kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

WIE SIEHT EIGENTLICH EIN ENGEL AUS? 28. August 2011

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 18:22

Sieht  ein Engel wie ein junges Mädchen oder wie eine junge Frau mit langem weißen Kleid aus? Mit roten Bäckchen, langen gelockten blonden Haaren, gepflegten Händen, mit einem lieblichen Lächeln und vielleicht noch mit einem Lichtband auf dem Haupt? So sieht vielleicht manches Kind in Gedanken oder Träumen einen Engel – vielleicht auch mancher Erwachsener.

 

Die folgende wahre Geschichte hatte sich in unserer Nachbargemeinde Ö. zugetragen. 

 

Im Juli 2010  wurde das Gotteshaus von Ö. renoviert. Für Samstag war um 09:00 Uhr Gartenarbeit angesagt. Zwölf Glaubensbrüder und eine Glaubensschwester trafen sich. Sehr schnell waren die Arbeiten eingeteilt. Die einen rodeten das Gebüsch, andere schnitten Hecken und wieder andere bekamen die Aufgabe, Sträucher links und rechts von der Parkplatzzufahrt, die stark mit Unkraut durchsetzt war, auszugraben. Besonders diese Aufgabe entwickelte sich zu einer wahren Strapaze. Nach zwei Stunden waren erst fünf von insgesamt 70 bis 80 Sträuchern ausgegraben. Schweiß, Frust, Ärger, Verdrossenheit und Verzagtheit standen in den Gesichtern. „Das schaffen wir nie“, „Wir geben auf“, „Das muss die Kirchenverwaltung organisieren“; solche Sätze häuften sich. Ob  in dieser Situation auch ein Stoßgebet zum Himmel geschickt wurde? Aufmunternde Worte fanden keinen Anklang mehr. Die ganze Mannschaft versammelte sich bei den Sträuchern. Die Gedanken, man sah es an den Mienen, waren einhellig: „Wir geben auf“!

 

Aus einer Seitenstraße ertönte ein Geräusch, ähnlich eines Traktors. Es war ein Radlader, der vorbeifuhr und hinter der Hecke eines Hauses verschwand. Ein Glaubensbruder hob den Arm zum Gruß und winkte hinterher. Der Fahrer des Radladers kann diesen Gruß nicht mehr gesehen haben. Das Geräusch des Radladers verstummte. Kurz darauf war das Geräusch wieder zu hören. Der Radlader fuhr rückwärts, drehte, bog in die Straße ein und fuhr langsam auf die Gruppe zu. „Kannst du uns helfen?“, tönte es aus der Menge – die einzigen  Worte des Fahrers waren: „Geht auf die Seite“! Der Fahrer des Radladers versuchte mit seiner Schaufel die Sträucher aus dem Boden zu ziehen. Erfolglos – es ging nicht. Dann versuchte er mit seiner Schaufel die Sträucher auszugraben. Auch das gelang nicht. „Ich komme wieder mit einer Gabel“, mit diesen Worten verschwand der Fahrer mit seinem Radlader.

 

Die Hoffnung auf Hilfe ließ die Stimmung steigen – hatte jemand ein Dankgebet gesprochen?  Alle anderen Arbeiten waren  zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Zeit verging: eine halbe Stunde, eine Stunde, es kam kein Radlader zurück. Anderthalb Stunden waren vergangen! Nach zwei Stunden kehrte der Fahrer tatsächlich zurück und brachte in seiner Schaufel eine Gabel mit vier Zinken. Ohne große Worte rüstete er seinen Radlader um und begann mit Leichtigkeit einen Strauch nach dem anderen zu lockern. Es störte auch nicht, als eine Riesenwurzel, die über dreißig Jahre gut erhalten in der Erde verborgen lag, zum Hindernis wurde. Ein ganzes Gebüsch mit einem Durchmesser von mehr als einem Meter und einer Höhe von etwa fünf Metern hob das Gerät wie eine Feder samt den Wurzeln aus dem Erdreich heraus.

