kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkische Soldaten getötet 22. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:46

Unser Vermittler aus der Türkei in Sachen Syrien, Iran, Ägypten reagiert genauso wie die üblichen Machthaber auch. Aber die Türkei darf das!

Erdogan: „Nun wird nicht mehr geredet“

 

Nach dem Tod von neun Mitgliedern der türkischen Sicherheitskräfte bei einem Angriff kurdischer Rebellen hat Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch ein hartes Vorgehen gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) angekündigt. Nun werde nicht mehr geredet, sondern gehandelt, sagte Erdogan. Die PKK hatte einen Militärkonvoi mit der Zündung einer Panzermine gestoppt und das Feuer eröffnet. Die Behörden hatten die Zahl der getöteten Soldaten zunächst mit sieben oder acht angegeben. Der Nachrichtensender CNN-Türk meldete am Nachmittag jedoch, die Opferzahl habe sich mit dem Tod eines Mitgliedes einer Ankara-treuen Kurdenmiliz auf neun erhöht. Unter den Opfern war auch ein Major.

 

Erdogan sagte, der Angriff in der Provinz Hakkari im äußersten Südosten der Türkei habe sich in den frühen Morgenstunden ereignet. Ein PKK-Sprecher im Nordirak bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Kurdenrebellen hätten die Soldaten in einen Hinterhalt gelockt. Nach Zählung des türkischen Nachrichtensenders NTV sind innerhalb eines Monats mehr als 30 türkische Soldaten von der PKK getötet worden. Mitte Juli waren 13 Soldaten bei einem Angriff der Rebellen in Südostanatolien umgekommen.

 

Verschärften Kampf gegen Rebellen angekündigt: Erdogan kündigte für die Zeit nach dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan am 30. August einen verschärften Kampf gegen die kurdischen Rebellen an. Am Mittwoch sagte er aber, Ankara werde nun nicht mehr warten. Auch jene, die sich nicht vom Terror distanzierten, würden einen „Preis zahlen“, sagte er in Anspielung auf die Kurdenpartei BDP, die von den Behörden als verlängerter Arm der verbotenen PKK betrachtet wird. Staatspräsident Abdullah Gül betonte ebenfalls, es könne keine Rede davon sein, mit der Bekämpfung der PKK bis zum Ende des Ramadan zu warten. Einzelheiten der von Erdogan angekündigten Offensive im Kampf gegen die PKK sind nicht bekannt. Erwartet wird unter anderem ein verstärkter Einsatz von Berufssoldaten und Elitetruppen der Polizei in Kampfgebieten; viele der Opfer der jüngsten Gefechte waren Wehrpflichtige. Erdogan betonte, die Türkei werde beim Kampf gegen den Terror nicht von den Prinzipien der Demokratie und des Rechtsstaats abweichen.

 

Erdogan und Gül wollten am Donnerstag zusammen mit weiteren führenden Politikern sowie Geheimdienstlern und der neu formierten Spitze der türkischen Militärs an einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats in Ankara teilnehmen, bei dem die jüngsten Verluste im Kampf gegen die PKK ein wichtiges Thema sein werden. Die PKK, die von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, kämpft seit 1984 gegen den türkischen Staat. Seitdem hat der Konflikt mehrere zehntausend Menschen das Leben gekostet. {Quelle: www.faz.net}

 

 

Nach Anschlag auf türkische Armee

Türkei bombardiert PKK-Stellungen im Irak

 

Ein neuer Angriff kurdischer Rebellen zwingt die Regierung in Ankara zur Reaktion. Die Armee hat insgesamt 60 Stützpunkte der PKK in der Türkei und im Norden Iraks angegriffen. Eine politische Lösung des Konflikts rückt in die Ferne.

 

Im türkischen Kurdenkonflikt eskaliert die Gewalt: Bei einem schweren Angriff auf einen Militärkonvoi haben Bewaffnete am Mittwoch im Südosten der Türkei erneut elf türkische Soldaten und einen sogenannten Dorfschützer getötet. Die Angreifer aus den Reihen der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK hätten mehreren Minen gelegt und den Konvoi nach den Explosionen beschossen, teilten türkische Behörden mit. Gerade erst hatte Regierungschef Recep Tayyip Erdogan bei einem Essen mit Angehörigen getöteter Soldaten angekündigt, nach dem Ende des Fastenmonats Ramadan wolle er andere Saiten im Umgang mit der PKK aufziehen.

