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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie Islamisierung gefördert wird! 13. September 2011

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 11:46

„In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“

 

Am Donnerstag fand die Einschulung der Tochter meiner Freundin in der Feigeschule statt. Ich ging natürlich mit in die Kirche zum Einschulungsgottesdienst. Vor der Kirche sah ich auch viele türkische Familien. Ich dachte mir nur: „Oh, welch ein Wunder? Die türkischen Kinder sind auch hier mit ihren Eltern? Und gehen mit in die Kirche“? Als wir in die Kirche eintraten, sah ich warum. Ein Imam war auch da. Ach, das ist aber nett und sehr tolerant, dachte ich mir. Außerdem brauchen sich die türkischen Kinder nicht zu rechtfertigen, warum sie erst zur Einschulung in die Schule kommen – und nicht schon in der Kirche waren. So war es zu meiner Zeit und auch bis vor kurzem noch bei meinen eigenen Kindern.

 

Der katholische Priester begrüßte alle Kinder gleichermaßen und erzählte dann etwas vom Regenbogen, wie er entsteht. Durch viel Regen und Sonne – dabei kam er auf Gott und Noah und die Arche zu sprechen. Danach kündigte er den Imam an. Dieser kam direkt ans Mikrofon und fing sofort an, einige Suren aus dem Koran zu singen. Ich dachte mir nur: Oh Gott, was ist das? Ein Imam singt in einer Kirche? Nach dem Imam kam dann eine türkische Frau, sehr verschleiert. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: „Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe und Allahs Wille widersetzt man sich nicht“. Und das Ganze wurde dann natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgelesen.

 

Da müssen sich doch vor allem die deutschen Kinder gedacht haben: „Was denn nun? Allah oder Gott?“ Ich fand es aber sehr gut, dass die deutschen Eltern das Ganze toleriert haben und es als sehr normal und menschlich gesehen haben. In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben. Die türkischen Eltern haben es wie einen Sieg gefeiert. Als wollten sie sagen, wenn wir es soweit gebracht haben, dann können wir mehr erreichen. Sie waren stolz darauf. Ich habe es als sehr unpassend empfunden, dass der Imam gesungen hat und sein Part sehr religiös war. Er hätte ja auch eine Geschichte erzählen können, so wie die vom katholischen Priester, die eher auf allgemeinen Formulierungen basierte. Wahrscheinlich werden jetzt wohl die Kinder im nächsten Jahr zur Einschulung in eine Moschee eingeladen. Gehört wohl zum üblichen Programm.

{Quelle: www.hertener-allgemeine.de – Von: Erol Celik, Paschenberg — Betr.: Leserbrief zur Einschulung Feigeschule — gekürzt}

 

43 Responses to “Wie Islamisierung gefördert wird!”

  1. S A P H I R I Says:

    Danach kündigte er den Imam an. Dieser kam direkt ans Mikrofon und fing sofort an, einige Suren aus dem Koran zu singen. Ich dachte mir nur: Oh Gott, was ist das? Ein Imam singt in einer Kirche?

    Zwang sich das Böse herbei zu holen

    hat etwas mit Bessen zu tun…und die waren bessenen

  2. S A P H I R I Says:

    Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen
    Götter
    neben mir haben.
    Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.

    Gedenke, dass Du den Sabbat heiligst.(aber mit keinen Moslemen)

    Wie steht das damit?

    Schleichendes einführen des Koran in unseren Hl.Städten.

  3. Karl Martell Says:

    Tja! das ist der Alltag in Deutschland! Und, was wollen denn die gutgläubigen, unaufgeklärten und naiven Einheimischen Deutschen gegen die Islamisierung machen?
    Und deshalb schlage ich vor, zu den hier in Europa ansässigen 55 Mio. Moslems noch zusätzlich, noch mehr millionen Einwanderer aus dem Morgenland herzuholen!

    Die größte Frage die mich interessiert ist die, WARUM und zu welchem ZWECK dies alles geschieht???
    Wollen die Globalisten einen neuen 3.Weltkrieg, oder wollen die das alte Europa in ein Kalifat umtransformieren? (

    • Saphiri Says:

      Sie wollen, wie der Präses Schneider sagt, friedenschaffend wirken.
      Wenn erst alle islamisiert sind,also dem Koran (Scharia) unterworfen, dann herrscht Frieden.

      • John Says:

        besser durchdacht,hat es keinen Sinn :denkt mal nach

        dann hat der Kloran an verschieden vielen Stellen keine Bedeutung mehr und müsste umgeschrieben werden.
        Ausserdem hersche dann auf langfristig gesehen Inzucht.Keine gute Entwicklung.

      • Oerly Says:

        Die Deutschen sollen “ weltoffener“ und “ globaler “ denken lernen. Das Hauptziel dieser Leute im Hintergrund besteht in der Errichtung einer diktatorisch geführten Weltregierung. Um ihr Ideal von der “ einen Welt “ verwirklichen zu können, müssen sie das beseitigen, was diesem Ziel am meisten entgegensteht : alle christlichen Nationalstaaten mit ihren unabhängigen und freien Völkern. Wie kann man dieses Ziel besser erreichen, als durch die Errichtung von
        “ multikulturellen Gesellschaften “ ?
        Der Islam ist das Handwerkzeug in der Hand dieser Männer, um das Christentum in Deutschland zu vernichten. In Sure 9 Vers 30 steht doch unverblümt, dass alle Menschen, die an Jesus Christus glauben onder auch nur seinen Namen zu nennen wagen, totzuschlagen sind. Die deutsche Regierung und die demokratisch geläuterte Justiz sind damit einverstanden. Sie scheren sich einen feuchten Kehricht darum. Die katholische und evangelische Kirche setzen sogar den dreieinigen Gott der Christen mit Allah auf eine Stufe. So rundet sich der Teufelspakt ab.
        Armes Deutschland !

  4. Wolf Says:

    Das ist ein absoluter Skandal, da werden Religionen vermischt und verpanscht die nicht zusammen gehören und passen, genauso verhält es sich mit den Völkern, da propagiert man hier in der BRD das Gleiche. EHs gibt auch Völker auf der Erde, die nicht zusammen gehören oder passen.
    Die Verantwortlichen für solche Szenarien inden Kirchen sollten gegen Personal ausgetauscht werden, die hinter dem christlichen Glauben stehen und ihn nicht verraten. Eine Schande ist das!!!

  5. Der mit dem Koran tanzt Says:

    Oh Gott.,sind das alles Heuchler und Feiglinge.Ich schaue gerade aus meinem Fenster,den ganzen tag gehen die zur Moschee mit ihren Kopftüchern.Dazu müssen sie hier vorbei,deswegen sehe ich sie immer.
    Die mit ihren Kampftüchern ,werden immer mehr.Die Türkinnen die hier aufgewachsen sind,setzen oft erst vor dem Eingang das Tuch auf.Andere sind in letzter Zeit dazu gekommen ,die tragen ständig ihre Tücher.Meine Nachbarin öffnet manchmal die Tür,und man sieht nichts,nur eine Stimme,damit sie bloß niemand unberechtigtes sieht.Das ist Deutschland,wie es kotzt und stirbt.
    Wer hat uns veraten?

