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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Partei gegründet: Muslime wollen im Osnabrücker Rat mitmischen 23. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:14

Wenn es eine Christlich Demokratische Union gibt!

warum soll es nicht auch eine Muslimisch Demokratische Union geben?

 Das dachten sich die Osnabrücker Erhat Toka und Shamzad Qammar und gründeten die MDU. Die neue Partei wird bei der Kommunalwahl am 11. September antreten.


Erhat Toka ist heiser. „Ich träume schon davon, Interviews zu geben“, sagt der 38-jährige Leiter einer Kampfkunstschule in der Johannisstraße. Die Medien reißen sich um ihn – zumindest die türkischen. Den deutschen Zeitungen ist der MDU-Kreisvorsitzende noch weitgehend unbekannt. Das soll sich bald ändern: Denn am 11. September treten er und 13 weitere Kandidaten für die Muslimisch Demokratische Union in Osnabrück an.

 

Islam stärken: Auf dem Stimmzettel wird dann noch von der Muslimisch Demokratischen Union die Rede sein. Ein Übersetzungsfehler: Muslimisch soll es heißen. „Aber das macht keinen Unterschied“, meint Erhat Toka. Der Familienvater sitzt in seiner Kampfschule neben Shamzad Qammar und nimmt ein Wahlplakat der MDU in die Hand. „Mehr Gerechtigkeit“ steht auf dem Plakat, „Arm trotz Arbeit“ und „Löhne sinken – Gewinne steigen“. Vom Islam ist keine Rede, auch die Abkürzung MDU wird nicht entschlüsselt. „,Ist das die Marxistisch Demokratische Union?‘, hat uns ein Punker gefragt“, sagt Toka und lacht. An ihre Wahlwerbung müssen sie wohl noch einmal ran.

 

Aber es ging ja auch alles so schnell: Im Oktober fassten Toka und Qammar den Entschluss, eine Partei zu gründen, im April traute man sich damit noch etwas zaghaft in die Öffentlichkeit, doch inzwischen zählt die MDU 120 Mitglieder, in erster Linie Freunde und Bekannte, wie Toka und Qammar zugeben. Dann hieß es Unterschriften sammeln, um sich überhaupt für die Kommunalwahl aufstellen lassen zu können.  Na, bei dem Wählerpotenzial dürfte das doch nicht so schwierig sein, die nötigen 30 Unterschriften pro Kandidat zu finden. „Von wegen“, sagt Toka und seufzt. „Kilometerweit sind wir gelaufen, manchmal haben wir in drei Stunden nur drei Unterschriften gesammelt.“ Denn noch mal zur Erinnerung: Wahlberechtigt sind bei der Kommunalwahl nur EU-Bürger. In Deutschland lebende Türken ohne deutsche Staatsbürgerschaft können die MDU zwar gut finden und moralisch unterstützen – nur wählen dürfen sie die Partei nicht.

 

Doch vor der Wahl steht das Wahlprogramm: Was will die MDU überhaupt? „Wir möchten die Rechte der Muslime in Deutschland stärken“, sagt Qammar. Die Idee, eine Partei zu gründen, sei aus der Unzufriedenheit der vergangenen Jahre entstanden. „Wir haben uns von keiner der etablierten Parteien mehr angesprochen gefühlt. Muslime leben seit 40 Jahren friedlich hier, doch mit dem 11. September wurde alles umgekrempelt. Schon dreimal war die Polizei bei mir zu Hause, nur weil ich zum Beten in einer Moschee war“, sagt Qammar. „Verdachtsunabhängige Kontrollen“, erläutert Erhat Toka das Vorgehen.

 

Christen in der MDU: In ihm fand der Angestellte eines Telekommunikationsunternehmens Shamzad Qammar schnell einen Mitstreiter. „Ich wusste ja, dass Erhat bereits viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet hat.“ Abgesehen von Gewaltpräventionskursen an Schulen fungierte Toka als ehrenamtlicher Pressesprecher des Bündnisses Islamischer Gemeinden in Osnabrück. Ähnlich wie Qammar möchte er sich künftig an politischen Entscheidungen beteiligen, da man nur so Integrationspolitik eine wirkliche Chance geben könne. „Ich bin in Lengerich geboren und kenne die Türkei nur aus dem Urlaub. Viele Deutsche – wobei ich ja selbst Deutscher bin – kennen die Türkei besser als ich, weil sie dort öfter Urlaub machen.“ Die Interviews mit „Hürriyet“ und „Zaman“, den auflagenstärksten türkischen Zeitungen, waren eine gute fremdsprachliche Übung, sagt Toka.

