kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linzer Kopte erfährt muslimische Toleranz in Ramadan 26. August 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:54

Ich dachte, da laust mich der Affe, als ein Kopte aus der österreichischen Stadt Linz mir anvertraute, was er während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für blaue Wunder erlebte. Mir braucht keiner zu erzählen, wie sich die Moslems in Ägypten aufführen, wenn sie einen Christen sehen, der Kaugummi oder eine Zigarette im Mund hat. Wie oft erlebten wir an der Uni heftige Auseinandersetzungen mit den muslimischen Studenten, weil wir unsere von zu Hause mitgebrachten Sandwichs während Ramadan aßen. Denn alles wurde wegen ihres Fastens dichtgemacht. Als Argument sagte ich immer: „Nimmt ihr Rücksicht auf uns, wenn wir fasten? Verzichtet ihr während unserer Fastenzeiten {vor Weihnachten (43) und Ostern (55) und anlässlich der Würdigung der Gottes Mutter (15) und dann der ehrwürdigen Apostel (bis 47 Tage)} auf Fleisch und proteinhaltige Lebensmittel, die wir nicht zu uns nehmen dürfen? Fastet ihr für euren Allah oder für uns? Warum diese Aggression? Wir Christen dürfen nicht einmal jemanden verraten, dass wir am Fasten sind, weil wir das für Christus tun und nicht damit, als lammfromm zu erscheinen! Fasten macht doch friedlich“!?!

 

Aber dass die Moslems hier in Europa durchziehen, was sie in Ägypten mit uns veranstalten, hätte ich  weniger für unmöglich gehalten, da ich mit keinem von ihnen verkehre! Während des Gesprächs musste ich vor lauter Verdutzung die Frage stellen: „Ist das hier in Europa passiert“? Der Kopte versicherte es mir und schilderte geduldig, was er mehrmals erlebte.

 

Er geht gern auf den Flohmärkten, weil er öfters wunderschöne Kreuze und Ikonen zu symbolischen Preisen ergattert. Dort zum Beispiel erlebte er folgendes: {Neben mir stand ein Marokkaner, als ich ein Kreuz kaufen wollte. Aus dem Nichts fragte er mich: „Was willst du mit diesem „teuflischen“ Zeug machen? Das ist doch ein großes Vergehen, nicht nur während Ramadan. Zum Glück haben wir keine Christen in Marokko“! Unser bewanderter Kopte ließ sich nichts gefallen, obwohl er mit diesem Hass nicht rechnete. Er fing erstmal damit an, ihm zu erklären, dass es nicht nur Christen in seinem Land gibt, sondern auch unzählige Moslems, die zum Christentum konvertieren, was der König und sein Regime wild bekämpfen, worüber viele Blogs und Menschenrechtsorganisationen berichteten. Dann erklärte ihm, was der Islam in Wirklichkeit ist und wer Mohamed in der Tat war. Zum Schluss rief er die Polizei und zu seiner Überraschung hielt sich der gläubige Moslem in dem ungläubigen Österreich „illegal“ auf}.

 

{Auch auf einem Flohmarkt wurde ich damit überrascht, wie ein Mann mich auf Ägyptisch aufforderte, die Zigarette aus dem Mund zu nehmen und sie auf den Boden zu schmeißen. Erstaunt fragte ich ihn: Warum? Selbstverständlich gab er mir zur Antwort: „Weil wir Ramadan haben“! Der Kopte vergaß sich und erteilte ihm eine unvergessliche Lektion, welche die ganze Gegend mitbekam. Er sagte dem gläubigen Allahs Unterworfenen: „Glaub ja nicht, dass ich wie die Österreicher auf eure Frechheiten nicht reagiere! Als Ausländer kannst du mir keine Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass oder Rassismus vorwerfen. Die Nazi-Keule taugt auch da nicht! Islamophob bin ich gar nicht, weil ich aus Ägypten komme, wo meine Kirche von den muslimischen Mitbürgern verfolgt wird. Du hast jetzt die Wahl: Entweder verziehst du dich oder ich rufe die Polizei! In diesem Land fragt dich keiner, woran du glaubst oder woher du kommst. Ihr habt uns massiv mit eurem Verhalten geschadet, sodass die Europäer mit uns nichts zu tun haben wollen, weil es verallgemeinert wird. Zum Glück gibt es einige, die uns zuhören und anders reagieren, wenn sie erfahren, dass wir verfolgte Christen sind}.

