kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auch das gibt es: „Aufruf zum Gehorsam“ 31. August 2011

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 19:12

Die Ungehorsams-Fraktion bekommt Konkurrenz: Eine österreichische Initiative solidarisiert sich nicht mit Abfall-Priestern, die ihr Amt verraten haben, sondern mit jenen Geistlichen, die tagtäglich treu im Weinberg dienen.

 

kreuz.net: Vor einigen Tagen ist im Internet das Reformprojekt „Aufruf zum Gehorsam“ an die Öffentlichkeit getreten. Das Projekt sammelt unter Klerikern und Laien Unterschriften. Es verlangt eine echte kirchliche Reform, die den Bedürfnissen der Kirche und nicht den Forderungen der kirchenfeindlichen Medienbosse entspricht. Der Aufruf versteht sich als Antwort auf den altliberalen „Aufruf zum Ungehorsam“. Dessen Ziel ist eine weitere altliberale Verflachung der Kirche. Darum wird der „Aufruf zum Ungehorsam“ von den kirchenfeindlichen Medien-Gewaltigen auf Biegen und Brechen verteidigt.

 

Der Iniziant: Iniziant des katholischen „Aufrufs zum Gehorsam“ ist der aus Österreich stammende Geistliche, Hw. Markus Doppelbauer (31). Er ist Priester der Erzdiözese Vaduz und Mitarbeiter der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’. Sein „Aufruf zum Gehorsam“ enthält, ähnlich wie das Ungehorsams-Pamphlet, eine Einleitung und sieben Ankündigungen.

 

 

Altliberaler Widerstand gegen die Reformen: Einleitend wird etwas wohlmeinend erklärt, daß sich die Päpste und die Römische Kurie seit langem bemühen würden, das kirchliche Leben in den westlichen Dekadenz-Nationen zu erneuern. Doch: „Sie stoßen mit ihren Reformbemühungen auf viel Widerstand.“ Der „Aufruf zum Gehorsam“ sagt darum dem Papst und seinen Mitarbeitern Unterstützung zu.

 

Redefreiheit für die Lüge? Der „Aufruf zum Gehorsam“ versteht sich als direkte Antithese zur Rebellion der österreichischen Zivilpriester. In deren Rebellions-Dokument heißt es zum Beispiel im ersten Punkt: „Wir werden in Zukunft in jedem Gottesdienst eine Fürbitte um Kirchenreform sprechen. Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen. Vor Gott gilt Redefreiheit.“ Der „Aufruf zum Gehorsam“ formuliert: „Wir werden zukünftig in jedem Gottesdienst und im persönlichen Gebet eine Fürbitte um eine echte Reform der Kirche sprechen.“ Diese Reform solle der gegenwärtigen Trägheit entgegenwirken und das Feuer des Heiligen Geistes und der Hingabe an die Kirche erneuern: „Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen.“ Vor Gott gelte die „Freiheit jener Rede, welche die Wahrheit sagt.“

 

Heilige Kommunion für Hinz und Kunz: Die Ungehorsamen plädieren dafür, die Heilige Kommunion Hinz und Kunz nachzuwerfen. Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“: „Wir werden uns bemühen, daß gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitet“. Ohne das sei der Kommunionempfang nur eine äußerliche und leere Geste: „Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt, kann von ihr nichts Gutes erwarten.“

Dankbar für liturgische Gastspielreisen: Die Ungehorsamen polemisieren gegen „liturgische Gastspielreisen“ sogenannt „ortsfremder Priester“. Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“: „Wir werdenan Sonn- und Feiertagen eine Extrameile fahren, um den Sonntagsgottesdienst zu zelebrieren oder zu besuchen.“ Und: „Wir sind dankbar für ortsfremde Priester, die oft – wie die Apostel – lange Wegstrecken zurücklegen, um für uns das einzige Opfer Christi darzubringen.“

 

