kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Anschläge des 11. September nach dem Koran gerechtfertigt 11. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:46

Pressemitteilung zum 10. Jahrestag des 11. September

Der Islam zwischen Krieg und Frieden

 

In einer Art spirituellen Anleitung für seine Mittäter schrieb Muhammad Atta kurz vor den Anschlägen des 11. September 2001: „Sei stark und glücklich mit geöffnetem Herzen und Zuversicht, denn du tust Arbeit, die allahgefällig ist und die er segnet. Der Himmel lächelt, mein Sohn, denn du marschierst zum Himmel. Jeder sollte bereit sein, seinen Teil zu übernehmen, und deine Tat wird durch Allahs Willen befürwortet“.

 
Islamistische Attentäter und jihadistische Gruppierungen wie al-Qaida beziehen sich bei ihrem Aufruf zum „Jihad gegen die Ungläubigen“ zumeist auf Koranverse und Überlieferungen aus der späten Lebensphase Muhammads in Medina. Dagegen verurteilen zahlreiche islamische Gelehrte und Organisationen in aufwendigen Anti-Terror-Kampagnen islamistische Anschläge und legen dar, dass der Islam als „Religion der Toleranz und des Friedens“ keinerlei Gewalt gegen Unschuldige rechtfertige. Sie verweisen dabei vor allem auf die milden und vermittelnden Töne aus der Frühzeit Muhammads in Mekka. Eine dritte Gruppe beschreitet eine Art Mittelweg. Sie lehnt den Terror des 11. September mit den frühen und milden Versen ab, während sie zugleich an anderen Orts – vor allem im Nahostkonflikt – leidenschaftlich den kämpferischen Jihad und Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“ propagiert – mit den selben Versen und Überlieferungen, auf die sich auch die Attentäter des 11.09. bezogen haben. Zu dieser letzten Gruppe zählt auch der ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi, der derzeit wohl einflussreichste muslimische Gelehrte. Während der heute 85-Jährige die Anschläge als „schreckliches Verbrechen“ beschrieb und die Attentäter als fanatische Menschen, brachte er vor kurzem seinen Wunsch zum Ausdruck, notfalls mit dem Rollstuhl ins „Land des Jihad“ zu fahren, um dort Juden zu töten und als „Märtyrer“ zu sterben.

 

Der Unterschied zwischen Mekka und Medina:

Die zwei Gesichter des Islam

 
Um diese völlig unterschiedlichen Stellungnahmen besser zu verstehen, muss man sich mit dem Lebenslauf Muhammads auseinandersetzen, erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen anlässlich des zehnten Jahrestags der Anschläge. In Mekka befindet sich Muhammad zunächst mit seiner kleinen Anhängerschar in der Situation einer verfolgten Minderheit. Koranverse aus dieser Phase konzentrieren sich stark auf die Verkündigung des allmächtigen Schöpfers, warnen die ungläubigen Polytheisten vor dem Gericht Gottes und rufen sie zur Unterwerfung (Islam), zum Beten, Fasten und Almosengeben auf. In dieser Phase bemüht sich Muhammad auch um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs durch die Juden und Christen, betont die Gemeinsamkeiten. 622 kommt es zum Wendepunkt. Muhammad flieht mit seinen Anhängern nach Medina, wo er sich rasch zum politischen und militärischen Führer entwickelt und fortan die religiöse und weltliche Macht in seiner Person vereint. Die koranische Verkündigung widmet sich nun sehr viel stärker dem Diesseits. Der Ton wird kämpferischer.

 

Vom Verbot über die Erlaubnis zum Befehl des Kampfes

Nachdem der Koran den Gläubigen in Mekka noch die Anwendung von Gewalt gegen ihre Widersacher verboten hat, folgt nun erst die Erlaubnis und später der Befehl, gegen die heidnischen Feinde zu kämpfen. Aus der letzten Phase im Leben Muhammads stammt schließlich auch der sog. Schwertvers (Sure 9,5):  „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben“.