 

{Mit einem Türken in einem Supermarkt habe ich einen kurzen Prozess gemacht. Während ich verschiede Arten von Wurst in meinen Einkaufswagen stellte, sagte dieser Türke: „Das ist doch haram. Wir dürfen kein Schweinefleisch essen“. Dem sagte ich: „Wer sagt dir, dass ich ein Moslem bin? Gibt es nur euch mit schwarzem Haar und dunkler Haut? Wenn du so ein frommer Moslems und verrückt nach eurem Scharia bist, warum bleibst du nicht in der islamischen Türkei? Was zwingt dich, in dem ungläubigen Österreich zu bleiben, wo man Schweinefleisch isst, Alkohol trinkt, halbnackt auf der Straße läuft und drei Götter anbetet“?}

 

Ein koptischer Arzt mit einer Praxis in Wien erlitt auch einen Schock vor dem Supermarkt Hoffer (Aldi). Ein gläubiger Türke gab ihm einen gutgemeinten Ratschlag, als der koptische Arzt dabei war, Aldi zu betreten:

 „Kauf hier doch nicht ein, Bruder! Das sind ja Juden“!

 

Ein Kopte aus Berlin kletterte die Wände in Scharm Elscheich hoch. Mit seiner deutschen Ehefrau und vielen Freunden aus Berlin und Stuttgart flog er nach Scharm Elscheich, um in seinem Heimatland Urlaub zu machen. Anstatt stolz auf Ägypten sein zu können, schämt er sich im Grund und Boden für sein eigenes Land. Es war zu seinem Pech Ramadan und sie alle saßen in einem arabischen Zelt: in einem Fünfsterne-Hotel! Der Ober kam und wie in Deutschland üblich ist, bestellten viele ein eiskaltes Bier. Alle dürften dies trinken, nur der Kopte nicht: Weil er ein Ägypter ist! Es werde die anderen ägyptischen Gäste stören, wenn sie sehen, dass er Alkohol trinke, weil man Ramadan hat. Die Deutschen lachten den Kopten aus, der keinen Alkohol trinken durfte, obwohl er seinen deutschen Pass zeigte. Sehr traurig!

 

Ein muslimischer Kommilitone erzählte mir, was er mit seinem Vater auf den Straßen der saudischen Stadt Riad erlebte, als er zur Schule ging, weil sein Vater als Lehrer dort arbeitete. Sie fanden riesengroße Parfümflaschen auf der Straße: leer! Maged fragte seinen Vater, was das zu bedeuten hatte, der ihm zur Antwort gab: „Die Saudis trinken Duftwasser, weil sie keinen Alkohol finden“! Das war sicherlich damals bis zu den 80igern. Jetzt fahren die Saudis nach Dubai und lassen die Sau raus. Dies erfuhr ich von einem koptischen Architekt, der seine Brötchen in Dubai verdient. So sind die Moslems halt mindestens in Ägypten: In der Öffentlichkeit zeigen sie sich auf den auf den Straßen gerollten Gebetsteppichen. Vor den Menschen wird über Moral und Sitten gepredigt und bis aufs Blut gestritten, aber im Verborgenen wird das aller Schlimmste getan, wo keiner sie sieht. Die meisten Ägypter, die Alkohol und Drogen wie Hasch und Marihuana konsumieren, sind Moslems und keine Kopten.

 

Die Toiletten unserer Uni waren total verqualmt während Ramadan. Wen haben wir dann erwischt: die muslimischen Kommilitonen.

Da sagte man: Prost-ata!

 

19 Responses to “Linzer Kopte erfährt muslimische Toleranz in Ramadan”

  1. G.*K.* Says:

    Sehr gut, dass du das Beispiel bringst, lieber …

    Ich finde das soooo wichtig!!

    Jetzt versteht man vielleicht besser, weshalb bei uns hier gegen die Muslime gehetzt wird, wobei die Hetze nicht aus dem Volk, sondern von ganz oben kommt, aus der Elite: Es soll keine Volksfront geben. Der eine Teil des Volkes soll gegen den anderen aufgehetzt und mit Vorurteilen, Lügen und Halb- und Viertelwahrheiten befrachtet werden. Und ich bin mir sicher, dass der kürzliche Anschlag auf eine koptische Kirche von Mossad ausging, der hinterhältigsten Agentur, die es gibt, die alles dransetzt, die Menschen aufeinanderzuhetzen, um darauf ein politisches Süppchen zu kochen.