Offen für den Nachbarn: Der von den Ungehorsamen geforderten „priesterlosen Eucharistiefeier“ setzt der „Aufruf zum Gehorsam“ flexible Pfarreien entgegen, die für ihre Nachbar-Gemeinschaften offen sind: „Das ist für uns ein sichtbarer Ausdruck dafür, daß die Kirche größer ist als meine kleine Gemeinde.“ Die altliberale Forderung nach Kompetenzüberschreitungen von Laienmitarbeitern konterkariert der „Aufruf zum Gehorsam“ mit der Aussage: „Wir werden dem Amt des Priesters sowie der Arbeit der Katecheten und theologisch ausgebildeten Laien eine große Wertschätzung entgegenbringen.“ Aber: „Das Wort Gottes wird nur dann glaubwürdig verkündigt, wenn die Laien zusammen mit den Priestern und nicht gegen sie arbeiten.“

 

„Wir brauchen nicht mehr Karrieristen“: Der „Aufruf zum Gehorsam“ lehnt den altliberalen Ruf nach neuen kirchlichen Ämtern ab: „Wir werdenuns dafür einsetzen, daß keine neuen hierarchischen Ebenen und Vorsteher mit eigenen Titeln und eigenem Standesdünkel in den Pfarreien eingeführt werden.“ Denn: „Wir brauchen nicht mehr Karrieristen, sondern mehr demütige Zusammenarbeit, die dem Evangelium und nicht der Selbsterhöhung dient.“ Der „Aufruf zum Gehorsam“ will sich nicht von kirchenpolitischen Diskussionen und Karriereträumen von der Missionsaufgabe der Kirche ablenken lassen.

Solidarität mit den Treuen: Die altliberale „Aufruf um Ungehorsam“ endet mit einer Hommage an Abfall-Priester, die ihr Amt und ihre Kirche verraten haben. Dagegen erklärt der „Aufruf zum Gehorsam“: „Wir sehen uns solidarisch mit jenen Priestern, die in einer sehr schwierigen Situation treu zu ihrem Amt stehen und ihre Aufgabe im Gegenwind ausüben.“ Bisher wurde der Aufruf von fast hundert Klerikern und weit über 1.000 Laien unterzeichnet. {Quelle: www.kreuz.net}

 

2 Responses to “Auch das gibt es: „Aufruf zum Gehorsam“”

  1. jörg.K Says:

    Auch das gibt es:
    „Aufruf zum Gehorsam“Die Ungehorsams-Fraktion bekommt Konkurrenz: Eine österreichische Initiative solidarisiert sich nicht mit Abfall-Priestern, die ihr Amt verraten haben, sondern mit jenen Geistlichen, die tagtäglich treu im Weinberg dienen.Webseite des „Aufruf zum Gehorsam“Vor einigen Tagen ist im Internet das Reformprojekt „Aufruf zum Gehorsam“ an die Öffentlichkeit getreten.

    Das Projekt sammelt unter Klerikern und Laien Unterschriften.

    Es verlangt eine echte kirchliche Reform, die den Bedürfnissen der Kirche und nicht den Forderungen der kirchenfeindlichen Medienbosse entspricht.

    Der Aufruf versteht sich als Antwort auf den altliberalen „Aufruf zum Ungehorsam“.

    Dessen Ziel ist eine weitere altliberale Verflachung der Kirche.

    Darum wird der „Aufruf zum Ungehorsam“ von den kirchenfeindlichen Medien-Gewaltigen auf Biegen und Brechen verteidigt.

    Der Iniziant

    Iniziant des katholischen „Aufrufs zum Gehorsam“ ist der aus Österreich stammende Geistliche, Hw. Markus Doppelbauer (31). Reformer unterschreibenaufruf-zum-gehorsam.eu

    Er ist Priester der Erzdiözese Vaduz und Mitarbeiter der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’.

    Sein „Aufruf zum Gehorsam“ enthält, ähnlich wie das Ungehorsams-Pamphlet, eine Einleitung und sieben Ankündigungen.

    Altliberaler Widerstand gegen die Reformen

    Einleitend wird etwas wohlmeinend erklärt, daß sich die Päpste und die Römische Kurie seit langem bemühen würden, das kirchliche Leben in den westlichen Dekadenz-Nationen zu erneuern.

    Doch: „Sie stoßen mit ihren Reformbemühungen auf viel Widerstand.“

    Der „Aufruf zum Gehorsam“ sagt darum dem Papst und seinen Mitarbeitern Unterstützung zu.

    Redefreiheit für die Lüge?