 

Insgesamt hatte der Mann mehr als vier Stunden mit seinem Radlader alle Sträucher, Wurzeln und Gebüsche gelockert,  auf einen Anhänger geladen und am Schluss noch mit der Schaufel den Dreck, der auf dem Parkplatz zurückblieb, aufgeräumt. Der Priester, der einen Fünf-Tonner-Anhänger mitgebracht hatte, musste ihn dreimal bei der Grünsammelstelle entleeren. Dazu kamen noch kleinere Anhänger, voll mit Grünschnitt.

 

Wer war der Mann und was tat er an diesem Samstag in der Nähe der Kirche? Es war Konrad! Konrad ist 66 Jahre alt und suchte als Rentner eine Nebenbeschäftigung.  Er war an jenem Samstag zufällig in der Nähe der Kirche, weil er jemandem eine Schaufel voll Kies brachte. Eigentlich hätte er an der Kirche gar nicht vorbeifahren müssen. Eigentlich hätte er den Gruß des Glaubensbruders nicht mehr sehen können, weil er schon halb um die Ecke gefahren war. Tatsächlich hatte er seinen Radlader mit dem falschen Aufbau bestückt gehabt. Tatsächlich hatte er deshalb solange gebraucht, weil er noch andere Aufträge dazwischen erledigen musste. Konrad wusste nicht, ob und was er als Lohn für seine Arbeit bekam.

 

Konrad machte keine großen Worte, er half einfach! Vielleicht weil er die betrübten Mienen sah, vielleicht weil er sah, dass die Geschwister immer freudiger wurden? Konrad wohnt in D.; das ist mehr als dreiundzwanzig Kilometer von Ö. entfernt. Konrad war ein Mann mit einem verschmutzten „blauen Anton“, mit zerzausten Haaren, mit ölverschmierten Händen, einem Sieben-Tage-Bart, ein Mann mit Schuhen, an denen die Spuren der letzten zwanzig Baustellen hafteten, und einem Mund, der früher sicher auch einmal Zähne hatte. Konrad schaffte es innerhalb kürzester Zeit, eine positive Stimmung zu schaffen. Es kam Freude auf. Es entstand ein Gemeinschaftsgefühl von unbeschreiblicher Art.

 

Obwohl es der Radlader mit seiner Gabel war, der das Gestrüpp entfernte, war es für die Gartenmannschaft nur Konrad und die gesamte Mannschaft hätte Konrad an diesem Tag umarmen können. Konrad war ein Engel – ihn hatte der liebe Gott persönlich geschickt!       
 
Eure Bella Ella

 

11 Responses to “WIE SIEHT EIGENTLICH EIN ENGEL AUS?”

  1. (B)engelchen Says:

    Schöner Kommentar!
    Ja es gibt sie,die Engel in Menschengestalt,sie sind freundlich,hilfsbereit ect.
    Ich nenne sie „die Erdenengel“,ja aber nun zu den richtigen Engel bzw.den Himmelsboten,es gibt sie wirklich,es ist eine feinstoffliche Energie die sehr hoch schwingt bzw. in einer höheren Schwingung ist,deshalb für Menschen nicht sichtbar,außer einigen die mediale Fähigkeiten haben.
    Ich persönlich kann Engel hören und auch fühlen wenn ich mich auf sie konzentriere.
    Nun ja manche werden jetzt mit den Augen rollen aber es gibt sie diese Lichtwesen,sie zeigen sich einem Menschen gerade so wie er es erträgt,man denke an Daniel dem der Erzengel Gabriel erschien(laut der Bibel),
    es ist so daß jeder Mensch einen Schutzgeist/Schutzengel oder auch mehrere an seiner Seite hat,für mich vor Jahren auch unvorstellbar aber mittlerweile glaube ich an sie weil ich es erfahren durfte daß es sie gibt und das macht mich sehr glücklich 🙂

  2. Saphiri Says:

    (B)engelchen Sagt:
    28. August 2011 at 21:42 sagte

    Ich nenne sie „die Erdenengel“,ja aber nun zu den richtigen Engel bzw.den Himmelsboten,es gibt sie wirklich,

    es ist eine feinstoffliche Energie die sehr hoch schwingt bzw. in einer höheren Schwingung ist,deshalb für Menschen nicht sichtbar,

    außer einigen die mediale Fähigkeiten haben.