    Nur das geeinte Volk wird siegen! Unidad Popular! Juden, Christen, Muslime, Atheisten, jung, alt, Mittelständler und Arbeiter, Arbeiter und Arbeitsloser, Mann, Frau, Kind – alle zusammen gegen die ein Prozent Finanzelite und ihre Lakaien in der Politik!

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Christen und Moslems vereinigt gegen Mubarak http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/02/christen-und-moslems-vereinigt-gegen.html#ixzz1W9eMuj5B

    • Freiheitsfreund Says:

      >Und ich bin mir sicher, dass der kürzliche Anschlag auf eine koptische Kirche von Mossad ausging, der hinterhältigsten Agentur, …

      Das ist eben das Fiese am Mossad: Dass er auf ganz perfide Weise seine Anschläge auf Kopten in Ägypten – in perfekter Mimikry – genau so durchführt, wie es die Muslime seit 1400 Jahren schon immer mit den Kopten gemacht haben. Und das macht der Mossad nur, um die Muslime zu weiteren Verbrechen dieser Art aufzuhetzen, die sie heute ja eigentlich gar nicht mehr begehen wollen. Der Hass der Muslime auf die Kopten dient nämlich den geheimen Interessen der

      >ein Prozent Finanzelite und ihren Lakaien in der Politik

      und das liegt daran, dass die in ihren jüdischen Geheimbünden nämlich die Zerstörung der Zivilisation aushecken. Das kann man alles nachlesen in den Protokollen der Weisen von Zion und anderen wissenschaftlichen Werken zum Thema.

      Eigentlich komisch, denn

      >Juden, Christen, Muslime, Atheisten

      kämpfen ja gemeinsam gegen diese verjudeten Mossad-Verhältnisse!

      Schon ein irgendwie krankes Völkchen, diese Juden, gell?

      • K@mmerjäger Says:

        Ach so . . . . jetzt wird mir einiges klar, Freiheitsfreund! Die Mörder
        welche jeden Tag hunderte von Menschen abschlachten und dabei
        „Allah’u akbar“ gröhlen (als hätten sie gerade ’nen Orgasmus!) sind
        überhaubt keine Mohammedaner, sondern verkleidete Juden ???
        Hab ich mir’s doch fast gedacht! Ich war aber am schwanken zwischen
        buddhistischen Mönchen, Eskimos od.Juden. Gut daß wir Jemanden
        wie Dich hier haben der diesen Nebel von Unwissenheit beseitigt – danke!
        ……………….Ironie off!……………………………….
        PS. Aber sonst geht’s dir gut, oder?

      • Freiheitsfreund Says:

        @K@mmerjäger

        >……………….Ironie off!……………………………….

        Das hätte ich vielleicht auch noch anfügen sollen. Ich denke, die Position von G.*K.*, auf den ich antwortete, ist nun hinreichend expliziert.

  2. Jemeljan Says:

    Und das ist nur der Vorbote. Bald wird wieder „kauft nicht bei Juden“ von Linken-Politikern und Muslimen gegrölt werden und „Mahnwachen“ vor Supermärkten abgehalten, die sich weigern, „Halal“-Lebensmittel zu verkaufen.
    In den Scharia-Zonen Deutschlands wie Köln-Ehrenfeld, Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh werden Revolutionsgarden die Kleidung der Frauen und die Einhaltung der Ramadan-Vorschriften kontrollieren. Unter dem Beifall der evangelischen Landeskirche und mit wohlwollender Billigung rot-grüner Politiker wird dies geschehen.
    Wo ist der Widerstand ? Steht auf und handelt !

  3. Erich Foltyn Says:

    es soll ja auch nicht privat gehetzt werden, sondern der Staat sollte das regeln, aber der läßt seine Bürger im Stich. Mir ist klar, daß wenn ich mit einem Moslem in einen Konflikt kommt, hilft mir kein Mensch, bei uns ist die Feigheit zum obersten Ziel ausgerufen. Allerdings würde ich bei einer Auseinandersetzung auch deftige Worte finden, um den Islam zu klassifizieren, man muß aber schauen, daß man sein Leben nicht in Gefahr bringt.