    Der „Aufruf zum Gehorsam“ versteht sich als direkte Antithese zur Rebellion der österreichischen Zivilpriester.

    In deren Rebellions-Dokument heißt es zum Beispiel im ersten Punkt: „Wir werden in Zukunft in jedem Gottesdienst eine Fürbitte um Kirchenreform sprechen. Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen. Vor Gott gilt Redefreiheit.“

    Der „Aufruf zum Gehorsam“ formuliert: „Wir werden zukünftig in jedem Gottesdienst und im persönlichen Gebet eine Fürbitte um eine echte Reform der Kirche sprechen.“

    Diese Reform solle der gegenwärtigen Trägheit entgegenwirken und das Feuer des Heiligen Geistes und der Hingabe an die Kirche erneuern:

    „Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen.“

    Vor Gott gelte die „Freiheit jener Rede, welche die Wahrheit sagt.“

    Heilige Kommunion für Hinz und Kunz

    Die Ungehorsamen plädieren dafür, die Heilige Kommunion Hinz und Kunz nachzuwerfen. Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“:

    „Wir werden uns bemühen, daß gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitet“.

    Ohne das sei der Kommunionempfang nur eine äußerliche und leere Geste: „Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt, kann von ihr nichts Gutes erwarten.“

    Dankbar für liturgische Gastspielreisen

    Die Ungehorsamen polemisieren gegen „liturgische Gastspielreisen“ sogenannt „ortsfremder Priester“.

    Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“:

    „Wir werdenan Sonn- und Feiertagen eine Extrameile fahren, um den Sonntagsgottesdienst zu zelebrieren oder zu besuchen.“

    Und: „Wir sind dankbar für ortsfremde Priester, die oft – wie die Apostel – lange Wegstrecken zurücklegen, um für uns das einzige Opfer Christi darzubringen.“

    Offen für den Nachbarn

    Der von den Ungehorsamen geforderten „priesterlosen Eucharistiefeier“ setzt der „Aufruf zum Gehorsam“ flexible Pfarreien entgegen, die für ihre Nachbar-Gemeinschaften offen sind:

    „Das ist für uns ein sichtbarer Ausdruck dafür, daß die Kirche größer ist als meine kleine Gemeinde.“

    Die altliberale Forderung nach Kompetenzüberschreitungen von Laienmitarbeitern konterkariert der „Aufruf zum Gehorsam“ mit der Aussage:

    „Wir werden dem Amt des Priesters sowie der Arbeit der Katecheten und theologisch ausgebildeten Laien eine große Wertschätzung entgegenbringen.“

    Aber: „Das Wort Gottes wird nur dann glaubwürdig verkündigt, wenn die Laien zusammen mit den Priestern und nicht gegen sie arbeiten.“

    „Wir brauchen nicht mehr Karrieristen“

    Der „Aufruf zum Gehorsam“ lehnt den altliberalen Ruf nach neuen kirchlichen Ämtern ab:

    „Wir werdenuns dafür einsetzen, daß keine neuen hierarchischen Ebenen und Vorsteher mit eigenen Titeln und eigenem Standesdünkel in den Pfarreien eingeführt werden.“

    Denn: „Wir brauchen nicht mehr Karrieristen, sondern mehr demütige Zusammenarbeit, die dem Evangelium und nicht der Selbsterhöhung dient.“

    Der „Aufruf zum Gehorsam“ will sich nicht von kirchenpolitischen Diskussionen und Karriereträumen von der Missionsaufgabe der Kirche ablenken lassen.

    Solidarität mit den Treuen

    Die altliberale „Aufruf um Ungehorsam“ endet mit einer Hommage an Abfall-Priester, die ihr Amt und ihre Kirche verraten haben.