 

Und wie soll sie nun aussehen, die Stärkung der Rechte der Muslime? „Wir möchten, dass der Islam als Religion in Deutschland anerkannt wird“, sagt Qammar. Dabei gehe es aber nicht darum, wie die christliche Kirche Steuereinnahmen zu erhalten, sondern allein um die Anerkennung. Auch ein islamischer Religionsunterricht sei ein wichtiger Punkt. Und was möchte die MDU sonst? Shamzad Qammar dreht auf: „Wir geben Milliarden für Banken aus, führen aber ewige Diskussionen darüber, ob man einem Hartz-IV-Empfänger fünf Euro mehr geben soll. Wir reden immer nur über Export, Export, Export, stärken aber nicht den Binnenmarkt.“ Sozialpolitik – für die MDU ein großes Thema.

 

Bundestagswahl: Denn die Partei soll nicht ausschließlich eine Partei von und für Muslime sein. Auch Christen können Mitglied werden, wie das Beispiel von Dennis Ehlers zeigt, der im Wahlbereich zwei (Schinkel) antritt. Christen haben zudem im Vorfeld der Wahl ihre Unterschrift für die Kandidatur der MDU gegeben. Zudem sind unter den Gründern Türken, Ägypter, Marokkaner, Pakistaner und Ugander, von einer „Türken-Partei“ könne also nicht die Rede sein. Die MDU ist auch keinem Verband und keiner Organisation angeschlossen. Die Partei möchte auf eigenen Beinen stehen und bald auch bundesweit eine Rolle spielen. Die beiden Osnabrücker geben sich selbstbewusst: „Wir bereiten uns schon auf die Bundestagswahl und die Europawahl vor. Aus mehreren Städten gibt es Anfragen zur Gründung eines Ortsverbandes.“ Doch vor Brüssel und Berlin kommt Osnabrück. Und hier müssen neue Plakate aufgehängt werden. Toka nickt. Alles schon im Druck. {Quelle: www.noz.de – Von Hermann Pentermann}

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

 

Vorschlag an die kommunale CDU in Osnabrück: Partei geschlossen zur MDU übertreten, um der MDU Starthilfe zu geben, denn C-Politik ist in der ehemaligen CDU ein Fremdwort geworden. Das würde wenigstens klare Verhältnisse schaffen und endlich Ehrlichkeit ins politische Spiel bringen. Islam stärken. Das ist doch Ziel auch der Bundes-CDU. Wulff hat doch als CDU-Politiker den Vorreiter gegeben. Jetzt bitte auch Butter bei die Fische: Geschlossen zur MDU übertreten, ist ja für Christen möglich und Neuanfang wagen. Denn das steht doch offensichtlich auch im Parteiprogramm der CDU, dass der Islam hier in Deutschland gestärkt werden muss. Kleiner Tipp: Nehmen Sie Herrn Polenz bitte, bitte mit, damit er endlich seine wahre Heimat findet.

 

15 Responses to “Partei gegründet: Muslime wollen im Osnabrücker Rat mitmischen”

  1. Erich Foltyn Says:

    ja da wird wenigstens die Diskussion endlich los gehen, weil solang keine muslimische Partei im Nationalrat oder Bundestag sitzt, existiert sie für die Politik nicht. Und ich bin schon neugierig, wie die anderen Parteien mit Süßholzraspeln die Probleme ansprechen werden, die der Islam aufwirft. Ich selber wüßte, ohne zu hetzen eine Menge denen ins Gesicht zu sagen, was aus unserer Sicht wahr ist und was haarsträubend klingt. Erst wenn sie gezwungen sind, sich damit auseinander zu setzen, können sie ihren Islam von außen betrachtet erkennen. Und nur so können sie eine Verbesserung herbei führen, ich bin aber der Meinung, daß besser als der beste Islam ist gar kein Islam. Weil es bleibt das Bild vom Propheten Mohammed auf einem Schlachtroß mit Krummsabel und eine Armee hinter ihm. Da brauchen die Deutschen, was den Nachkriegsfrieden betrifft, nicht so zimperlich sein.

