kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angelobung mit Fastenbrechen 26. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:14

Der Blog unzensuriert.at war bei der gestrigen Bundesheer-Angelobung in Wien Ottakring vorort –
folgende Bildergalerie ist ebenso ein weiteres Zeugnis vom Wandel der Zeit:

 

„Neue Wiener“ am Bundesheer Informationsstand.

Im Türkenviertel wird die Österreichische Fahne gehisst.

 

Die Garde paradiert vor dem Kaffee Özgür

 

Beim Heeres-Türkenfest darf auch der Döner nicht fehlen.

 

Wienerinnen warten auf die Essensausgabe.

 

Der ORF ließ sich das Multi-Kulti Spektakel nicht entgehen.

 

Nach moslemischen Vorschriften zubereitetes Gulasch im Bundesheerzelt.

 

Die Auswahl an orientalischen Speisen war groß.

 

Die Soldaten zogen ab, übrig blieben die „neuen Wiener.“

 

Höchste Zeit für einen Schluck!

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

 

6 Responses to “Angelobung mit Fastenbrechen”

  1. Saphiri Says:

    das wirklich interessante ist warum nur die Türken? auf den Fotos sind locker 5 Ethnien zu erkennen, trotzdem gibts nur türkisches Essen, das BH hat teilweise nichtmal das Geld um seine Wehrpflichtigen in nicht zerrissenen Hosen herumlaufen zu lassen, aber man schmeisst ein türkisches Straßenfest

  2. Isabella Says:

    Hauptsache denen geht es gut, aber dass Christen verfolgt und gemordet werden, darüber macht man sich natürlich keine Gedanken. Ich schäme mich für unseren Staat

    • G.*K.* Says:

      Da muß ich voll recht geben,daß der Großteil unserer Mitchristen nicht ein Gütiges Herz besitzt um zu helfen.

      Wer nicht teilt und hilft wird Gottes Hand verspühren wenn er bittet etwas für sich enorm traurig!!!!

      tun wir unseres zumindest.

  3. Saphiri Says:

    Der Islam wurde in Österreich

    bereits 1912 als Religionsgemeinschaft anerkannt.

    Das „Islamgesetz“ trug den bosnischen Muslimen Rechnung, die in der k.u.k.-Armee Kaiser und Vaterland dienten.

    Schon damals gab es neben Feldpfarrern auch Feldimame, Feldrabbiner und entsprechende Geistliche aus der orthodoxen .

    Lautstark gelobten 230 Kehlen, ihr „Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen.“ Außerdem zeigten sich die jungen Männer damit einverstanden, „den Gesetzen und den gesetzmäßigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten, alle Befehle meiner Vorgesetzten pünktlich und genau zu befolgen und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volke zu dienen.“

  4. Da weiß man ja sofort, wo der Hase hinläuft!!!
    Sollte das nun eine „Eingelobung“ der Soldaten sein oder ein Türkenfest?!
    Nur weiter so, der Galgen wartet schon!!!
    T.S.


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