    Dagegen erklärt der „Aufruf zum Gehorsam“:

    „Wir sehen uns solidarisch mit jenen Priestern, die in einer sehr schwierigen Situation treu zu ihrem Amt stehen und ihre Aufgabe im Gegenwind ausüben.“

    Bisher wurde der Aufruf von fast hundert Klerikern und weit über 1.000 Laien unterzeichnet.Tippfehler Drucken E-Mail Lesezeichen Beschreibung des Fehlers 1000 Zeichen
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    f) Bei einem
    #69 Sycamore Mittwoch, 31. August 2011 19:28:19@ Beda der Lügner (68)
    Unmöglich, lieber Beda, es sei denn Sie besitzen 61 Computer und 61 e-mail Adressen.
    Das Programm erkennt ja den Computer und registriert keine zweite Eintragung.
    Ihre Unfähigkeit, sich für eine gute Sache zu begeistern und sich dafür einzusetzen, ist ja typisch für die Konzilsdinosaurier, zu denen Sie anscheinend gehören.
    Sie scheinen fest in der Mitte zu sitzen – zwischen zwei Stühlen – und Ihre einzige nennenswerte Bewegung besteht darin, sich von der einen Ar*backe zur anderen zu schaukeln.Redaktion benachrichtigen
    #68 Beda †-1:21:39:52 Mittwoch, 31. August 2011 17:54:35Habe mich schon mit 61 Pseudonymen eingetragen. Reicht das?Redaktion benachrichtigen
    #67 Amethyst Mittwoch, 31. August 2011 17:54:02…ww.aufruf-zum-gehorsam.eu/index.php?lang=de
    .
    Jetzt unterstützen, statt zu quatschen!Redaktion benachrichtigen
    #66 Sycamore Mittwoch, 31. August 2011 10:48:05@ Tolerant (63)
    Es ist Ihnen nicht gelungen, meine Zweifel über Ihre theologische Kompetenz zu zerstreuen. Ganz im Gegenteil. Bezeichnend ist wohl, daß meine Vorhaltungen im anderen Thread keinerlei Erwiderung von Ihnen erfahren haben.
    @ Clarissa (64)
    Sie gehören also zu den Flotten, mia cara sorella, die sich bewegen, egal in welche Richtung.
    Die neuerlichen zögerlichen Jüstierungsversuche durch Benedikt XVI. sind doch Beweis genug, daß die katholische Kirche in diesen 40 pastkonziliaren Verwüstungsjahren, sich in die falsche Richtung bewegt hat.
    Des Papstes seit jeher vorgetragene scharfe Kritik an der neuen künstlichen Liturgie zeigt wohl, daß auch auf diesem Felde seit 40 Jahren etwas gründlich falsch gelaufen ist.
    Der Zusammenbruch der Spiritualität und der Askese gerade, aber nicht ausschließlich, bei den Orden, die in eigentümlichster Weise von ihren Gründern dazu berufen wurden, wird naturgemäß nur von den Blinden und den sich partout als solche Gebenden nicht wahrgenommen.
    Um den Zusammenbruch der Theologie in weiten akademischen und pastoralen Kreisen festzustellen, reicht wohl eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen „theologia teutonica“ aus.
    Gerade Bischof Capellari hat seine Stadortbestimmung „in der Mitte“ beteuert: da sitzt er fest, in seiner Mutlosigkeit und Unfähigkeit, empörende Entwicklungen beim Namen zu nennen.
    Und da sitzt auch unsere liebe Clarissa, die alles verklärt, alles beschwichtigt, alles verniedlicht, in ihrer erstaunlichen Wirklichkeitsferne.Redaktion benachrichtigen
    #65 franziskus Mittwoch, 31. August 2011 06:02:21Ja, wenn bei den „Altgläubigen“ wirklich eine Wandlung des ICH zu I.CH möglich wäre, würden sie ihrem besseren ICH, Iesus CHristus, weniger Hartherzigkeit von Seiten einer verknöcherten Klerisei wünschen.Redaktion benachrichtigen
    #64 clarissa colonia Mittwoch, 31. August 2011 01:30:57Nun, „Altgläubige“ habendie Kirche in Kunstharz gegossen als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch stehen, Da bewegt sich nichts – obwohl deren Zentrum doch angeblich die Wandlung ist.Redaktion benachrichtigen