 

Türkei bombardiert Stützpunkte im Irak: Nach Angaben der türkischen Streitkräfte vom Donnerstag hat die türkische Luftwaffe am Mittwochabend insgesamt 60 Stützpunkte der PKK an der türkisch-irakischen Grenze Nordirak und rund um den Berg Kandil an der iranisch-irakischen grenze bombardiert. Der Fernsehsender NTV berichtete, am Mittwochabend hätten etwa 15 Kampfflugzeuge von einem Militärstützpunkt in der Türkei abgehoben. Die Angriffe gälten Stützpunkten von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, von denen aus Angriffe auf türkische Ziele verübt worden seien. An den Luftangriffen waren dem Sender CNN-Turk zufolge auch Maschinen vom Typ F-16 beteiligt. Sollte der Einsatz bestätigt werden, wäre er der erste jenseits der Grenze seit Sommer vergangenen Jahres. Die den Rebellen nahestehende Nachrichtenagentur Firat meldete, Kampfflugzeuge griffen außerdem den Berg Kandil nahe der Grenze zum Iran an. Es wird vermutet, dass sich dort PKK-Kämpfer versteckt halten.

 

PKK kündigte Waffenruhe auf: Mitte Juli hatte die PKK beim schwersten Rebellenangriff seit drei Jahren 13 Soldaten getötet. Am vergangenen Wochenende wurden wieder drei Soldaten erschossen. Im Februar hatte die PKK eine einseitig ausgerufene Waffenruhe aufgekündigt. Die Forderung nach einer Beteiligung ihres inhaftierten Chefs Abdullah Öcalan an Verhandlungen hat Ankara mehrfach abgelehnt. Von der „kurdischen Öffnung“, mit der Erdogans Regierung der Volksgruppe mehr demokratische Rechte versprochen hat, ist kaum noch die Rede. AKP-Politiker beschreiben die Kurdenfrage jetzt als wirtschaftliches Problem, das mit Arbeitsplätzen und Wohlstand zu lösen sei. Seit einigen Wochen wird in der Öffentlichkeit auch wieder mehr über Einsatzpläne, Sondereinheiten und spezielles Kampftraining für Polizeikräfte gesprochen.

 

Politische Lösung in weiter Ferne: Einige Hoffnung setzt Ankara auch auf eine Zusammenarbeit mit dem benachbarten Iran. Berichte über eine Festnahme des faktischen Anführers der PKK, Murat Karayilan, durch iranische Revolutionsgarden ließen Ankara am Wochenende aufhorchen, stellten sich aber bald darauf als falsch heraus. Die von Erdogan versprochene politische Lösung scheint in weite Ferne gerückt. In einem Streit um die Inhaftierung von Abgeordneten boykottiert die Kurdenpartei BDP das neu gewählte Parlament. Erdogans Gesprächsbereitschaft ist nach den neuen Angriffen noch geringer geworden. „Von jetzt an keine Worte mehr, Taten“, sagte er am Mittwoch. {Quelle: www.focus.de}

 

 

Türkei greift kurdische Ziele im Nordirak an
 

Eine politische Lösung des Kurdenkonflikts scheint in weite Ferne gerückt. Die türkische Luftwaffe griff in der Nacht mutmaßliche Stützpunkte der PKK im Nordirak an.

 

Mit Luftschlägen auf kurdische Ziele hat die Türkei auf einen Anschlag gegen einen Militärkonvoi reagiert. Kampfjets der Armee bombardierten mehrere Orte im Nordirak, an denen sich Angehörige der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) aufhalten sollen, berichteten übereinstimmend türkische und pro-kurdische Medien. Es war der erste Einsatz gegen die PKK jenseits der Grenze seit Sommer vergangenen Jahres. Die Operationen begannen am Abend und dauerten in der Nacht an. An den Luftschlägen seien mindestens 13 türkische Kampfflieger beteiligt gewesen. Angaben über mögliche Verletzte oder Tote gibt es nicht.