  2. Saphiri Says:

    Zitat: “ „Mehr Gerechtigkeit“ steht auf dem Plakat, „Arm trotz Arbeit“ und „Löhne sinken – Gewinne steigen“. Vom Islam ist keine Rede, auch die Abkürzung MDU wird nicht entschlüsselt. „,Ist das die Marxistisch Demokratische Union?‘,…“

    Man könnte fast meinen, es sei eine Konkurrenz zur SPD.

    Aber keine Angst, Gewerkschaften sind einer der stärksten Feinde des Islam.

    Islam bedeutet ja Unterwerfung. Also unterwirft man sich allem, was der Koran will. Und dazu gehört Gewerkschaften nicht. Gewerkschaften haben ja gerade Auflehnung gegen Obrigkeit als Losung.

    „ARM trotz Arbeit“ ist sozusagen ein Befehl, dass man sich mit Armut begnüge, weil Allah das so wolle, wie er ja alles vorhersehe, der Allwissende.

    Und die weitere Zukunftsaussicht: „Löhne stinken – Gewinne steigen“, das kommt dem Bestreben der Islam-Partei mit seinem Zakat genau recht.

    Umgekehrt, ‚Löhne steigen – Gewinne sinken‘, das wäre marxistisches Denken, auch das hat keinen Platz im Islam. Marxismus will gerechte Verteilung für alle. Gerecht für alle, das hat der Islam nicht einmal zwischen Mann und Frau geschafft, in dessen Recht der männliche Erbe das doppelte erbt wie der weibliche Erbe!

    Eine muslimische Partei ist einmal ein weiterer Schritt, die Regeln der Demokratie zu nutzen, um sie abzuschaffen. Denn Gleichberechtigung, die im Islam mit Füssen getreten wird, wie will das in einer Partei anders sein?
    Eine muslimische Partei ist ausserdem ein zusätzliches Mittel, um Beiträge zu kassieren, zusätzlich zum Zakat, den sowieso jeder Moslem zahlen muss.

    Dann noch die normalen Steuern an den Staat. Und zusätzlich das Schutzgeld gegen angebliche Fremdenfeindlichkeit, die ja durch Suggestiv-Umfragen hochgezüchtet wird in den Köpfen, eben um Schutzgeld fordern zu können.
    So bleibt man Arm, trotz Arbeit!

    Früher hiessen die heutigen „Kampfschulen“ HJ, in denen Körperertüchtigung für die zukünftigen Soldaten gelernt und geübt wurden.

    • Aufgewacht Says:

      … Ich bin sicher, dass es Gott gibt und dass er uns nicht im stich gelassen hat. Und ich bin sicher, dass Gott für uns alle frieden will!
      Und stiftet nicht Unfrieden auf Erden, nach ihrer Befriedung, und rufet Ihn an in Furcht und Hoffnung. Wahrlich, Allahs Barmherzigkeit ist nahe denen, die Gutes tun. (7,56)

      Es waren viele kleine einzelne Geschehnisse, die mich veranlassten, das glaubensbekenntnis zu sprechen. Seitdem bekräftigt mich jeder tag, dass es das richtige war!

      Nacht

  3. El Cid Says:

    schöne Neue Welt!
    Gott, hoffentlich wird das nichts mit den Stimmen.

  4. Engelchen Says:

    Dem Islam noch mehr Rechte geben?? diese“ Geutenökers“ haben doch mittlerweile mehr Recht als die Deutschen selbst!!
    Wenn ein Muslim jemanden fast totprügelt dann bekommt er Bewährung aber wenn ein Deutscher mal falsch parkt(nur ein bsp.) dann kommt er in Haft wenn er den Strafzettel nicht bezahlt,hallo also noch mehr Rechte geht ja wohl garnicht.
    Aber das wird nicht so bleiben,da bin ich sicher,der Tag der Abrechung wird kommen,da bin ich mir ganz sicher.
    Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher 🙂
    liebe Grüße 😮

  5. Walter Says:

    Mehr Rechte oder Islambonus?

    Ja, da wurde doch ein Mädel Sina von zwei mohammedanischen Fachkräften 15j und 17j, Intensivtäter, zusammengeprügelt!
    Ihr Vergehen, sie sah zu burschikos aus, deshalb verwechselten unsere bildungsfernen mohammedanischen Fachkräfte sie mit einer Schwuchtel oder Homo!

    Nun, sie hat ganz schöne Verletzungen erlitten Trauma usw.!!
    Unsere durchgeknallten 68Richter verurteilten
    Einen Monat Freiheitsentzug!!!
    Allah sei Dank und Lichterkette für die Intensivtäter!
    Noch Fragen???