 

Die heutigen Jihadisten berufen sich an dieser Stelle auf die klassische Lehre der Abrogation, mit der bereits die frühen Gelehrten Widersprüche zwischen einzelnen Aussagen der islamischen Quellen auflösen wollten. Sie besagt, dass die späten Verse die früheren abrogieren bzw. aufheben. Der Schwertvers hat dementsprechend rund 140 Verse abrogiert, die zum geduldigen Ertragen der Anfeindungen aufrufen oder den Kampf gegen die Ungläubigen strikt auf das Prinzip der Vergeltung beschränken. Bereits die frühen Gelehrten hielten daher den sog. „Jihad des Angriffs“ grundsätzlich für eine kollektive Pflicht der Umma: Der Herrscher der muslimischen Gemeinschaft sollte mindestens einmal im Jahr das Gebiet der Ungläubigen, das „Haus des Krieges“, angreifen und damit den islamischen Herrschaftsbereich, das „Haus des Islam“, erweitern.

 

Das Ende der frühen Toleranz gegenüber Juden und Christen

Im Zuge der gewachsenen Macht Muhammads und der zunehmenden Konfrontation mit den heidnischen Mekkanern veränderte sich auch der Ton des Korans gegenüber den Juden und Christen. Die frühen Verse aus mekkanischer Zeit beschreiben sie noch als Buchbesitzer, an die sich die Gläubigen sogar mit ihren Fragen wenden sollen. Muhammad übernimmt die jüdische Gebetsrichtung (Jerusalem) und das Fasten am großen Versöhnungstag. Die Christen werden für ihren Glauben und ihre Demut gelobt. Nach Sure 16,125 sollen die Gläubigen „mit Weisheit und schöner Ermahnung“ zum Islam einladen und nur „auf die beste Art“ mit ihren Gesprächspartnern streiten. Nach Sure 2,256 gibt es „keinen Zwang in der Religion“. Die fortgesetzte Ablehnung durch die Juden (und Christen) in Medina lässt Muhammad jedoch schließlich auch an der politischen Loyalität der Juden zweifeln. Fortan grenzt er sich stärker von den Juden und Christen ab und betont den arabischen Charakter des islamischen Glaubens und wirft den Buchbesitzern Polytheismus und Verdrehung des Wortes Gottes vor. Statt sich im Gebet wie bisher weiter nach Jerusalem zu wenden, fordert der Koran die Gläubigen nun auf, sich im Gebet nach Mekka hin auszurichten. „Abraham weder Jude noch Christ“ heißt es in Sure 3,67, und Sure 5,51 warnt: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden.“ Jeweils nach den ersten großen Schlachten gegen die Mekkaner greift Muhammad die jüdischen Stämme unter dem Vorwurf des Vertragsbruchs an. Zwei Stämme werden vertrieben, die Männer eines dritten getötet und ihre Frauen und Kinder versklavt. In einem der späteren Verse (Sure 9,29) heißt es: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

 

Auch hier gehen Jihadisten in Übereinstimmung mit der Mehrheit der frühen Gelehrten davon aus, dass dieser Vers die positiven und milden Aussagen der mekkanischen Frühzeit aufgehoben hat.

 

Die Kontextualisierung der heutigen Islamisten

In Abgrenzung von den Jihadisten betonen Islamisten wie al-Qaradawi die modernen friedlichen Mittel und Möglichkeiten zur Ausbreitung der islamischen Herrschaft im Westen. Sie sprechen vom Jihad des Herzens und der Zunge, vom Jihad der Medien und des Internets und beharren darauf, dass der gewaltsame Jihad stets nur eine Verteidigung gegen die islamfeindlichen Aggressoren ist. Sie sehen die klassische Abrogationslehre kritisch und sprechen sich stattdessen für eine ständige Kontextualisierung einzelner Stellen aus. Je nach dem, in welcher Situation sich die muslimische Gemeinschaft gerade befindet, greifen sie entweder auf die frühen oder die späten, die friedlichen oder die kämpferischen Verse zurück. So berufen sie sich in Europa gerne auf die frühen Verse, um den Islam als eine tolerante und friedfertige Religion darzustellen, die sowohl im Gegensatz zum islamistischen Terror als auch zu den christlichen Kreuzzügen stehe. Al-Qaradawi und ihm nahestehende Theologen rechnen mit einer friedlichen Eroberung Europas durch eine „Armee von Predigern“ und sehen die muslimische Gemeinschaft quasi auf dem Weg von Mekka nach Medina, von der beherrschten Minderheit zur herrschenden Mehrheit.