    • (B)engelchen Says:

      Der mit dem Koran tanzt…..
      Wer hat uns verraten? na wer wohl? unsere uns wohlgesonnene Politiker die für uns nur das beste wollen….Ironie off….
      Ja der Satz ist gut…Deutschland wie es kotzt und stirbt……

  6. Bazillus Says:

    Werter Vorkommentator Karl Martell:
    Die letzte Frage in zwei Teilen war überflüssig. Ein Teil hätte genügt. Aber nicht als Frageform, sondern als Behauptung. Ja, die wollen das alte Europa in eine Kalifat umtransformieren. Das geht auch ohne 3. Weltkrieg, wenn dieser nicht in Nahost ausbrechen sollte.
    Europa lässt sich vom Islam überrennen und die Menschen meinen noch, dass das eine gute Idee und noch bessere Sache sei.

    Judas Iskariot hätte eine solche Kirche auch gründen können. Alle Priester, die so handeln und alle Gläubige die diesem Treiben zustimmen und dies mittragen wären sind seine Gläubigen.

    • Saphiri Says:

      Der Islam überrennt weniger, als dass er unterwandert.

      Als die Osmanen mit ihren islamischen Söldnern die Stadtmauer Wiens nicht oberirdisch mit ihren Säbeln bezwingen konnten, haben sie sich durch den Untergrund, unter der Mauer durch, gegraben und durch gesprengt.

      Sinnbildlich tun sie das seit dem, indem sie die demokratischen Gesetze benützen, Europa zu unterwandern. Sie haben vom NS-Regime viel gelernt, so Goebbels sagte, dass die Demokratie selbst ihre Voraussetzungen lieferte, um damit abgeschafft zu werden.

      Der typische Europäer nimmt nur wahr, was sichtbar an der Türe klopft und um Einlass bittet oder Einlass begehrt.

      Sitzt ein „Einbrecher“ aber, der durch das offene Kellerfenster hineinschlüpfte, plötzlich am Tisch unter den Bewohnern, so werden ihm vom gutmenschigen infantilen Hausherrn sofort alle Gastrechte übergeworfen, alles angeboten was man hat, selbst das Hausrecht und die Zukunft unserer Kinder.

      Man muss sich nur eine geschickte Taktik und Strategie überlegen.

  7. teofil Says:

    Die totalitaristisch denkende Muslime, haben wieder einen Pyrhus Sieg über Ungläubige gefeiert. Hurra! Lassen wir ihnen das Vergnügen. In ihrer Primitivität können sie ja nichts anders denken, . Bei ihrer einzig wahren und friedlichsten Religion und erhabenen Koran, der tausendmal besser sein sollte als unsere viel ältere „verfälschte“ Bibel? Die unbekannte Koran-Autoren ( Engel Gabriel) und Islamgründer haben sich immerhin die besten Stücke aus unserer Bibel und Evangelien ausgeliehen. Wir Christen haben ja dreiviertel von Koran in Original biblischer Version und brauchen keine islamischen Falsifikate. Also bleiben wir ruhig christlich. Zum Glück sind wir keine Konvertiten aus Islam und müssen gotlob als Kafirs deswegen nicht um unser Leben fürchten…

  8. carma Says:

    wollten unsere pfarrer den „irr-gläubigen“ das christentum auf diese weise näherbringen, wäre dies durchaus begrüßenswert. aber einen imam einzuladen und seine „gebete“ vortragen zu lassen, ist der allergrösste frevel, den man sich nur denken kann. alah neben JHWE zu stellen, als austauschbare namen zu verstehen und somit ein gleiches gottesbild abzuleiten, zeugt von unglaublicher unwissenheit und bestenfalls naivität. wo blieb der „aufstand“ der gemeinde?!

  9. Weitermann, hans D. Says:

    Natürlich sollten und dürfen wir im Interesse des Friedens nicht zulassen, dass die muslimischen Türken oder Araber hier keine Siegesfeiern, wie geschildert, praktizieren. Die Verantwortlichen können ohne Gesichtsverlust vorher die wesentlichen Inhalte solcher Gemeinsamkeiten absprechen. Aber Rückgrat sollte man schon dazu zeigen.
    Das Kopftuch wird schon als Flagge getragen und das immer stärker. Hier haben unsere Politiker die Pflicht unsere Interessen als der Stammbevölkerung zu vertreten. Leider geht denen zu oft der Wunsch nach Stimmen vor und deshalb knicken sie vor solchen Gesprächen völlig ein. Schade!
    Hans aus Essen

  10. Hans Says:

    Natürlich wird das von den Moslems als Sieg gefeiert, denn nichts anderes ist der Einzug einer verbrecherischen Ideologie in heilige christliche Stätten. Die verblödeten Christen öffnen unter dem Deckmantel der Toleranz, jedem Verbrechen Tür und Tor.
    Und das die Autorin auch noch schreibt, sie findet es gut, daß die Eltern es tolerant sahen, schockiert mich umso mehr. Sie sollte sich auch mal auf ihren geistigen Zustand untersuchen lassen. Schließlich sind es genau Leuten wie sie, die dem Verbrechen zur Macht verhelfen und sich als Steigbügelhalter betätigen, aber dann das Maul aufreißen. Sie sollten besser die Klappe halten und sich zurück ziehen, wenn sie nichts anderes auf dem Kasten haben, als alles zu tolerieren und gut zu finden.

  11. […] über die Indoktrination von „Erstklässlern bei der Einschulung“ berichtet hat {https://koptisch.wordpress.com/2011/09/13/wie-islamisierung-gefordert-wird/} Wurde das Thema nun von der Wählerinititive „WIR in Herten“ aufgegriffen. Die […]

  12. Wolf Says:

    Wie wäre es denn mal, wenn ein christlicher Geistlicher in einer Moschee den Gottesdienst verrichten würde. Ob sich die friedliebenden Muslime wohl darauf einlassen würden? Ich denke mal eher die würden sofort zum Dschihad aufrufen.
    Ich persömlich empfinde es als Entweihung der Kirche, denn es ist das Haus Gottes und nicht Allahs, da sehe ich nunmal enorme Unterschiede.

    • John Says:

      von was reden wir denn hier sonst

      als nur von dem!

      „Ich persömlich empfinde es als Entweihung der Kirche“

      G E N A U RICHTIG“

      • Saphiri Says:

        @Wolf und John, das ist ein Denken auf dem Entwicklungsstand wie die Muslime denken.

        Dass Moslems mit in der christlichen Kirche sind, ist keine Entweihung.

        Dass aus dem Koran vorgesungen wird, das ist das Übel. Nicht die moslemischen Mitbürger sind für den Koran verantwortlich.

        „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, das sollte uns bei allem „Aber“ im Gedächtnis und in unserem Verhalten sein.

        Der Koran allein ist das Werkzeug des Übels.

        An alle: Kein Christ darf sich an Hetze gegen Moslems beteiligen! Niemals!

        Kritik und Widerstand gegen den Koran und die Indoktrinierung unserer Kinder daraus, das ist was anderes.

  13. K@mmerjäger Says:

    Saphiri . . .
    Es ist EINE Sache wenn ich jemanden agressiv anfalle,
    (aus Bosheit,Fanatismus od.Tollwut etc.) aber es ist ’ne total andere Geschichte sich dagegen zu wehren, denn
    es gibt (od.gab) nunmal ganz natürliche Selbsterhaltungs-
    instinkte welche d.Natur Uns zum Zwecke der Arterhaltung
    mit auf den Weg gab um Uns u.unsere Kinder vor Fress-
    feinden zu schützen! Hätten Hasen od.Fasane vor paar-
    hundert Jahren damit angefangen alle ihre Jäger zu um-
    armen – dann wären sie wohl längst ausgestorben! Der
    Islam (um den es Hier ja geht!) versteht nunmal ALLES
    humane u.ethische als reine Schwäche, die ihm dabei hilft
    seinen faulen,minderwertigen u.zurückgebliebenen Trieben
    das angenehme Leben zu sichern! Es ist nunmal Satanismus pur!

