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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslembrüder ziehen gegen Bikinis zu Felde 11. September 2011

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 11:55

Ägyptens Muslimbruderschaft will neue Regeln für Touristen: Keine Bikinis, kein Alkohol.

Viele fürchten eine Entwicklung wie im Iran der Ajatollahs. Ginge es nach den Muslimbrüdern, gäbe es bald viel weniger nackte Haut an ägyptischen Stränden zu sehen. Auch Alkohol hätte in der Öffentlichkeit keinen Platz mehr. Besucher des Pharaonenlandes müssten im Verborgenen trinken.

 

„Der Strandtourismus muss die Werte und Normen unserer Gesellschaft berücksichtigen“, sagte Mohammed Saad, Generalsekretär der neu gegründeten Freiheits- und Gerechtigkeitspartei, politischer Arm der Muslimbrüder, der „Jerusalem Post“. „Wir werden Verhaltensregeln für die Ägypten-Touristen aufstellen“.  Eine Kampfansage an den Bikini nennen es die einen. Andere sprechen von einer drohenden Radikalisierung der ägyptischen Gesellschaft und fürchten eine Entwicklung wie im Iran, als aus dem westlich orientierten Persien des Schahs Mohammed Reza Pahlawi ein fundamentalistisch islamisches Regime wurde.

 

Sieben Monate nach Sturz von Mubarak: Der Ruf nach strengeren moralischen Regeln ertönt knapp sieben Monate nach dem Sturz von Präsident Husni Mubarak – und zu einer Zeit, da die Rolle des Islam angesichts der im November anstehenden ersten freien Parlamentswahlen neu diskutiert wird. Die Muslimbrüder stehen im Wettbewerb mit 17 weiteren, für die Wahlen registrierten Parteien und haben große Chancen, die stärkste politische Kraft im Ägypten der Post-Mubarak-Ära zu werden. Die Bedenken, dass aus dem Nil-Land eine islamische Republik werden könnte, teilt Samih Sawiris jedoch nicht. Der Chef der Orascom-Development-Gesellschaft und Initiator von Tourismusprojekten in Ägypten, Jordanien, den Golfstaaten und im Schweizerischen Andermatt sieht den Wahlen gelassen entgegen. Ägypten hänge neben den Einnahmen vom Suezkanal erheblich vom Tourismus ab, sagte der 54-Jährige „Welt Online“.

 

Die Muslimbrüder seien sehr realistisch und pragmatisch. Kein Mensch, der die Macht habe und behalten wolle, könne es sich leisten, auf den Tourismus in Ägypten zu verzichten. Sawiris ist Mitglied der christlichen Minderheit der Kopten, hat die deutsche Schule in Kairo absolviert, an der Technischen Universität in Berlin studiert und weiß aus vielen Begegnungen mit Anhängern der bis zum Sturz Mubaraks verbotenen islamischen Gruppierung, dass sie „intelligente, kapitalistische Leute sind“. Außerdem würden Millionen Ägypter wieder auf die Straße gehen, wenn ihnen die Einnahmequelle Tourismus genommen werde, ist er überzeugt. Rund 13 Prozent aller Jobs hängen vom Besucherstrom ins Pharaonenland ab. Das bedeutet, dass mehr als sechs Millionen Menschen direkt oder indirekt vom Geschäft mit ausländischen Besuchern leben. Im Gegensatz etwa zum Iran oder Saudi-Arabien verfügt Ägypten weder über größere Öl- noch Gasvorkommen, die das Land vom Tourismus unabhängig machen würden.

 

Wer regiert wirklich? Doch die Zukunft seines Heimatlandes sieht auch Sawiris mit gemischten Gefühlen. Nach dem politischen Umbruch im Januar dieses Jahres ist nun ein lähmender Stillstand am Nil eingetreten, der auch seine Aktivitäten beeinträchtigt. „Es herrscht eine große Unsicherheit, wer wirklich regiert.“ Im März, April und Mai war sein Badeparadies am Roten Meer, El Gouna, dessen Konzept als Vorlage für alle anderen Projekte weltweit dient, wie ausgestorben. In der Hochsaison blieben die Strände leer, die Hotels wurden bis auf zwei Ausnahmen geschlossen, den Ladenbesitzern wurde die Miete erlassen. Das ägyptische Statistikamt sprach noch im Juli von einem Einbruch des Tourismusgeschäfts von landesweit knapp 30 Prozent. Jetzt aber bessert sich die Situation wieder. Im September habe er anhand der Reservierungen eine Auslastung zwischen 60 und 70 Prozent, sagt Sawiris. Trotzdem sind Neuinvestitionen erst einmal zurückgestellt. „Mal sehen, wie es sich nach den Wahlen entwickelt.“

