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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamfeinde marschieren: Große Klappe, nichts dahinter! 29. August 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:21

Aus einem großspurig angekündigten Kongress wird nur eine Mini-Demo:

 Die Rechtspopulisten von „Pro Deutschland“ wettern am Wochenende gegen Muslime.

 

Am Samstag sieht Manfred Rouhs die Sache mathematisch. Pressekonferenz im „Pro Deutschland“-Büro, weit draußen in Marzahn. Knapp eine Million Berliner hätten ihre Flugblätter erhalten, sagt Rouhs, der Spitzenkandidat des rechtspopulistischen „Pro Deutschland“ im schwarzen Anzug. Bei rund 10 Prozent liege laut Umfragen das Potenzial für „islamkritische“ Parteien. Hieße also knapp 100.000 Stimmen. „Und wir sind drin im Abgeordnetenhaus.“ Eine Deutschlandfahne hängt hinter Rouhs, darauf: „Islamisierung? Nein danke!“. Rouhs preist die „internationalen Kontakte“. Neben ihm sitzen zwei Frauen vom belgischen ultrarechten Vlaams Belang. An diesem Wochenende halte man „Berlins ersten Antiislamisierungskongress“ ab, sagt Rouhs. Auch wenn das nicht stimmt. Denn im Grunde ist es nur eine Demonstration am Sonntag. Und da sprechen die Zahlen gegen „Pro Deutschland“. Von 1.000 Teilnehmern sprach Rouhs anfangs. Am Sonntagmorgen sind es rund 150, die am Potsdamer Platz stehen. Umstellt von etwa 300 Gegendemonstranten und vielen Polizisten.

 

Ein Dutzend NPDler mit „Sarrazin hat Recht“-Transparent versucht sich zu „Pro Deutschland“ zu gesellen. „Mit denen haben wir nichts zu tun“, sagt Rouhs. Die Polizei hält die Neonazis fern. „Dabei haben wir doch die gleiche Position zu Fremden“, sagt NPD-Landeschef Uwe Meenen. Er kenne Rouhs noch von früher, man sei „per du“. Rouhs winkt ab. Seine NPD-Zeit bis 1987 sei vor der „Nazifizierung“ der Partei gewesen. Die Rede von „Pro“-Landeschef Lars Seidensticker hätte dagegen auch Meenen gefallen. „Wer hier in Parallelgesellschaften lebt oder uns auf den Geist geht, soll hingehen, wo der Pfeffer wächst“, ruft Seidensticker, nachdem der Demotross bis kurz vors Brandenburger Tor gezogen ist. Dort warten erneut Gegendemonstranten mit „No Pro“-Schildern und „Nazis raus“-Rufen.

 

Bereits am Freitagabend hatten mehrere hundert Menschen gegen den rechten „Kongress“ demonstriert. Seidensticker zischt: „Hier steht das bessere, das anständige Deutschland.“ Ein Burka- und Minarettverbot müsse her in Berlin. „Im letzten Muselmanenkaff muss klar werden, wir wollen sie nicht.“ Auch die angekündigte internationale Beteiligung fällt mager aus. Die FPÖ aus Österreich ist doch nicht da, der Tea-Party-Mann aus den USA hat per Mail abgesagt. Nur die Frauen vom Vlaams Belang sprechen. Die „Pro“-Unterstützer aus Köln murren, sie wollen zum Bus. Eine 85-jährige Charlottenburgerin klagt über eine drohende „linke Diktatur“: „von der SPD“. Die Appelle der „Pro“-Redner an die „lieben Berliner“ verhallen auf der abgesperrten Straße.

 

Anders wars am Samstag. Gleich nach der Pressekonferenz in Marzahn verspricht „Pro“-Mann Rouhs den Journalisten eine Fahrt „in einen Brennpunkt“. Es geht nach Neukölln, Flughafenstraße, vor eine Moschee und einen Laden für muslimische Bekleidung. Eine Frau der Rechten zieht eine Burka über, die „Pro“-Leute packen Schilder mit durchgestrichenen Moscheen aus. Anwohner schütteln den Kopf, Linke kommen mit Trillerpfeifen. Männer aus der Moschee greifen sich „Kein Ort für Nazis“-Schilder. „Sich an den Schwachen vergreifen“, schimpft ein 50-Jähriger. „Feige und peinlich.“ {Quelle: www.taz.de – von KONRAD LITSCHKO}

 

 

Antiwestlicher Islamist plant größte Moschee Europas

 

Um die immer zahlreicher werdenden Muslime Europas zu unterstützen, wird nun im katalonischen Salt eine neue Moschee gebaut – sie soll die größte in ganz Europa werden. Trägerorganisation des Projektes ist der Verein „Al Hilal“, der von Mohammed Attaouil, einem anti-westlichen, radikalen Salafitenführer geleitet wird. Bereits zuvor führte dieser Verein eine unerlaubte Moschee im Stadtgebiet. Die Grundstücke, auf denen die Moschee errichtet werden soll, wurden bereits vor Monaten an die Gruppierung verkauft, was jedoch von der damaligen Bürgermeisterin, Iolanda Pineda von der sozialistischen PSOE, geheim gehalten und sogar aktiv dementiert wurde. Auch die lokalen Medien greifen den Bau der Moschee nicht auf.

 

Vermutlich wird die auf 900 Quadratmetern Grundfläche vierstöckig geplante Moschee sich als Zentrum des Extremismus entpuppen, denn Vereinsobmann Attaouil spricht sich öffentlich gegen die Integration aus und unterstützt die Eroberungsbestrebungen der Mudschaheddin.