    Ich persönlich kann Engel hören und auch fühlen wenn ich mich auf sie konzentriere.

    Sind Sie eine Hexe? WAS MEINTEN SIE DAMIT???

    ein Christ hört fühlt Engel?

  3. (B)engelchen Says:

    Saphiri
    Richtig gelesen 😮 und nein eine Hexe bin ich nicht aber ich glaube an höhere Mächte,ist das jetzt ganz arg schliimmm?? 😉

    • Saphiri Says:

      (B)engelchen Sagt:
      29. August 2011 at 13:14
      Richtig gelesen und nein eine Hexe bin ich nicht aber ich glaube an höhere Mächte,ist das jetzt ganz arg schliimmm??

      redet man hier von diesen Dingen?

      Ogris: Jetzt verstehe ich, was du meinst. Wenn einem das, was man normalerweise in seinem Inneren erlebt, im körperlosen Zustand als Umwelt erscheint, dann ist es nicht gleichgültig, welche Gedanken und Gefühle man hegt. Die Elementale eins miesen Charakters werden einem als miese Umwelt entgegentreten. Die sozialen Werte unserer Ideale: Wahrheit, Gerechtigkeit und Mitgefühl, sind somit Qualitäten der persönlichen geistigen Strukturen die auch die eigene Befindlichkeit bestimmen. Damit bekommen Tugend, Moral und Geistesschulung einen völlig neuen Sinn. Es geht nicht darum brav und gottgefällig zu sein, sondern um sein eigenes Wesen neu zu gestalten, damit man seinen Geist richtig einsetzen kann. Wenn die Moleküle des Geistes die Gedanken und Gefühle sind, muss man diese kontrollieren, wenn man seine geistigen Glieder gebrauchen will. Du willst also die Religionen durch Esoterik ersetzen?

      wzb.der Link?

      http://www.archivhermetischertexte.at/emil_stejnar3.htm

      • Saphiri Says:

        Nein, im Gegenteil.
        Wer eine Religion als Krücke braucht, der ist für die selbständige Arbeit mit dem Geist noch nicht bereit.
        Aber ich will zeigen, dass jede Religion ihre Esoterik hat.

        Die Juden haben ihre Quabbalah, die Muslime den Sufismus, auch das Christentum hat eine Esoterik, ich beschreibe diese verborgene Magie und Mystik in meinem Buch „Exerzitien für Freimaurer“: Was die Freimaurerei durch die Vier Elemente ausdrückt, ist in der christlichen Symbolik das Kreuz. Die vier Balken an die der göttliche Geist gebunden ist, sind für den Menschengeist die vier Strebungen seines Denkens, Fühlens, Wollens und Daseins, die ihn, wenn er sie nicht aus seiner Mitte heraus kontrolliert, in unterschiedliche Richtungen ziehen und einseitig in Form von Meinungen, Gefühlen, Begierden und Gewohnheiten gefangen halten. Christus ist für einen christlichen Esoteriker Symbol für das wahre „Ich-Selbst“ das in jedem Menschen erwacht, sobald er sich sein geistiges Wesen bewusst macht. Der Geist fühlt sich zuerst hilflos – wie ein Kind im Stall zwischen den Tieren (den Körpertrieben und primitiven egoistischen Regungen), gegen die er sich erst durchsetzen muss.