 

Tatsächlich deutet sich nach Monaten der Flaute ein Comeback für das Reiseziel Ägypten an. Auch wenn noch nicht alles gänzlich rund laufe, sei der Nachholbedarf „deutlich spürbar“, berichtet Markus Kornhuber vom Ägypten-Spezialisten ETI. Und Sabrina Teuber, Managerin bei Ecco-Reisen, ergänzt: „Ägypten hat sich wesentlich schneller von der Revolutionskrise erholt als manch anderes nordafrikanisches Nachbarland. Wir sind sehr optimistisch für Herbst und Winter.“ Insider gehen davon aus, dass die Kapazitäten für die Herbstferien derzeit rund 80 Prozent des Vorjahres entsprechen. Der Reiseveranstalter Thomas Cook gibt an, sogar mit 100 Prozent der Kapazitäten zu planen. Ähnlich hoch dürfte das geplante Volumen für den Winter sein – vor allem durch zahlreiche Newcomer im Markt. So fliegt die Egypt-Air-Tochter Air Cairo erstmals auch im Winter von Düsseldorf und Frankfurt Hurghada am Roten Meer an. Die Fluglinie German Sky ist genauso mit von der Partie wie Air Arabia Egypt. Und nicht zu vergessen ist Sun Express: Von November an fliegt die neu gegründete deutsche Tochter einer türkischen Airline von fünf deutschen Flughäfen vier Ziele in Ägypten an.

 

Unklar, wohin das Land steuert: Auch wenn die Zahlen im Tourismus hoffnungsfroh stimmen, ist Ägypten noch nicht über den Berg. Noch immer ist nicht klar, wohin das Land politisch steuert. Seit Mubaraks Sturz werden fast täglich ehemalige Regierungsmitglieder, Parteifunktionäre, Industrielle und Geschäftsleute in Untersuchungshaft genommen. Eine wahre Verhaftungswelle der politischen und wirtschaftlichen Elite schwappt über das Land. „Eine Hetzjagd auf die Reichen“, nennt Samih Sawiris das, was in Ägypten derzeit geschieht. Er selbst, einer der reichsten Männer am Nil, ist kürzlich ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und einer Geldbuße von 50.000 ägyptischen Pfund (knapp 6000 Euro) verurteilt worden. Der Vorwurf: zwei Prozent Diskrepanz im Finanzbericht seiner Orascom-Development-Gesellschaft bezüglich der Gesellschafteranteile im Vergleich zu den Zahlen im Aktienregister.

 

„Ich dachte, es war ein Witz“, kommentiert Sawiris das Urteil. Er zahlte 2500 Euro Kaution und ging in Revision. Jeder, der einen Beweis für Unregelmäßigkeiten zu haben glaubt, kann Strafanzeige erstatten. Die Folge: Viele potenzielle Beklagte flüchten ins Ausland, niemand investiert mehr. Der volkswirtschaftliche Verlust seit Ausbruch der Revolution in Ägypten beläuft sich auf mehrere Milliarden Dollar. Ob die Wahlen eine Entspannung der wirtschaftlichen Situation bringen werden, ist angesichts der Wahlversprechen der Muslimbrüder mindestens zweifelhaft. {Quelle: www.welt.de}

 

Zum obigen Bild: Die Muslim-Brüder suchten den Kontakt mit den spirituellen Führern in Teheran.

Hier trifft sich Kamal Al-Helbawi (M.) mit dem religiösen Oberhaupt im Iran, Ayatollah Chamenei (l.).

 

6 Responses to “Moslembrüder ziehen gegen Bikinis zu Felde”

  1. Saphiri Says:

    „Besucher des Pharaonenlandes müssten im Verborgenen trinken.“

    Warum müssten sie das?

    Wir wollen bei uns keine vermummten Frauen.
    Also können die doch auch auf Nacktheitsdarstellungverbot beharren.

    Stimmt, ein Bikini macht noch keine unkeusche Frau, aber der Mann wird beim Anblick unkeusch, und das ist ihm, laut Koran, untersagt.

    • I.S Says:

      Keines dieser Beispiele ist eines von tödlicher Gefahr, Raub oder von körperlicher Nachstellung.

      Jesus befiehlt uns nicht, daß wir alle Angriffe auf unsere Person oder Familie ohne Widerstand hinnehmen sollen.

      Das ist überhaupt nicht der Zweck von Matthäus 5. Die Tragödie ist, daß so viele Falschlehrer mit solchen Passagen versuchen, aus Christen Pazifisten und Fußmatten zu machen.

      Damit verhindern sie, daß Christen die Antichristen und Mörder unter uns aufhalten.