    #63 Tolerant Mittwoch, 31. August 2011 00:24:30Sycamore, theologisch kompetent ist bei Ihnen nur der, der Ihnen nach Gefallen redet.
    So wie Sie mich behandeln, zeigt mir an, dass Sie kein Gespür haben, mit Studenten zu kommunizieren.
    Ich habe von Ihnen gelernt, herzlichen tiefgründigen Dank !Redaktion benachrichtigen
    #62 Sycamore Mittwoch, 31. August 2011 00:18:35@ Tolerant ( # 61)
    Ich habe keinen Grund zu bezweifeln, daß Sie belastbar und geduldig sind, eben wie ein Esel.
    Meine berechtigten Zweifel richten sich auf Ihre theologische Kompetenz.
    Und jeder weiterer Beitrag von Ihnen bestätigt diese Zweifel, bis zu dem voraussehbaren Zeitpunkt als sie zur Gewissheit Ihrer tiefgrundigen Ignoranz werden.Redaktion benachrichtigen
    #61 Tolerant Mittwoch, 31. August 2011 00:09:56Sauermoor, ein Kollegium kennt der junge Jesus nicht, aber einen Freundeskreis zwölf junger gesunder Männer und sieben junger Frauen mit guter Wanderkondition.
    Wenn Sie mich als Esel bezeichnen, ist das für mich ein Kompliment, denn Sie kennen die Belastbarkeit und Geduld dieses Tieres nicht.
    In diesem Sinne, Sie überheblicher Junggreis alles Liebe und Gute !Redaktion benachrichtigen
    #60 Sycamore Mittwoch, 31. August 2011 00:02:58@ Toleranter Esel (# 57)
    Wie wollen Sie es wissen, wie jung ich bin?
    Bei sämtlichen üblichen Parametern gelte ich noch als sehr jung, im Gegensatz zu Ihnen, der wie ein alter Esel schreibt, der in einem Tierpark für Ausgemusterte auf den unvermeidlichen Ende (ubewußt) wartet.
    Mit dem Hinweis auf das Altersheim habe ich Ihnen eigentlich ein Kompliment gemacht.Redaktion benachrichtigen
    #59 Tolerant Dienstag, 30. August 2011 23:45:33Werter Tomas, Ich rede von dem Propheten, der den Mut hat, vor den Hohenpriester oder König hinzutreten …Redaktion benachrichtigen
    #58 Tomás †-1:07:53:13 Dienstag, 30. August 2011 23:43:01Tolerant:
    Von welchem Propheten reden Sie?Redaktion benachrichtigen
    #57 Tolerant Dienstag, 30. August 2011 23:36:54Sycamore, Sie Oberschlauer, wenn ich in einem Altersheim sein sollte, dann liegen Sie bereits im Tannenholzgehäuse.
    Also denn, machen Sie sich und Ihre antiquierte Gesellschaft elektronisch nach Rom, da Ihnen die Kondition zu Fuß nach drei Kilometern ausgeht.
    Vermuten Sie weiter …
    .
    @ Tomas, Ihre Ausreden sind nicht im Sinne des Propheten.Redaktion benachrichtigen
    #56 Sycamore Dienstag, 30. August 2011 23:25:51@ Tolerant (# 52)
    Aus Ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie doch nicht genau wissen, was der altliberale Esel Beda mit seinem Vorschlag, der Ihnen so gefällt (#50) , gemeint hat.
    Was hat Ihnen beim Vorschlag, den Sie nicht verstanden haben, gefallen?
    Damit können Sie, ebenfalls als Esel, sich Beda beim Ziehen der besagten Kutsche gesellen.
    Offensichtlich ist in Ihrem Altersheim die Möglichkeit der elektronischen Kommunikation noch nicht gedrungen.
    Deshalb, vermute ich, reden sowohl Beda als Sie von Bussen und Kutschen, die man besteigen soll, um etwas irgendwo vorzutragen.Redaktion benachrichtigen
    #55 Tomás †-1:07:53:13 Dienstag, 30. August 2011 23:24:06Tolerant:
    Ratzinger weiß sehr wohl, daß er Häresien verbreitet. Damit entfällt die Pflicht, ihn zu belehren.Redaktion benachrichtigen
    #54 Tolerant Dienstag, 30. August 2011 23:19:54Werter Tomas, so nehmen Sie doch endlich den Pilgerstab und schreiten Sie über die Alpen nach Rom, um dorten selbst dem „Sepp“ die Leviten gehörig zu lesen.
    „Oh Du, Sepp, steig herab von Stuhle Petri …Redaktion benachrichtigen
    #53 Tomás †-1:07:53:13 Dienstag, 30. August 2011 23:05:48Antonio Michelle Ghislieri:
