kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Zoologie 23. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:42

Kund sei hiermit der geschätzten Leserschaft getan, dass die Worte des Erhabenen Korans die reine Wahrheit der Gottheit Allah darstellen und Zweifel daran bei Vergegenwärtigung auch diesseitiger Leibesstrafen tunlichst zu unterlassen sind.

 

Auch die güldenen Worte des Vortrefflichen Propheten, dieses von ihm ausgeschwitzte Manna seiner schier göttlichen Weisheit, ist islam-kanonisch und zielt auf die Unkenntnis der verlorenen und von der Gottheit Allah neckisch verführten Ungläubigen. Odin zeigte sich da gnädiger, schwieg aber bisher zu Allah etwas betreten. Kollegen kritisiert man auch in Götterkreisen anständigerweise nicht öffentlich. Gleichwohl sind die nachfolgenden mohammedanischen Schnurren von gewisser Relevanz im islamischen Kuckucksnest, über das mitunter nicht nur ein Vogel fliegt. Die zitierten Ahadith (Mehrzahl von Hadith) erzählen leutselig von Begebenheiten und Aussprüchen des Erhabensten aller je lebenden Menschen, des Propheten Kotham (Künstlername Mohammed). Alle Ahadith sind selbstverständlich geprüft und von ausgesuchten Fachleuten für echt befunden. Dazu bediente man sich der Kette der Überlieferer und prüfte nach Reifung der Schnurren ein paar Jahrhunderte später. Meistens beginnen diese Perlen islamischer Weisheit so: „Ich hörte von A, der B kannte und welcher erzählte, dass seine Cousine zweiten Grades ihrer Schwester von C erzählte, dessen Schwager ein entfernter Bekannter des D war, welcher bezeugte, dass E gehört habe, wie der Vortreffliche Prophet sprach“.

 

Wegen ihres intellektuellen Gewichtes sind die Ahadith natürlich eine Grundlage der Scharia. Das sollte man besser nicht vergessen, auch nicht in der Zoologie. Womit wir nun beim Thema wären. Ohne Vater Brehm in das Handwerk zu pfuschen soll an dieser Stelle nur aus den unvergänglichen Werken islamischer Weisheit zitiert werden und dies auch mit ehrfurschtsvoller Hand. Daher, der fürchterlichen Rache Allahs immer gegenwärtig, werden die folgenden Schnurren nur knapp und dienlich kommentiert.

 

Von Ziegen und Schafen

Aus der Speisekarte des Propheten: Anas erzählte: Bis zu seinem Tode genoss der Prophet nie eine Mahlzeit an einen Tisch. Selbst feines Brot aß er nie, bis er starb (Al-Bukhari). In einer anderen Version heißt es weiter: Und niemals sah er mit eigenen Augen auch nur eine gegrillte Ziege [Riyad Al-Salihin Nr. 494] Gewiss war der Prophet ein vorbildlicher Asket.

Aber nun erläuternd dazu: Ferner sagte Qatada: „Wir gingen gewöhnlich zu Anas Ibn Malik, wenn sein Backdiener noch bei der Arbeit war, und er (Anas) sagte zu uns: »Esset! Ich habe nie davon Kenntnis genommen, daß jemals der Prophet ein dünnes Fladenbrot aß, bis er zu Allah ging; und niemals hatte er ein gegrilltes Schaf mit  seinen Augen gesehen«.“ Und Gabir Ibn ‚AbDullah seinerseits berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wer Knoblauch oder Zwiebeln gegessen hat, der soll sich von uns (Muslimen) fernhalten“. [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek].

 

Was so nicht ganz stimmen kann, denn: 1263 – Anas berichtete: Eine Jüdin brachte dem Gesandten Allahs vergiftetes Hammelfleisch. Er aß davon. Dann wurde die Frau dem Gesandten Allahs gebracht. Er fragte sie danach und sie sagte: Ich wollte dich töten. Darauf sagte er ihr: Allah wird dir die Kraft dafür nie geben. Er (Anas) oder `Ali berichtete weiter: Da sagten die Gefährten des Propheten: Sollten wir sie nicht töten? Er erwiderte: Nein. Der Überlieferer sagte weiter: Ich konnte die Wirkung des Giftes noch am Zäpfchen des Gesandten Allahs erkennen. Die Geschichte vom fehlsichtigen Propheten ist wohl eher eine Ente, sieht man von ihrem antisemitischen Inhalt ab. Ob Knoblauch tatsächlich ein Mittel gegen missliebige Muslime darstellt, ist in der einschlägigen Literatur nicht belegt. Dort dient er eher der Abwehr anderer unerwünschter, eher nächtlicher Gäste.

