kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa im Wandel 27. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:49

Möglichkeiten zum Konsens mit dem Islam(ismus) oder Niedergang unserer Kultur und Werte? 

 

 

Gleich vorweg – es bedarf in Österreich mehr von diesen Veranstaltungen – das Interesse hierfür ist vorhanden, der beste Beweis war, dass trotz 35 Grad sommerliche Temperatur, an die 80 Besucher gekommen waren! Geladen hat zu dieser Podiumsdiskussion die FPÖ Trumau (ca. 20 km südlich von Wien) – Ing. Tino Seidl (FPÖ-Obmann) gelang es hochkarätige Gäste für diese Informationsveranstaltung zu gewinnen:

Prof. Dr. Jeroen Bons – Professor an den Universitäten Utrecht und Amsterdam

Dr. Ralf Stein – Jurist (gebürtiger Deutscher – lebte jahrelang in Rotterdam)

Elisabeth Sabaditsch-Wolff, MA – Referentin am Freiheitlichen Bildungsinstitut, Islamkritikerin

NAbg. Ing. Christian Höbart – Nationalratsabgeordneter, Jugendsprecher der FPÖ

LAbg. ao. Univ.Prof. Dr. Herbert Eisenstein – Landtagsabgeordneter FPÖ Wien, ehem. Univ.Prof. für Arabistik und Islamwissenschaft am Orientalistik-Institut Universität Wien

 

SOS-Österreich war wieder einmal vorort und präsentiert hier nun Auszüge aus der 2 1/2-stündigen Diskussion!

 

Nun aber zu den Vorträgen der Diskussionsteilnehmer

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Publikum hat sich auch der ehemalige Justizminister Harald Ofner zu Wort gemeldet. Er erzählte über den Wandel seines Wohnbezirkes Wien Ottakring – als die ersten Geschäfte, Läden und Frisöre mit türkischen Namen auftauchten – heute gibt es aber ganze Straßenzüge in Ottakring, wo die Geschäftstafeln nicht mehr nur türkische Namen zieren, sondern die ganze Beschriftung sei nur mehr türkisch, so dass ein Österreicher oft gar nicht mehr weiß um welches Geschäft es sich hier handelt. Die Namen von Apotheken trugen noch vor 20 Jahren meist christliche bzw. heilige Namen – z.B. „heilige Elisabeth“ – heute nennt man sie „Regenbogen-Apotheke“!

Herr Ofner sprach aber auch die Geburtenstatistiken zwischen den Einheimischen und Migranten an – es müsse endlich eine Politik geschaffen werden, dass österreichische Paare sich wieder mindestens zwei Kinder wünschen und auch leisten können! Wenn hier kein Umdenken geschafft wird, dann nützt auch kein Jammern über eine Entfremdung seiner Heimat! NAbg. Christian Höbart hat es in seinem Vortrag angesprochen – Europa befindet sich im Wandel – aber nicht nur kulturell, durch eine gezielte Masseneinwanderung, sondern auch in der Bevölkerung ist ein Wandel spürbar. Immer mehr Menschen wenden sich von den Systemparteien ab und erhoffen sich einen Wandel in ihrer Heimat durch patriotische Parteien.  In Österreich besteht die Chance, dass bei den nächsten Wahlen erstmals in der Geschichte der 2. Republik, eine Rot-Schwarze Mehrheit  gebrochen werden kann. Für österreichische Verhältnisse käme dies einem politischen Erdbeben gleich – ein Kreisky oder Figl würden im  Grab rotieren – es wäre die verdiente Rechnung für eine Politik, die sich von ihren Bürgern abgewandt hat und meist nur mehr bestimmte Ziele diverser Interessengruppen verfolgt!

 

Für DIESEN Wandel bedarf es allerdings noch mehr dieser Informationsveranstaltungen – von Bregenz über Bozen bis Wien!

{Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 

4 Responses to “Europa im Wandel”

  1. Wolf Says:

    Ja, die Österreicher müssen wohl patriotische Parteien wählen, soll nicht Prinz Eugen´s Erfolg im Nebel der Geschichte verrauchen. Ich wünsche den Österreichern, daß sie in der Mehrheit zu diesem Schluß kommen, auch bei uns wäre ein solcher Weitblick hinsichtlich der Veränderung unserer Gesellschaft und Kultur durch muslimische Migranten dringend erforderlich.

  2. Saphiri Says:

    „Europa im Wandel“
    „Möglichkeiten zum Konsens mit dem Islam(ismus) oder Niedergang unserer Kultur und Werte? “

    Wie will man das denen am Grab erklären, den vielen Millionen, die ihr Leben opferten in vielen Kriegen auf europäischem Boden gegen die Islamgefahr, damit wir heute in Demokratie und Freiheit vor religiöser Bevormundung leben können.

    Schämen die sich denn gar nicht?

    Früher kam der Islam mit Gewalt und als Räuber und heute kommt er mit Geldgeschenken an die Politiker und Parteien.

    Und der verdummte Wähler kriegt nichts für seine Stimme, ausser der Abschaffung der Demokratie.

    Wenn der Islam eine Lehre wäre, mit der es sich lohnen würde zum Konsens zu kommen, dann hätten das unsere Urväter bereits getan, denn der Islam ist seit 1400 Jahren gleich, auch wenn er heute aus taktischen Gründen ohne Schwerter auftaucht.

    Ein Christ kann nicht mit Frauenschändern einen Konsens eingehen, es sei denn, er macht ein neues Christentum, das die Bergpredigt Jesus eliminiert.

    Dem feindlich Gesonnenen auch die linke Backe hinhalten wenn er auf die Rechte schlägt, heisst nicht, ihn einladen zum Schlagen. Man kann eine Begegnung intelligenter Weise verhindern.

    Wir schliessen doch auch abends unsere Haustüren ab, um die uns schaden wollenden ausgesperrt zu lassen, oder nicht?
    Banken geben keine Kredite an Kreditunwürdige.
    Eltern schicken ihre Kinder nicht zu pädophilen Erziehern in die Schule.

    Warum aber machen wir einen Konsens mit einer Ideologie, die mit NS-Deutschland im Holocaust kooperierte und viele Gemeinsamkeiten miteinander hatten?

    • MinisterB. Says:

      „Europa im Wandel“
      „Möglichkeiten zum Konsens mit dem Islam(ismus) oder Niedergang unserer Kultur und Werte? “

      Wie will man das denen am Grab erklären, den vielen Millionen, die ihr Leben opferten in vielen Kriegen auf europäischem Boden gegen die Islamgefahr, damit wir heute in Demokratie und Freiheit vor religiöser Bevormundung leben können.

      Schämen die sich denn gar nicht?

      Früher kam der Islam mit Gewalt und als Räuber und heute kommt er mit Geldgeschenken an die Politiker und Parteien.

      Und der verdummte Wähler kriegt nichts für seine Stimme, ausser der Abschaffung der Demokratie.

      Daraus entzieffert man Politische Hetze

      • Wolf Says:

        „Europa im Wandel“ hat so auszusehen, daß die Europäer die Bedrohung ihrer Stammkultur durch die Öffnung gegenüber islamischer Einflüsse verhindern und die gegenwertige Entwicklung stoppen und zurück drehen. Das Abendland mit seiner Kultur hat ein Recht auf Fortbestand, ohne den degenerativen Einfluss muslimischer Tendenzen. Wir wollen uns voran und nicht zurückentwickeln.

        Das hat weniger mit politischer Hetze als mit berechtigter Besorgnis um unsere Zukunft und die unserer Kinder zu tun. Die gegenwärtige Haltung der Politik zu diesem Thema sehe ich als persönlichen Angriff auf unsere Sicherheit und die Sicherheit unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates. Wenn dieser durch das Verhalten verantwortungsloser Politiker gefährdet ist, hat jeder Bürger das gesetzlich gesicherte Recht dagegen anzugehen. Ich habe in diesem Zusammenhang das Wort Revolution vermieden.


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