kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Antworten an Cem Özdemir 6. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:42

Im Auftrag des Vorsitzenden der Partei Bündnis 90/Grüne, Cem Özdemir, antwortete sein Mitarbeiter Leon Schettler auf eine Anfrage u.a.:

 „Ich denke, daß die christlich abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen“.

 

Hier einige Auszüge aus den beeindruckend vielen Antwortschreiben unserer KURIER-Leser:

= Es ist schon eine Dreistigkeit, sehr geehrter Herr Özdemir, wenn Ihr Mitarbeiter behaupten darf, eine christlich-abendländische Kultur existiere in Deutschland nicht. Doch, Herr Özdemir, sie existiert, und wir sind stolz auf diese unsere Kultur, die, mit allen legalen Mitteln zu verteidigen, wir bereit sind. Ihre islamische Kultur nehmen wir da­gegen als einen Rückschritt in das 7. Jahrhundert wahr … Das einzige, womit der Islam in der Geschichte bis heute hin hervorragend ist, sind Eroberungen, Versklavungen, Plünderungen, Unterdrückung von Andersgläubigen … Wollen Sie nicht Christ werden, Herr Özdemir? Noch haben Sie Zeit. Pastor E. Kleina

 

= Ihre Aussage, Herr Özdemir, ist einfach ungeheuerlich und skandalös und belegt, daß Sie nicht im Entferntesten die europäische Ge­schichte sowie speziell die des Christentums erfaßt oder kennengelernt haben … Ich kenne den Ko­ran bestens und bin immer wieder erschrocken über seine menschenverachtenden Inhalte … Und wie der Islam Christen verfolgt und in islamischen Ländern unterdrückt, erfahren wir leider täglich aus den Medien … Ich selber habe sowohl als Mandatsträger in einer Großstadt, aber auch als Hochschullehrer schlimmste Erfahrungen mit Muslimen gemacht, die mich mit freundlichstem Lächeln belogen und bedroht haben… Nach all diesen Erfahrungen muß ich feststellen, daß es keine islamische Kultur gibt, es sei denn mit negativen Vorzeichen … Prof. Dr. Dr. F. Strauch

 

= Kultur ist das, was von Menschen erdacht, gestaltet und erarbeitet ist. Die Motivation dieser Schaffenskraft ist in Deutschland u.a. geprägt von dem Jahrhunderte alten christlichen Glauben und steht auf diesem Fundament. Wenn diese Kultur nicht existieren würde, wären Sie nicht hier, Herr Özdemir! Ein tragfähiges Zusammenleben ist m.E. nur möglich, wenn die im Gastland vorherrschende Leitkultur von allen mitgetragen wird. Horst Neuhausen

 

= Als ein Mann, der ganz Europa durch lange Bildungsreisen und ständige Studien kennt, darf ich Sie, Herr Özdemir, bitten, mir doch einen einzigen Komponisten türkischen oder islamischen Ursprungs zu nennen, der einen weltweiten Ruf genießt wie J. S. Bach, Haydn, Mozart, Beethoven und Brahms – oder einen türkischen Maler vom Rang eines Dürer, Raffael, Rubens oder Rembrandt. Das sind nur wenige, exemplarisch aufgeführt – und ihre Zahl wächst immerzu –, die in ihren Werken Garanten des christlichen Abendlandes sind – gestern, heute und morgen. Adolf Frerk

 

= Sollten Sie, Herr Özdemir, die Antwort aus Ihrem Büro wirklich autorisiert haben, dann haben Sie eine Maske fallen lassen. Und ich muß feststellen, daß alle Ihre Bekundungen zum Integrationsprozeß der Muslime pure Heuchelei sind. Damit sind Sie einfach nicht wählbar! Ulrich Tannhäuser
 

= Ich frage Sie, Herr Özdemir, ob wir ähnliches vom Islam sagen dürften?… Solange der Koran nicht korrigiert werden kann und darf, weil er sonst Allah und seinen Propheten verleumden würde, solange also z. B. die Tötungsverse, die den ‚Ungläubigen‘ gelten, für immer in Kraft bleiben, so lange man sich bei brutalster Gewalt auf Allah und seinen Propheten berufen kann, solange gibt es nur einen ungleichen und darum unechten Dialog, in dem wahrlich nur eine Seite nachgeben kann. K. Kirschnereit, Landesprobst a. D.
 