      Sie tricksen uns aus, indem sie uns glauben machen, daß Jesus nicht nur gesagt hat, daß wir den Bösen lieben müssen, sondern daß wir auch seinem bösen Handeln nicht widerstehen dürfen.

      Jesus hat so etwas nicht getan.
      Jesus hat nicht befohlen, daß Christen die Bösen lieben sollen.

      Sicherlich, wenn Christen in 2. KORINTHER 6 gesagt wurde,

      (Saphiri Sagt:
      12. September 2011 at 11:58
      Wir wollen bei uns keine vermummten Frauen.
      Also können die doch auch auf Nacktheitsdarstellungverbot beharren.)

      STIMME ZU!

      nicht an einem Joch mit dem Ungläubigen zu ziehen, keine Gemeinschaft mit dem Ungerechten zu haben(laut Bibel.

      EIN CHRIST NICHT NUR GETAUFTER :hat keine Gemeinschaft mit den Ungerechten—-bzw:schöne Urlaube in Ägypten,Tunesien,—-nur ein schlechter Christ geniesst diese Länder.Also zieht Eure Bikinis woanders an….Hi.

      und von ihnen auszugehen und getrennt zu sein und kein unreines Ding zu berühren, dann hätten wir es besser wissen sollen, als die falschen Philosophien zu akzeptieren, daß Jesus selbst uns befohlen habe, die Bösen zu lieben und ihnen zu vergeben, sie zu beschützen und zu verteidigen. Nein! Christus befiehlt Christen, ihre Geschwister, ihre Brüder, ihre Nächsten, ihre Mitchristen zu lieben, ihnen zu vergeben, sie zu beschützen und sie zu verteidigen. Unsere Vorfahren haben Gott darin gehorcht. Möge Gott uns helfen, dasselbe zu tun!

    • Meisner.E. Says:

      Urlaub in Europa herrlich–wo baden wir wenn Eurabien hier ist.,die Politiker treiben es so weit noch.

      Wir wollen bei uns keine vermummten Frauen.
      Also können die doch auch auf Nacktheitsdarstellungverbot beharren

      wenn es so einfach wäre Saphiri.

      Das Kopftuch ist nicht nur die

      islamische Flagge der Geschlechterapartheid und der Unterdrückung von Mädchen und Frauen,

      sondern zeigt darüberhinaus auch die Mentalität seines sexistischen Propheten und seiner Religion, die sich einerseits erlaubt über die Hälfte der Weltbevölkerung zu bestimmen und andererseits die andere Hälfte der Weltbevölkerung auf Sex reduziert und sie zwingt einen lächerlichen islamischen Sack zu tragen. In der Zeit als die Verhüllung der Mädchen und Frauen im Harem Mohammeds notwendig erschien, waren die damaligen arabischen Moslems genauso primitive Menschen wie ihr Prophet selbst, und deswegen könnte es vielleicht durchaus sinnvoll und effektiv gewesen sein, dass die Haremsfrauen Mohammeds einen islamischen Sack über den Kopf ziehen, um sich vor Belästigung seiner Jünger zu schützen. Das rechtfertigt aber nicht, das Geschehen der damaligen Zeit als einen religiösen Akt auszugeben. Absurd und verbrecherisch wird es schliesslich dort, wo dieser islamischer Zwang der Verschleierung auch auf die moderne Gesellschaft und auf die westlichen Länder, deren Schulen, Hochschulen und Arbeitsplätze ausgedehnt werden soll. Erbärmlich, dass dieser Akt der Barbarei und der Unterdrückung von Frauen bei Moslems und Nichtmoslems sogar im zivilisierten Westen als die Offenbarung!!! eines Gottes akzeptiert wird.

    • Meisner.E. Says:

      Stimmt, ein Bikini macht noch keine unkeusche Frau, aber der Mann wird beim Anblick unkeusch, und das ist ihm, laut Koran, untersagt

      höchstens unkeusche Blicke.

      Erprobung gegen Versuchung

      Gott wird niemals probieren, uns zu Fall zu bringen! Aber der Vater stellt uns gelegentlich auf die Probe und gibt uns damit Gelegenheiten, Immunkräfte gegen die Versuchungen des Teufels aufzubauen – Kräfte, die nicht aus uns, sondern von ihm kommen. Das ist wie bei einer Brücke, die nach ihrer Fertigstellung einer Belastungsprobe unterzogen wird. Sie soll zeigen, ob die Ingenieure richtig gerechnet haben. Wenn die Probe bestanden ist, können wir sicher sein, dass die Brücke hält. So ist Gott. Er erprobt uns, damit wir erleben, dass wir uns auf ihn verlassen können

      Wäre Doch ein Guter Akt für die Moslems Gottes probieren:dann muss keine Verhüllung stattfinden.Sprich Burka -Kopftuch.

