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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen 31. August 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:31

Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, wurde ein türkischer Kinderschänder in Österreich freigesprochen.

Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien. Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht bestraft werden darf, weil diese eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

 

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.
 

Und nun gibt es ein ähnliches Urteil auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke bekommt keine Strafe. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

 

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Bestrafung fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei, während das Opfer weiter unter Albträumen leidet. »Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter. Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf, oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

 

 

 

Unrechtsrepublik Deutschland:

Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen

 

Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

 

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

 

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

 

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam – alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

 

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«  Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

 

Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.  Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

 

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

 

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

 

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

 

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

 

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

 

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

 

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.

 

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen – unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

 

Nachtrag: Im islamischen Afghanistan ist es kulturell bedingt üblich, dass dort Männer kleine Jungen vergewaltigen. Wir hatten vor drei Jahren darüber berichtet. Solche Kindervergewaltiger werden mit deutschen Steuergeldern unterstützt und die Bundeswehr darf nicht zum Schutze der Kinder eingreifen. Auch die Vereinten Nationen machen gerade auf das grauenvolle islamische Ritual in Afghanistan aufmerksam. Wie ist das nun nach dem Urteil des LG Osnabrück, wenn afghanische Männer nach Deutschland kommen: Dürfen diese nun mit höchster richterlicher Rückendeckung hier auch kleine Jungs vergewaltigen, weil das ganz sicher zu ihrer kulturellen Tradition gehört?


{Quelle: info.kopp-verlag.de – Von Udo Ulfkotte}

 

18 Responses to “Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen”

  1. Erich Foltyn Says:

    man redet nicht einmal gegen den Islam und das ist der größte Schwachsinn. Was haben die Leute, bevor der Islam kam, nicht alles für Weisheiten von sich gegeben über die Demokratie, Gesellschaftsordnung, was sie alles für Gesetze und Regeln gut finden und jedes kleinste Delikt wurde verdammt, vor Ehrfurcht durfte man gar nichts mehr sagen und dann verblöden sie alle plötzlich.

  2. 12xingo@bingo.de Says:

    Das hat nichts mit dem islam zu tun, denn wer so etwas tut ist KEIN Moslem. So etwas hat auch nichts mit tradition zu tun. Also in der Türkei landen solche Leute im Gefängnis und kommen da meist nicht lebend wieder raus, denn Missbrauch wird von den Insassen als schlimmstes übel gesehen…

    • K@mmerjäger Says:

      Ach ja ??? . . .

      http://www.pi-news.net/2010/01/der-darf-das-oder/

      Selbsterkenntnis ist wohl nicht gerade eine islamische Stärke, stimmts?
      Bei „Schweinefressern“ entdeckt ihr jeden Tag ‚imaginäre‘ also ‚getürkte‘
      Verbrechen (um Entschädigungen abzuzocken!) aber ihr „Rechtgläubigen“
      seid die absoluten Engel – selbst wenn ein Rentner 8x hintereinander ins
      Messer „fällt“ war es wohl bestimmt irgendein böser Nazi, den Allah damit
      bestrafte, oder? Eure „Religion des Friedens“ ist ein bösartiger Witz!!!

  3. jesus4ever Says:

    das ist islams wahre gesicht,lange kann man das nicht mehr läugnen.die warheit kommt immer wieder raus….

  4. monarosa Says:

    Was ist denn Friztl’s Fall oder Prokopil’s Fall ?? Ist das christliche oder österreichische Tradition??

    • monarosa–haben Sie Kinder?warum stellen Sie diese nicht zur Verfügung??

      Wenn er nur im „klassischen“ Sinn vergewaltigt wurde,
      hat er ja noch Glück gehabt.

      Normalerweise ist ja die widerwärtigste Form der
      Vergewaltigung üblich – Genitalverstümmelung.
      Geduldet durch Dauerrechtsbeugung in Hinblick
      auf gefährliche Körpervereltzung und sexuellem
      Mißbrauch von Kindern.