 

Die Ziege – Ticket to Paradies: Abu Muhammad Abdullah ibn Amr ibn Alass berichtet, dass der Prophet sagte: „Es gibt vierzig Arten guter Taten, von denen die höchste die ist, eine Milch gebende Ziege auszuleihen. Wer auch immer eine dieser Taten vollbringt, in der Hoffnung auf Belohnung und der Zuversicht darauf, den wird Allah ins Paradies eintreten lassen“. (Al- Bukhari) [Riyad us-Salihin Nr. 138]

Ziege und Jüngster Tag: Abu Huraira berichtet, dass der Gesandte Allahs sagte: „Am Tage des Gerichts wird jedem sein Recht gegeben werden, bis hin zu dem, was die gehörnte Ziege einer hornlosen Ziege angetan hat“. (Muslim) [Riyad us-Salihin Nr. 204]

Arabische Antifa: Muhammad begnügte sich jedoch damit, ihn zu entfernen. Als er einmal betete, warf Abu Dschahl die Innereien einer Ziege auf ihn, die zum Opfer für die Götzen geschlachtet worden war; er ertrug es und ging zu seiner Tochter Fatima, damit sie ihn säubere. [Das Leben des Propheten Muhammad (s.a.s.) – nach M. H. Haikal.]

 

Schläfrige Aischa: Der Prophet rief Buraira. ‚Alyy trat auf sie zu, versetzte ihr einen heftigen Schlag und fuhr sie an: »Sage dem Propheten die Wahrheit«! »Bei Allah«, begann sie, »ich weiß nur Gutes über ‚A’isa. Das einzige, was ich an ihr auszusetzen habe, ist, daß sie, wenn ich meinen Teig geknetet habe und sie bitte, darauf Acht zu geben, dabei einschläft; dann kommt das Schaf und frisst den Teig.« [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek] Irgendetwas musste Aischa wohl um ihre Nachtruhe bringen. Um diese Erkenntnis zu  gewinnen wurde die herbeizitierte Auskunftsperson Buraira islamisch von Ali motiviert.

Anforderungskatalog für Propheten: 1182 – Gabir Ibn `Abdillah berichtete: Wir waren zusammen mit dem Gesandten Allahs in Marri-z-Zahran, um Al-Kebath (eine Frucht in manchen Wüstensträuchen) zu ernten. Er sagte zu uns: Holt die dunklen davon! Da fragte einer: O Gesandter  Allahs, hast du jemals Schafe gehütet? Der Prophet antwortete: Ja! Es gab keinen Propheten, der diese nicht gehütet hätte. Auf islamische Propheten bezogen erscheint die Aussage korrekt.

 

Mohammed in Hartz IV: 940 – `A´ischa berichtete: Der Gesandte Allahs hinterließ weder einen Dinar, noch einen Dirham, noch ein Schaf, noch ein Kamel, noch ein Testament. Aischa hielt das Haushaltsgeld zusammen. Aber etwas hat die Gute doch verschwiegen: „Der Gesandte Allahs hinterließ nach seinem Tod weder einen Dirham noch einen Dinar noch einen Sklaven noch eine Sklavin noch sonst etwas anderes, außer seiner weißen Pferdestute, seiner Waffe und einem Land, das er vorher zur wohltätigen Stiftung gemacht hatte“ [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek].  Dieses geraubte Land, also sein Vermögen, brachte er in eine wohltätige Stiftung ein. Logisch besaß er nichts persönlich. Dass geht heutigen Milliardären nicht anders, deren Stiftungen sich an netten Plätzchen der Erde bester Gesundheit erfreuen. Immerhin, die Märchentante Aischa hat sich nicht verplappert.

 

Hochzeitsgesellschaft: 808 – Anas Ibn Malik berichtete: Der Prophet sah daß `Abdu-r-Rahman Ibn `Auf gelbe Spuren auf seinem Körper hatte. Als er ihn nach dem Grund fragte, sagte dieser: Ich habe eine Frau geheiratet und ihr (als Brautgabe) soviel vom Gold geleistet, wie das Gewicht eines Dattelkerns. Der Prophet sagte zu ihm: Allah möge dir diese (Ehe) segnen. Gib ein Festmahl, mindestens mit einem Schaf! Kompliment, das war preiswert und kommt dem islamischen Wert einer Frau nahe. Doch ein Festmahl mit mindestens einem Schaf? Üblicherweise sollte man kein Schaf einladen und wenn, dann besser mehrere und vielleicht noch ein paar Kamele.