  6. Lena Says:

    Also bitte… mehr braucht man zu manchen hier hinterlassenen Kommentaren nicht sagen. Ich denke man sollte wissen von was man spricht und sich damit befassen, bevor man seinen Gedanken in solchen Kommentaren Ausdruck verkeiht. Leben und leben lassen ist die Devise. Ich könnte hier auch zig Beispiele um mich werfen die beschreiben würden wie ungerecht viele Muslime durch „Nichtmuslimische“ behandelt werden. Ich habe es am eigenen Leibe erfahren…das brauch hier nicht ausgeführt werden… Intoleranz und Spott haben noch keinen zum Seelenfrieden gebracht. Empathie und einen Sinn für Gleichberechtigung haben scheinbar nur die Wenigsten. Übrigens bin ich deutsche und konvertierte Muslima und das aus eigener Entscheidung. Man sollte ja meinen es herrsche Religionsfreiheit aber selbst für die Entscheidung Moslem zu werden muss sich ständig gerechtfertigt werden…

    • K@mmerjäger Says:

      Ich wills ganz kurz machen, Lena. Nenne mir bitte nur ein
      einziges Land in dem dieser Kult segensreich gewirkt und
      den Menschen Frieden gebracht hat u.Aufwertung ihrer
      Existenz – anstatt zu zerstören, plündern, morden, Kinder
      zu missbrauchen (im Gedenken an Mohammed od.Tribut
      an ihre eigene Geilheit???) Jede, und ich meine “ j e d e “
      Kultur, die vom Islam „bereichert“ wurde, wurde unterworfen,
      geplündert, vergewaltigt (mit Hybriden „angereichert“) und
      dann letzendlich für immer zerstört – soll ich dir’n paar Bei-
      spiele nennen? ….. od.hat dir dein Mann das Nachdenken
      verboten? Ich denke wir wissen Beide daß der Islam alles
      andere als eine Religion ist – oder?

      • Hans Müller Says:

        Es waren Christen die Srebrenica die Menschen abgeschlachtet haben. Es waren Christen, die bei den Kreuzzügen alles abgeschlachtet haben, was ihnen über den Weg lief. Es sind Christen, die im Irak, Afghanistan, Tschetschenien Frauen, Kinder und Greise töten. Es waren fransösiche Christen, die in Algerien die Menschen wie Vieh getötet haben. Willst du mehr? Und komm jetzt nicht mit den WTC. Die Muslime waren 800 Jahre in Andalusien und 600 Jahre am Balkan. Niemand wurde zwangsislamisiert oder getötet. Bis die Christen zurückkamen.

  7. Ich habe gar nichts dagegen das es eine Islamische Partei gibt, die sich den demokratischen Grundregeln eines europäischen Landes unterstellen muss. Was mich stört ist die Einseitigkeit im politischen Geschehen wenn es um Toleranz von Religion in christlichen Ländern geht. Die wird erwartet und alle Grundrechte werden eingefordert. Zur zeit gibt es kein islamdominiertes Land, das nur annähernd ähnlich die christliche Minderheit toleriert, wie es bei uns In Deutschland üblich ist. Wenn Moslems sich für eine weitere Akzeptanz ihrer Religion in Deutschland einsetzen, sollten sie vielleicht erstmal anfangen die Anerkennungsmasstäbe die in Deutschland in Blick auf andere Religionen exististieren, in islamisch dominierenden Ländern durchzusetzen. Die christlichen Minderheiten auf der arabischen Halbinsel, Türkei usw werden es Ihnen danken.

    • abdelkarim Says:

      ich bin dabei,viel glück ,,,,,,,,,,

    • 23546890af Says:

      nja, der iran versucht es.. in der türkei gibt es beispielsweis im verhältnis mehr kirchen für christen (300 für 100.000 christen, also etwa eine kirche für 334 Christen, wohinegen es 2600 Moscheen für 4.000.000 gibt, also eine moschee für 1538 Gläubige..
      Also…hmn, das verhältnis ist also nicht so perfekt… und selbst wenn man sagt-och, frauen haben da nix zu suchen sind es noch doppelt soviele Muslime pro Moschee wie Christen pro kirche.