= Ich beziehe mich auf ein Statement gegenüber Susanne Zeller-Hirzel, dem zufolge Sie, Herr Özdemir, geäußert haben: „Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird.“ In der Hoffnung auf Ihre Stellungnahme zu meinem Brief verbleibe ich… Dr. Marieluise Friebe

 

Brief eines Ex-Muslim – Montag, den 11. April 2011 um 08:02 Uhr

 
Prof. Dr. Mark A. Gabriel, ehemals Muslim und Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo, mußte aus seiner Heimat fliehen, nachdem er zum Christentum konvertiert war. Er lebt heute in den USA und ist in Deutschland bekannt als Autor der Bücher „Jesus und Mohammed“, „Islam und Terrorismus“ und „Motive Islamischer Terroristen“ (Resch-Verlag).

 

Brief eines Ex-Muslim

Anläßlich des für den 27. Oktober 2011 in Assisi geplanten „Friedensgebetes der Religionen“ schreibt Prof. Dr. Gabriel an die CHRISTLICHE MITTE:

 
Wenn mich jemand einladen würde, an dem Friedensgebet in Assisi teilzunehmen, würde ich vermutlich absagen, da ich nicht daran glaube, daß das funktionieren kann. Ich war Moslem und weiß, daß es für einen gläubigen Moslem eigentlich nicht möglich ist, mit Christen zusammen zu beten. Dieser sog. „religiöse Dialog“ ist meines Erachtens nur Augenwischerei. Viel wichtiger finde ich, daß wir unsere muslimischen Mitmenschen lieben, respektieren und auch für sie beten. Dies betone ich auch in all meinen Büchern und Vorträgen. Ich halte es für sinnvoller, den muslimischen Nachbarn auf einen Tee einzuladen und beispielsweise seinen Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen, als krampfhaft falsche Kompromisse einzugehen. Auch halte ich es für wichtig, daß wir uns eingestehen, daß wir verschieden sind, und daß unsere Glaubensauffassungen unvereinbar sind.

 
Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wie ein muslimischer Imam mit Christen für den Weltfrieden beten will, wo doch sein Verständnis von Weltfrieden mit unserem christlichen Verständnis unvereinbar ist: Aus Sicht des Islam bedeutet Weltfrieden, daß die gesamte Menschheit sich Allah unterordnet und keine andere Religion außer dem Islam mehr besteht. Innerhalb der muslimischen Welt sind derartige Aktionen des „religiösen Dialogs“ übrigens ganz klar abgelehnt, und viele Islamgelehrte rufen auf, daran nicht teilzunehmen. So z.B. auch Dr. Mohammed Omara, ein geachteter Gelehrter von der Al-Azhar-Universität. Er bezeichnet „religiösen Dialog“ als Zeitverschwendung.

Mit herzlichen Segensgrüßen! Mark Gabriel

 

{Quelle: Kurier der „Christlichen Mitte“}

 

6 Responses to “Antworten an Cem Özdemir”

  1. sttn Says:

    Schon weil der Islam gegen die Form des Dialoges für den Weltfrieden ist, sollte man diesen Weg beschreiten. Denn hier muss sich der Islam offenbaren, denn während Christen kein Problem haben offen zu disktuieren und offen auf Menschen zuzugehen, haben Muslime sehr große Probleme damit.

    Das Mark Gabriel nicht viel davon hält ist verständlich wenn man seine Lebensgeschichte kennt. Wer am eigenen Leib erfahren hat was islamsiche Tolleranz bedeutet, kann das nicht so einfach verdrängen. Das Mark Gabriel trotzdem in seinen Büchern respektvoll vom Islam spricht, zeigt das er verstanden und verinnerlicht hat was Jesus will. Aber der Weg von Mark Gabriel ging nicht ohne Wunden und deshalb kann man seine Abneigung gut verstehen.