    Selbstverständlich darf man einem falschen Papst nicht gehorchen. Ein Papst, der versuchen würde, einen Katholiken zum Abfall vom Glauben zu bewegen, wäre ein Apostat und damit kein Papst.Redaktion benachrichtigen
    #52 Tolerant Dienstag, 30. August 2011 22:55:42Werter Sycamore, fragen Sie Beda doch selbst. Sie sind alt genug.-
    :
    Auch Sie könnten sich einer Busreise IHre Spezies nach Rom anschließen. Oder fahren Sie besser mit der traditionellen Postkutsche ? –Redaktion benachrichtigen
    #51 Sycamore Dienstag, 30. August 2011 22:48:04@ Tolerant (50)
    Haben Sie Bedas Vorschlag verstanden?
    Wen meint er als „Pseudo-Widerständler hier“?
    Die Unterzeichner des „Aufrufs zum Ungehorsam“, oder die Unterzeichner des „Aufrufs zum Gehorsam“?
    Den letzten kennt er ja nicht. Es erfordet Zeit und Mühe, um eine DIN-A 4 Seite zu lesen.
    Den ersten soll er jedoch schon kennen. Daher seine Einladung an die Unterschreiber, bei der Glaubenskongregation vorstelling zu werden und das Priestertum für Frauen (in primis ihre Kebsen) zu fordern. LOLRedaktion benachrichtigen
    #50 Tolerant Dienstag, 30. August 2011 22:39:21Beda, Ihr Vorschlag gefällt mir. Die unernannten päpstlichen Räte ( nur Herren kommen in Frage) könnten wohl in drei Bussen in den Vatikan reisen und dort Ihre Bedürfnisse direkt erledigen.Redaktion benachrichtigen
    #49 Beda †-1:21:39:52 Dienstag, 30. August 2011 22:34:06Ich empfehle den Pseudo-Widerständlern hier, endlich einmal im Vatikan vorzusprechen. So wie es vernünftige Menschen bei einem Konflikt eben tun.Redaktion benachrichtigen
    #48 Anaritha Dienstag, 30. August 2011 22:30:59#46
    Es gibt natürlich Gründe, einem wahren Papst nicht zu gehorchen.
    Es gibt hier auch einige Darlegungen großer heiliger Theologen – die Piusbruderschaft hat einmal eine Zusammenstellung versendet.
    Ein wichtiges Zeugnis dieser Lehre bleibt Paul IV. in ‘Cum ex apostolatus’: „… jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“.
    Tomás leugnet diese Worte Pauls IV. und bezieht sie fälschend auf einen „vermeintlichen Papst“.Redaktion benachrichtigen
    #47 teofil Dienstag, 30. August 2011 22:30:23Danke Sycamore! Ich habe es bereits getanRedaktion benachrichtigen
    #46 Antonio Michele Ghislieri Dienstag, 30. August 2011 22:26:05@Tomás #7
    >>>>Das Dogma des Primates des Papstes definiert im Vatikanum (1869/1870) besagt, daß der Papst ist in – allen – Sachen, die sich auf den Glauben, Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen zu gehorchen. Wer behauptet, wie die Piusbrüder, man muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition entscheidet und lehrt, leugnet dieses Dogma und ist damit häretisch.<<<<
    Muss dann jemand, der einen Menschen, der nicht Papst ist, den er allerdings für den Papst hält gehorchen?
    Muss er ihm auch gehorchen in Dingen, die sich zwar auf den Glauben, die Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen, aber offensichtlich wider den Glauben, die Sitten, die Kirchenzucht gerichtet sind. Muss er z.B. dem von ihm nicht als solchen erkannten falschen Papst auch gehorchen, wenn ihm dieser den Abfall vom Glauben befiehlt, oder muss er da widerstehen?Redaktion benachrichtigen
    #45 Beda †-1:21:39:52 Dienstag, 30. August 2011 22:22:44Muss zuerst die sieben Anliegen studieren. Vielleicht dann.Redaktion benachrichtigen
    #44 Sycamore Dienstag, 30. August 2011 22:16:43@Beda (43)
    Ihr Einwand gilt für alle Erhebungen auf dem Web, lieber Beda.
    So soll er/sie mit Pseudonym auftreten, wenn er/sie dies will, selbst dann, wenn er/sie vom Inhalt des Aufrufs überzeugt ist.