 

Radikalisierungsstudien: Fließende Übergänge zwischen Islamisten und Jihadisten

Radikalisierungsstudien belegen, dass die Übergänge zwischen Islamisten und Jihadisten fließend sind. Auch wenn sie milde im Ton und kompromissbereit in der Sache sind, bereiten Islamisten den ideologischen Nährboden für den jihadistischen Terrorismus. Beide Strömungen beharren auf der Einheit von Staat und Religion, halten am Herrschaftsanspruch des (medinensischen) Islam fest und berufen sich dabei auf unhinterfragbare und zeitlos gültige Aussagen der islamischen Quellen. Islamische Anti-Terror-Kampagnen müssen daher genau an diesem Punkt ansetzen, wenn sie über bloße Apologetik hinausgehen wollen: Letztlich ist eine umfassend friedliche Deutung des Islam nur durch eine grundsätzliche Absage an den islamischen Herrschaftsanspruch und einen kritischen Zugang zu den Quellen und dem Vorbildcharakter Muhammads möglich, so Carsten Polanz vom Insitut für Islamfragen. {Quelle: www.islaminstitut.de}

 

13 Responses to “Anschläge des 11. September nach dem Koran gerechtfertigt”

  1. Salvaras Says:

    „Ich verstehe nicht, warum jemand den Islam und Terror miteinander verbindet“, sagt der Imam der türkisch-islamischen Union in Bad Saulgau. Angesprochen auf die Anschläge vom 11. September 2001 zeigt sich der 33-Jährige bestürzt: „Terror hat nichts mit dem islamischen Glauben zu tun.

    Ein Muslim darf keinen Menschen umbringen. Das ist Sünde.“

    hahha soll ich lachen oder ?was:::
    Die ganze Islamische Welt hat nach dem Anschlag gejubelt und heute werden sie es wieder tun.

    Nichts mit Islamisten, es kam aus dem Islam.

    Und tötet sie (die heidnischen Gegner), wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    WER HAT SIE VERTRIEBEN IN AMERIKA???

    • Salvaras Says:

      Beide, ob Extremist oder friedlicher Moslem, beziehen sich auf ihre verbindlichen Glaubensgrundlagen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt, und verbunden damit den göttlichen Auftrag, alle Menschen unter das Gesetz Allahs zu vereinen.
      Dass dies das angestrebte Ziel ist, steht im Koran und lässt keinen Zweifel zu: „Er (Allah) ist es, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (9/33).
      Und der Prophet sagt von sich in einem Hadith: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“.
      Der Unterschied zwischen einem Extremisten und einem friedlichen Moslem besteht also allein in der Intensität der Umsetzung dieses Auftrags und der Wahl der Mittel. Während der Terrorist meint, der Sache Allahs durch Gewaltanwendung besser dienen und sie schneller zum Ziel führen zu können, glauben viele Muslime an andere Möglichkeiten, unter Ausnutzung von beispielsweise Zeit, Demographie, List und so weiter. Alle Mittel sind möglich und erlaubt, wenn sie der Sache Allahs dienen. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.
      Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
      „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

      Die Übergänge in der Wahl der Mittel sind fließend und können jederzeit ins Extrem kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel. In diesem Sinne ist jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist. Das dumme Gerede vieler „Islamexperten“, der schlimme Terrorismus von heute und der Terrorakt des 11. September 2001, habe nichts mit dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam zu tun, ist ebenso absurd und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

      Beachtlich sind die Aussagen von Sayyid Qutb, der in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt: „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.
      Für eine Weltreligion sind das erschreckende Gedanken. Mit dem Mäntelchen der Religion nur notdürftig getarnt, zeigt sich in diesen Worten die faschistoide Eroberungsideologie, die im Verein mit der Vorstellung einer Menschheits-Umma, dem Kommunismus nahe steht. Welch krasser Gegensatz zu den Prinzipien anderer Religionen, die hinzielen auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gleichheit und ein insgesamt gesundes Leben für alle Menschen, ob es sich um Andersdenkende und Andersglaubende, ob es sich um Männer oder Frauen handelt! Die Grundlagen des Islam beinhalten zutiefst unchristliche, menschenverachtende und undemokratische Prinzipien.

      genauso ist das !!!

