kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Glauben Sie an dieses Wunder? 6. September 2011

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 18:29
Am 07. Novemebr 1999 wurde eine Messe in der Lourdes Basilika in Frankreich gefeiert. Während der Priester den Heiligen Geist rief, um das Brot in den Leib Christi zu verwandeln, erhob sich das Brot, was alle Franzosen berührte, wo das Staatsfernsehen die Heilige Messe live übertrug. Anwesend waren Kardinäe (unter anderem: Jean-Marie Kardinal Lustiger und Louis-Marie Kardinal Billé), Bischöfe, Priester und Mönche aus Frankreich, Italien und aus vielen anderen Ländern und von anderen Schwesterkirchen. Schauen Sie sich dieses Video bitte gläubig an!
 
 

 

Schwebende Hostie

 

In seinem Buch „Le Sang de Dieu“ beschreibt Renzo Allegri ein Ereignis, das sich am 7. November 1999 in Lourdes ereignete.

 

Zusammengefasst geht es darum, dass am genannten Tage in der grossen unterirdischen Basilika in Lourdes eine Messe stattfand mit vielen Bischöfen und Ordensleuten. In Konzelebration waren die Erzbischöfe von Paris (Kard. Lustiger) und Lyon am Altar. In der Hostienschale befanden sich normale Hostien und oben 2 grosse Hostien übereinander, so wie es in Frankreich Brauch ist.

 

In dem Augenblick als die Priester die Arme hoben und den HEILIGEN GEIST anriefen und baten „segne dieses Opfer“, erhob sich die obere der beiden grossen Hostien wie eine Feder und machte einige Schwingungen in der Luft bis sie danach eine feste horizontale Lage einnahm, etwa 1 cm über der unteren grossen Hostie, und dortwährend der Konsekration bis zum Ende des Kanons über dem Altar schwebte.

 

Da sowieso die Fernsehkameras während dieser hl. Messe auf den Altar und die Bischöfe gerichtet waren, wurde der Vorgang 100%ig festgehalten. Es bestehen keine Zweifel. Eine physikalische Erklärung für dieses Ereignis fand sich nicht. Die französischen Bischöfe wollten jedoch das Ereignis in der Öffentlichkeit nicht besonders verbreiten. Ich persönlich glaube, dass Gott hier ein Wunder wirkte, um zu zeigen, dass er physikalische Gesetze ausser Kraft setzen kann und somit auch Brot und Wein in Fleisch und Blutt des Herrn verwandelt werden. {Quelle: www.marienforum}

 

 

Was sagen Sie dann zu diesem Wunder?

 

Am 31. Dezemebr 2009 wurde die Heilige Messe in der koptischen Kirche in Ogden (USA) gefeiert, wie viele Kopten Silvester feiern. Wenn Sie das Video sehen, werden Sie feststellen, dass das Brot „rot“ wurde. Die Spuren des Blutes Christi sehen Sie an der Patene. Das Brot wird in der Kirche gebacken, und zwar aus Mehl, Hefe und Salz! Wo kam die rote Farbe dann her, wenn das kein Blut des verwandelten Leibes unseres Heilands ist?

 

 

7 Responses to “Glauben Sie an dieses Wunder?”

  1. sttnn Says:

    Ich glaube an Wunder, ich habe selber schon vieles erlebt was es nicht geben sollte.Gott ist allmächtig, ds vergessenwir gerne wenn wir über Wunder nachdenken.

    Wobei jeder Mensch mit Natuwissenschaftlichen Kenntnissen an Wudner glauben sollte. Die Naturgesetze sind Wunder, alltägliche Wunder, aber trotzdem wunder die niemand wirklich erklären kann.

    • Saphiri Says:

      Nun, aufmerksame und kritische Leser können jetzt natürlich zu recht fragen: Wenn Gott sich durch Wunder offenbart, damit wir glauben – na, warum stellt er sich nicht direkt auf den Marktplatz – am besten vor laufenden Fernsehkameras mit Live-Übertragung in alle Länder der Welt – und führt ein Wunder nach dem anderen auf. Das wäre doch etwas handfestes! (Dieser Vorschlag wird übrigens auch im Musical „Jesus Christ Superstar“ gemacht – bezeichnenderweise von Judas, der Jesus vorhält, alles falsch gemacht zu haben).

      Ich habe vor einiger Zeit mit meiner kleinen Nichte Verstecken gespielt. Für mich als Verstandesmensch eine echte Herausforderung: Wie soll man verstecken spielen mit einem Kind, das sich versteckt und noch aus seinem Versteck heraus ruft, wo man es finden kann? Ein seltsames Verhalten. Aber meiner Nichte kam eben es nicht auf das perfekte Versteck an. Sondern an der Tatsache, dass ich es suche, erkennt es, dass es wichtig ist.

      So ähnlich ist das auch für unseren Gott: Fordert man ihn (wie zu einem Duell) heraus, so versteckt er sich wie ein kleines Kind. Er macht sein Versteck sehr einfach, denn es kommt ihm darauf an, zu erkennen: Wer sucht mich eigentlich? Wer will eigentlich wirklich eine Antwort? Will der, der die Frage gestellt hat, nur Recht behalten und mich bloßstellen – oder sucht er wirklich eine Antwort?