 

Schaffleisch befreit von Gebetswaschung: 187 – Ibn `Abbas berichtete Der Gesandte Allahs aß einmal das Schulterfleisch eines Schafes. Danach verrichtete er das Gebet, ohne davor die Gebetswaschung vorzunehmen.

Von Eseln Mohammed – ein Esel stinkt: 1046 – Anas Ibn Malik berichtete Der Prophet machte sich auf den Weg zu diesem Mann. Er ritt einen Esel, und einige Muslime begleiteten ihn auf seinem Weg durch die Wüste. Als der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu `Abdullah Ibn Ubayy kam, sagte dieser zu ihm: Geh weg! Bei Allah, der Gestank deines Esels ist mir zuwider! Da rief einer der Ansar aus: Bei Allah, der Esel des Gesandten Allahs riecht besser als du! Eine Stellungnahme des Esels ist nicht überliefert.

 

Von Frauen und zahmen Eseln: 797 – `Ali Ibn Abi Talib berichtete Am Tag von Khaibar verbot Allahs Gesandter die Zeitehe mit den Frauen und das Essen von zahmen Eseln. Jemand weiß noch Interessanteres zu berichten: Der Prophet verbot ihnen damals vier Dinge: den Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den gefangenen Frauen, den Genuss des Fleisches der zahmen Esel, den Genuss fleischfressender Tiere und den Verkauf von noch nicht aufgeteilter Beute. [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek]

 

Fassen wir zusammen: Zahme Esel haben einen größeren Nutzen als Wildesel – das Verspeisen zahmer Esel ist islamisch verboten – zeitgleich erging ein Verbot der Zeit-Ehe mit Frauen – fleischfressende Tiere dürfen nicht verspeist werden – Geschlechtsverkehr mit schwangerer Kriegsbeute ist unzulässig – Geschlechtsverkehr mit nicht schwangerer Kriegsbeute ist offenbar zulässig – Raubgut (Kriegsbeute) darf nicht vor der Verteilung verhökert werden.

Gebete von einem Esel: 377 – Der Hadith von Anas Ibn Malik Anas Ibn Sirien sagte: Wir empfingen Anas, als er von Asch-Scham kam in `Ain-at-Tamr. Ich sah ihn auf seinem Esel beten. Sein Gesicht war in dieser Richtung, d.h. in der linken Seite der Gebetsrichtung. Ich sagte ihm: Ich habe dich beten sehen, aber in einer anderen Richtung außer der Gebetsrichtung. Da sagte er: Hätte ich den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, dasselbe nicht machen sehen, hätte ich es auch nicht gemacht. Gebete, die von einem Esel ausgehen, bedürfen nicht der Gebetsrichtung.

 

Eselskopf: 228 – Abu Huraira berichtete Muhammad sagte: Fürchtet nicht derjenige, der seinen Kopf (im Gebet) vor dem Imam erhebt, daß dessen Kopf Allah zu einem Eselkopf macht?

Für die Nachwelt: Zu den Heuchlern aus den Stämmen AI-Aus und Al-Hazrag gehörte Guläs Ibn Suwaid; er war es, der einmal über den Propheten sagte: „Wenn dieser Mann die Wahrheit spricht und wir ihm alles glauben, sind wir schlimmer als die Esel“ [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek].

Von Kühen, Freitagsgebet und Geschlechtsverkehr: 461 – Abu Huraira berichtete: Der Gesandte Allahs sagte: Wer am Freitag eine Gesamtwaschung (Ghusl) nach dem Geschlechtsverkehr vornimmt und dann am Morgen (in die Moschee) geht, der hat denselben Lohn wie derjenige, der eine Kamelin opfert. Wer in der nächsten Stunde geht, der hat denselben Lohn wie derjenige, der eine Kuh opfert. Geschlechtsverkehr vor dem Freitagsgebet ist demnach verdienstvoll.

 

Mohammeds Dialog mit einer Kuh: 1372 – Abu Huraira berichtete Der Gesandte Allahs sagte: Während ein Mann eine Kuh antrieb, die er beladen hatte, wandte sich die Kuh an ihn und sagte: Dafür bin ich nicht geschaffen! Ich bin geschaffen, um den Acker zu pflügen! Die Leute sagten bewundert und erschrocken: Gepriesen sei Allah!  Spricht eine Kuh? Da sagte der Prophet: Ich selbst glaube daran, und so auch Abu Bakr und Omar! Mohammed und zwei der Kalifen glaubten an die Verbalbegabung eines Rindviehs. Dies ist nicht ganz unschlüssig, unterstellt man die Lautmalerei „Muh“ als global anerkannt. Man denke an muh machen oder muh sagen.