  4. Quine Says:

    Paternalismus. Jeder soll selbst sehen, was er isst oder trinkt. Was ist das eigentlich für eine Religion, die sich für die „wahrste Religion aller Zeiten“ hält, für den Nabel der Welt und sich so dünnhäutig und aggressiv gebährt ? Minderwertigkeitskomplexe, aber ganz gewaltige !!

    Bekehren, bekehren, bekehren. das Evangelium verbreiten, wo man nur kann. Das kann man nur jedem aufrechten Christen raten. Aber unsere abendländischen Hauptkirchen sind leider gegenwärtig KEIN Verbündeter mehr !

    Ich überlege schon seit längerem, mich einer orthodoxen Gemeinde anzuschließen, trotz kultureller Unterschiede.

  5. […] von Kopten ohne Grenzen übernommen!!! Teilen Sie dies […]

  6. Saphiri Says:

    Guter Artikel:
    „Als Argument sagte ich immer: „Nimmt ihr Rücksicht auf uns, wenn wir fasten? Verzichtet ihr während unserer Fastenzeiten {vor Weihnachten (43) und Ostern (55) und anlässlich der Würdigung der Gottes Mutter (15) und dann der ehrwürdigen Apostel (bis 47 Tage)} auf Fleisch und proteinhaltige Lebensmittel, die wir nicht zu uns nehmen dürfen? Fastet ihr für euren Allah oder für uns? Warum diese Aggression? Wir Christen dürfen nicht einmal jemanden verraten, dass wir am Fasten sind, weil wir das für Christus tun und nicht damit, als lammfromm zu erscheinen! Fasten macht doch friedlich“!?!“

    Das ist der sichtbare Unterschied, wie bei allem, was Zwangsreligion ausmacht.
    Die „religiösen“ Rituale dienen nur zur Anerkennung durch die Umma. Zur Kontrolle!

    Wenn ich faste, dann tu ich das, weil Jesus sagt, „wenn ihr mir folgt, dann werdet ihr das Licht der Erkenntnis erlangen und das Heil erreichen“.

    Ich tu das auch NICHT FÜR Christus, sondern ich tu das FÜR MICH, weil mir Christus ausdrücklich sagt, wenn ich das tu, werde ich das Licht der Erkenntnis und das Heil erlangen möchte. Jesus sagt NICHT, wenn ihr das für mich tut, dann …. !

    Darin ist der Unterschied zwischen der freien Folge der Christenlehre und der Zwangslehre der Unterwerfung (Islam) unter den Koran.
    Verführung ist, wenn ich etwas aus Gehorsam für jemanden tu, Freiheit ist, wenn ich frei, mit eigenem unabhängigen Willen für mich entscheiden kann.

  7. Saphiri Says:

    Die Erpressung und Bevormundung durch Moslems, Ungläubige müssten besonderen Respekt zollen, wenn Moslems fasten, dann ist das nicht deren freier Wille, sondern Allah will, dass, …

    Religion ist Privatsache in säkularen Staaten, daher ist niemand anderes zu einer Verhaltensänderung zu zwingen, wenn ein Gottergebener seine privaten Religionsrituale ausüben muss.

    Es ist im dringenden Interesse der Demokratie, solche Bevormundung konsequent zu unterbinden, die, wegen der Religionsausübungspflicht islamischer Mitbürger, eine Verhaltensänderung aller demokratischen Bürger erzwingen will.

    Wenn ein Fastender in seiner Religionsausübung dadurch beeinflusst wird, weil ein anderer nicht bekehrt ist, nicht gleichzeitig fastet und Wurstbrot isst, dann muss er seine eigenen Haltung gegenüber seiner Religion hinterfragen, am besten seine Religionsrituale überhaupt.

    Was soll das rituelle Zwangs-Fasten während des Tages, das nicht in der Nacht gilt?

    Es hat keinen Nutzen ausser Aggressionsförderung.

    Beduinen haben zur Zeit Mohammeds nie tagsüber gegessen, da waren sie in der Wüste unterwegs, auf Handelswegen, beim Hüten ihrer Tiere. Gegessen wurde in der Wüste IMMER (auch heute noch), nach Einbruch der Dunkelheit, in den Zelten bei der Familie oder Freunden, das war zeitlich-, situations- und wetterbedingt (Temperaturen).