    • Saphiri Says:

      Ich verstehe Sie sehr gut, auch mich widert es an, wenn ich in einer Kirche aus dem Koran rezitiert höre.

      Ich denke da ganz besonders an Jesus Worte der uns ermahnt, auf die kommenden Verführer nicht reinzufallen. Mit kommt es gerade so vor, als ob Jesus schon gewusst hätte, dass eine Religion kommen werde, die sich mit perfiden Psychotricks (Teufeleien) die gehorsame Unterwerfung der Menschen aneignet und mit simplen Psychotricks – wie Kritikverbot seiner Ideologie bei Todesstrafe – die gehorsame Unterwerfung erzwungen erhält, bereits über 1400 Jahren.

      Aber WIR sind nun mal durch die Aufklärung gegangen, so hoffe ich. Wir müssen unsere Faulheit und Bequemlichkeit ablegen, immer alles nach spontaner Gemüts- und Gefühlsbewegung zu erledigen und stellen uns damit auf die mentale Entwicklungsstufe derer, die uns mit ihren „Waffen“ ihren Willen aufzwingen wollen. Wir sollten uns unseres Verstandes und demokratischen Rechts (Rede- und Meinungsfreiheit, Widerstand, …)bedienen.

      Wir werden von islamischer Raffinesse getäuscht. Also, wo ist unser Verstand, ebenfalls mit Raffinesse zu antworten?

      Islam ist Unterwerfung. Schlimm genug, dass unser Bundespräsident diese Unterwerfungsideologie im Schafspelz Religion zu uns zu gehören befiehlt.

      Wir können aber friedlichen Widerstand leisten für unsere Kinder, indem wir es nicht dulden, dass mit ‚Unterwerfung-Unterricht‘ in unseren Schulen sich an unseren Kinder vergangen wird.
      Wir müssen Widerstand leisten für die Zukunft unser Kinder, in einem friedlich demokratischen Deutschland/Europa, dass die Mündigkeit/individuelle Selbstbestimmung unserer Schüler an oberster Stelle im Erziehungsziel steht.

      Unterwerfung-Lehre (Islam-Lehre) indoktriniert in unreife Kinderhirne, mit überschäumender, gefangennehmender Freundlichkeit, was sich für Jungen geziemt, was sich für Mädchen geziemt.
      Als Erwachsene bräuchten sie keine individuelle Selbstbestimmung, da der allbarmherzige Gott, Allah, immer für sie richtig entscheidet. Und die Barmherzigkeit werden sie dann erleben, wenn sie zum Islam gehörten. Davon erleben sie dann schon einigen Vorgeschmack, indem eben diese überwältigende Freundlichkeit angewendet wird.

      Diese Freundlichkeit werden die Kinder niemals im Berufsalltag erleben, niemals im Strassenverkehr, höchstens in der Moschee, nicht einmal in der Familie, wenn sie die patriarchalische hierarchische Ordnung mitsamt den kulturellen Forderungen nicht peinlich gehorsam erfüllten.

      Wir dürfen nicht den moslemischen Mitbürgern Widerstand leisten. Die hatten nie die Wahl, sich anders zu entscheiden, als Moslem zu werden. Sie sind selbst Opfer ihrer indoktrinierten Ideologie, die sie als Religion glauben. Sie kommen sich sündig vor, wenn sie anders, als vom Gehorsamsgebot gefordert, dächten. Sie erfüllen ihre 5 Säulen und leben moderaten Islam, indem sie nie Gewalt gegen Ungläubige anwenden.

      Aber den bestimmenden Bestrebungen der Islam-Vertreter uns ihren Machtanspruch/Willen auf zu oktroyieren (aufzwingen), dem müssen wir widerstehen.

  14. Karl Martell Says:

    @Saphiri

    Mit deiner Aussage, dass nicht die moslemischen Mitbürger für den Koran verantwortlich sind, kann man so nicht ganz stehen lassen!
    Wer sonst als die Muslime selber transportieren dieses fehlgeleitete Gedankengut names Islam
    und wer, als die Muslime selber möchten dieses Land, ja gar die ganze Welt unter ihre Herrschaft bringen.

    Natürlich gebe ich Dir mit deiner Aussage Recht das „Die Würde des Menschen unantastbar ist“, aber
    wie will man denn den abermillionen von hier lebenden Muselmanen denn weismachen, dass deren „Religion“
    FALSCH ist und der Koran das wahre Übel ist?

    Was also ist zu tun???

    Das Problem besteht darin, dass sich der verfluchte Islam niemals reformieren lassen wird
    und die einzigste Lösung des ganzen Zirkuses der hier abläuft und mit Uns getrieben wird, wird der sein, dass Wir
    bald [zwangsläufig] ein neues 1529 bekommen werden!

    Einen friedlicheren Ausweg aus diesem Dilemma bezweifle ich sehr, da sich Geschichte doch bekanntlich immer wiederholt (weil man aus der Vergangenheit nichts dazulernt /-lernen will ) und wer Unsere moslemischen Mitbürger kennt, der weiß was ich damit sagen will…

    Bleibt letztendlich nur zu hoffen, das sich meine düsteren Prophezeiungen nicht bewahrheiten werden, aber sehen Wir’s am besten selbst!

    ☧ Friede sei mit Euch ✞
    ❀ ✿ ❁❀ ✿ ☮ ❀ ✿ ❁❀

    • Saphiri Says:

      Werter Karl Martell,
      ich begrüsse es sehr, dass sie mit mir einen konstruktiven Dialog anfangen.

      Zuerst aber muss ich gestehen, dass ich auch kein fertiges Rezept zur Hand habe, wie dem Islam wirkungsvoll zu begegnen sei.

      Jedoch was WIR alle haben, das sind Grundsätze aus unserer christlichen Botschaft, aus dem Humanismus, und aus unseren demokratischen Grundgesetzen. Das sind alles Werkzeuge, mit dem sich fortbewegen lässt.

      Im Sinne der Aufklärung, ‚Habe Mut, deinen EIGENEN Verstand zu gebrauchen‘.
      bedeutet dies zuerst, niemals unüberprüft Bevormundung und/oder Hetze nachzufolgen/nachzulaufen.

      Wir müssen uns in die Situation der Moslems einstellen. Diese Menschen werden vom ersten Tag ihres Lebens im willenlosen Gehorsam auf die Unterwerfung dem Koran hingezogen. Wenn man ein Leben lang, von klein auf, eingeredet bekommt, man sei aus diesem und jenen Gründen ein schlechter, sündiger Mensch, wenn man nicht gehorsam ist, dann ist man ohne diesen Gehorsam unfähig, eine andere Entscheidung zu treffen, als man es indoktriniert bekam.