 

Zuvor waren bei einem Anschlag auf einen Militärkonvoi im Südosten der Türkei elf türkische Soldaten und ein Sicherheitsbeamter getötet worden. Die türkische Regierung macht PKK-Kämpfer für die Tat verantwortlich. Sie hätten mehrere Minen gelegt und den Konvoi nach den Explosionen beschossen, teilten türkische Behörden mit. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte als Reaktion auf den Angriff ein hartes Vorgehen gegen die PKK an, die von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird.

 

Anschläge der PKK häufen sich: Am vergangenen Wochenende waren drei Soldaten erschossen worden. Mitte Juli hatte die PKK bei dem schwersten Rebellenangriff seit drei Jahren 13 türkische Soldaten getötet. Der Regierungschef Erdoğan hatte nach den jüngsten Anschlägen angekündigt, nach dem Ende des Fastenmonats Ramadan härter gegen die PKK vorzugehen. „Von jetzt an keine Worte mehr, Taten“, sagte er. Die politische Lösung des Konflikts, die er im Wahlkampf zu den Parlamentswahlen im Juni noch in Aussicht gestellt hatte, scheint damit in weite Ferne gerückt. Seit die PKK im Februar dieses Jahres eine einseitige Waffenstillstandserklärung aufgekündigt hat, sind nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg mindestens 117 Menschen gestorben, darunter Polizisten und Soldaten, aber auch Angehörige der Untergrundbewegung selbst. Mehr als die Hälfte dieser Menschen starb seit Juni, als Erdoğan die Parlamentswahlen mit einer Mehrheit von 50 Prozent gewann. Die Arbeiterpartei Kurdistans kämpft seit 1984 gegen den türkischen Staat. Seitdem starben bei dem Konflikt mehrere Zehntausend Menschen. {Quelle: www.zeit.de}

 

8 Responses to “Türkische Soldaten getötet”

  1. Methusalem Says:

    Im Bezug auf Turkei hat die Weltgemeinschaft keine Augen, keine Ohren. Mir ist sehr rätselhaft warum die Europäer, Amerikaner oder die UNO kein Wort über die Verfolgung von Minderheiten oder über die illegale Besetzung von Nordzypren durch den Turken sagen. Kein Wort — Ist das der Magog-Effekt?

  2. K@mmerjäger Says:

    In den 60er Jahren waren es wohl strategische Intressen der
    Amis, die wg. d.kalten Krieg ihre Marine-Basen am schwarzen
    Meer als Drohkulisse brauchten (daher als „Gegenleistung“
    die ‚Müllentsorgung‘ nach Deutschland!) Warum man Denen
    aber immer noch in den End-Darm kriecht, ist mir ein Rätsel.
    (wegen ihrer genialen Intelligenz kann’s ja wohl kaum sein !)

    • Margret White die Mutter von Carrie White Says:

      Genau Kammerjäger,die Türkei hat uns im April 1945 noch den Krieg erklärt und ganz sicher gab es damals eine Vereinbarung mit der vom judäischen Rumpelstilzchen beherrschten USA,daß die Türken ihr Osmanisches Reich hier in Europa bekommen ihr Al Andalus

      Rumpelstilzchen ist es, der die ethnische Zukunft unserer Völker verdirbt und zersetzt.

      Rumpelstilzchen ist es, der unsere Länder in einen Hühnerhof verwandelt hat und unsere Völker wie Geflügel züchtet.

      Rumpelstilzchen verbucht einen Erfolg nach dem Anderen, um die Kulturen der Erde zu verknechten.

      Rumpelstilzchen interessiert sich nicht dafür, wenn Armut, Elend und Krieg über das Land hereinbricht.

      Rumpelstilzchen weiß ganz genau was zu tun ist, um für sich arbeiten zu lassen.

      Rumpelstilzchen interessiert sich nur für Rumpelstilzchen.

      Der Religionswissenschaftler Bernhard Kummer sagte: „Wer das Artgesetz unserer Seele besser kennt, als wir selbst, kann uns führen wohin er will“

      Rumpelstilzchen hat sich dieses Wissen zu Eigen gemacht. Seitdem werden wir mit unserem Einverständnis, an die Schlachtbank des geistigen Todes geführt.