    Andererseits sind es gerade Menschen wie Mark Gabriel die den Islam wie einen tollwütigen Tanzbären vorführen können, denn genauso würde sich der Islam benehmen wenn einer wie Mark Gabriel an dem Friedensgebet beteiligen würde. Einem Ex-Muslim wie Mark Gabriel, einen ehemaligen Proffessor und Iman könnte kann kaum ein Muslim folgenlos gegen übertreten. Wenn ich mir anschaue welche Reaktionen ich bei Muslimen über Mark Gabriel erlebe, dann merkt man welch großer Stachel im Fleisch des Islams dieser Mann ist.

    Würde er an dem Dialog für den Weltfrieden teilnehmen, hätten viele Muslime große Probleme. Probleme die ihnen helfen können den Weg zu Jesus zu finden.

  2. Wolf Says:

    Ja, was soll man da noch hinzufügen. Ein Herr Özdemir gehört nicht in die deutsche Politik, ist als Parteivorsitzender einer „Partei die in Deutschland zur Wahl antritt eine Zumutung, kuz und bündig, ein Moslem hat in Deutschland, einem christlich geprägten Land, keinerlei Recht seine Vorstellungen und Interessen umzusetzen. Wir Deuitschen sind nicht gewillt uns unsere Eigenart, Ansicht und Kultur von einem Kulturfremden oder dessen Helfershelfern den Roten ähmm…Grünen nehmen zu lassen. Herr Özdemir wenn Ihnen unsere Kultur nicht passt, packen Sie bitte Ihre sieben Sachen und verlassen Sie dieses Land. Ach ja, nehmen Sie bitte Ihre Freunde die grünen Staatsfeinde mit.

  3. Erich Foltyn Says:

    es existiert schon eine abendländische Kultur, die sehr verschieden ist von der islamischen, aber es waren 2 Weltkriege, die kein Renomee sind für das Abendland und jetzt kann man nicht mehr in Worte fassen, worin die abendländische Kultur besteht. Und wenn man Literatur sucht zu dem Thema, muss man erkennen, dass seit 150 Jahren nichts mehr darüber geschrieben wurde und dass wir zwar Universitäten haben, aber diese haben nichts dazu recherchiert. So haben deutsche Politiker öffentlich gesagt, sie wüssten nicht, was die abendländische Kultur ist und es ist ihnen auch völlig gleichgültig. Es läuft darauf hinaus, dass ein Atheist nicht in der Lage ist, einem Moslem den Atheismus zu erklären, weil er weiß nicht, was das ist und er behauptet ständig, dass wir nicht aufgeklärt wären, weil die Christen gottgläubig sind. Hie und da sagte jemand, dass der Islam die Aufklärung nicht mitgemacht hat, hier ist es aber unbekannt, was die Aufklärung ist, obwohl alle in ihr leben. Und sucht man Bücher darüber, so hat seit 150 Jahr niemand mehr etwas darüber geschrieben. Also man kann nicht debattieren, man muss sich alles gefallen lassen und der Staat macht Militäreinsätze und weiß nicht warum.

  4. almani2000 Says:

    Es ist ziemlich erschreckend, dass ein Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender einer demokratischen Partei derartige Äußerungen macht. Dafür gibt es eigentlich nur zwei Erklärungen:

    1. Herr Ö. ist nicht das, was er immer öffentlich vorgibt zu sein, also Demokrat, Freidenker, und Humanist sondern ein verkappter Fundi-Islamist, der sich gut zu tarnen weiß oder zumindest bisher zu tarnen wußte.

    2. Herr Ö. hat diese in Punkt 1. genannten Qualifikationen gar nicht und weil er in einer Minute seines Daseins unbedacht war,
    hat er seinen wahren Charakter offenbart. Das wäre dann eine Dummheit.

    Mögen die LeserInnen und Menschen dieses Landes selber entscheiden, was es mit Herrn Ö. auf sich hat.

    Christlich abendländische Grüße!

    P.S. Europa hat seit dem ausgehenden Mittelalter für eine freie, demokratische und menschenfreundliche christlich abendländische Kultur im wahrsten Sinne des Wortes gekämpft. Das hat sehr viel Leid gebracht, aber am Ende hat es sich
    doch gelohnt.