 

Von Schlangen, Fehlsichtigkeit und Frühgeburt: 1286 – `A´ischa berichtete: Der Gesandte Allahs befahl, zu-Tufaitain (eine besondere Schlange mit zwei weißen Streifen auf dem Rücken) zu töten, da sie dem Sehvermögen schadet und Fehlgeburt verursacht. Die Brillenschlange hat das Problem erkannt und gelöst.

Von Hunden – Hundegeschirr: 146 – Abu Huraira berichtete Der Gesandte Allahs sagte: Wenn der Hund in einem Gefäß trinkt, das einem von euch gehört, soll er es leeren und es dann siebenmal waschen. Demnach trifft dies nicht auf Gefäße zu, aus denen ein Hund frisst.

Engel meiden Hunde: 1214 – Ibn Abbas berichtete Der Gesandte Allahs sagte: Die Engel betreten kein Haus, in dem ein Hund oder ein Bild befindet. (Mit dem Wort Bild sind die Bilder der Menschen oder der Tiere gemeint.)

Hunde-Genozid: 895 – Ibn `Umar  berichtete Der Gesandte Allahs gab seine Anweisung, die Hunde zu töten.
Hunde, Huren und Horoskope: 894 – Abu Mas`ud Al-Ansariy berichtete: Der Gesandte Allahs erklärte es für unzulässig, für einen Hund Geld zu nehmen. Dasselbe gilt für die Prostitution und die Wahrsagerei. Hunde und Prostituierte kosten demnach nichts.

Auf den Hund gekommen: 897 – Abu Huraira berichtete Der Gesandte Allahs sagte: Wer einen Hund hält, der nicht zum Zwecke der Jagd, der Schafshüttung oder der Landwirtschaft verwendet wird, dessen guten Taten werden sich täglich um zwei Teile verringern. Geht man von 100 Teilen aus, basierend auf der kufferschen Prozentrechnung, dann kommt der Hundehalter nach 50 Tagen auf den Hund.

 

Von Katzen: 1292 – `Abdullah Ibn `Umar berichtete Der Gesandte Allahs sagte: Eine Frau wurde wegen einer Katze bestraft, weil sie sie solange einsperrte, bis sie verhungerte. Sie ging dafür ins Höllenfeuer. Sie hat ihr weder Nahrung noch etwas zum Trinken gegeben, als sie sie einsperrte, noch ließ sie sie laufen, damit sie sich von den Tierchen der Erde ernähren könnte. Eine löbliche Anweisung.

Geckos sind Mäuse: 1290 – `A´ischa berichtete Der Gesandte Allahs nannte den Gecko eine Maus. Das wird die meisten Zoologen etwas verwirren.

 

Von Ameisen, Ameisendorf und Engel: 1291 – Abu Huraira berichtete Ich hörte den Gesandten Allahs folgendes sagen hörte: Eine Ameise biss einen der Propheten, der darauf einen Befehl gab, das  ganze Ameisendorf zu verbrennen. Und Allah gab ihm folgendes ein: Nur weil dich eine einzige Ameise gebissen hat, hast du dafür eines der Völker zugrunde gehen lassen, das Allah preist? Seid gut zu den Ameisen, denn sie sind Engel. Nein? – Doch: „Noch bevor die Feinde flohen, sah ich, wie sich während des Kampfes etwas wie ein schwarzes Tuch vom Himmel herabsenkte und zwischen uns und den Feinden niederfiel. Als ich näher hinblickte, da waren es lauter schwarze Ameisen, die das ganze Tal erfüllten. Ich zweifelte nicht daran, daß es die Engel waren, und sogleich flohen die Feinde. [Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek].

 

Vom Geflügel – Der, den Vogel abschoss: 1134 – Der Hadith von Ibn Omar. Ibn Omar ging an einigen Jugendlichen vorbei, die ein gefesseltes Huhn hinstellten, um auf dieses zu zielen. Als sie Ibn Omar sahen, verschwanden sie von der Stelle. Ibn Omar sagte: Wer hat das getan? Wahrlich, der Gesandte Allahs verfluchte denjenigen, der so etwas tut.

Vom Schweigen der Hähne: 1562 – Abu Huraira berichtete Der Prophet sagte: Wenn ihr das Krähen der Hähne hört, so bittet Allah um Seine Huld; denn diese haben einen Engel wahrgenommen. Und wenn ihr das Eselsgeschrei hört, so nehmt eure Zuflucht bei Allah vor Satan; denn diese haben einen Satan wahrgenommen.