      Zeiten der Dekadenz sind Zeiten von Verwirrungen und Desorientierung. Angefangen mit Wörtern, die man von ihrer Etymologie entfremdet. Dieses System handelt nämlich nach Jacques Derrida, dem jüdischen Philosophen, der die Welt zu demontieren versuchte. Er dekonstruiert zuerst die Sprache um danach die Traditionen, die Institutionen und die Gesetze verbal zu zerstören. Auf diese Art hat er all seine Fälschungen und Verhetzungen auf das Wort »Rasse« vokalisiert, bis er es geschafft hat, dieses Wort in ein Tabu per Excellanze zu verwandeln – und das aus gutem Grunde. Weil dieses Wort jenseits seiner wissenschaftlichen Begriffsbestimmungen, eine Metaphysik des Erbgutes und des Bodens enthält und die großen Geheimnisse des Lebens und des Schicksals innehat.

      Die Neueroberung der Ideen verlangt deshalb, eine Neueroberung der Begriffe und eine Rückaneignung ihrer Bedeutungen, weil man Instinkte nicht erwecken kann, ohne zuvor die mentalen Verirrungen, die den Geist orientierungslos gemacht haben, aufzulösen. Genauso wenig, wie man die Welt neu ordnen kann, ohne zuvor die Konzepte selbst in Ordnung gebracht zu haben. Dies impliziert den ständigen Gegenangriff auf alle Terrorisierungen der so genannten political correctnes, letztere nichts anderes, als die Kriegslist eines Feindes, der genau weiß, je mehr die Sprache eines Volkes pervertiert wird, desto mehr wird auch sein Geist verfälscht und seine Widerstandskraft geschwächt. Und genau das hat Derrida glänzend dargelegt. „Seelenstände der Psychoanalyse“, ein Buch mit diesem so genannten »Schock der Kulturen«, das viele Menschen immer mehr erschreckt, als ob man vergessen hätte, das aus einem Plus (+) multipliziert mit einem Minus (-) immer ein Minus (-) resultiert.

      Mann muss wahrlich kein Anthropologe sein, dass die Multikultur unweigerlich in Krieg und Chaos endet. Tschechen und Slowaken haben sich sofort getrennt, sobald sie es konnten, die Basken fühlen sich solidarisch, jenseits der französischen oder spanischen Grenzen. Wenn die Unterschiede nicht nur kulturell, sonder darüber hinaus genetisch sind, wird es beinahe grotesk, über einen Schock zu sprechen, weil man de facto von einem Friedenszustand in einen Kriegszustand mutierte. Die erschreckenden Statistiken der verschiedensten Institute der Bundesrepublik Deutschland bestätigen auf tragische Weise, diese Selbstverständlichkeiten. Die öffentliche Meinungsmache, die die Denunzierung des Deutschen Volkes im Visier hat, scheint immer noch die stärkere zu sein.

      Die kriminellen Ausrufe eines Joschka Fischer zum Beispiel, verdeutlichen den ethnisch-masochistischen Willen, der heute die Heimat von Nietzsche regiert, sei es unter Regierung Schröder oder Merkel. Der feist fröhliche Joschka, dessen Gehirn auf dem dreifachen Kinn seine Konzentration gefunden zu haben scheint sagte, „es kommt darauf an das unser Land sich öffnet, ich sehe überall in den Ballungsräumen die multikulturelle Gesellschaft und ich möchte ihnen etwas schreckliches gestehen“, sagte Fischer, „ich finde sie sehr gut“. In einem pathologischen Buch, 1995 erschienen, projektiert er ohne Scham auf ganz Europa seine ethno-masochistischen Komplexe, indem er Europa als einen Kontinent der Wanderung von Millionen Menschen begreift.

      Jürgen Trittin hat ebenfalls Übung darin, seine Deutschlandpolitik in Worte zu fassen, „Wir stehen zu der Offenheit und zur multikulturellen Gesellschaft, wir werden uns das nicht von denen verderben lassen, die jahrelang geleugnet haben, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist“. Hinter Trittin, dem Wachhund des multikulturellen flüstert leise, die Stimme von Rumpelstilzchen. Doch auch andere haben allen Grund zur Freude. Einer jubelt sicherlich, der ehemalige türkische Staatschef Süleyman Demirel, der die strategischen Ziele der türkischen Emigration in Deutschland, anlässlich eines Empfangs im Zentrum für türkische Studien offen und brutal entschleierte, nachdem er seine Landsleute dazu aufforderte, die doppelte Staatsbürgerschaft zu verlangen. „…für die Ausreise von rund sechzig bis siebzig Prozent der etwa drei Millionen Türken in Europa war ich in den sechziger Jahren verantwortlich, weil ich immer eine Lobby in Europa haben wollte“, sagte Demirel. Das hier eine Lobby gemeint ist, die in den Ländern die Politik beeinflussen kann, liegt nahezu auf der Hand.