      Kein normaler Mensch würde sündig oder als schlecht gelten wollen, wenn man dadurch dann die Liebe der Familie, die Geborgenheit der Umma, das Ansehen verlöre. Also gilt nichts anderes, als die Gesetze des Koran zu befolgen, als die rechte Lebensanleitung. Alles, was man tut oder entscheidet, das entscheidet das Gesetz im Koran, dem man unterworfen ist. Der eigene Wille ist ja diesem Gott Allah überantwortet. Ohne eigenen Willen kann man gar nichts selbst entscheiden. Alles, was man als Moslem tut, muss gottgefällig sein um das Lebensziel, das Paradies zu erreichen.

      Wenn Sie mit Moslems reden, dann erfahren Sie immer, was der Koran von ihnen verlangt zu denken und zu handeln, wie hypnotisiert. Von Taktierern erfahren Sie auch Täuschungen, die wir ja schon kennen.

      Was könnten wir tun?
      Bereits auf Ihren Vorredner habe ich geantwortet, wir könnten Widerstand leisten.
      Damit meine ich, unser Recht wahrzunehmen, politischen Fehlentscheidungen Widerstand zu leisten. Politische Entscheidungen sind nicht immer moralisch und ethisch korrekte Entscheidungen, werden oftmals aus der notwendigen Situation unbesonnen getroffen.

      Die momentane Situation kann Entscheidungen erzwingen, die die Zukunft unserer nachfolgenden Generationen einschneidend negativ beeinflusst oder gar verändert. Nur wenige Politiker sind, auf Grund ihrer Bildungsfaulheit, den Täuschungen der Islam-Vertreter gewappnet. Deren Ziel ist, mit aufdringlich bestimmter Freundlichkeit zu beeinflussen.
      Wenn wir wollen, dass unsere freie Demokratie auf der Basis christlicher (jüdischer)Wurzeln bestehen bleibe, dann dürfen wir nicht zulassen, dass in der Erziehungsarbeit Ziele (mit Freundlichkeit) hineingeschmuggelt werden, die gerade entgegen einer freien demokratischen Ordnung zielen.

      Hier sind wir freien Bürger als Demokraten dringend gefordert.

      Wie jeder nun schon hier weiss, ist Islam Unterwerfung -> Willen Überantwortung an eine fiktive Gottesidee. Auch wenn diese Gottesidee von vielen Millionen Menschen erzwungen geglaubt und gehorcht wird, so heisst das noch lange nicht, dass diese Gottes-Ideologie menschenachtend und menschenwürdig für alle sei. Nicht einmal dann für alle Menschen, wenn alle auf der Welt diesen Glauben annähmen, denn dann wäre immer noch die Hälfte der Bevölkerung unterdrückt, die Frauen.

      Unserer Kleinsten, unsere nächsten Generation, in Unterwerfung zu unterrichten, ist das konkrete Gegenteil von dem Erziehungsziel, welches unser Grundgesetz fordert. Individuelle Selbstbestimmung, Mündigkeit, eigenständiges Verantwortungsbewusstsein, das verlangt unser Grundgesetz. Darauf ist es ausgerichtet und nur mit solchen freien mündigen Bürgern hat unsere freie Demokratie Bestand.

      Der Trick, nicht nur die Mehrheitsverhältnisse in der Kulturzugehörigkeit durch Geburtenboom zu forcieren, sondern auch gleichzeitig die Mitglieder der zukünftigen Gesellschaft, die nicht von Zuhause aus auf eine islamische (Unterwerfungs-) Gesellschaft vorbereitet werden, im Schulunterricht vorsorgend zu präparieren, dem müssen wir Widerstand leisten.

      Im Gegenteil, wir müssen darauf drängen/bestehen, dass Kinder aus islamischem Kulturkreis lernen, mündige demokratische, selbstverantwortliche Bürger zu werden.
      Das würde dem Glauben und zu der Einhaltung der 5 Säulen im Islam nicht im Weg stehen. Wenn dies aber nicht kompatibel sei, dann ist der Islam aus unserer Erziehungsverantwortung aus zu schliessen. Freie Demokratie kann nur mit mündigen Bürgern bestehen, die ihren EIGENEN Willen einsetzen, sich einen EIGENEN Verstand zu bilden und auf Bevormundung verzichten können. Mit solchen Bürgern hat keine unterdrückende Ideologie, egal ob politisch oder religiös motiviert, eine Chance. Denken Sie an Sophie Scholl.

  15. John Says:

    Saphiri Sagt:
    15. September 2011 at 11:53

    An alle: Kein Christ darf sich an Hetze gegen Moslems beteiligen! Niemals

    schreiben Sie ruhig weiter mir befehlen:aber wir wissen was zu tun ist,ganz genau,und bei Feinden :wie steht es in der Bibel wie geht man vor??Bzw Mördern.

    Saphiri Sagt:
    15. September 2011 at 11:53 Dass Moslems mit in der christlichen Kirche sind, ist keine Entweihung.

    hahahahahahaha WAS DACHTEN SIE was die vorhätten Händchen halten mit uns…das war vorauszusehen…das da noch etwas nachkommt,bitte nicht naiv werden.danke

    Saphiri Sagt:
    15. September 2011 at 11:53

    Dass aus dem Koran vorgesungen wird, das ist das Übel. Nicht die moslemischen Mitbürger sind für den Koran verantwortlich

    Sie sagten ja :dass Moslems mit in der Kirche sind,ist keine Entweihung

    Das sehen wir aber gemein anders:Voranschleichen einschleichen..usw bekannt ??
    Guten Abend Saphiri zuerst attakieren Sie den Islam..
    dann darf man nicht sich aufregen,
    wenn Sie in unseren Kirchen sind und Allah anbeten….der Mörder Anhänger hat…

    • John Says:

      Saphiri Sagt:
      15. September 2011 at 11:53

      keiner hetzt hier…bitte ok

      Karl Martell Sagt:
      15. September 2011 at 16:26

      wie Karl Martell es schon schreibt…träumen Sie weiter bitte.

    • John Says:

      sorry Korrektur

      Saphiri Sagt:
      15. September 2011 at 11:53

      An alle: Kein Christ darf sich an Hetze gegen Moslems beteiligen! Niemals

      schreiben Sie ruhig weiter mir befehlen:aber wir wissen

      schreiben Sie ruhig weiter (mit sollte es heissen) befehlen:aber wir wissen

    • John Says:

      Saphiri Sagt:
      15. September 2011 at 11:53

      Dass aus dem Koran vorgesungen wird, das ist das Übel. Nicht die moslemischen Mitbürger sind für den Koran verantwortlich

      nana na sowas bitte???
      Wenn ein Kathloischer Priester das erlaubt,obwohl er weiss,daß im Islam die Scharia greift,muss er das unterbinden,ansonsten wäre er ein schlechter Christ,der das töten erlaubt:sprich Scharia.Oder ein Auge zudrückt.

      . Nicht die moslemischen Mitbürger sind für den Koran verantwortlich

      Ich muß schon sagen,richtig verantwortlich nicht.

      Nicht die moslemischen Mitbürger

      ,ABER:so viel Intelligenz
      (weisen auch schon Völker auf in den hintersten Teilchen der Welt) sollte sich ein heutiges Wesen schon erlauben,
      unterscheiden zu müssen,strafen in einem Glauben ,mit Tötungen verbunden ,hat keinen Platz,denn letzendlich siegt der Friede und friedliche Lebensweise.
      SO DUMMM sind die Menschen nicht mehr:sprich der Mensch hat Instinkte
      die Gott jeden gab,egal was er glaubt,Schmerz empfindet jeder,Kälte ,

      In den Naturvölkern lebt der Mensch zig Jahre nur nach Instinkten….es gab zwar Menschenfresser,aber die sind nurmehr wenige.

