kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Die Folgen des Terrors“ 8. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:11

Von Herrn Kemmer

 

Die Autoren der islamischen Zeitung gehen relativ neutral vor. Geschickt jedoch reduzieren sie die Islamdebatte auf die Bundesrepublik Deutschland. Der 11. September 2001 hat die Welt halt verändert. Der Blick der Welt auf den Islam und dessen Behandlung seiner Gläubigen und die Behandlung der Ungläubigen in der Welt ist ganz zum Ärger führender Muslime zu Recht kritischer geworden. Wäre die BRD eine islamische Insel wäre der Islam in kritischer Hinsicht kaum ein Wort wert. Die Autoren spannen einen Bogen von den Terroranschlägen als Initialzündung für Irakkrieg und Afghanistaneinsatz über Fallaci und Huntington, um dann letztendlich wieder die unter Generalverdacht gestellten Muslime in der Opferrolle zu sehen. Sie operieren mit Totschlagsbegriffen wie „Rassismus“, „Islamophobie“ und „Leitkulturdebatten“ bis hin zum „Islamhass“, die eine ehrliche Diskussion auf Augenhöhe nicht möglich machen. Dann folgt eine leise Kritik der Sicherheitsmaßnahmen, von Schily eingeführt.

 

Der Höhepunkt, der den islamkritischen Leser schon fast zum Schmunzeln bringt, sind die Abschlusssätze wie „…Einen „Kampf der Kulturen und Zivilisationen“ wird es zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen aber niemals geben. Ganz im Gegenteil: Unsere vorrangige Aufgabe für das 21. Jahrhundert ist eine „Allianz der Kulturen und Zivilisationen“, mit dem Ziel, Kulturen und Gesellschaften zu verschmelzen, um kulturelle, religiöse und soziale Hürden abzubauen, so dass Extremismus und Intoleranz keine Chance mehr bekommt. Tolle Sätze, die, wenn man sie isoliert betrachten würde ohne Hintergrundwissen eingängig derherkommen und von Politikern oder Kirchenvertretern oder anderen wohlmeinenden Menschen genauso hätten formuliert werden können.

 

Liebe Autoren. Deutschland ist keine Insel der Glückseligen. Der Islam mit seinem Religionsgründer hat die damalige Welt erorbert, mit Gewalt erobert. Gewalt ist nun einmal eine von Eurem Gott legitimierte Art, Land zu erobern. Der Kampf soll nicht aufhören, bis alles an Allah glaubt. Ich denke, das ist der Kernsatz des Koran. Unterwerfung nicht nur der Gläubigen unter das Wort Gottes, sondern auch ganz profan politisch die Unterwerfung der Nichtgläubigen. Mit List geht es aber auch, denn Ihr Gott ist der größte Listenschmied. Tolles Gottesbild.

 

Was die Autoren jedoch tunlichst unterlassen – und das kann ich sehr gut verstehen – ist , sich mit den Argumenten seiner sachlichen Kritiker ehrlich auseinander zu setzen. Sie weigern sich standhaft hinter die Kulissen von Koranschulen zu schauen, die auch hier in Deutschland kleine Mädchen dem Kopftuch „anvertrauen“. Sie weigen sich standhaft zu erklären, was sie unter dem vollen islamischen Leben verstehen. Finden die Autoren es gut, dass z. B. in deutschen Schulen Muslime ihr eigenes Essensbesteck benutzen dürfen, weil Ungläubige doch so unrein sind? Diese kleinen Nadelstiche, die muslimische Gläubige sich hinter ihre Religion verstecken lässt sagt mehr an Ausgrenzung und dem unseligen Gedankengut, dass Nichtmuslime minderwertige menschliche Höllenbewohner sind aus als große Reden, die sich wohlklingend anhören, jedoch nichts substanziell Neues bringen. Wie sieht es mit dem „Rassismus“ des Koran selbst aus. ist dieser nicht die Hauptursache für ausgrenzendes Denken gegen alles, was nichtislamisch ist? Klären Sie doch zunächst einmal den Rassismus-, den Christophobiebegriff und die Leitkulturdebatte in der Türkei ab. Meinen Sie etwa, dass eine „andersgläubige“ Masseneinwanderung in der Türkei keine Probleme hervorrufen würde? Würde die türkische Führung die zugewanderten Menschen nicht assimilieren wollen? Nur umgekehrt ist Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wann aber Menschen in den Islam assimiliert werden sollen, ist das kein Verbrechen?