      kenne auch einen türken der hier in deutschland auch einer islam bruderschaft angehört und er und seine brüder waren auch begeistert das es am 11 september so gekommen ist ,

      seiner meinung nach hätte usa es verdient weil sie sich immer so gross vorkommen kein muslim hier oder anderswo ist betroffen von diesem terror auf das WTC…
      . und als die nachricht kam osama bin laden sei erschossen worden keine reaktion von ihm still ja fast traurig …

      was bedenktlich ist und dieser türke studiert hier in der uni chemie macht seinen doktor da würde man ja denken so ein gebildeter türke der hier die uni besucht sei anders als die primitiven hartz4 empfänger ohne deutsch kenntnisse nein!!! die denken alle gleich auch jetzt die lage mit türkei und israel seine stellungsname rechtens so erdogan hat keine angst türkei hat keine angst israel und usa werden bekommen was sie verdienen und europa wird zuschauen es gibt kein muslim hier und auf dem ganzen planeten wo sie alle sind ist für die westliche welt oder demokratie wir sind immer die bösen frag mich nur wenn wir so böse sind wieso sind die hier ?????

      wieso gehen sie nicht raus aus der westlichen welt weil wir ungläubigen für diese muslime zahlen und das nehmen sie auch gerne hat doch mohammed schon karawanen der ungläubigen überfallen und davon gelebt das arbeiten liegt ja den muslimen nicht so es sei den es ginge um ihre bedürfnisse deswegen noch mehr muslime in unserer deutsch-demokratischen politik das sie mehr und mehr macht bekommen wie sagte schon der aussenminister der türkei wählt die parteien wo ein türke vertreten ist am ende halten wir alle zusammen das macht schon angst habe angst weil ich meine kinder nicht beschützen kann vor dieser politik in deutschland

    • Saphiri Says:

      „Ein Muslim darf keinen Menschen umbringen. Das ist Sünde.“

      Stimmt schon, ein Muslim darf keinen Menschen umbringen: Weil, Menschen sind im Koran nur die Gläubigen, denn die Ungläubigen sind schlimmer als Tiere. So stehts geschrieben!

      Wenn ein Moslem einen Ungläubigen tötet, denn begeht er keine Sünde, im Gegenteil, das nähert ihn dem Paradies. Tiere darf man ja schlachten.

      • I.S Says:

        Für die die an den Himmel bzw. an das Paradies glauben, wie kann man sich, soll man sich das Himmelreich vorstellen. Und vor allem, was passiert, wenn man jemanden ein Leben lang überhaupt nicht ausstehen konnte und nach seinem Tod denkt, super Sache, jetzt bin ich ihn los, um ihn dann im Himmel zu sehen.

        Hmmm, Scheisse.

        Oder aber, an die welche in die Kirche, Moschee usw. gehen, wenn ich das nicht tue und auch ansonsten keine Regeln befolge die in der Bibel, Koran usw. stehen, nicht an Gott glaube, aber dafür ein guter Mensch bin, sprich nicht klaue, nicht lüge, nicht schlecht rede über andere, nicht töte blabla usw., komme ich dann, wenn ich sterbe, falls doch vorhanden, ins Paradies?

        Bin ich als ungläubiger guter Mensch schlechter, als ein schlechter gläubiger Mensch?

        NaNu?nun?

  2. I.S Says:

    Kirchenführer haben sich weltweit bestürzt über die Terroranschläge in den USA geäussert. Papst Johannes Paul II. sprach bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz von einem „dunklen Tag in der Geschichte der Menschheit“.
    Die Spirale von Hass und Gewalt dürfe sich nicht fortsetzen, betonte der Papst. Die Verantwortlichen sollten sich jetzt nicht „vom Geist der Rache und der Vergeltung“ leiten lassen und nicht abermals Hass und Tod säen, sondern mit Werken des Friedens Licht in das Dunkel bringen. …
    Der sephardische Oberrabbiner Israels, Elijahu Bakschi-Doron, forderte muslimische Geistliche auf, einen Richtspruch (Fatwa) zurückzunehmen, der Selbstmordattentäter zu „Märtyrern“ erklärt. Mehrere Richtsprüche hatten zuletzt das islamische Verbot des Freitods als Angriff gegen den Feind im Rahmen eines Heiligen Krieges aufgehoben. Der Oberrabbiner nannte dies einen Frevel gegen Gott und gegen die Religion. Besonders wandte er sich an den geistigen Führer der Hamas-Organisation, Scheich Ahmed Jassin, und an den Chef der Hisbollah-Organisation in Libanon, Scheich Hassan Nasrallah.