  5. Cajus Pupus Says:

    Bereits am 06.12. 2010 schrieb ich an Herrn Özdemir:

    Herr Özdemir,

    Deutschland und West-Europa sind abendländisch-christlich!

    Das ein türkischer bzw türkischstämmiger Moslem diese Tatsache verleugnet, spricht für Ihre Arroganz! Sie sind rassistisch, da Sie offen die katholische Kirche und Christenmenschen verleugnen und angreifen. Extrem deutschfeindlich und mit Hass gegen die christliche Kirche. Sie sind rassistisch, da Sie den Koran und den Islam als „Religion“ huldigen, obwohl diese eine politische Ideologie, extrem Frauenfeindlich und zu Mord ausrufende Feind-Kultur ist.

    Ersparen Sie sich die dummen Vergleiche mit Ausschnitten aus der Bibel. Die christliche Kirche hat gelernt und gehört zu den friedlichsten und menschenwürdigendsten Religionen der Welt. Im Gegensatz zu dem Brutal-Gewalttätigen Koran.

    Wenn Sie die christlich-abendländische Kultur verleugen gehören Sie nicht nach Deutschland. Doch Deutschland gutes Land! Deutschland viel zahlen Pinke Pinke. Wenn Sie doch so gegen unsere christlic-abendländische Kultur sind, dann ziehen Sie doch umgehend in die Türkei zurück. Vergessen Sie aber auch nicht das ganze grüne, rote, faschistische Pack dem Sie ja angehören, mit zu nehmen.

    Solche Lumpen und Deutschland Hasser brauchen wir hier nicht in Deutschland!

    1980 begann das nationale Unglück .Politische Blindgänger gründeten eine „Partei“;Die Grünen! Denn Ihr seit es doch die Deutschland zu Grunde richten! Die Schuld daran das der politische Islam überall auf der Welt morden kann tragt ihr! Ihr Beschwichtiger, ihr Helfer, ihr Cohn-Bendit’s, ihr Ströbeles, ihr Claudias Rotz, ihr Böhmers, ihr Trittihns, ihr Wulffs, ihr Merkels, ihr was weiß ich noch alles, ihr seid die 5. Kolonne der Mullahs und der Mörder, ihr seid mit Schuld an dem Blut das diese „Religion“ vergießt und noch vergießen wird!

    Wer braucht denn Türken in Deutschland? Nur die Grünen als Quotentürken. Türkentum ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Der Islam ist eine faschistische Todesideologie. Aber das alles wird von Euch bestritten, wo Ihr nur könnt.

    Wie sagte doch Recep Tayyip Erdogan im Februar 2008 in der Kölnarena:„Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und der Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude mit.“ Das ist erlogen und erstunken! Eine Ideologie, die das Vögeln von Kindern und Babys (Chomeini) als normal empfindet, die fleißig im Namen Allahs amputiert, zu Tode peitscht, steinigt, blendet und Hunde vergewltigt und Schweine lebendig verbrennt, ist eigentlich für unsere kranken und perversen Politiker der letzte Kick an spätrömischer Dekadenz.

    Ähnlichkeit mit Politikern, die mit diesem Müll Geschäfte machen, sind rein zufällig!

    Werden die Menschenrechte überhaupt noch beachtet ? Offenbar wird nur noch von Migrantenrechten gesprochen! Deutsche haben keine Rechte mehr! Sie sind Freiwild! Sie müssen das aushalten! Da sind sich alle Parteien und ihre Vaterlandsverräter offenbar einig!

    Es wird nicht mehr lange dauern, dann seit Ihr FDPCDUCSUROTELINKEGRÜNESPD mit ihren TeppichfliegerministernInnen erledigt! Der Todfeind der grünen Multi-Kulti-Gutmenschen ist die Realität!

    In diesem Sinne

    • K@mmerjäger Says:

      Und Witwe Roth in ihrer Kammer,
      liest im Bette diesen Jammer –
      ihr allerschönster Börek-Traum,
      ist ausgträumt – man glaubt es kaum!
      Sie denkt noch „Sonne,Mond u.Sterne“
      dann kommt der Tod. . . . (DAS liest man gerne!)
      . . . . . . . . . . . doubleyuuh Bush . . .od.ähnlich.


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