 

Kein Wort über Fatwen, die noch heute aus den Kaderschmieden der islamischen Rechtsschulen stammen, die z.B. Papst Johannes Paul II. als gottlosen Menschen bezeichnen oder ähnlichem sorry Unsinn. Kein Wort über den Radikalislam, der die Welt zurzeit auch in anderen Ländern bedroht. Kein Wort über ausgrenzende Verse im Koran oder den Hadithen, die noch heute in Einklang mit dem ausgrenzenden Geist dieser Verse auch gelebt werden. Kein Wort über die durch den Islam verursachte Überbevölkerung, kein Wort über eine Diskriminierungs- und Verfolgungsmentalität des Islam gegen andere Religionsgruppen, z. B. Christen. Kein Wort der Distanzierung von Hassversen und -hadithen.

 

Wenn der friedliche Muslim hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

• der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Worte: „Ich verstoße Dich“, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt (göttliche Legitimation), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat
• die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Überprüfung der Jungfrauenschaft der frisch verheirateten muslimischen Frauen durch Übergabe eines blutbefleckten Tuchs in der Hochzeitsnacht an irgendwelche Verwandte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie Mohammed (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Mädchenbeschneidung, die Mohammed in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
• die Benachteiligung von anderen Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Deportation von Arbeitssklaven (Putzkräfte) aus Kuweit in ihre Heimat Bangladesh im Jahre 2008, weil sie für gerechten Lohn demonstriert hatten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Handabhacken bei unreinen Tieren wie Oran-Utangs in Indonesien, wenn diese bedauernswerten Tiere sich „erdreisten“, dem Menschen Obst wegzunehmen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Anfeindungen durch Morddrohungen der koptischen Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden nichts mit dem Islam zu tun hat,
• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von ausländischen weiblichen Hausangestellten, die rechtlos in Saudi Arabien und anderen Ländern wie Sklavinnen gehalten werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach Mohammed ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen Mohammeds oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten
• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen der Bahai im Iran nicht mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei (leider unter Mithilfe von deutschen Generälen, welche Schande!) Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Sämtliche Angriffskriege Mohammeds und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise schief gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

 

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber. Das alles ist noch heute den Nachrichten aus aller Welt, Berichten von Menschenrechtsorganisationen und teilweise UNESCO-Berichten, was Kindergräuel anbelangt, zu entnehmen bzw. geschichtliche Tatsachen können in objektiven Geschichtsbüchern und in Einzelbiografien von Konvertiten nachgeschlagen werden. Dies alles wurde und wird von Muslimen ausgeführt und diese Verhaltensweisen sind eben auf die oben aus dem Koran zitierten Brand stiftenden und ausgrenzenden Verse zurück zu führen oder Ausflüssen solcher Denkweisen, die sich in islamischen Traditionen bis heute manifestiert haben.

 

Der friedliche Muslim und dessen Vertreter in Europa wie unser Autorenteam, die verkünden, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, beziehen sich dann auf die friedlichen und auch göttlichen Verse des Korans, die bereits in der Bibel verankert waren und basteln sich ihre Friedensreligion nach eigenem Gutdünken zurecht. Wie schade, da Scheuklappen noch nie zu großer und umfassender objektiver Erkenntnis geführt haben. Es muss ganz klar erkannt werden, dass auch offensichtliche Fehltraditionen nicht von der Religion, die diese (mit)begründet haben, getrennt gesehen werden können und dürfen, da nicht nur die Religion als solche, sondern auch gute und schlechte Traditionen, die aus diesen Religionen erwachsen sind, zum gemeinschaftlichen einheitlichen Religions-Kultur(un)gut gehören. Wie gesagt, da ist kritische Hinterfragung angebracht. Aber diese wird ja im Koran bereits vorsorglich abgelehnt.