  3. I.S Says:

    Und wie Mustafa, einer der Anhänger des Propheten, sagte, töte und denke nicht an den Besitz derjenigen, die du töten wirst. Denn dies wird dich vom eigentlichen Zweck deiner Tat ablenken, denn dies ist gefährlich für dich.

    Am Abend, bevor du deine Tat verübst:

    1. Du solltest rezitieren, dass du für Gott stirbst. Rasiere das gesamte überflüssige Haar von deinem Körper, parfümiere deinen Körper und wasche deinen Körper.

    2. Sieh dir deinen Plan sehr gut an und kenne ihn, und erwarte eine Reaktion sowie auch Widerstand vom Feind.

    3. Rezitiere die Verse über Vergebung und das, was Gott für Märtyrer bereithält, denn sie kommen in den Himmel.

    4. Entsinne dich, dass du in dieser Nacht zuhören und gehorsam sein sollst, denn du wirst mit einer ernsten Situation konfrontiert werden, und der einzige Weg, den es gibt, ist das Zuhören und 100-prozentiger Gehorsam. Sage dir, dass du die Pflicht hast, dies zu tun, verstehe dies im Geiste und überzeuge dich selbst, dass du diese Tat tun musst. Gott sagte, dass du seine Befehle und die seiner Propheten befolgen sollst und keinen Widerstand leisten sollst, denn sonst wird es dir misslingen. Sei geduldig, denn Gott ist mit den Geduldigen.

    5. Stehe in der Nacht auf und bete für den Sieg, dann wird Gott alles leicht machen und dich beschützen.

    6. Sei immer auf der Hut und entsinne dich. Am besten ist es, den Koran zu rezitieren und zu wissen, dass du endlich diese Erde verlässt und bald in den Himmel kommst.

    bla bla bla,…..und dann öffnete sich seine Dunkelheit im Jenseits!

  4. I.S Says:

    r spreizt die Hände – und offenbart ein intimes wie ekliges ­Geheimnis. Alle seine Fingernägel sind vollständig abgenagt.

    Ich nage nachts, wenn ich nicht schlafen kann.

    Schlafen kann Rudi Dekkers (55) seit zehn Jahren nicht mehr. Seit ihn am 12. September 2001 ein FBI-Agent frühmorgens anrief. Er erfuhr: Den Terroristen, die am Tag zuvor in New York Jets ins World Trade Center flogen, hatte er das Fliegen beigebracht. «Bis dahin lebte ich den amerikanischen Traum»,

    sagt Dekkers, der 1993 aus Holland in die USA kam. «Seither ist mein Leben die Hölle.»

    Mohammed Atta, ein 33-jähriger Ägypter, pilotierte eine Boeing 767 in den nördlichen Zwillingsturm. Marwan al-Shehhi (23) aus den Arabischen Emiraten lenkte einen gleichartigen Jet in den Südturm. Sie hatten zivile Flugzeuge in tödliche Waffen umgewandelt – und die Welt umgekrempelt.

    Ihre Tötungsart, das Fliegen, lernten sie bei Rudi Dekkers in ­dessen Flugschule Huffman Avia­tion in Venice, Florida.

    Heute ist Dekkers in Venice nicht mehr willkommen. Deshalb trifft er die Reporter auf dem Page Field, ­einem kleinen Flughafen bei Fort ­Myers am Golf von Mexiko. Öfters seien Atta und al-Shehhi hier ­gelandet, erzählt er, hätten die ­Toiletten benutzt, Wasser getrunken, die Maschinen aufgetankt.

    Dekkers ist ein Kerl, wie man sich einen Buschpiloten vorstellt. Er trägt T-Shirt und Jeans. Ist kräftig, selbstsicher, humorvoll und zielstrebig. Ein kantiges Gesicht steckt unter dem grauen, vollen Haarschopf. Er fliege, «weil es in der Luft keine Stoppschilder gibt».