      Für den Bevölkerungswissenschaftler Prof. Dr. Josef Schmid, steht das Einwanderungs-Geschehen in keinem Zusammenhang mit wirtschaftlichen Erfordernissen. Er prophezeite damit, die soziale Zeitbombe vom morgen. Herwig Birg, Direktor des Instituts für Bevölkerungswissenschaften und soziale Politik in der Universität Bielefeld (inzwischen frühpensioniert), bringt es auf den Punkt: „Wir bewegen uns hierzulande stückweise in Richtung zweite oder dritte Welt, ich sage das ganz bewusst…Deutschland hat viel zu verlieren“, sagte Birg, „eine weltweit bewunderte Kultur und seinen hohen Wohlstand, der auf dieser Kultur beruht und der sich mit ihr verflüchtigte, wenn sich die Massen auf die Einwanderung in der dritten Welt versetzt“. Im Hinblick auf die nächsten vier Jahre, warnte er 2006 noch dringender: „In den deutschen Großstädten werden schon 2010 die Migranten unter vierzig Jahren, die Mehrheit der Einwohner bestellen. Die Ironie des Schicksals übertrifft alle Szenarien, wenn die Gäste von gestern zu den neuen Herren, die Belange der Gesellschaft bestimmen würden…dann wird es für die Deutschen darauf ankommen, dass zumindest die Mehrheit der ehemals als willkommen geheißenen fremden, den Deutschen nicht feindlich gesinnt ist…die Deutschen sollten anfangen zu lernen, auf welche Weise, die Gunst der neuen Mehrheit zu erwerben sei, wenn sie im eigenen Lande weiterhin geduldet sein wollen“, sagte Birg.

      Selbst der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmitt gibt zu, wenn auch etwas spät, „dass es ein Fehler war, Gastarbeiter ins Land zu holen“ und forderte sogar „die Ghettos in den Großstädten aufzulösen“. Versteht er darunter die Rückkehr der Fremden in ihre Heimat? Man sollte ihm diese Frage stellen. Was kostet diese Invasion als Gesamtprojekt eigentlich?

      Arbeitslosigkeit: Nach Angaben der Agentur für Arbeit kostet ein ausländischer Arbeitsloser durchschnittlich 18.000 Euro jährlich. Im Jahre 2005 waren es noch 11 Milliarden Euro. Die aktuellen Zahlen sind natürlich nicht gesunken, im Gegenteil.
      Kindergeld: 18,5 Milliarden jährlich; (7 Milliarden nur für die türkischen Familien.)
      Deutschland mit einem der niedrigsten Demographieindexe, bezahlt also 18,5 Milliarden Euro an ausländische Einwanderer, statt dieses Geld einer Politik für einen demographischen Wiederaufstieg zu investieren.

      Politik des Selbstmordes?

      Ja, ohne Zweifel. Hören wir dazu Frau Renate Schmidt, was sie dem Bayrischen Rundfunk am 14.3.1987 zum Thema »Sterben die Deutschen aus« zu sagen hatte: „…sterben die Deutschen aus?…das ist für mich nicht das Problem. Die Frage“, sagte Frau Schmidt, „die sie hier stellen, ist für mich eine Frage, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil mir dies verhältnismäßig wurscht ist.“ Die Ministerin für „Familien und Jugendahngelegenheiten“, ist sehr verständlich. Doch das ist längst nicht alles, es geht noch weiter.

      Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, sorgt sich um den Nachwuchs der Deutschen, d.h. den ungewollten Nachwuchs. Welche Sonderstellung ungeborenes Leben bzw. das Leben an sich im “modernen” Deutschland hat, zeigt schon allein, dass Trulla Schmidt gegen weitere Sonderregelungen zum Thema Praxisgebühr gewesen war, und dies auch politisch umzusetzen wusste. “Das Rezept für die Pille soll die einzige Ausnahme bei der Praxisgebühr bleiben. Bei der Anti-Baby-Pille sei die Situation anders gelagert“, sagte Schmidt. Sie bezeichnete es als „Aufgabe des Staates, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Der Staat hat sich diesem Thema zu verpflichten“. Für lebensnotwendige Medikamente gegen Asthma oder Schilddrüsenfehlfunktionen, für chronisch Kranke, lehnt sie es jedoch vehement ab, diese von der Gebühr freizustellen. Kranke Menschen werden von diesem Staat schlechter behandelt, als Frauen, die nicht schwanger werden wollen. Jedenfalls ist für Kindesmord immer genug Geld da (!). Bedarf an Kindergärten und Schulen für deutsche Familien? Trulla Schmidt muss sparen – ‘deutsch’ wird möglichst im ‘Keim’, im Mutterleibe erstickt. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen, oder er will das es passiert.

      Asylanten: Die kosten für Asylbewerber betragen 100 Milliarden D-Mark, enthüllte schon im Jahre 1997 in der FAZ, der Sozialrechtler Ralf Klenke. Darauf soll es nicht ankommen, eine andere Untersuchung deckt auf, dass 90 Prozent der Asylanten, falsche Asylanten sind.

      Organisierte Kriminalität: Das Bundeskriminalamt (BKA) gab im Jahre 2006 bekannt, dass Deutschland inzwischen eine der wichtigsten Drehscheiben des Drogenhandels geworden ist. Für das Jahr 2000 enthüllten die Statistiken, dass z.B. in Frankfurt (29 Prozent Ausländer) 89,1 Prozent Anteil an der Bandenkriminalität haben, während der Drogenhandel auf nahezu 97 Prozent von Ausländern kontrolliert wird. 85 Prozent der Menschen der gesamten BRD, die von der Polizei gesucht werden, sind Ausländer. Herr Christian Pfeiffer, Professor an der Universität Hannover ist unter schweren Druck geraten, als er die erschreckenden Ergebnisse des Instituts für kriminelle Forschung veröffentlichen wollte. Die Kosten, die diese Kriminalität in sich trägt und mit sich bringt, sind astronomisch. Der Großteil der Kosten fließt in die Suche nach den Verbindungen, Vernetzungen und einzelnen Umschlagplätzen des Drogenhandels, die die gesamte BRD umspannen. Allein die Haftkosten betragen mehr als eine Milliarde Euro jährlich, Tendenz rapide steigend.

      Um diese gigantischen Summen der so genannten Integration zu rechtfertigen, startete das Ministerium für Bildung und Forschung eine Informationskampagne, die seit 2003 schon 20 Millionen Euro aus der Steuerkasse geplündert hat. Ihr Ziel ist, den jungen Deutschen Schülern klarzumachen, dass Deutschland den Ausländern für den Wiederaufbau dankbar sein muss. Die Internetseite Exil-Club unter der Kategorie „Deutsche Türken, Türkische Deutsche“ kann man folgendes erfahren:

      „Türken und Deutsche waren gleichermaßen am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland beteiligt, unter dem Einsatz ihrer Arbeitskraft haben sie gemeinsam den Wohlstand Deutschlands ermöglicht, die Früchte dieser Zusammenarbeit ernten wir heute noch”

      Folglich erteilte das Ministerium in allen Schulen pädagogische Richtlinien wie z.B.: „Alle Materialien verfolgen das Ziel, die in Deutschland lebende Zuwanderungsgruppe der Türken als wichtigen Teil der Deutschen Geschichte zu begreifen, ohne die das Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik Deutschland, nicht möglich gewesen wäre.

      Liebe Leserinnen und Leser, man vermeidet natürlich peinlich zu sagen, dass im Jahre 1960 nur 2700 Türken registriert waren, weil das Anwerbeabkommen mit der Türkei erst in Jahre 1961 unterschrieben wurde.

      Es geht aber um etwas ganz anderes,

      es geht um die Zensur einer tragischen Wahrheit, nämlich das dem besiegten Nationalsozialismus das Wunder gelungen ist, Deutschland wieder auf die Beine zu stellen, indem es der Heimat die letzte Generation schenkte, die an den deutschen Schulen gelehrt wurde, nämlich die Hitler-Jugend. Die Wahrheit verpflichtet uns es zu sagen – diese Generation von Deutschen, ohne Zusatz der Türkei, hat mit Opferbereitschaft, Fleiß und Pflichtbewusstsein, Deutschland in Mitten seiner Ruinen allein wieder aufgerichtet.