 

Kein (selbst- und religionskritischer) Muslim kann sich doch in seiner Einstellung, dass der Islam friedlich sei, nicht auf eine Insel der Glückseligen z. B. in Deutschland zurückziehen und dabei feststellen, dass das Schlechte, was im Namen des Islam passiert, nichts mit diesem zu tun hat. Und wenn solche ausgrenzenden Ungläubigen- und Frauenverse Teilinhalt des Korans sind und deren Befolgung den Gläubigen vorgeschrieben ist und der Gesamtinhalt (also auch die negativen Verse) des Korans wörtlich zu nehmen ist sowie die teilweise zweifelhaften Verhaltensweisen des Propheten in allem bis in alle Einzelheiten nachzuahmen sind, dann kommt halt der wahre Islam nicht nur in seinen positiven Seiten, sondern auch in negativer Form ans Tageslicht. Es ist eben Fakt, dass das janusköpfige Gottesbild direkten Einfluss auf seine Religion und seine Traditionen nehmen muss. Da der Gott des Islam eben gute und schlechte Charaktereigenschaften auf sich vereint, hat der Islam als der geistige Pflegling dieses Gottes eben auch gute und schlechte Charaktereigenschaften zum Inhalt.

 

Wie gesagt, keine einzige kritische Selbstreflexion zum eigenen Glauben. Im Grunde sind die Argumente ausgetauscht. Jeder weiß (bis auf dialogisierende Politik- und Kirchenvertreter), dass der Islam nicht dafür geschaffen ist, gleichwertig neben anderen Religionen zu existieren. Jeder weiß, dass der Islam herrschen will, nie beherrscht sein will. Nur unsere Autoren waschen wie Pilatus, der ebenfalls eine dikatorische menschenverachtende Römer-Ideologie vertrat, in Unschuld. Das Gottesbild des Islam ist toll, der Prophet ist toll, dürfen auch nicht im Entferntesten sachlich kritisiert werden, die Verhältnisse in islamischen Ländern sind toll und überhaupt nicht kritikwürdig.

 

Dieser Artikel ist typisch für die muslimische Denkweise. Sie sieht immer nur die Schuld bei anderen. Nie wird das eigene Verhalten selbstkritisch hinterfragt und unter die Lupe genommen und wir reiben uns die Augen, dass noch immer Menschen auf solche Schalmaienklänge hereinfallen. Liebes Autorenteam. Der Kampf der Kulturen findet vielleicht hier in Deutschland, wo der Islam noch in der Minderheit befindlich ist, noch nicht statt, aber in islamischen Ländern ist der kampf der Kulturen bereits entschieden worden mit diktatorischer Gewalt und gepflegten Gewaltfantasien z. B. gegen die Juden in Israel und Christen, die nicht den gleichen Rechtsstatus haben wie Muslime Andere Länder werden folgen.

 

Schauen Sie sich die Welt, in der der Islam herrscht an. Welche Freiheiten genießen Christen? Wenn die Türkei ein orthodoxes Ausbildungszentrum billigt, ist das eine Großtat, woanders selbstverständlich.

 

Also liebes Autorenteam, Selbstmitleid hat noch nie innovative Erneuerung gebracht. Reformieren Sie Ihre Politreligion von innen heraus und dann wären die letzten beiden Sätze Ihres Artikels der Wirklichkeit ein Stückchen näher gekommen. Das garantieren wir. Gehen Sie gegen die Radikalinskis im eigenen Boot und gegen tumbe Fatwen aus Dunkelislamland vor, dann klappt´s auch mit dem nichtmuslimischen Nachbarn.

 

One Response to “Kommentar zu „Die Folgen des Terrors“”

  1. Jesus Christ Says:

    Islam ist Satans Scheiße


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