    Kein Geld mehr fürs Fliegen

    Doch seit sieben Jahren hebt er nicht mehr ab, hat fürs Fliegen kein Geld. Dekkers ist klamm. «Weltberühmt und mausarm», sagt er, «mit sechs Dollar und 17 Cent auf dem Konto.»

    Gras überwuchert sein Haus, das er einst für eine Million gekauft hatte und das vor der Zwangsversteigerung steht. Er klaut den Strom, um es bei der tropischen Hitze kühlen zu können. Ein befreundeter Tankwart schenkt ihm Benzin. Um den letzten Arzt­besuch zu zahlen, verramschte er die Stereoanlage. Seine Frau und die zweijährige Tochter leben in Kuba, «weil sie dort mit monatlich 100 Dollar auskommen».

    Einst gehörten ihm 100 Flug­zeuge, er bewohnte eine Villa in Naples, fuhr Sportwagen. Auf zwölf Millionen Dollar beziffert er sein Vermögen vor 9/11. Nach der Attacke strichen ihm die Banken die Darlehen. «Ein Tsunami fegte über mich hinweg», sagt Dekkers. Flugschüler blieben fern, die Umsätze brachen ein.

    Mit Verlust verkaufte er die ­anrüchige Flugschule. Da er kein ­Geschäft mehr besass, verlor er sein Visum als Investor. Noch immer wartet er auf eine Greencard. Seine Bonität sackte ab. Fortan lieh ihm niemand mehr Geld – in den USA fatal. «Wenn du Geld hast, bist du hier der König, sonst bist du niemand.»

    Sein Abstieg begann mit einer Tasse Kaffee. Am 1. Juli 2000, morgens um 8 Uhr, traten Atta und al-Shehhi in sein Büro. Atta sprach, al-Shehhi schwieg, erzählt Dekkers. Wie meist, «als sei er Attas Hündchen». Dekkers führte sie durch die Flugschule und vermittelte ihnen ein Zimmer im Haus des Buchhalters.

    Atta war eiskalt

    Schon damals hätte er Atta als Zombie wahrgenommen. «Er wirkte wie einer, der lebend tot war.» Aus dem bleichen Gesicht starrten «eiskalte Augen, nie zeigte er Gefühle, war unwirsch, besonders zu Frauen». Aber, fragt er, «ist ein Mensch mit kalten Augen automatisch ein Terrorist?» Nichts hätte er geahnt, gar nichts, versichert er – seit nunmehr zehn Jahren.

    Spricht Dekkers über al-Shehhi, nennt er ihn freundschaftlich beim Vornamen. «Marwan hatte Humor und war nett.»

    Der Holländer klaubt ein paar vergilbte Zettel hervor. Die Flugstunden-Rapporte tragen die krakelige Unterschrift Attas und zeigen, wo und wann er in der Luft war. Am 6. Juli 2000 startete er in Venice zweimal, am 7. und 8. Juli nur einmal, am 22. Juli erneut zweimal.

    Anfänglich verletzten die beiden die Hausregeln der Schule, erzählt Dekkers. «Sie wollten immer nur nach rechts und links wenden, sonst interessierte sie nichts.» Nach sechs Wochen drohte er mit Rauswurf. Sie spurten, übten ­zusätzlich Steig- und Sinkflug, starteten und landeten Pipers und Cessnas – bis sie nach je 200 Flugstunden das Brevet erwarben.

    «Mittelmässige Schüler» seien sie gewesen, sagt Dekkers. Sie bestanden die theoretischen Prüfungen bravourös. Atta aber bekundete Mühe, die Maschine anzuwerfen. Meistens pumpte er zu viel Kerosin, der Sprit schwappte über, der Motor soff ab.

    Gelegentlich sei er deswegen ausgerastet. Einmal warf er einen vollen Teller zu Boden, da ihm
    das Essen in der Kantine nicht schmeckte. Der Buchhalter warf ihn aus dem Haus, weil er «unordentlich, ja dreckig war», so Dekkers, «und weil er dessen Frau öfters erniedrigte».

    Er schaute darüber hinweg – Atta und al-Shehhi zahlten ja pünktlich, insgesamt 40 000 Dollar. «Hey, ich bin ein Geschäftsmann, im Sommer 2000 hatten wir wenig zu tun, deren Geld konnte ich gebrauchen.»