      Trotzdem teile ich die einstellung, dass religionseinschränkung generell problematisch ist -egal welcher religion. Ich finde es falsch, egal wen es trifft-jeder, und wirklich jeder soll ein recht haben seinen glauben zu leben sofern sich dieser an die grundgesetze hier hält. (man geht ja nicht nach den büchern, die sind eh volelr sex and crime)
      Gerade was mit den bahai im iran passiert ist unter aller sau. (es gibt sogar eine gruppe muslime die für die bahai „Kämpfen http://www.bahairights.org/, für alle anderen: http://united4iran.org/2010/08/take-action-send-e-letters-in-support-of-irans-7-bahai-leaders/, solche briefe und unterschriften haben schon in einigen fällen etwas gebracht, z.b das umstrittene homogesetzt in uganda( btw haben sich die christen da nicht mit ruhm bekleckert sondern das gesetz für todesstrafe für homos sogar unterstützt..tsk das ist ja leider etwas, was keine monotheistische religion gut kann-mit schwulen und lesben umgehen.*sfz* dabei sind das auch nur menschen, von gott geschaffen)

      naja, jedenfalls sind minderheitenrechte nicht sehr weit-in generel allem ärmeren ländern und auch atheistische länder müssen das erst lernen, ich denke das ist eine sache der bildung, eine thik und moral entwickelt man einfach besser, wenn man mehr wissen hat und toleranz lernt. wenn man dei anderen nie kennen lernt, ds immer nur eine fremde gruppe ist, man selbst nur unter sich bleibt wächst die angst, es kommt zu so geistesinzest…die paranioa, die gruppe könne einem schaden mutiert dann und gebiert progrome, hass und unterdrückung. dabei sind die anderen nur menschen, genauso wie man selbst. und es gibt wenig grund warum diese nun uafgund einer, villeicht sogar unfreiwillig getätigten zugehörigkeit (kindstaufe, als muslim geboren sein, als kind ins kloster gesteckt etc) nun spezifische eigenschaften einfach so bekommen sollte.

      naja, aber nagst is nie so logisch. btw-dieses dhimmisystem war -in der damailigen zeit-vermutlich mal ganz gut, (die minderheitensteuer gabs schon immer, manche nannten sie neckisch schutzgeld) ist aber heute einfach nicht mehr zeitgemäß ich denke, dass es die jüdischen dhimmis besser haten als ihre genossen in den mittelalterlichen christlichen ländern da war garnix mit religiomsfreiheit..heutzutage hat es sich aber umgekehrt, es fehlt irgendwie ein back to the roots-zurück zur anerkennung der anderen.
      hi zu ener toleranz, zu dieser erkenntnis, das sjeder ds recht auf seinen eigenen weg hat solange er eben die hiesigen gesetze achtet, keien gewalt tut etc… eben richtige gleichheit-jeder hat die gleichen rechte, pflichen, bekommt die gleichen strafen (ausgenommen diehenigen, mit handicap)

  8. börg Says:

    schon arm hier leute als nazis und ziegenficker zu bezeichnen… ich meine, schämt ihr euch nicht euch auf ein so unterirdisches niveau erabulassen? damit lasst ihr die islamkritik in nem schlechten licht darstellen und zeigt euch als undifferenziert hetzende rassisten (jemanden aufgrund seiner religion zu beleidigenist und bleibt rassistisch..)
    ihr würdet der sache deutlich mehr dienen, wenn ihr mal n paar rudimentäre anstandregeln beachten würdet.. (und das sandkastengeplärre “ die doohofen sind apa auch ganz blöd“ müsster garnicht bringen-beweist eure überlegendjeit durch argumente, nicht durch beleidigungen. )

    • K@mmerjäger Says:

      Von welcher „Religion“ hast du es denn? . . . Wir reden hier
      von einer Abart des Satanismus – aber NICHT von einer der
      wirklichen Religionen! Konsequenterweise solltest du dann
      auch den Kannibalismus od. die Mafia dazuzählen! Religionen
      geilen sich nicht am Abschlachten Andersdenkender auf, wenn
      du also Langeweile hast, dann zähl doch einfach mal die Opfer
      zusammen die in den letzten 10 Jahren von Satansanhängern
      abgeschlachtet wurden – im Namen Sat…äh…Allah’s, verstanden???

  9. MC Says:

    Hier ist die FATWA, um die es geht und die die MDP veröffentlicht und dann schnell gelöscht hat. Sie ist vom von en Salafisten hochverehrten Rechtsgelerten:
    http://cileli.de/Fatwa-Demokratie.pdf
    Jetzt streiten sie alles ab und lügen – wie immer.


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