      Gott befriedigt mit seinen Wundern nicht unsere Sensationslust; wer ein Wunder fordert, bevor er glauben will, wird leicht leer ausgehen. Denn Glauben heißt vertrauen. Und Gott will unser Vertrauen – nicht unseren Applaus: „Das war aber ein schönes Wunder! Fein, aber – was machen wir jetzt? Gehn wir zu McDonalds.“

      Rabbi Baruchs Enkel, der Knabe Jechiel, spielte einst mit einem anderen Jungen verstecken. Er verbarg sich gut und wartete, dass ihn sein Freund suche. Als er lange gewartet hatte, kam er aus dem Versteck, aber der andere war nirgends zu sehen. Nun merkte Jechiel, dass jener ihn von Anfang an nicht gesucht hatte. Darüber musste er weinen, kam weinend in die Stube seines Großvaters gelaufen und beklagte sich über seinen bösen Spielgenossen. Da musste auch der Rabbi weinen, er rieb sich die Augen und sagte: „So spricht auch Gott: ‚Ich verberge mich, aber keiner will mich suchen‘

  2. Walter Says:

    Wunder gibt es ,daran glaube ich auch. Beeindruckendes Video, aber seit mir nicht bös
    Ich würde mir nicht trauen den Herrn Heiland und Erlöser Jesus Christus, der für uns sein kostbares sündloses und heiliges Blut am Kreuzestamm zur unserer Erlösung vergossen hat in ein Stück Brot zu verwandeln!!

    • Saphiri Says:

      Was sind Wunder? Wie kannst DU sie erschaffen?

      Guten Abend!

      Machen wir es, wie ein Physiker. Streichen wir erst einmal alles weg, was wir nicht brauchen und schauen wir auf das Wesentliche. Was macht ein Wunder aus?

      Ein Wunder ist für mich eine Sache oder ein Vorgang, über den ich mich, entgegen meiner Ansichten und meines Glaubens, wundere.

      Ich wundere mich immer wieder darüber, dass der Mensch scheinbar aus Schaden oftmals nicht klug wird. Ich wundere mich, dass immer noch so viele Menschen rauchen, obwohl sie im Stillen selbst wissen, dass es schädlich ist.

      Ich wundere mich darüber, dass wir als Menschheit nach Jahrtausenden der Erfahrung, noch immer daran glauben, dass es Gut und Böse gibt und ass wir meinen das Böse allein durch Bestrafung beseitigen zu können. Ich wundere mich darüber, dass wir das auch gerne so aufteilen, dass wir gut sind und die anderen böse.

      Ich wundere mich nicht, dass sich trotz dieser Geisteshaltung der Glaube daran, dass wir alle EINS sind ausbreitet wie ein Präriebrand. – Schließlich hat die Aufteilung in gut und Böse nicht nur dazu geführt, dass wir noch mehr Trennung und noch mehr vermeintlich Gutes oder Böses erfahren haben, sondern auch dahin, dass wir durch diese Aufteilung lernen von ihr abzulassen und zusätzlich weitere hilfreichere Werkzeuge nutzen: Vergebung, annehmen des Anderen und Wiedereingliederung.

      Wunder werden auch gerne am Körper festgemacht. „Ein Wunder, dass du noch lebst!“ sagte mir jemand, als ich nahezu unverletzt mit meiner damaligen Freundin nach einem Unfall aus einem Golf kletterte, der sich mehrfach überschlagen hatte und nun wie ein VW Käfer aussah.

      „Die Ärzte sagten, ich hätte nicht mehr lange zu leben. Ich war schwer an Krebs erkrankt. Und obwohl ich sie nicht habe operieren oder bestrahlen lassen, bin ich Heute völlig gesund.“ oder „Obwohl die Ärzte sagten, dass ich nicht mehr gehen werden könnte, lief ich ein halbes Jahr später aus eigener Kraft und frei von Gehhilfen nach Hause.“

      Das sind Aussagen, die das Wunder wohl am Besten als vom Menschen selbst erlebbar und widerlegbar erkennen lassen. Menschen, selbst vermeintlich uneinsichtige Schulmediziner, erleben Wunder und immer mehr von ihnen stellen sich der Frage, wie sie möglich sind.

      Ein Fakt ist eindeutig:

      „Wende dich von deinen alten Gedanken- wie auch Verhaltensmustern, also von deinen bisherigen Prioritäten ab und erschaffe andere dafür.“

      „Der Glaube versetzt Berge.“ Diese Aussage kennt wohl jeder. Aber warum soll das so möglich sein?

      Immer mehr Wissenschaftler gelangen an den Punkt, ab dem sie überzeugt sind, dass es etwas gibt, was wir nicht mit unseren körperlichen Sinnen erfassen können und das trotzdem wirkt. Etwas, das hautpsächlich ursächlich ist. Immer mehr von ihnen können das mehr oder weniger sogar beweisen. Mit Energiemessungen.