    • Saphiri Says:

      Die Bibel ist nicht das Buch der Christen.
      Die Bibel ist ein historisches Sammelwerk, vieler geschichtlicher Ereignissen.

      Die Botschaft für Christen ist das Neue Testament .

      Ich nehme an, dass Sie der deutschen Sprache nicht so mächtig sind. Deshalb können Sie nicht verstehen, dass ich nicht Befehle, sondern ich schreibe meine freie Meinung als Ausruf.

      Würde ich befehlen, dann müsste eine Strafandrohung für den Fall der Befehlsverweigerung dabei stehen. Die werden Sie aber vergeblich suchen.

      Wenn Sie Moslems bekämpfen wollen, dann sind Sie kein Deut besser als islamische Terroristen, eher schlechter. Islamische Terroristen glauben gottgefällig zu handeln. Also ist doch nicht der Moslem voll verantwortlich, der zu gottgefälligem Gehorsam erzogen wurde, sondern der Gott, der solche Taten verlangt, mit Belohnungsversprechen, ist vollverantwortlich. Sowie die Vertreter dieser Ideologie.

      Nochmals, ein Christ, wie auch ein freier Demokrat, hat die Würde aller Menschen zu achten.

      Vielleicht lernen Sie, zwischen dem Islam, das Unterwerfungsgesetz und den Menschen zu unterscheiden, die sich zwangsweise unterwerfen müssen und keine andere Wahl haben.

      Im Nationalsozialismus war der Zwang zu grüssen, mit ‚Heil Hitler‘, unter Strafandrohung, wenn man das unterlies. Deshalb waren nicht alle, die diesen Gruss gehorsam befolgten, aus Angst vor Strafe, gleichzeitig Judenmörder.

  16. Wolf Says:

    @ Saphiri

    Nein Saphiri, das ist keine Hetze gegen Muslime die ich in dem besagten Beitrag betreiben wollte, sondern der Eindruck den ich von Muslimen bei der Ausübung ihrer Religion und ihrem „Eroberungswillen“ gegenüber anderen Religionen zum Ausdruck bringen wollte. Selbstverständlich tragen daran „unsere“ Politiker sowie die Kirchenobersten einen gro0en Teil Mitschuld, daß wir als Volk uns Gedanken zur Abwehr existenzieller Gefahren machen müssen. Hier bei uns reift einiges an islamistischer Dominanz heran, was uns noch in schwere Bedrängnis bringen wird. Niemals würde ein Muslim es zulassen, daß ein christlicher Gottesdienst oder auch nur „Teile“ davon in einer Moschee abgehalten werden würden. Und wir Christen sollen so etwas freudestrahlend über uns ergehen lassen? Das wird lediglich als Schwäche der Kirchen, der Christenheit und als weiterer Sieg über das christliche Abendland angesehen.
    Die Güte und Liebe zu den Menschen die man nicht ruhigen gewissens „Freund“ nennen kann, hat noch nie jemanden davor bewahrt ans „Kreuz“ geschlagen zu werden.

    • John Says:

      Klatsch-Klatsch Bravoooooooooooooooooo

      Wolf

      das Experiment,

      ohne Waffengewalt,
      in
      christlicher Liebe und Verantwortung, ihre Rechte
      durchzusetzen.

      Leute wie Bonhoeffer quälten sich mit
      der Frage, ob es erlaubt sei, Gewalt anzuwenden, um
      ein gewaltsames Regime zu Fall zu bringen. Wir
      müssen uns heute überlegen, wie wir in Zukunft zu
      Versuchen stehen wollen, terroristische Gewaltakte
      mit noch größerem Terror zu bekämpfen.

      In all diesen
      Situationen zieht sich durch Jahrhunderte hindurch
      das Problem des Verhältnisses des Christen zu
      den Waffen. Sollen sie ein Mittel sein, die göttliche
      Wahrheit durchzusetzen oder sollen sie verneint und
      verdammt werden, da gerade sie die Wahrheit der
      Friedensbotschaft Gottes blutig zu überschatten drohen?
      Kann es ein klares Ja oder Nein überhaupt geben?
      Fragen über Fragen.

      Fragen, die wir uns heute
      stellen, und Fragen, die auch schon Tertullian und
      seine Zeitgenossen beschäftigten. Wie also beurteilten
      die Theologen der frühen Kirche das Problem
      des Kriegsdienstes? Das gilt es nun, heraus zu finden.

      • Saphiri Says:

        @ John,

        Zitat: „In all diesen
        Situationen zieht sich durch Jahrhunderte hindurch
        das Problem des Verhältnisses des Christen zu
        den Waffen. Sollen sie ein Mittel sein, die göttliche
        Wahrheit durchzusetzen …. “

        Sie befinden sich gedanklich auf einem Irrweg.

        Christen haben immer gewusst und beherzigt, keine Gewalt, weder mit Waffen noch mit sonst was.

        Das, was Sie meinen, als sogenannte Christen, das waren MENSCHEN, die manipuliert durch Kirchenmänner, auch MENSCHEN, weniger Christen, die ihr Amt dazu benützen, Anhänger des Christentums zu Gewaltanwendung zu überreden.

        Das ist nicht als Christentaten zu werten, weil es in der christlichen Botschaft Jesus nicht Inhalt ist. Genau das Gegenteil von Gewalt ist Inhalt der christlichen Botschaft. Lesen Sie Bergpredigt.

        Im der Unterwerfung (Islam) dem Koran steht konkret beschrieben, dass von einem Gottergebenen, Moslem, der Ungläubige zu bekehren sei, auch mit Gewalt – und es steht sogar beschrieben, wie diese Gewalt aussehen solle.

        Ein manipulierter Christ ist nicht von seiner Glaubensbotschaft angeleitet, wenn er Gewalt anwendet. Er handelt eigenverantwortlich als schwacher Mensch.
        Ein Moslem dagegen handelt in der Gewaltanwendung gegen Ungläubige ausdrücklich gottgefällig. Er handelt im Gehorsam in seiner Unterwerfung als Gottergebener. Würde er allerdings einen Gläubigen Moslem (Gottergebenen) töten, dann wäre das eine Sünde, die der barmherzige Gott aber verzeiht, wenn diese Tat innerhalb der Ausübung einer gottgefälligen Tat geschieht.
        Also ist es keine Sünde für die islamischen Terroristen, wenn sie Ungläubige töten und dabei zufällig ein Moslem dazwischen ist.

        Das dürfte auch erklären, warum sich Schiiten und Sunniten gegenseitig töten, ohne dass dabei gesündigt wird, vor Allah.

        Der Islam befindet sich in der Zeitrechnung ungefähr da, wo wir vor dem Humanismus waren und die hatten seit Bestehen ihrer Religion keine geistige Entwicklungschance!

        Wo stehen Sie?

    • Saphiri Says:

      Sie haben Recht, werter Wolf,

      Zitat: „Niemals würde ein Muslim es zulassen, daß ein christlicher Gottesdienst oder auch nur „Teile“ davon in einer Moschee abgehalten werden würden. Und wir Christen sollen so etwas freudestrahlend über uns ergehen lassen?“

      Das ist völlig richtig.