    An Weihnachten 2000 war Schluss

    Mit einem Eklat endete die ­Beziehung. Nach dem Erwerb des Flugscheins vermietete Dekkers ihnen an Weihnachten eine Piper. Atta flog sie nach Miami, mit ­al-Shehhi im Cockpit. Vor dem Rückflug pumpte er erneut zu viel Kerosin, die Maschine soff ab. «Das Flugzeug ist kaputt», fauchte Atta am Telefon, «du zahlst das Taxi nach Venice.»

    Als sie in der 340 Kilometer entfernten Flugschule ankamen, tickte der sonst sanftmütige Dekkers aus. «Verdammt, verschwindet von meinem Flugplatz.» Atta beglich die letzte Rechnung und ging. «Bis am 12. September 2001 hörte ich nie wieder von ihm.»

    Kistenweise trug das FBI an ­jenem Tag Dokumente aus Dekkers’ Büro. Telefonlisten gab er ihnen, Kopien der Reisepässe, ebenso ein Verzeichnis von Websites, die Atta und al-Shehhi besucht hatten.

    Die Presse rettete ihm das Leben

    Das FBI bat ihn, nicht mit der Presse zu reden. Der Holländer aber erzählte seine Version. «Das hat mir das Leben gerettet, ohne die Presse hätte mich die ameri­kanische Regierung wohl aufgeknüpft.» Zumal er deren Verfehlungen öffentlich anprangerte. «Das FBI hätte den Angriff verhindern können», glaubt er.

    Ein halbes Jahr nach 9/11 ­demütigte er die US-Bürokratie. Dekkers erhielt einen Brief der Einwanderungsbehörde INS. Da­rin lagen die Studentenvisa, die er ordnungsgemäss für Atta und al-Shehhi beantragt hatte. Sofort ging er damit an die Öffentlichkeit. Nun zeigt er uns Kopien der Visa. Besonders beklemmend ist das Ausstellungsdatum der Papiere: 1. Oktober 2001, also 19 Tage nach den Attacken auf New York.

    Seit Mitte August sind Dekkers’ Memoiren im Handel, verfasst von einer Ghostwriterin. Zwei Dollar kriegt er pro verkauftes Exemplar. Über 20000 Stück seien weg, sagt er. Zudem zeigten Filmproduzenten Interesse an der Geschichte.

    Dann profitiert er vom Leid anderer? Atta und al-Shehhi ­ermordeten 2753 Menschen. «Zwar atme ich noch, aber 9/11 zerstörte mich», sagt Dekkers. «Auch ich bin ein Opfer.»

    Seine erste Ehe brach auseinander, ständiger Stress führte zu Dia­betes. Er erhielt Morddrohungen. Beim Helikopter, mit dem ­er 2003 abstürzte, seien Kabel durchtrennt gewesen. Online zirkulieren abscheuliche Vorwürfe. Er hätte mit der CIA zusammengespannt, mit Heroin gehandelt, in Stripclubs mit Atta Kokain geschnupft. «Blödsinn, den ich nicht beachte», winkt er ab. Doch ist er abends allein, belaste es ihn, «dann bin ich nervös, angespannt, ruhelos». Und nagt an den Fingernägeln. «Für mich ist jeder Tag 9/11.»

    Er wird als Terrorist wahrgenommen

    Niemand gibt ihm eine Stelle, viele glauben, er sei ein Terrorist. «Jeden Cent, den mein Buch über die verlorenen zwölf Millionen hin­aus einspielt, verschenke ich.»

    Er will Amerika verlassen. Zu sehr präge die Angst den Alltag. «Alles nur, weil ich diesen Arschlöchern das Fliegen beigebracht hatte.» Dann ist er doch mitschuldig? «Jeden Tag wünsche ich mir, ich hätte etwas geahnt.»

    Den Gedenkfeiern in New York bleibt er fern. Dennoch sieht er sich als Teil der 9/11-Geschichte. «Ich habe Terroristen ausgebildet, das habe ich gut gemacht, sie konnten fliegen.» Dafür schämt er sich nicht. «Ich bin ein Unternehmer, mein Produkt ist gut. Jeder, der zu mir kam, mich bezahlte, erhielt eine gute Ausbildung.» 