      Dieses Verbrechen wird als so „normal“ angesehen,
      dass es sogar von der Genitalverstümmelungsorganisation
      UNICEF gefördert wird

  5. Also bei so etwas platzt mir echt der Kragen. Wir Idioten halten uns an die Gesetze und irgendwelche Ausländer die zu uns ins Land kommen machen was sie wollen und werden nicht einmal bestraft. D.h. wenn ich mein Kind (welches ich nie in dieses kaputte Deutschland setzen werde) jeden Tag verprügel hat es später das Recht jeden Menschen zu verprügeln nur, weil es so erzogen wird? Also ich denke nicht… Deutschland geht den Bach runter und zieht alles andere mit sich, weil wir ja so gut und nett sind, dass wir uns anderen anpassen und dafür unsere Traditionen weg werfen… Bald wird dann wahrscheinlich auch Weihnachten verboten, weil unsere Islamischen Freunde die Weihnachtsgesänge nicht vertragen…

    Ich werde noch ein paar Jahre den Untergang hier zu schauen und schmunzeln… Dann bin ich weit weg und genieße die Sonne an einem tollen Strand..

    so nicht mehr mein Herren!

    • DaDave Says:

      Anna-MariaGrasser , tut mir leid aber in meinen Augen bist du der typische Fall Mensch der mit dem Strom schwimmt. „Oh nein da ist ein kranker der macht was böses und desshalb sind alle so Deutschland ist ja so scheisse geworden“. Ganz ehrlich ? Dann geh mal in 3 Reichs Länder und schau ob dein Kind es dort besser hat mit Minen unter den Füßen . Nicht wählen gehn aber dann rumjammern , alles haben aber mit nichts zufrieden sein den ganzen Tag RTL schaun aber dann der Meinung sein alles über Moslems oder Deutschland zu wissen , sicher typischer Piraten Wähler die sinnd ja so toll ! Aber nichtmal wissen was im Wahlprogramm steht . Das nenne ich armes Deutschland . Ich kenne Moslems die sich weit mehr integriert haben als manch ein Deutscher . Sicher gibt es auch Vollidioten und die meisten davon sind Türken oder Kurden . Und jeder der nur einen Funken verstand hat wird mir zustimmen das irgendwann ein miteinander unumgänglich ist.

  6. Tja so ist es nunmal! Ach und übrigens, Weihnachten ist auf dem besten Weg verboten zu werden!
    In Norwegen und Schweden werden seit einigen Jahren an großen öffentlichen Plätzen keine Weihnachtsbäume mehr aufgestellt, aus Angst unsere Muslimischen Mitbürger würden sich durch solch ein Christliches Symbol beleidigt fühlen!
    Und in den Niederlanden geben die Banken an Kinder, die von den Eltern ein Sparkonto eröffnet bekommen, keine Sparschweine mehr aus, weil ein Moslem sich ja durch ein geschenktes Schwein angegriffen fühlen könnte! Willkommen in dieser Welt

    warum läßt Ihr meine Mitbürger Europas das zu?

  7. ich halt Says:

    ich wäre dafür,das jeder wieder in sein eigenes land geht….raus mit dem ganzen scheiß drecks pack….schützt endlich unsere kinder verdammt noch mal….

  8. lkraemer Says:

    Wir sind hier in Deutschland und nicht in der Türkei, etc.

    Als hat man sich an unsere Gesetze zu halten, so wie wir uns an die der Türkei halten müssen.
    Und Kindesmissbrauch sollte nirgendswo erlaubt sein, nicht einmal wenn es „Tradition“ ist, denn dass ist noch schlimmer!

    • Yusuf yilmaz Says:

      Ihr seit alle nicht mehr normal! Glaubt ihr wirklich an so ein misst? Ich glaube das er die deutschen so was gerne machen.deswegen fahren die ja auch in den „Urlaub“ nach Thailand die perversen Schweine Fresser