      Doch wo soll das enden, wenn nicht eine Seite, die schon über einen Entwicklungsvorsprung verfügen sollte, ins Mittelalter zurück fällt und sich auf einen niedrigen Kampf einliesse.

      Was ist dabei, wenn wir es über uns ergehen lassen? „Freudestrahlend“ kann man ja ersetzen mit ‚geduldig‘?

      „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
      Das hat ein Gefangener in Todesfurcht geschrieben.

      Wenn in der christlichen Kirche aus einem Koran rezitiert wird, dann sind wir Christen nicht in Todesfurcht, sondern haben uns das selbst eingebrockt.

      Würden wir hässlich reagieren, wie die Beleidigtseinskultur, dann begäben wir uns auf niederstes Entwicklungs-Niveau und würden unsere Selbstachtung verlieren.

      Was ist das schon, Entweihung der Kirche? Es ist eine aufoktroyierte Vorstellung, uns würde was genommen. Wenn man uns was nehmen kann, dann sind wir zum Verteidigen aufgefordert, also Zwang zum Kampf. Für was?

      Wenn einer im KZ sitzt und sich anstelle eines anderen Gefangenen zur Erschiessung führen lässt, dann verliert man tatsächlich das Beste, was man hat, das Leben. Aber was verliert man schon, wenn ein Imam in einer Kirche Koranverse singt? Lasst ihn doch singen, er kommt sich darin gut vor. Aber wir wissen, er hat keinen Anstand.

      Wir könnten uns so dümmlich gebärden wie sie von den Unterworfenen es erwarten. Was sagen Ihnen Ihre Kinder dann dazu? Habt ihr denn nicht eure Überlegenheit, eure Selbstsicherheit in Jesus Botschaft erkannt?

      Was machen Muslime? Sie laden sich die Christen ein in ihre prächtigen Moscheen und tragen eine Freundlichkeit auf, die abhängig machen kann. Wie viele sind darauf schon reingefallen?

      Sie würden es nie zulassen, dass auch nur von Jesus gesprochen würde in der Moschee. Sie wären sofort, was? ????? -> eben, sie wären zu Tode beleidigt.

      Halten Sie das für eine nachahmenswerte Eigenschaft?

      Jesus hatte mit niemandem Berührungsängste. Denken wir daran und halten wir uns Christen daran, als Demokraten müssen wir es sowieso.

      Wenn uns die Moslems Ihre Kultur nahe bringen wollen, mit ihren freundlichen Einladungen, warum tun wir das nicht umgekehrt auch?

      Irgendwann werden die kleinen Moslems (Kinder) merken, ohne Islam, also ohne Unterwerfung, ist man ein freier Mensch und trotzdem nicht schlecht. Man kann die 5 Säulen einhalten, ohne dass man Nichtmoslems verachten müsse. Nicht alles, was nichtmuslimisch ist, ist schlecht, … .

      Diese Kinder werden es schätzen lernen, gewaltlos leben zu wollen, Gewalt nicht anwenden zu wollen. Gewalt menschenunwürdig ist, egal aus welchen Motiven.

      Der Islam wird sich mit seinem Koran selbst überflüssig machen.

      • Wolf Says:

        @ Saphiri

        In Ihren Worten höre ich viel Vertrauen in die Menschen, auch in die Muslime, daß sie irgendwann erkennen könnten, daß die Liebe die vom Christentum ausgeht für sie selbst und alle menschen positiv wirken könnte. Das könnte vielleicht der Fall sein wenn der Islam „nur eine Religion“ und nicht eine politische Weltanschauung, eine Ideologie wäre
        .
        „Wir“ Christen in Europa müssen alles hinterfragen und stellen damit im Extremfall sogar die Richtigkeit unseres Glaubens in Frage. Da wird die Katholische Kirche mit Dreck beworfen wegen der Mißbrauchsfälle, die es gegeben haben soll, obwohl man nach der Zeit wo diese behauptet werden die Richtigkeit der Behauptungen nicht mehr nachweisbar ist, vielleicht handelt es sich auch um sogenannte Trittbrettfahrer die versuchen auf dies Weise an Geld zu kommen. Das wäre ja nicht das erste mal in der Geschichte. Wahr oder nicht wahr, man versucht in dieser Zeit ganz bewußt der christlichen Kirche den Boden unter den Füßen wegzuziehen. gleizeitig, zufällig(???) oder nicht hofiert man den Islam. Das ist das Ziel der grünen Roten, die noch nicht einmal ein Geheiomnis aus ihrer Zielsetzung machen.
        Extreme Situationen erfordern manchmal leider auch extreme Maßnahmen.

        Obwohl wie Sie es hoffend sagen „die kleinen Moslems Kinder) merken, ohne Islam, also ohne Unterwerfung, ist man ein freier Mensch und trotzdem nicht schlecht“, galube ich nicht an die Wandlungsfähigkeit der Muslime, auch nicht der junden Muslime. Der Status Quo in unseren großstädten belegt das Gegenteil, ja, es ist sogar ein vermehrter Hass auf christliche Menschen dort erkennbar.
        Und die Politiker die im aktuellen Mainstream schwimmen ignorieren diese Entwicklung und lassen das Volk mit seinen Ängsten und Sorgen im Stich.

        Was sollen wir also tun?… Uns in unser Schicksal ergeben?…Oder die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder ernstnehmen und für ihre glückliche Zukunft streiten? Wir haben jetzt die Wahl, Deutschland als Kalifatstaat oder in Freiheit unserer abendländisch christlichen Tradition. Es liegt ganz in unserer Hand.

  17. John Says:

    Saphiri Sagt:
    16. September 2011 at 18:09
    @ John,

    Das ist nicht als Christentaten zu werten, weil es in der christlichen Botschaft Jesus nicht Inhalt ist. Genau das Gegenteil von Gewalt ist Inhalt der christlichen Botschaft.

    Lesen Sie Bergpredigt.
    wer soll Bergpredeigten bitte lesen:
    ICH??
    wollen Sie hier missionieren..stop -so leider nicht,daß Christen einen anderen Christen bevormunden!!! oder als dümmer hinstellen(was wollen Sie bitte damit bezwecken?
    nehmen Sie bitte davon Abstand:denn hier geht es um den Islam und nicht >Christen zu bevormunden<sorry was wollen Sie heraus fordern.

    Ich nehme an, dass Sie der deutschen Sprache nicht so mächtig sind.

    Wenn ich Sie bitten darf:@mmerjäger bemächtigt sich auch des öfteren mit der Dialekt Sprache
    sowohl auch die Frauen und herren Politker Deutschland"s im Tv Funk und Presse…also bitte ,es gibt genug zu tun,mit dem Islam um sich hier unter Christen zu bevormängeln, Sie wissen bestimmt sehr viel über den Islam.
    Was Kopten ohne grenzen sicher sehr zu schätzen weiß,aber darf man deshalb?missionieren.
    danke
    @Saphir

    • John Says:

      Deshalb,?
      verschwinden auch oft Kommentatoren,weil Sie angegriffen werden von“ Mit Kommentatoren.“
      Die eigentlich Europäer sind und mitwirken sollten und das gebrachte Kopten ohne Grenzen aufnehmen und weiter informieren mögen.

