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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geheimplan soll Ausreise aus Dubai möglich machen 14. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:43

Verhandlungen mit Gesundheits- und Gerichtsbehörden, diplomatisches Feilschen, Lobbying auf EU-Ebene – nichts hat bislang dabei geholfen, Dr. Eugen A. aus den Fängen der Justiz von Dubai zu befreien.

Nun soll ein mysteriöser Geheimplan den Premier des Emirats, Scheich Muhammad, doch noch milde stimmen.

 
Die Söhne des Arztes aus dem oberösterreichischen Bad Ischl, Gabriel und Tassilo, sind wieder bei der Mutter eingezogen, um ihr im Kampf gegen eine schwere Krankheit beizustehen. Indes kämpft der Familienvater auf ganz anderer Ebene: Nach Scheitern aller Bemühungen, die absurde Mordanklage gegen ihn wegen des Todes eines pakistanischen Patienten im Rashid Hospital fallenzulassen, soll nun ein Geheimplan die zeitweilige Ausreise des Arztes zu seiner Frau ebnen.

 

Scharia spielt größere Rolle: Bei diesem Plan dürfte die Einhaltung der Scharia eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Als Gesetz des Islam regelt die Scharia das ganze Leben eines M0slems – von religiösen, moralischen, häuslichen und sozialen Belangen bis hin zum Strafrecht. Zuletzt hatte Scheich Muhammad signalisiert, einer Ausreise von Dr. A. doch zuzustimmen – wenn nur der Scharia Genüge getan würde. Was der Arzt dafür tun muss, ist allerdings streng geheim – auch aus taktischen Gründen, wie es am Dienstag seitens des Außenministeriums hieß.

 

Ministeriums- Team wieder auf Rückweg: Das zweiköpfige Expertenteam des Außenministeriums, das zur Unterstützung A.s entsandt worden war, befand sich am Dienstag auf dem Rückweg nach Wien. Es handelt sich um Fritz Stift, Chef der Abteilung für Beziehungen zum arabischen Raum und Nahen Osten, der selbst viele Jahre Botschafter in der Region war, sowie die Chefin der Rechtsabteilung im Außenministerium, Elisabeth Ellison- Kramer. Man war am Samstag im Wüstenstaat angekommen und hatte seit Sonntag in Absprache mit Eugen A., seinen Anwälten sowie der Botschaft Gespräche mit einem der wichtigsten Politiker des Emirats, Scheich Maktum bin Muhammad bin Rashid al Maktum, geführt.

 

Angeblich fatale Order ausgegeben: Dem Intensivmediziner und einem indischen Kollegen wird der Tod eines querschnittgelähmten Patienten durch Unterlassung von Hilfeleistung sowie die Gabe einer hohen Dosis von Opiaten im Februar 2009 im Rashid Hospital in dem arabischen Emirat zur Last gelegt. Der Oberösterreicher soll eine Order ausgegeben haben, dass der Kranke im Falle eines Herzstillstands nicht wiederbelebt werden solle. Ein indischer Kollege war diensthabender Arzt, als der Patient einen Herzinfarkt erlitt. Laut Eugen A. war der Inder zu diesem Zeitpunkt mit einem weiteren Patienten beschäftigt und hatte daher keine Zeit, den gelähmten Patienten zu reanimieren. Eugen A. sei zum Zeitpunkt des Todes bereits seit 36 Stunden nicht mehr im Krankenhaus gewesen.

 

In der vergangenen Woche war eine weitere Gerichtsverhandlung auf 25. September vertagt worden:

Alle fünf Zeugen der Anklage, die gegen den Arzt aus Oberösterreich hätten aussagen sollen, blieben unentschuldigt fern.

{Quelle: Kronen Zeitung – www.krone.at – von Brigitte Blabsreiter}

 

 

Österreich kämpft für Arzt in Dubai

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Deshalb sind weiter alle Hebel in Bewegung, um den österreichischen Arzt Eugen A. aus Dubai nach Hause zu holen. In dem Emirat droht dem Intensivmediziner wie berichtet nach dem Tod eines querschnittgelähmten Patienten die Todesstrafe. Ein Expertenteam des Außenministeriums hat in den vergangenen Tagen intensive Verhandlungen mit einem der wichtigsten Politiker Dubais, Scheich Maktum bin Mohammed bin Rashid al Maktum, geführt.

 

Laut „Krone“ soll es einen Geheimplan geben, wie – unter Einhaltung der islamischen Scharia – der Arzt seine schwerkranke Frau in Österreich zumindest für kurze Zeit besuchen kann. Auch Bundespräsident Heinz Fischer und Außenminister Michael Spindelegger haben sich bereits für A. engagiert. Die nächste Gerichtsverhandlung ist für 25. September geplant. In Österreich selbst sorgt ein Nebenaspekt des Falles für Aufregung. Betroffen ist der Konsul in Dubai, Gerhard Dedic, der in die Betrügereien eines syrischen Hochstaplers verwickelt sein soll: Mohamadziad Naim al-Kawadri gab sich laut „Kurier“ mithilfe falscher Pässe und Stempel als Anwalt der österreichischen Botschaft aus – und vertrat zeitweilig auch den angeklagten Arzt Eugen A. Österreichs Justiz ermittelt nun auch gegen Dedic. {Quelle: www.wienerzeitung.at}

 

2 Responses to “Geheimplan soll Ausreise aus Dubai möglich machen”

  1. John Says:

    Ein fairer Prozess in dem Sinne des Europäischen Gerichtes solte entscheiden:
    Und das Österreichische Gesetz angewedentet werden.

    Man kann doch einen Christen denen nicht überlassen und hängen lassen,bzw erschiessen lassen.Wo sind wir denn im Urwald.

    „Österreich selbst sorgt ein Nebenaspekt des Falles für Aufregung. Betroffen ist der Konsul in Dubai, Gerhard Dedic, der in die Betrügereien eines syrischen Hochstaplers verwickelt sein soll: Mohamadziad Naim al-Kawadri gab sich laut „Kurier“ mithilfe falscher Pässe und Stempel als Anwalt der österreichischen Botschaft aus – und vertrat zeitweilig auch den angeklagten Arzt Eugen A. Österreichs Justiz ermittelt nun auch gegen Dedic.“

  2. John Says:

    Scharia spielt größere Rolle: Bei diesem Plan dürfte die Einhaltung der Scharia eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Als Gesetz des Islam regelt die Scharia das ganze Leben eines M0slems – von religiösen, moralischen, häuslichen und sozialen Belangen bis hin zum Strafrecht

    Man müsste sich dann überlegen–ob man dann für diese Menschen überhaupt was tut,es wird so weit kommen,dass keiner mehr in diesen Ländern sich aufhalten sollte,brigt eh nichts,wie man sieht.


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