    • I.S Says:

      » Er ist wirklich ein Opfer.

      Er hatte einfach Pech das diese Idioten seine Flugschule ausgesucht hatten. Wieso man ihn jetzt von der Gesellschaft ausschliesst kann ich nicht verstehen. Es hätte jede Flugschule treffen können. Dieses Attentat war so unvorstellbar und doch so einfach das es niemand Ahnen konnte.

      Ich finde es sehr komisch, dass die Filme in denen man sieht wie die Flugzeuge in die Türme fliegen mit sehr gut Positionierten Kameras aufgenommen wurden. Zufall? glaube ich nicht

      • Saphiri Says:

        „Atta war eiskalt“

        Haben Sie auch den Dokumentarbericht gesehen, der beschreibt, wie Atta und seine Kollegen zu Bin Laden kamen und dort von ihm direkt seinen Auftrag erhielten, das Fliegen zu lernen?

        Die charakterliche Kälte, die von Atta ausging, kennen viele Nichtmuslime, die mit Muslimen verheiratet oder abhängig befreundet sind. Es handelt sich dabei um Marionetten des Islam. Werden sie durch ihr Verhalten dieser Unterwerfung (Islam) nicht ganz gerecht, dann rasten sie aus.
        Das betrifft speziell Menschen, die unter dem Kommando dieser Muslime stehen, die ungeschickt oder nachlässig die Anordnungen dieser Muslime ausführen und der bestimmende Muslime dadurch das Gefühl hat, seine Ehre stünde deswegen auf dem Spiel.

        Tipp, lesen Sie „Gefangen in Deutschland“, (Katja Schneidt) dann verstehen Sie, was ich meine.
        Es ist ein Live-Bericht vom Charakter muslimischer Männer in ihrem Verhalten Frauen gegenüber. Man muss das lesen immer unter dem Wissen, dass der Islam zu Deutschland gehöre! Dann stellen Sie sich einen Eimer für alle Fälle neben sich, falls Sie ein freiheitsliebender Mensch sind.

        Ziad Samir Jarrah beherrschte die Verstellung und Täuschung (Taqiyya) viel perfekter als Atta. Seine Vermieterin, war hin und weg von diesem getarnten Ungeheuer. Das würde uns allen passieren, die an das Gute im Menschen glauben.

        Diesen Menschen ist kein Vorwurf zu machen, weder dem Fluglehrer, noch den Vermietern der „Schläfer“. Freundlich sein, steht als Forderung an den Gottergebenen (Moslem) im Koran. Jeder Moslem hält sich daran. Daher können wir nie zwischen den einen Charakteren und den anderen unterscheiden. Sie treten kollektiv gleichgeschaltet auf.

        Der wahre Charakter kommt zum Vorschein, wenn die Untergebenen unter Vier Augen sind, Zeugen hassen die gewalttätigen Muslime. Selbst auf dem Weg, das Ziel zu erreichen, wozu sie bestimmt wurden, haben sie sich meisterhaft unter Verstellungskontrolle.

        Charaktereigenschaften vererben sich, umso stärker, desto näher und häufiger die Vererbungsverwandtschaft.

  5. Meisner.E. Says:

    Charaktereigenschaften vererben sich, umso stärker, desto näher und häufiger die Vererbungsverwandtschaft.

    au Backe sind die alle verschwaegert und Cousens untereinander geehelicht

    Blutauffrischung in Eurasien gesucht

    • Saphiri Says:

      ‚Verschwägert‘ ist nicht genetisch verwandt.

      Cousins/Cousinen, Nichten/Neffen, Tanten, Onkels, Brüder Schwestern, Opa, Oma, Mutter, Vater, siehe die ganze Fortpflanzungs-Palette der Mythologie, die noch heute in einigen Völkern gepflegt wird.

  6. MeisnerEgon Says:

    Saphiri Sagt:
    13. September 2011 at 17:36
    Verschwägert’ ist nicht genetisch verwandt.

    verstehen Sie Spass ,verträgt auch der Islam ein wenig und dies wollte ich
    damit zum Ausdruck bringen. etwas Spass ,bin mir bewusst,

    dass Verschwägert nicht genetischis ist hahahaha,…..

    Bite Massregeln sind Sie gut..Hut ab…

  7. jaaa ich war hiierr!!!


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