      Wie es bereits Knecht Christi uns schon mitteilte.Mit einer Bitte Kommentare zu verfassen und keinen Krieg untereinander zu beginnen.hab dank

  18. John Says:

    Saphiri Sagt:
    16. September 2011 at 18:09

    Der Islam befindet sich in der Zeitrechnung ungefähr da, wo wir vor dem Humanismus waren und die hatten seit Bestehen ihrer Religion keine geistige Entwicklungschance!

    Wo stehen Sie?

    Sg.Team Kopten ohne Grenzen,
    dass ist ein persönlicher Angriff seitens dieser Person Saphiri –zu hinterfragen wo ich stehe.
    Geht es hier um Christen Verfolgung??und Kopten ?

    wie Sie bereitzs berichteten ,dass sei kein facebook hier.

  19. Saphiri Says:

    @Wolf (16. September 2011 at 22:09):
    Zitat: „Obwohl wie Sie es hoffend sagen „die kleinen Moslems Kinder) merken, ohne Islam, also ohne Unterwerfung, ist man ein freier Mensch und trotzdem nicht schlecht“, galube ich nicht an die Wandlungsfähigkeit der Muslime, auch nicht der junden Muslime. Der Status Quo in unseren großstädten belegt das Gegenteil, ja, es ist sogar ein vermehrter Hass auf christliche Menschen dort erkennbar.“

    Ich teile Ihre Ansicht, dass man nicht an die Wandlungsfähigkeit der Moslems glauben kann. Glaubte man daran, dann ginge das nur, wenn man keine Kenntnisse hätte, was Indoktrination bedeutet und bewirkt. Weiter oben habe ich bereits versucht das zu erklären.

    Aber es geht ja um die Zukunft. Meine Meinung begibt sich bereits auf den Weg in die Zukunft. Ich lasse mich nicht zu emotionalen Handlungen verführen von den vergangenen oder jetzigen Auswirkungen der Indoktrinierten Moslems. Die kann man weder ungeschehen machen, auch nicht verhindern.

    Aber wir können alles versuchen, auf friedlich legalem Weg, der bei uns und mit unseren Kindern aufwachsenden muslimischen Generation, dass Freundlichkeit auch echt sein kann, frei und unbefohlen (nicht auf auf Knopfdruck) gegeben wird von Menschen, die anderen Glaubens sind, dass diese Menschen, die anderen Glaubens oder keines Glaubens sind, weder schlecht sind, noch zu bekämpfen seien. Dass die Gewohnheiten der Nichtmoslems ebenfalls zu akzeptieren sind, und sie als Freunde zu nehmen nicht sündig werden lässt.

    Wir müssen helfen, die neuen Generationen stark zu machen im Vertrauen auf sich selbst, damit sie auf Bevormundung, egal welcher Art, nicht angewiesen sind. Wir müssen sie bestärken zu lernen, dass auch unangenehme Meinung anderer Anspruch auf das Recht auf Meinungsfreiheit hat, dagegen beleidigt zu sein auf Bildungsmangel, fehlende Selbstsicherheit und Machtbedürfnis schliessen lässt.

    Moslems ohne Koran wären Menschen mit EIGENEM Willen und selbstgebildetem Verstand. So sind aber Moslems Marionetten ihrer Indoktrination – wir können sie nicht in ihrem Zwangs-Schicksal alleine lassen und nur beschimpfen.

    Der Islam ist keine Religion an sich, der Islam ist ein politisches Instrument mit religiösen Psycho-Werbeslogans, um möglichst viele Interessenten anzuziehen.
    Wäre der Islam eine Religion, dann bräuchte es keine Zwangsrekrutierung der Neugeborenen und kein Verbot von Kritik an sich.

    Religion heisst ja, „ich glaube“ und nicht „ich gehorche“.
    Gehorsam ist Element in der Befehlsausführung bei Kriegsführung.
    Islam ist eine Unterwerfung unter eine hierarchische Herrschaftsordnung.

  20. Wolf Says:

    @ Saphiri

    Ihr vostellung wäre wenn sie sich tatsächlich in die Praxis umsetzen lassen würde, die Ideallösung für die friedliche Koexistenz anderer Religionen mit dem Islam.
    Das würde jedoch voraussetzen, daß sich die jungen Muslime ein Lebensmuster von uns Christen vorleben ließen. Das wäre vielleicht möglich ohne den prägenden und vorherschenden Einfluß der indoktrinierten „alten“ Muslime, deren Beeinflussung nicht zu unterschätzen ist. Um es direkt zu sagen, sie würden alles daran setzen, ihren Nachwuchs auf dem „rechten“ Weg zu halten.

    Wie Sie schon richtig anmerkten „der Islam ist keine Religion an sich, der Islam ist ein politisches Instrument mit religiösen Psycho-Werbeslogans, um möglichst viele Interessenten anzuziehen.“
    Damit ist der Islam gegenüber dem in Europa existierenden Christentum im klaren Vorteil. Währen der Christ notfalls sich selbst in seiner Religion infrage stellt, wäre das für den Muslim undenkbar. Es gibt also objektiv gesehen wenig was einen gläubigen Muslim von unserer Gedankenweise und Lebensart überzeugen könnte. Aus diesem Grund fehlt mir in dieser Hinsicht auch der Optimismus.

    • Saphiri Says:

      Wolf Zitat: „Es gibt also objektiv gesehen wenig was einen gläubigen Muslim von unserer Gedankenweise und Lebensart überzeugen könnte.“

      Ein Moslem ist fremdbestimmt, er hat keine Gelegenheit, sich von unserer Gedankenwelt zu überzeugen. Er sieht nur oberflächlich unsere Lebensweise, die ihm in der Moschee als schlechte, sündige Lebensweise suggeriert eingetrichtert wird.

      Da Moslems gleichgeschaltet sind, können sie sich gar nicht vorstellen (ausgeschlossen), dass das, was sie bei einem Nichtmoslems beobachten, gar nicht für alle verpflichtend ist. Wird in der Moschee gepredigt, die westliche Lebensart sei sexiert und sexierte Selbstdarstellung der Frau sei sündig, dann meinen die Moslems, dass freizügig sexierte Selbstdarstellung verpflichtend für alle Frauen sei.

      Individualität, eigenwillentlich selbstbestimmt, ist absolut jenseits aller gedanklicher Vorstellung für Muslimas, das es mit sündig stigmatisiert ist. Sündig steht für ausgeschlossen sein von der Liebe der Familie, ausgeschlossen der Anerkennung innerhalb der Umma, Verachtung, Bekämpfung, Lebensgefahr, sowie ein Leben lang unter dem Trauma zu vegetieren, eine sündige schlechte Person zu sein.

      Wie sollte ein indoktriniert-präparierter Moslem je in der Lage sein, UNVOREINGENOMMEN unsere Gedanken- und Glaubenswelt wahrzunehmen?

      Ex-Muslime, die an einem festlichen Kirchentag in der (katholischen) Kirche mit waren (erlebte), äusserten sich begeistert von der Fröhlichkeit der Christen im Gottesdienst. Das Feiern des Gottesdienstes mit den Familienmitgliedern gemeinsam, ohne räumliche Trennung, fanden sie sehr überzeugend, auch wenn sie nicht alles im einzelnen Ablauf verstanden.
      Das abschliessende Loblied: „Grosser Gott wir loben dich“, bei dem sich der Organist voll in die Orgeltasten legte, hat auch bei ihnen „Gänsehautgefühl“ ausgelöst.