    Den Ramadan, als Erinnerung an diese ‚Mohammeds-Zeiten‘, muss man nicht Ungläubigen aufzwingen. Bevormundungsverhalten hat für den Gottergebenen im Islam (Unterwerfung) vom ersten Lebenstag an das bestimmende Verhaltensmuster, so wurde er dazu erzogen/indoktriniert. Und exakt so ist ihr durchgängiges Verhaltensmuster allen Menschen gegenüber, egal ob sie dem Islam angehören oder nicht.

    Das Ergebnis: Aggressionen wegen Enttäuschung/Frustration (frustra = vergeblich), weil Ungläubige sich nicht bevormunden lassen.

  8. Saphiri Says:

    Dies ist nicht meine Geschichte:

    Nur einer Bewohnerin unseres Hauses !

    Hallo! Vor gut einem Jahr, bin ich zum Islam konvertiert (da war ich 16 1/2). Im Moment ist Ramadan, der Fastemonat im Islam indem man sich ganz besonders mit Allah, dem Islam, dem Koran usw. beschäftigen soll. Das habe ich auch getan.Doch je mehr ich im Koran las ( das erste Mal war ich noch total fasziniert ), umso mehr Fragen kamen auf. Dann wurde meine kleine Cousine getauft. Es war eine sehr schöne Taufe und es war mein erster Kirchenbesuch nach meiner Konvertierung. Meine Eltern (Italiener) hat das gar nicht gefallen wir hatten sogar einen richtig heftigen und langen Streit deswegen.

    Gestern Abend hab ich mein Schmuckkästchen aufgeräumt und da fiel mir mein Gold-Kreuz Anhänger in die Hand, das ich zu meiner Taufe geschenkt bekommen habe. Ich hab mich hingesetzt und mir das Kreuz angeguckt. Auf einmal habe ich totale Gänsehaut bekommen und fing an zu weinen, wie ein Baby. Ich hab gebetet ‚Oh Gott, maches mir doch nicht so schwer!!‘ dann in der Nacht habe ich von Jesus geträumt. Er hat gesagt, dass er mich liebt und dass ich zu ihm zurückkehren soll. Danach konnte ich nicht mehr einschlafen. Ich weiß echt nicht, was ich tun soll!

    Vorallem weil ich einen muslimischen Freund habe!

    Bitte helft mir!

    Ach komm. Auf richtige Antworten kann man hier auch nicht hoffen. Richtig affig, alle versuchen krampfhaft lustig zu sein!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! JETZT NOCHMAL AN ALLLLLLLLEEEE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ANSCHEINDEND HABT IHR NICHT DIE FRAGE VERSTANDEN !!!!!!!!!!!!!!! ICH WILL WISSEN; WIE ICH AUS DEM ISLAM RAUSKOMME, DA ICHANGST VOR DER REAKTION DER GEBETSSCHULE UND MEINEN MUSLIMISCHEN FREUND HABE!! AUßERDEM SIND WIR VERLOBT; WAS DAS GANZE NOCHMAL SCHWERER MACHT!!!!

    • Bella Ella Says:

      Meine Antwort wäre: Beten, beten und nochmals beten. Ich habe schon von Glaubensgeschwistern gehört, die so stark gebetet und mit Gott gerungen haben, dass ihnen Schweißtropfen zu Boden fielen. Solch ein Gebet wird von unserem himmlischen Vater bestimmt erhört.

    • Magdalena Says:

      Verlobt ist nicht verheiratet.

  9. Magdalena Says:

    keine richtigen Antworten:warum!

    Einfach ein Gebet zu Gott richten und seine Führung bitten.

    • K@mmerjäger Says:

      Magdalena …
      Tut mir leid Das so sagen zu müssen – aber die Friedhöfe
      sind voll mit Toten die genau D A S gemacht haben. Fast
      glaube ich daß die christliche Lehre von Mohammedanern
      erfunden wurde, damit ihnen das Töten leicht gemacht wird.
      (zumindest hilft es ihnen ihren Satanismus auszuleben!)
      Die andere Wange hinhalten überzeugt K E I N E N tollwut-
      kranken Killeraffen – im Gegenteil, es stärkt das Böse!…Punkt!

  10. Bazillus Says:

    Werter Vorkommentator Saphiri:
    Ich würde den Traum, den sie von Jesus gehabt hat, besonders herausstellen und sie dies als göttliches Zeichen werten lassen. Das Weinen beim Anblick eines Kreuzes ist Seelenleid, welches sie nur befrieden kann, wenn sie sich wie die Vorkommentatorin Magdalena sagt, um Gottes Führung bittet.