 

Sonstiges Getier – Jeder ist Moslem: 1527 – Abu Huraira berichtete: Der Gesandte Allah sagte: Es gibt kein Kind, das nicht natürlich veranlagt mit der Gottergebenheit (als Muslim). Seine Eltern machen dann von ihm, entweder einen Juden, einen Christen oder einen Magier. Genauso wie das Tier, das ein ihm ähnliches Tier zur Welt bringt: Siehst du, daß seine Ohren aufgeschlitzt sind?! Selbstverständlich waren wir alle bei der Geburt Moslems. Die sündigen Eltern haben uns zu dem gemacht was wird sind. Der Vortreffliche Prophet bemüht dafür passenderweise einen zoologischen Vergleich.

 

Auszurottende Tiere: 668 – `Abdullah Ibn Omar berichtete: Der Prophet sagte: Es ist kein Vergehen, wenn man (bestimmte) fünf Tiere tötet, abgesehen davon, ob sie im Schutzgebiet in Mekka vorhanden sind, oder ob man im Weihezustand ist. Diese sind: Die Ratte, der Skorpion, die Krähe, die Gabelweihe und der reißende Hund. Ob der Vortreffliche Prophet Krötentunnel genaut hätte?

Fleisch und Frau: 1415 – Anas Ibn Malik berichtete Ich hörte den Gesandten Allahs sagen: Die Vorzüglichkeit von `A´ischa über alle anderen Frauen ist wie die Vorzüglichkeit eines Fleischgerichts über alle anderen Speisearten. Halal?

 

Prophet und Eidechse: 1128 – Khalid Ibn Alwalid berichtete: Im allgemeinen rührte der Prophet keine Speise an, bevor man ihm sagte, worum es sich handelt. An diesem Tag aber griff er nach dem Essen, ohne zu wissen, was es ist. Da sagte eine der anwesenden Frauen: Sagt doch dem Gesandten Allahs, was das ist! O Gesandter Allahs, es ist Eidechse! Da zog der Prophet seine Hand zurück. Hier fragte ihn Khalid Ibn Alwalid: O Gesandter Allahs, ist der Genuss von Eidechsenfleisch verboten? Der Prophet erwiderte: Nein, aber dieses Tier kommt im Land meines Volkes nicht vor. Aus diesem Grund möchte ich es nicht essen! Demnach zerlegte ich die Eidechse und aß sie. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, schaute mir dabei zu und verbot es mir nicht. Das verwundert, da Eidechsen keine Vegetarier sind. Trotzdem scheinen sie den hervorragenden Speisegeboten des Propheten zu genügen. Gewiss ein leckeres Gericht.

 

Der Tod ist ein Schafbock: 1625 – Abu Sa`id Al-Khudriy berichtete: Der Gesandte Allahs sagte: Der Tod wird am Tage des Jüngsten Gerichts in der Gestalt eines weißen Schafbocks vorgeführt. Abu Kuraib fügte hinzu: Er wird zwischen dem Paradies und der Hölle gestanden Sie (Abu Sa`id und Abu Kuraib) waren sich über den Rest des Hadith einig.- Er (der Prophet) sagte weiter: Es wird gesagt: (O ihr Bewohner des Paradieses! Kennt ihr diesen?) Da werden sie den Blick darauf richten. Sie werden antworten: (Ja! Das ist der Tod.) Es wird dann gesagt: O ihr Bewohner des Höllenfeuers! Kennt ihr diesen? Da werden sie ihren Blick darauf richten. Dann werden sie antworten: (Ja! Das ist der Tod.) Danach wird diesen auf den Befehl Allahs geschlachtet, worauf es gesagt wird: (O ihr Bewohner des Paradieses! Nun ist es nur Ewigkeit und den Tod gibt es nicht mehr. Und o ihr Bewohner des Höllenfeuers! Nun ist es nur Ewigkeit und den Tod gibt es nicht mehr.) Der Tod wird als Schafbock geschächtet, damit die Ungläubigen in der Hölle alle Hoffnung auf ihn verlieren. Ob er auch verspeist wird? Reife Leistung, die selbst Edgar Allan Poe in den Schatten stellt.

 

Quellen:
– Al-Bayan Hadtih.
– Das Leben des Propheten Muhammad (s.a.s.) – nach M. H. Haikal.
– Von der Sunna des Propheten, Islamische Bibliothek.
– Riyad Al-Salihin „Gärten der Tugendhaften“ (Band I).
– Der Letzte aller Propheten. Islamische Bibliothek.

{Quelle: www.reconquista-europa.com – Von Corvin Schreckhas

 

One Response to “Islamische Zoologie”

  1. Der mit dem Koran tanzt Says:

    Joo,dat mook we ! Islamische Knüller,sollten bei keine Party fehlen.


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