    Die mitangeforderte Angabe einer e-mail Adresse ist zumindest Gewähr dafür, daß es sich bei den Unterzeichnern nicht um Phantome handelt.
    Haben Sie sich schon gemeldet, Venerabilis?Redaktion benachrichtigen
    #43 Beda †-1:21:39:52 Dienstag, 30. August 2011 21:54:15Unterschrift? Da kann ja ein jeder einfach ein Pseudonym hinschmieren.Redaktion benachrichtigen
    #42 Sycamore Dienstag, 30. August 2011 21:52:51Ich lade die Mitforisten herzlich dazu ein, den „Aufruf zum Gehorsam“ zu unterschreiben.
    Es ist höchste Zeit, daß echte katholische Christen den Mund aufmachen und klar und deutlich Position beziehen.Redaktion benachrichtigen
    #41 gunther maria michel Dienstag, 30. August 2011 21:28:16#28 u. #33
    Wer so schreibt, entwertet alles, was sonst vielleicht an Wahrem bei ihm vorkommt.Redaktion benachrichtigen
    #40 Mighty Counsellor Dienstag, 30. August 2011 20:52:56Ach, Pygmalion von G. B. Shaw musste ich auf die mündliche Matura hin lesen. Ich tat es nicht. Die Prüfung fiel dementsprechend aus. Und der Professor, ein stolzer Brite, wurde sehr böse …Redaktion benachrichtigen
    #39 VanDaalen †-1:03:16:50 Dienstag, 30. August 2011 20:25:20Herr Brandenburgis, warum wollen Sie das denn wissen? Ich bin und war vanDaalen immer schon. Und ich kann unhöfliche Menschen nicht leiden.Redaktion benachrichtigen
    #38 Brandenburgis Dienstag, 30. August 2011 20:22:11Van Daalen, wer sind Sie denn? Und wer waren Sie früher?Redaktion benachrichtigen
    #37 clarissa colonia Dienstag, 30. August 2011 20:15:10Nun, werter brandenburgis, gelegentlich habe ich ja beruflich mit Herrschaften aus dem Prekariat zu tun und bin durchaus mit deren Ausdrucksweise vertraut, obgleich darin keineswegs bewandert.
    .
    Da man aber – Professor Higgins soll darin lt. eigener Angabe eine Kopyphäe sein – von der Sprache wohl auf die Herkunft wird schlußfolgern dürfen, haben Sie sich damit wohl kein allzu vorteilhaftes Herkunftszeugnis ausgestellt …Redaktion benachrichtigen
    #36 Franzi71 Dienstag, 30. August 2011 20:09:53Dem #33 drückt der Samen auf sein Spatzenhirn.Redaktion benachrichtigen
    #35 VanDaalen †-1:03:16:50 Dienstag, 30. August 2011 19:57:13Aber Herr Brandenburgis, wie reden Sie denn mit der Clarissa? Dem Pater lecken Sie die Füße, damit er Ihnen über den Kopf streichelt und Sie dafür lobt, dass Sie die großen deutschen Philosophen nicht kennen, und mit der Clarissa gehen Sie ganz anders um. TsTsTs*Kopfschüttel*Redaktion benachrichtigen
    #34 Blackmore Dienstag, 30. August 2011 19:55:46Ja, werte Clarissa, das stimmt: Mit „Dreck und Sch*****“ kennt sich unser Herr Brandenburgis gut aus. Anscheinend suhlt er sich öfter darin. Das erklärt doch einiges…Redaktion benachrichtigen
    #33 Brandenburgis Dienstag, 30. August 2011 19:55:20Sie verdreckte Klarisse, verfügen überhaupt nicht über Kenntnisse, sondern gleichen einem verp***elten Halbaffen.Redaktion benachrichtigen
    #32 clarissa colonia Dienstag, 30. August 2011 19:48:56Nun, werter brandenburgis, freimütig muß ich bekennen, daß ich Ihren detaillierten Kenntnissen über „Dreck und Sch******“ nichts Adäquates entgegenzusetzen habe. Während ich in diesen Fachgebieten nur dilettiere, sind Sie ein respektheischender Meister Ihres Faches – und es ist ja auch nur allzunatürlich, sich hervorragend mit dem auszukennen, womit man sich ständig umgibt und beschäftigt …Redaktion benachrichtigen
    #31 Brandenburgis Dienstag, 30. August 2011 19:46:52Ja, Stolzing, weil Sie dazu gehören!!!Redaktion benachrichtigen
    #30 VanDaalen †-1:03:16:50 Dienstag, 30. August 2011 19:40:28zu 25: Ob schlimm, ob nicht so schlimm – wen interessierts ?Redaktion benachrichtigen