    Ich weiß nicht,welchen Einfluss Sie auf dieses Mädchen haben. Aber eine Trennung von ihrem muslimischen Freund scheint unausweichlich. In dem Fall sollte mit den Eltern zusammengearbeitet werden. Wenn sie bereit ist für eine Trennung, dann muss für sie eine Wohnung in einer anderen Stadt gesucht werden. Es wird möglicherweise Vereine geben, die sich auf diese Dinge spezialisiert haben. Ist sie denn bereit für eine Trennung? Ansonsten sehe ich keine Möglichkeiten, ihr zu helfen. Wenn sie heiratet, ist der Zug abgefahren. Ich würde mich an den Verein “ http://www.exmuslime.at“ oder aus Deutschland oder andere Vereine, mit solchen Problemen zu tun haben, wenden. Sie können mit Sicherheit bessere Ratschläge erteilen als Menschen, die mit diesen Problemen nicht direkt konfrontiert werden. Es kommt auf die Stärke ihres Willens an, aus diesen Kreisen heraus zu kommen. Ist der Wille stark genug, kann sie es mit Hilfe von Vereinen, staatlichen Stellen und insbesondere Jesu Hilfe schaffen.

    Aus dem Islam geistlich herauskommen, ist nicht schwer. Sie möge sich Jesus aus vollem Herzen anvertrauen und sich an einen Pfarrer ihres Vertrauens wenden. Sie allein wird dies nur dann schaffen, wenn sie eine Gemeinde antrifft, die sich um sie kümmert. Möglicherweise muss sie eine neue Identität annehmen.

    Anderes kann ich im Moment nicht raten.

    • Magdalena Says:

      Bazillus:klar positiv genannt!

      Hundertprozent christlich geantwortet.

      Man sollte so einer Frau natürlich helfen–positives sowie negatives über den Islam aufzeigen,nicht nur Partnerschaftlich auch politisch.

      Hallo Ihr, wollte mich mal einklinken in eure Diskussion. Viel Spaß beim Eintreten in den Islam. Aber noch mehr „Spaß“ wirst du haben beim Austreten, denn dabei wird dir wahrscheinlich kein Amt helfen können, nur Gott selber. Ich wundere mich, was alles als Religion bezeichnet wird und was wir so unter Religionsfreiheit verstehen. Freiheit in diesem Zusammenhang ist doch, meinem Verständnis nach, ein freiwilliges Ein- und Austreten aus Glaubensrichtungen. Beim Islam ist das auf keinen Fall gegeben. Wer daran zweifelt, der untehalte sich doch mal mit einem, der diesen gefährlichen Akt hinter sich hat.
      Es ist schwer so jemanden zu finden, da sie Angst haben, darüber zu sprechen, weil sie von ihren Familien ausgeschlossen werden. Morddrohungen und -durchführungen sind dabei keine Seltenheit. Deshalb trauen sich viele so genannte Muslime nicht zu sagen, wenn sie z.B. an Jesus Christus glauben oder sich sonst vom Islam abwenden. Statt Religion würde ich hier den Begriff „Sekte“ gebrauchen. Seltsam, dass wir solche „Urteile“ wie die des holländischen Journalisten schnell verdrängen. Wir sollten endlich wach werden. Ich möchte,dass auch unsere Kinder in einer Demokratie aufwachsen können. Führende Imame haben bereits öffentlich verkündigt, dass Islam und Demokratie unvereinbar sind. Ansonsten würde ich mir mal Intenetseiten ansehen, auf denen die Wahrheit darüber steht wie z.B. http://www.politicallyincorrect.de Es geht hier einfach um unseren gesunden Menschenverstand. Wir müssen dringed aufhören zu schlafen.

      • Magdalena Says:

        Werter Vorkommentator Saphiri:
        Ich würde den Traum, den sie von Jesus gehabt hat, besonders herausstellen und sie dies als göttliches Zeichen werten lassen. Das Weinen beim Anblick eines Kreuzes ist Seelenleid, welches sie nur befrieden kann, wenn sie sich wie die Vorkommentatorin Magdalena sagt, um Gottes Führung bittet.

        Sehe es ebenso als Zeichen ,und mögliche Errrettung.


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