegen der wirtschaftlich schwierigen Lage von Teilen der Bevölkerung der Grenzregion kommt es in der Gegend immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Es ist auch ein erhöhtes Entführungsrisiko erkennbar. Von Reisen in die Nähe des Grenzgebietes zum Gaza-Streifen wird daher dringend abgeraten.

    Vor Reisen in den Gazastreifen wird nach wie vor dringend gewarnt. Seit dem 29. Mai 2011 ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen, der zuvor nur unregelmäßig benutzt werden konnte, wieder von ägyptischer Seite für den Personenverkehr geöffnet. Diese Öffnung gilt nach Angaben der ägyptischen Behörden – nur – für Palästinenser mit gültigen Ausweispapieren der Palästinensischen Behörde. Einige Personengruppen brauchen dafür ein ägyptisches Visum, andere nach ägyptischen Angaben nicht, z.B. Inhaber eines gültigen Drittstaatenvisums etwa für die Schengenstaaten. Für andere Staatsangehörige, auch für Deutsche, bleiben nach ägyptischen Angaben die bisher bestehenden restriktiven Regelungen für den Grenzübertritt in Rafah unverändert bestehen, nach denen nur bei Vorliegen einer vorher eingeholten ägyptischen Sondergenehmigung der Grenzübertritt erlaubt wird. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass es bei Ein- und Ausreisen wg. Hindernissen auf palästinensischer und/oder ägyptischer Seite zu langen Wartezeiten kommen kann. Von palästinensischer Seite ist es in den letzten Wochen bereits zu mehrtägigen Schließungen des Grenzüberganges gekommen. Die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen können in solchen Fällen keine konsularische Hilfe leisten.

    Minengefahr

    Wegen unzureichend gekennzeichneter Minenfelder ist besondere Vorsicht abseits regulärer Straßen und Wege auf dem Sinai, in einigen nicht erschlossenen Küstenbereichen des Roten Meeres, am nicht erschlossenen Mittelmeerküstenstreifen westlich von El Alamein und in Grenzregionen zu Sudan und Libyen geboten.

  3. Saphiri Says:

    Retrospektiv:
    Der Antizionismus wurde seit Anfang des letzten Jahrhunderts in den nordafrikanisch-islamischen Ländern geschürt, von Al Husseini, Mufti von Jerusalem und Präsident des Zentralrates der Muslime.

    Er ist der Zeih-„Onkel“ des Muslimbruders Arafat.
    Liest man seine Biographie und weiss man, wann „Mein Kampf“ in die arabische Sprache von einem NAZI übersetzt wurde, welcher heute noch in den islamischen Ländern fleissig vertrieben wird, dann weiss man auch, dass der Arabische Frühling auf dem Gleis fährt, das bereits Anfang des letzten Jahrhunderts mit der Gründung der Muslimbruderschaft gebaut wurde.
    Ohne Hilfe der Muslimbruderschaft aus EU, in der alle antizionistischen Sympathisanten mitarbeiten, hätte die „arabische“ Revolutionsbewegung nie so eine Durchschlagskraft gehabt und wäre sofort unterdrückt und von der Strasse „weggeschossen“ worden, trotz der Mobilisierung im Internet. Nicht nur die Freiheitsbewegung ist im Internet präsent, sondern auch die Befreiungsorganisation der Muslimbrüder.

    http://www.welt.de/politik/article1474736/Muslimbrueder_zerstoeren_Deutschland_von_innen.html

    Vorausschauend:
    Jetzt, nachdem die Israel schützenden Regierungen weg sind, ist der Weg frei für die Muslim-Brüder, eine islamische Union aller islamischer Länder im nordafrikanischen-orientalischen Gebiet aufzubauen, mit Finanzhilfen aus Brüssel.

    Kommt Zeit, kommt auch die „Heimholung“ der EU in diese neue islamische Union. Eine schnell näher rückende Zeit, da die Mehrheitsverhältnisse der Bewohner in der EU bereits seit vielen Jahrzehnten darauf vorbereitet werden.

    Die USA haben dadurch eine gute Pufferzone gegen den Kommunismus, Angst Nr.1 in USA. Wenn Deutschland der Bitte Obamas nicht nachkommt, die Türkei in EU aufzunehmen, dann wird halt die EU in die baldige „Islamische Union“ unter osmanischer Vorherrschaft aufgenommen. Dafür bekommt die USA lebenslanges „Tankrecht“ an den Rohstoffquellen.

    So überlegt wird es eher klar, warum die „Unterdrücker“ in den arabischen Ländern erst hofiert werden, dann vereint geholfen wird, diese zu entfernen.

    Möglich, dass Erdogan sich als Oberkalif der neuen „Kalifaten-Union“ installiert, und sich mit einem Fes abgebildet an den Wänden, neben seinen osmanischen Vorgängern, in den Regierungsbüros verewigen kann.

    Neues osmanisches Weltreich, auf anderen Wegen.

    Obama verspricht an Israel, „er tut was er kann“. Das tut jeder US-Präsident. Doch sie US-Wirtschaft braucht Öl, also kann er nicht viel für Israel tun.
    Vielleicht wird Israel in der „islamischen Union“ sowas wie die Schweiz für die EU, wo man die ‚Zakat-Pflicht‘ umgeht.


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