 

Salt: Problemstadt mit enormem Ausländeranteil

Salt ist ein Vorort der katalanischen Stadt Girona, der das Versagen der Ausländerpolitik besonders drastisch zeigt. Von den 30.000 Einwohnern sind mehr als vierzig Prozent Ausländer. Die größten Gruppen stammen aus Marokko, Gambia oder dem Senegal, also allesamt aus Afrika. Immer wieder kommt es zu Unruhen und Ausschreitungen, an denen vorwiegend jugendliche Zuwanderer beteiligt sind, zum Teil sind die Randalierer noch keine zehn Jahre alt. Während in Salt hohe Arbeitslosigkeit herrscht, gewinnen die Ausländer nicht nur wegen ihres kontinuierlichen Zuzugs die Mehrheit, auch die Einheimischen tragen dazu bei: Sie verlassen seit Jahren die Stadt, sofern sie es sich leisten können. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

5 Responses to “Islamfeinde marschieren: Große Klappe, nichts dahinter!”

  1. Andre Says:

    Bei der Überschrift und dazu den Artikel von der TAZ könnte man sich fragen auf welcher Seite ihr steht!

    Ich wundere mich schon! denn ihr seit eigendlich nicht „Islamfreundlich“ aber hier übernehmt ihr die argumentation auch eurer Feinde!

    Hier alle Presse und Netzmeldungen! zum
    Anti-Islamisierungskongresse 2011 Köln + Berlin!!

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

    • Wolf Says:

      Von der TAZ kann man meiner Meinung nach überhaupt keinen Artikel übernehmen, wird dieses ultralinke „Käseblatt“ doch stets gegen die Interessen derer schreiben, die versuchen von Deutschland und seiner Kultur noch das zu retten, was zu retten ist.
      Sollte dieser Artikel auch nur ansatzweise dem tatsächlichen Sachverhalt entsprechen, wäre es ein Beweis, daß es in der BRD zu viele „Stammtischrevoluzzer“ gibt, die nur mit dem Mund und nicht mit ihrer Beteiligung an der Abwehr der Islamisierung Deutschlands/Europas aktiv sind.
      Statt den Helfern der Islamisierung bei der nächsten anstehenden Wahl aus Gewohnheit ihre Stimme zu geben, sollte man mal in Erwägung ziehen einer Partei die Stimme zu geben, die sich gegen die Islamisierung, für Deutschland und unsere traditionelle Kultur stark macht.
      Man wählt doch nicht im Vollbesitz seiner geistigen kräfte die Henker unserer abendländischen Kultur…oder wird das hierzulande schon befohlen/diktiert???

      • K@mmerjäger Says:

        Wolf . . .
        Die sollen sich verdammt nochmal zusammenschließen,JETZT!
        Wie man später das Haus renoviert ist zweitrangig – aber erst
        muss mal der Müll raus – bevor man anfängt zu renovieren !
        (die sogenannten „Nichtwähler“ warten schon lange auf wirklich
        g l a u b h a f t e Ansagen, und „Verbietet den Satanskult Islam“
        wäre schonmal ein guter Anfang!. . . . . und würde Vielen auch
        wieder den Stolz auf ihre Kultur zurückgeben denn: Wir leben noch!

  2. K@mmerjäger Says:

    Solange verschiedene Kammerjäger im Wohnzimmer sitzen
    u.sich gegenseitig als unfähig od.schlimmeres beleidigen,
    anstatt g e m e i n s a m gegen die Parasiten u.Schädlinge
    vorzugehen – solange haben die Parasiten u.Schädlinge in
    diesem Haus das allerschönste Leben – und genau D A liegt
    das Problem!!!

    Wäre ein Bündnis gegen Untergang (od.Ungeziefer) BGU z.B.
    denn wirklich sooo abwegig? Ein Bündnis welches nicht nur
    verspricht diesen Satanskult zu verbieten – sondern es auch
    in ALLER Konsequenz durchsetzt, hätte auf Anhieb die aller-
    besten Karten in diesem Land – davon bin ich überzeugt!!!
    (Vorrausgesetzt natürlich,die Wahlen sind nicht „getürkt“!)
    Die momentanen Zersplitterungen auf d. rechten,konservativen
    Seite schaden Uns u.nützen nur dieser Zerstörer-Sekte. Wer
    mitbekommen hat was im Libanon passiert ist, sollte wissen
    was Deutschland (od.ganz Europa) bevorsteht! Gott schütze
    unsere Kinder! (weil W I R scheinbar zu blöd dazu sind!) …Amen !

    • Wolf Says:

      K@mmerjäger

      Sehr gute und wahre Beiträge von Ihnen. Es ist schon immer ein Problem der rechten Parteien organisationen gewesen, geschlossen an einem Strang zu ziehen. Ein jeder meint da besser zu sein als der andere. Da sind die Feinde unserer Kultur und des Volkes wesentlich im Vorteil. Anstatt sich gegenseitig zu beweisen daß man die bessere Strategie als der andere hat, sollten die rechten Kräfte, die wohl als einzige am Überleben unserer Kultur und des Volkes in seiner traditionellen Form interessiert sind,
      endlich dieses “ Sandkastengehabe“ ablegen und geschlossen im Schulterschluss für unsere Zukunft lkämpfen. Ansonsten wird der politische Gegner davon profitieren. Wollen wir das???….. Bestimmt nicht, das wäre das Ende unseres Vokes und der abendländischen Kultur.


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