    #29 Walther von Stolzing Dienstag, 30. August 2011 19:40:04@clarissa colonia: Ich mag das Wort „Gelichter“.Redaktion benachrichtigen
    #28 Brandenburgis Dienstag, 30. August 2011 19:39:21Wer wohl arbeitsscheu ist, verkommene Klarisse. Du hast doch in deinem ganzen Scheißleben noch nicht eine ehrliche Stunde gearbeitet. Du bist sowiewso nichts als Dreck und Sch******. Und als solches wirst Du auch im Endgericht behandelt werden, das ist schon jetzt mal sicher.Redaktion benachrichtigen
    #27 clarissa colonia Dienstag, 30. August 2011 19:20:49Na, da ist ja mal wieder das ganze arbeitsscheue, obskurantistische Altgläubigen-Sedi-Gelichter beisammen!
    .
    Eine illustre Runde!Redaktion benachrichtigen
    #26 Brandenburgis Dienstag, 30. August 2011 18:42:55Ja, werter Pater Lingen, da haben Sie schon recht. Doch Sie müssen sich fragen lassen, ob Sie in dieser Zeit alles richtig gemacht haben! Mein gewissen zumindest ist rein. Ich habe mich immer gegen Fichte, Kant, Hegel und Konsorten gewendet.Redaktion benachrichtigen
    #25 Pater Lingen Dienstag, 30. August 2011 18:25:05Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist objektiv eine ähnliche, eigentlich sogar noch schlimmere Irreführung als der „Aufruf zum Ungehorsam“.
    In beiden Fällen wird die V2-Gruppe als „katholische Kirche“ ausgegeben.
    In beiden Fällen wird zur Konformität mit der V2-Religion aufgerufen.
    Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist insofern schlimmer, als er als „nicht so schlimm“ erscheint.
    de.gloria.tv/?media=189270
    Cf. den „Sedisvakantismus“: Klar, jeder Katholik ist derzeit notwendig auch Sedisvakantist. Aber die allermeisten Sedis sind keine Katholiken, sondern nutzen oft sehr berechnend die Situation, um absurdeste Irrlehren zu verbreiten (s. Fichte-Philosophie bei Heller, die Lefebvre-Lügen bei Schoonbroodt etc. pp.).
    Dieser Sedi-Saustall ist also quasi noch schlimmer als der V2-Saustall, da ersterer immerhin von einer richtigen Grundlage ausgeht und er somit als „weniger schlimm“ erscheint.Redaktion benachrichtigen
    #24 defendor Dienstag, 30. August 2011 17:45:35Hw Priester der Heiligen Mutter Kirche…
    bedenken Sie stets,
    welch eine Würde Sie von der
    Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
    Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das
    Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen…
    DEN GLÄUBIGEN DIE SÜNDEN VERGEBEN UND IHNEN DEN LEIB UND DAS BLUT CHRISTI REICHEN.
    SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der
    HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
    SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall
    – gerade auch nicht durch reissende Wölfe im Schafspelz –
    von IHM wegführen lassen !
    Unter keinen Umständen !
    SIE alleine sind es, die die von
    unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der
    heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
    SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
    DIE HELIGE MESSEmit dem allerheilgsten Altarssakrament !
    Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
    würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
    DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
    Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden!
    Beten wir für heiligmässige Priester, deren
    – zölibatäres –
    Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
    http://www.pater-pio.de/content/index.php?id=409

  2. jörg.K Says:

    hier nur einige Kommentare dazu: wie oben.


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