  2. I.S Says:

    Ich würde mal gerne die Meinung von ein paar verschiedenen Christen hier zu folgendem hören.
    Ich gehe in eine freie christliche Gemeinde.
    Meine Gemeinde gehört zu einer Erweckungsgemeinde in Südafrika.

    Wie vielleicht manch einer weiß, wird in Zeiten der Erweckung alles noch ernster und genauer genommen.

    Siehe Ananias und Saphira.

    Nun jedenfalls ist es so, das es in der der Gemeinde in Südafrika unter den Christen so gehalten wird, das ein paar vor der Hochzeit sich z.b. auch in der Verlobungszeit nicht mal die Hand hält. Es ist zum Beispiel auch so, das das zukünftige Brautpaar vor der Ehe nicht alleine miteinander sein darf.
    Denn das könnte ja eine Versuchung sein für die Beiden….so sieht man das. Das Paar kennt sich vor der Hochzeit praktisch kaum.

    In meiner Gemeinde, wo ich hin gehe und in allen anderen Gemeinden die es in Deutschland von unserer Mission gibt, hält man das genauso.
    Es wäre also schon Sünde wenn ein Paar sich vor der Hochzeit alleine treffen würde und z.b Eis essen gehen würde oder sonst was.
    Was haltet ihr von solchen Regeln. Man sagt zwar das ist ja freiwillig weil die Christen eben nach einem hohen Standart leben wollen, aber im Grunde wird das so erwartet.
    Wie ist das in euren Gemeinden?

    Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit:::
    …quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te

    Eben, schließlich wollen
    zwei ja ein Fleisch werden wenn sie eine Beziehung führen, oder in den heiligen Stand der Ehe gehen. Zumindest aus Sicht der Bibel sollten beide !!! Damit einverstanden sein , schließlich dreht es sich ja um sie ….

    Gute Ungläubige im Christentum?!

    im katholischen Christentum gehen wir davon aus, dass jeder Mensch das „Christusbild“ in sich trägt.

    Jeder Mensch weiß im Tiefen Inneren wie er von Gott „gedacht ist“. Christus ist sozusagen die „Ausformulierung“ des Menschseins durch den Urheber alles Menschlichen – nämlich Gott. Wenn man Christus folgt, folgt man also eigentlich der göttlichen „Bedienungsanleitung“ zum Menschsein.

    Selbstverständlich können auch Menschen, die das Evangelium nicht kennen, sich diesem „Christusprinzip“ im Laufe ihres Lebens immer weiter annähern und so näher zu Gott gelangen.

    Ohne das Evangelium als „Reiseführer“ ist es allerdings eine Reise zu Gott mit „unzuverlässiger Landkarte“ – aber Gott kann auch auf krummen Zeilen gerade schreiben und selbstverständlich jeden Menschen, der sich auf seinen „inneren Christus“ einlässt, zu sich führen…

    _________________
    „Geht es Jesus um das Christsein oder einfach um das Menschsein? Ich glaube, es geht Jesus darum, dass wir glücklich werden.“

  3. I.S Says:

    Es gibt auf der Welt viele Ungläubige, die entweder garnicht glauben
    oder die an den falschen Gott, z.B. Allah glauben.

    Diese müssen bekehrt werden, man muss ihnen sagen, daß nur GOTT
    der richtige Gott ist und GOTT ist der christliche Gott.

    FEINDESLIEBE
    Du findest keinen Abschnitt in der Schrift, der Christen befiehlt, jeden mit dem Ausdruck Bruder oder Geschwister zu bezeichnen, außer Blutsverwandtschaft oder christliche Brüder. Die sogenannte ‚Bruderschaft der Menschen‘ ist keine Lehre der Bibel, sondern eine Lehre jener, die das Christentum zerstören wollen, indem sie es mit anderen Religionen verwässern, indem sie die Christen mit heidnischen Lehren verderben und die reine, christliche Erziehung zugrunde richten und schließlich eine christliche Regierung zerstören, indem sie Humanismus und die Gesetze von Menschen einbringen, statt den Glauben an Jesus Christus und Gottes Gesetze.

    Ist es möglich, daß unsere heutigen vielfältigen nationalen Probleme auf uns gekommen sind, weil wir uns weigern, diesen und anderen Geboten des Allmächtigen Gottes zu gehorchen? In der Vergangenheit haben alle christlichen Nationen Mörder hingerichtet. Heute sind wir durch falsche Lehren so korrupt geworden, daß unsere Nationen keinem von Gottes Gesetzen mehr gehorchen. Und so leiden wir unter den Folgen unseres Ungehorsams


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