      • (B)engelchen Says:

        Wir sind ja göttlich geistige Wesen in einem menschlichen Körpe inkarniert und wir sind hier um zu lernen,ja das mag jetzt esoterisch klingen,aber ich mag diese Bezeichnung nicht,ich nenne es spirituell.
        Spirituell bedeutet auch das Zusammen leben mit meinen Mitmenschen,wie lebe ich mit ihnen?wie gehe ich mit ihnen um?ect…..
        Nenne es so…meine Religion ist die Liebe und das ist es was Gott auch möchte,daß alle Menschen in Liebe und Frieden zusammen leben was aber anscheinend nicht möglich ist, leider 😦
        Gottes Plan ist gescheitert,aber ich nenne es auch ein Spiel,wir sind in einem Spiel,warum passieren denn all diese Katastrophen jetzt?
        2012 ist so ein bestimmtes Jahr wo der Mayakalender zu Ende geht,da weiß ich nicht soviel mit anzufangen aber ich weiß es wird besser,aber bis das passiert sind wir schon lange nicht mehr hier,es kann ja nicht so bleiben wie es ist,das wird Gott auch nicht zulassen.

      • Marina Says:

        Ersteres haben wir jedes Jahr (ohne dass etwas passiert) und Letzteres ist ein astronomisches Ereignis,

        dass nur alle 25.800 Jahre vorkommt und deshalb seit der Geschichtsschreibung das erste Mal bewusst erlebt werden kann. Nur zu sehen ist davon rein gar nichts und deshalb wirkt sich das auch rein gar nicht auf die Erde oder gar die Menschheit aus. Und so wenig wie 25.800 Jahre zuvor, so wenig hat dieses astronomische Ereignis auch diesmal eine Auswirkung auf einen möglichen Weltuntergang.
        Deshalb mein Rat: Versteift euch nicht in eine Weltuntergangskatastrophe und richtet euer Leben nicht so ein, als sei 2012 alles zu Ende. Denn dann wäre für euch die größte Katastrophe die, wenn es keine Katastrophe gibt…
        Neben den Weltuntergangsfanatikern gibt es aber noch eine andere Gruppe, die dann genau das Gegenteil erwartet:

        Eine bessere Welt.

        wir sollten uns mehr konzenzentrieren auf den frieden und der Liebe auf diese Erde bringen zu dürfen…

  4. (B)engelchen Says:

    Übrigens….
    Die Kirchen haben ja im Mittelalter mit Vorliebe Frauen und wahrscheinlich auch Männer verbrannt die heilerisch tätig waren,ein gutes Bsp.Hildegard von Bingen,wäre sie keine Nonne gewesen hätte man sie garantiert verbrannt,das was heute Heilprakitker sind waren früher für die katholische Kirche die sogenannten“Hexen“.
    Na ja und außerdem ist ja bekannt daß Engel die Boten Gottes sind,aber sie können mir gerne noch weitere Fragen darüber stellen,so fern ich kann werde ich sie ihnen gerne beantworten 🙂
    noch einen schönen Tag wünsche ich und Gott segne Sie 🙂

  5. Narina Says:

    Gemeint ist dabei in der Regel das Datum des 21. oder auch des 22. Dezembers 2012. Dieses Datum hat durch diverse Veröffentlichungen weltweite Aufmerksamkeit erregt, nachdem bekannt wurde dass der Maya-Kalender just an diesem Tage (21.12.2012) endet. Das ist der letzte Tag des Kalenders und an diesem endet, so die Maya, der derzeitige Erdzyklus, das derzeitige Erdzeitalter.

    Was hat dieses Datum also für uns, für die Welt, für eine Bedeutung? Für unzählige Endzeitpropheten liegt es da klar auf der Hand: Das ist der Tag an dem die Welt untergeht! „Ach so? Ja, wirklich? – (grins) – Das will doch gar keiner mehr hören, diesen Unsinn. Das habt Ihr doch schon oft genug gepredigt – das Letzte Mal zur Jahreswende 1999/2000, zum Beginn des Millennium. Und was ist passiert? Gar nichts! Und dann hieß es, ja, es passiert erst zum Jahreswechsel 2000/2001, denn dann ist ja erst das alte Jahrtausend vorbei. Und: Wieder nicht! – Außer Spesen nichts gewesen. So oft Ihr auch immer den Weltuntergang gepredigt habt, so oft ist nichts passier

    http://starchildglobal.com/deutsch/Blaupause%20fuer%20einen%20blauen%20Planeten.htm

  6. Bella Ella Says:

    @ Marina und @ Narina
    In der Bibel wurden viele Prophezeiungen niedergeschrieben. Gott teilte den Propheten mit, was er den Menschen zu sagen hatte. Aber die Zuhörer glaubten nicht, was ihnen erklärt wurde. Früher NICHT und HEUTE AUCH NICHT.