      Solche Erlebnisse übertragen auch unsere Gedankenwelt und Lebensart, von dem in den Moscheen nichts verraten wird.

      Solche Erlebnisse übertragen auch unsere Gedankenwelt und Lebensart, von dem in den Moscheen nichts verraten wird.

  21. Saphiri Says:

    Wolf, wenn man sich nicht auf den Weg aufmacht, dann wird man auch kein Ziel erreichen können.

    Der Islam hat sich vor über 1400 Jahren auf den Weg gemacht und ist immer noch geduldig am marschieren.

    Für diese kommt es nicht darauf an, dass jeder zu Lebzeiten das Endziel, die Islamisierung der Welt zu erlebt, sondern jeder gibt in seiner Unterwürfigkeit, in seiner Hingabe, in seiner Aufopferung, zu der er ungefragt ab seiner Geburt zwangsweise indoktriniert wurde, seinen bescheidenen Beitrag.

    Die meisten wissen nicht einmal, als „Unterschicht“ in der Herrschaftshierarchie, welchen Zweck sie erfüllen in dem ideologischen Gesamtsystem.
    Das ist vergleichbar mit der Tatsache, jeder Lebende zu seiner Lebenszeit die Evolution nie beobachten kann, und doch läuft sie seit Jahr Millionen vor unseren Augen ab.

    Stirbt z.B. die drittletzte Ameise von einer Ameisenart, so wird niemand Kenntnis davon nehmen, dass dafür vielleicht eine andere Ameisenart verantwortlich ist, die es darauf angelegt hat, alleinige Ameisenart in ihrem Lebensbereich zu sein und die aussterbenden Ameisen systematisch mit Psychotrickserei, teils mit Säbeln, bekämpft haben.
    Selbst die letzte ihrer Art wird sagen, nein, die waren doch immer so freundlich und moderat, die sind doch der Frieden selbst.

    Für Frieden zu sein bedeutet noch lange nicht, den ungeliebten Mitbewohner am Aussterben zu hindern.

    Islam im Schulunterricht, das ist das allerdümmste Reinfallen auf die psychotaktischen Raffinessen der Taqiyya-Beeinflussungs-Spezialisten. Das ist genau das, was Goebbels sagte, die Demokratie liefert sich ihre Gesetze selbst, vernichtet zu werden.
    Und was hat uns das eingebrockt?
    Der Frömmigkeitsfanatismus, der gespeist wird aus der Vorführung inniger Gottergebenheit in Form von explizit sichtbarer Ritualausübung und liebevoller Permanent-Überredungskunst mit extrem forderndem Charakter, ist die Ursache, unsere Kinder zur Hörigkeitsverführung den Islam-Vertretern auszuliefern.

    Sie fragen, was kann man tun?

    – Mehr sachliche Aufklärung, unaufhörliche Aufklärung. Täuschungstaktiken aufklären, für freie Meinungsäusserung kämpfen, die mit Hilfe und zugunsten Ablenkungsstrategien unterdrückt wird.

    – Keine Hetze und/oder Beschimpfung gegen Moslems.

    – Respekt allen Menschen ihrer Menschenwürde.

    – Keinen Respekt vor einem menschenverachtenden System, auch wenn es sich mit dem Pseudonym Religion tarnt.

    – Widerstand gegen Erpressungstaktiken und Psychotricks der demokratiegefährdenden und menschenverachtenden „Religion“- Systeme.

    – Für eindeutige demokratische Gesetze sorgen, die nicht interpretierbar gefällig für jede demokratiefeindliche „Religion“ missbraucht werden können.

    – Jeder Form von Diskriminierung und Unterdrückung von Menschenrechten in den Instituten einer Ideologie, Religion oder Weltanschauung gegen Geschlecht, Glaubenszugehörigkeit, ethnischer Abstammung, usw, darf nicht als Religion Anerkennung finden.

    – Strikte Einhaltung der Trennung von Kirche/Religionsdiktatur und Staat.

    -bei Wahlen differenzieren zwischen dem, was als Haltung JEDE Partei sowieso haben sollte = grün und den tatsächlichen wichtigen Weichen für die Zukunft = Erhaltung unserer freien Demokratie mit christlich-jüdischen Wurzeln und abendländischem Humanismus/Aufklärung.

  22. Saphiri Says:

    Ein Gedanke aus dem Humanismus (1602), mit besonderem Gruss an alle, die nicht wissen, wo sie stehen und wohin sie wollen:

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Domine,_quo_vadis.jpg&filetimestamp=20050915231113

    „Domine, quo vadis?”
    „Venio Romam iterum crucifigi.

  23. chrmenn Says:

    Oft geht es mir so, dass ich beinah verzweifle angesichts der Naivität meines Volkes. Niemand erkennt scheinbar Opfer und Täter. Der Intendant der ARD ist mit einer Muslima verheiratet und gestern kam mal wieder einer dieser ‚informativen Dokus‘ über Israel, triefend vor Neid und Hass, aber an der Oberfläche sehr sachlich aufgemacht. Die Tourismus-Ministerin von ‚Palästina‘ – angeblich Christin (!) – sprach fortwährend von den ‚besetzten Gebieten‘. Im christlichen (!) Religionsunterricht hier in Deutschland sollte meine Tochter ein Moschee besuchen. Wir haben aber nichts gehört, dass der Besuch durch Muslime in einer Kirche erwidert worden wäre. Ich werde keinem meiner Kinder mehr erlauben, eine Moschee zu betreten. Mir macht der Kuschelkurs mit dieser faschistischen Ideologie Angst.
    Bin froh, dass es euch alle gibt!
    C.

    • Das Fernsehen macht sich zum Fürsprecher der islamischen Ideologie, weil die 68. er Generation die Schaltstellen der öffentlichen Medien in ihren Händen hat. Die 68 sind Kommunisten oder Neomarxisten, die alle ethischen Werte aushöhlen und mit gänzlich anderen Inhalten füllen. Ihre Absicht ist es unser Staatswesen zu zerstören. Ihre Leute sprechen von den Kanzeln der Kirchen und Kathetern der Universitäten. Die unerfahrenen naiven Leute saugen ihre Worte in sich auf und merken nicht, daß sie fremdgesteuert werden. Sie übernehmen die bodenlose Hetze der Muslime gegen die Juden.
      Der einzige Teufel, der in dieser Welt noch existiert ist der Islam, der Frauen für Scheiße erklärt und die Männer der nichtmuslimischen Völker als “ dhimmis “ bezeichnet, sozusagen als homosexuelle Sklaven. Der ganze Islam ist von der Homophilie durchzogen. Es ist eine gottverdammte Männerreligion, die ausgerottet werden muss, wenn die Menschheit überleben will.
      Die Muslime sind die Feinde eines jeden Menschen, der einer Kulturnation angehört. Die Triebfeder ihres asozialen Verhaltens ist der Koran, der teilweise von dem Spiritisten Mohammed geschrieben wurde. Als er an die Macht kam, war seine erste Amtshandlung die Tötung von 24000 Juden. Er saß an der Grube und grunzte vor Vergnügen als seine Schergen den Juden die Köpfe mit einem stumpfen Messer abschnitten.
      Die bundesdeutschen Politiker bezeichnen aber diese Massenmörder als eine Bereicherung für unser Land, deren Humor die blöden Deutschen aufmundern soll, sozusagen als rühmliches Beispiel der Nachahmung empfhehlen. Welch ein Wahnsinn !


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