      Und wieso werden Menschen, wie ich, von Managern und studierten Beratern dann doch immer wieder mal als „esotherische Spinner“ abgetan? – Weil sie andere Prioritäten haben. Prioritäten, die früher oder später dazu führen, dass sie selber vermeintlich Negatives erleben. Unzufriedenheit, das Ende von wertvoll erachteten Beziehungen, geschäftlichen, wie auch privaten, Karriereknicke, Burn-Out-Syndrome, bis hin zu Wirtschaftskriesen.

      Und sie glauben, dass sie selber damit nichts oder nur unwesentlich zu tun haben. – Prioritäten und Meinungen, die dazu führen, dass sie Dinge erleben, die sie nicht erleben möchten und über deren Erscheinen sie sich wundern.

      Klar, geht es in die vermeintlich negative Richtung, ist es kein Wunder, richtig? Sind Wunder wirklich immer nur etwas, was vermeintlich positiv behaftet ist? Gibt es real überhaupt positiv oder negativ? Wenn jemand plötzlich und unerwatet stirbt, wenn eine Wirtschaft zusammenbricht, dann sind es keine Wunder, sondern Katastrophen? Und ist das immer etwas Negatives?

      Spiele ich wieder Physiker und reduziere auf das Wesentliche: „Ein Wunder ist für mich eine Sache oder ein Vorgang, über den ich mich, entgegen meiner Ansichten und meines Glaubens, wundere.“

      Es ist also unbedeutend, ob etwas unverhofft schief geht oder ob es sich unerwartet zum Hilfreichen wandelt

      Die Wenigen, die das System verstehen,

      werden dermaßen an seinen Profiten interessiert

      oder so abhängig von seinen Vorzügen sein,

      daß aus ihren Reihen niemals

      eine Opposition hervorgehen wird.

      Die große Masse der Leute aber,

      geistig unfähig zu begreifen,

      wird seine Last ohne Murren tragen,

      vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen,

      daß das System gegen sie arbeitet.“

      Mit den gleichen Mitteln, mit denen wir die Probleme erschaffen haben, können wir sie nicht lösen“

  3. Bella Ella Says:

    Auch in unserer Zeit offenbart sich der Herr seinem Volk in Wundern; sie zu erkennen bedarf es allerdings der Gottesfurcht. Wer zuerst Zeichen sehen und dann glauben will, missversteht die göttliche Rangfolge. Wer sich heilsverlangend dem Altar Gottes naht und gläubig das geistgewirkte Wort annimmt, in dessen Herzen wächst die wertvolle Pflanze der Gottesfurcht. Und in wessen Seele Gottesfurcht steht, der erlebt auch in unseren Tagen Wunder und Zeichen.

    Zeichen und Wunder – der Gottesfürchtige nimmt sie wahr. Die Gnade, mit der uns der Herr begegnet, ist ein großartiges Zeichen seiner Liebe und Fürsorge. Wenn durch Gottes Wort Friede, Freude und Zuversicht in unser Herz einziehen, die Unrast dieser Zeit zur Ruhe kommt und wir in der Gemeinschaft der Kinder Gottes Geborgenheit finden, gibt der Herr herrliche Zeichen dafür, dass er uns beisteht, uns führt und lenkt. Und wenn Glaubensgewissheit unseren Weg zum Ziel sicher macht, wir gläubig nachfolgen dürfen und mehr und mehr unsere Schwächen überwinden können – sind das nicht Wundertaten Gottes an unserer Seele?

    Das größte Wunder aber wird geschehen, wenn der Gottessohn wiederkommt und wir Gnade finden, einzugehen in die ewige Herrlichkeit.

  4. Saphiri Says:

    Was sagen Sie dann zu diesem Wunder?

    Gott will uns etwas mitteilen…..Jesus vergesst ihn bitte Nicht.

  5. Bella Ella Says:

    Und nochmals ein Betrag von mir bezüglich Wunder:

    Am Tag des Herren wird es drei Wunder geben:

    1. Es dürfen diejenigen dabei sein, von denen wir es nicht gedacht hätten.
    2. Es sind diejenigen nicht dabei, von denen wir es erwartet hätten.
    3. Und ich selbst darf auch dabei sein.

    Von wem stammt denn nun diese oft wiederholte Aussage?

    Das Zitat stammt von Sir Isaac Newton (1642 – 1727), Mathematiker, Physiker u. Astronom, welcher auch als Kenner der doppelten Himmelskunde, der irdischen und der himmlischen bekannt ist:

    Und so lautet das ursprüngliche Zitat:

    Wenn ich dereinst durch Gottes Gnade in sein Reich eingehen darf, werde ich mich über drei Stücke wundern:

    Zum ersten: Viele dort nicht zu sehen, von denen ich es hier erwartet;
    zum andern: Viele dort zu sehen, von denen ich es hier nicht erwartet;
    und endlich: das größte Wunder, mich selbst dort zu sehen!“


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