    Es sind nur noch die Prophezeiungen offen,
    die von dem Wiederkommen des Herrn Jesus Christus am Jüngsten Tag berichten, und die von der Auferstehung der Toten und von Gottes Gericht zeugen.

    Wann aber werden diese restlichen Prophezeiungen erfüllt ?
    Nur Gott allein weiß, wann Jesus Christus zur Erde zurückkehren wird.
    Lass dir von niemandem etwas anderes einreden – es wäre Lüge !

    Dass nur Gott weiß, wann der Jüngste Tag sein wird – der Tag,
    an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde zurückkehrt,
    das kannst du nun selbst nachlesen:

    Jesu Jünger wollten wissen, wann Jesus zur Erde zurückkommt,
    also wann der Jüngste Tag sein wird.
    Jesus Christus sprach zu ihnen:
    „Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen …“
    (Apostelgeschichte 1/7)

    Jesus Christus persönlich sagte:

    „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand
    (das Datum kennt niemand), auch die Engel im Himmel nicht,
    auch der Sohn (Jesus Christus) nicht,
    sondern allein der (himmlische) Vater“ (Gott kennt dieses Datum).
    (Matthäus 24/36 und Markus 13/32)

    Und hier noch eine sehr traurige Aussage:

    Als Christen bezeichnen sich Millionen Menschen –
    aber Christen sind nur wenige Menschen !

    Viele sind sogenannte „Namens-Christen“.
    Sie tragen zwar nach außen hin den Namen „Christ“,
    aber innerlich sind sie sehr weit von Christus entfernt.

    In der Offenbarung des Johannes erfahren wir vieles über das Ende der Welt,
    über den Jüngsten Tag und über Gottes Gericht. Lest sie ruhig mal durch.

  7. G.*K.* Says:

    Gottes Plan ist gescheitert,aber ich nenne es auch ein Spiel,wir sind in einem Spiel,warum passieren denn all diese Katastrophen jetzt?

    Alle Wesen, die den Erlösungs-Plan Christi annehmen, werden erlöst und „in die vielen Wohnungswelten der Gottheit“ zurückkehren

    Wunsch und Ziel der Gottheit ist es nach wie vor,

    dass die Wesen der Gottes-Rassen einzeln und gemeinsam dem Weg Eiouas nachfolgen, um dann wieder – möglichst gemeinsam – aufzusteigen in die Geistige Welt des Vaters.
    Jede Rasse ist nichts anderes als die Summe ihrer einzelnen Wesen und der Aufstieg ist nur durch den individuellen Weg möglich (ein Aufstieg durch bloße Zugehörigkeit einer bestimmten Rasse oder Religion genügt dazu nicht).

    Auch bei uns Menschen gibt es deshalb keine Kollektiv-Erhöhung, sondern es geht darum, dass soviel einzelne MenschenWesen wie möglich –

    für sich und in sich – diesen Weg liebevoll gehen. Und so dann eine kritische Masse an Wesen im individuellen Weg erreicht wird, können diese gemeinsam aufsteigen. Genau dazu können Religionen dienen, oder auch die Kirchen, so sie sich auf den wahren Kern ihrer Heiligen Schriften besinnen und auch weltlich danach handeln. Wenn dieser kritische Punkt erreicht wird, geht diese Seelenbewegung über auf alle anderen Individuen derselben Art (über das Massen-Bewusstsein in das morphogenetische Feld).

    Wie schon angesprochen und im Fazit noch dargelegt wird, ist dieser Weg eigentlich gar nicht so schwer. Doch es braucht eigenes Denken,

    Prüfen und Handeln, ehrliches Bemühen, etwas Ausdauer und vor allem…

    Liebe zu allem was ist und lebt


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