  9. Maria Says:

    Als erstes sollten die Kindervergewaltiger und Kinderschänder die härtesten Straffe kriegen!(soweit sie diese bewusst machen und keine geistige Behinderung dahinter steht) Was mir aber bei diesem Artikel auffällt ist die eindeutige Propaganda gegen Islam und Fremdfeindlichkeit!Denn hier wird zu oft die ethnische herkunft erwähnt undzwar im negativem Kontext und das ist nicht in Ordnung! Man darf über vieles schreiben aber die Art und Weise ,wie es hier geschildert wird ist schon mehr als nur eine Info! Denn es gibt genug Kinderschänder nicht muslimischer Herkunft, die aufgrund geistiger Behinderung u.o unzurechnungsfähigkeit nicht in die JVA landen. Wo habt ihr denn überhaupt so eine schwachsinnige Info her, dass Weihnachten demnächst verboten wird? :D…Also anstatt euch über die ethnischen Herkünfte unsere Mitbürger aufzuregen, wäre es viel besser sich mit ethnischen und rechtlichen Grundlagen zu beschäftigen! Für mich ist generell (unahängig von ethnos) ein spannungsfeld kinderschädigung ,wenn der Täter geistig zurückgeblieben ist…da sollten sich gewisse Herrschaften gedanken machen. Denn einerseits kann man keinen Behinderten bestrafen und andererseits ist es aber die tatsache, dass die Kinder gefährdet sind und das sollte auch nicht zugelassen werden! Und in diesem Fall ist die Herkunft völlig gleichgültig! ps. Ich verachte Kindesmissbrauch als Tradition!!!Obwohl die These, dass Kinderschädigung einer muslimischen Tradition entspricht, mehr als fraglich ist…ich habe sowas ähnliches nie gehört! Mann sollte sehr vorsichtig mit Infos umgehen, die nicht eindeutig sind!

    • Kurz Says:

      Habe diese Seite erst heute entdeckt, deshalb auch die viel zu verspätete Antwort.
      Herzlichen Glückwunsch Maria, in Teilen Berlins und in Solingen wurden bereits die Weihnachtsmärkte aus Rücksicht zu unseren muslimischen Mitbürgern verboten.
      Diese These mag vielleicht nicht völlig objektiv sein, doch ich stimme allen die sich über diese Tatsache aufregen zu. Wie kann es sein, dass in einem so weit entwickelten Land wie unserem (+Österreich) so etwas geduldet wird?!
      Ich bin selbst keine Deutsche und aus diesem Grund ist es mir wohl erlaubt zu sagen, dass sich Ausländer gefälligst anpassen sollen wenn sie hierher kommen. Ich bin keineswegs ein Nazi, wie könnt ich es auch sein, aber irgendwo gibt es auch Grenzen zwischen Toleranz und Augen verschließen und allen in den Allerwertesten zu kriechen nur um nicht wieder als Nazi beschimpft zu werden. Meiner Meinung nach hat Deutschland keinen Nationalstolz mehr. Wir orientieren uns nur noch an allen anderen und passen uns an. Wieso zum Henker passen sich die anderen nicht auch mal an?!
      Religion bzw. Tradition hin oder her Kindesmissbrauch und Vergewaltigung gehören nicht in ein Europa, sie gehören nicht ein mal in diese Welt.
      Und Kinderschänder ob geistig behindert oder bei vollem Bewusstsein, sollten ihr Leben lang eingesperrt werden, meiner Meinung nach.
      Dieser Freispruch hat mir gezeigt wie tief Deutschland gesunken ist.

  10. Geiß Says:

    Ich werde mich an den ISTGH wenden, weil diese Schandtat früher mit dem TOD bestraft wurden. Heute sollen sie im Gefängnis leben!

  11. Herr S. Says:

    Es mag sein, dass die Täter teilweise Muslime waren und sind…aber das hat nichts mit der Religion an sich zu tun. Ein Muslim der so etwas macht, ist nur ein gebürtiger Muslim, der seine Religion eben NICHT praktiziert! Es ist wirklich nicht korrekt deshalb immer das Wort Muslim oder muslimisch zu verwenden, wenn hier die Deutschen und andere nicht muslimischen Leute ihre Kinder schänden, sich in Kinderporno-Ringen rumtreiben etc., heisst es schließlich auch nicht „der Christ soundso“ , „der christliche Herr…“ obwohl z.B. die Deutschen ja meistens Christen sind…die aber auch meist ihre Religion nicht wirklich praktizieren, wie eben jede Menge Muslime auch. Und von wegen Kindesmissbrauch hat lange Tradition im Islam…ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Islam und sorry, so ein Mist hat nix mit islamischer Tradition zu tun…eher kultureller Tradition der Völker an sich vielleicht, das könnte evtl. sein….da verhält es sich aber auch z.B. mit dem Ehrenmord so, wird auch immer behauptet, das ist muslimisch etc…in Wahrheit aber ist eine solche Art der Selbstjustiz absolut verboten im Islam. Das hat eher kulturelle Hintergründe, keine religiösen…das sollte nicht ständig verwechselt werden.

    • Herr S. Says:

      und natürlich darf sich keiner sowas erlauben, nicht hier in Deutschland und nicht woanders, weder Zugewanderte noch Deutsche.


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