      Im Jahre 1945 war das Land nur materiell niedergedrückt, weder geistig noch seelisch, denn das Rückrat des Charakters war keineswegs gebrochen. Erst im Jahre 1968 hat Deutschland den Krieg endgültig verloren, als die erste amerikanisierte Generation begann, die Väter anzuprangern. Wir kennen zu genüge, die Clowns-Visagen dieser Generation, in der Tat unfähig einen einzigen Schuttbrocken aufzuheben, außer vielleicht um ihn auf Polizisten zu werfen, ob sie Schröder, Fischer, Trittin oder Merkel heißen. Eine Generation, die es wahrlich nötig hat, seine Diensttürken zu erfinden, um nicht rot vor Scham den eigenen Vätern gegenüber zu stehen. Eine Generation, die nur dazu taugt in den Mülleimer der Geschichte geworfen zu werden. Ja, diese Berge von Milliarden von Euros lassen einen zwar schwindelig werden, aber dieser Schwindel wäre nicht so schlimm, wenn es um den Wohlstand unserer Völker ginge, oder um die Bereicherung unserer Kultur.

      Der Gipfel der Skurrilität, besteht aber darin, dass die aus der Arbeit unserer Völker erworbenen Reichtümer den Politmafiosi des Multi-Rassischen sozusagen als Kreditkarte dienen, anders ausgedrückt, die Opfer finanzieren die Täter – zahlen ihren Henker also freiwillig den höchsten Lohn für ihren Marsch zum Schafott. Ein Schröder gestern, eine amerikahörige Merkel heute – kassieren für eine Politik gegen das eigene Volk mehrere tausend Euro monatlich (ohne die besonderen Vorteile und Pfründe dazuzurechnen). Der Häscher und Vizepräsident der Europäischen Kommission, Günter Verheugen – sie wissen schon, der mit dem Mund einer Legehenne – schluckt auf einen Schlag 30 tausend Euro. Europa verschleudert seine Güter um die Kosten der eigenen Vernichtung zu decken. Die Völker Europas zahlen die Miete der eigenen Folterkammer, in der sie sich selbst erniedrigen, sich besudeln und um auf allen Vieren kriechen zu können. Man glaubt sogar aus dem Munde unserer Regierenden die Bittschrift von Derrida zu vernehmen, der den Fremden förmlich auflädt, ihn zu besetzen und zu durchdringen,

      „Komm, nicht nur zu mir, sondern in mir – besetze mich“ sagte Derrida.

      Wir alle sind Mithelfer im Sinne von Derrida – wir leeren unsere Taschen damit die Bäuche der Fremden die Welt von morgen gebären können. Und so geht die wirtschaftliche Pleite dem genetischen Ruin voraus. Die Vasallen unserer Politmafia wiederum haben nie einen Hehl aus ihren Vorhaben gemacht. Ein Geißler freut sich ein zweites und drittes Loch in den Hintern, wenn er auf seiner Deutschland-Tournee, die Zuwanderung heilig sprechen darf. Dieser kleine Jesuit wird nicht müde, zu reisen und zu predigen. Geißler ist ein Freund der klaren Worte anstatt Phrasen zu schwingen. Wer wissen möchte was ihn besonders glücklich macht, muss nur zuhören: „Der ethnologische Verhaltensforscher sieht es natürlich gern, wenn Boris Becker nicht mit einer Mulattin, sondern mit einer Hamburgerin befreundet ist, aber in der multikulturellen Gesellschaft die inzwischen schon globalen Charakter hat, muss es der Hans nicht länger mit der Grete treiben“.

      Doch was bringen die klaren Worte wenn der Michel-Verein auf beiden Ohren taub ist, während Geißler seinen deutschen Standpunkt vertritt: „Nicht der Zuzug von Ausländern, sondern die mangelnde Anpassungsfähigkeit, um das Antimigrations-Denken der Deutschen Gesellschaft, sind die eigentlichen Gefahr für unsere Zukunft.”, sagte Geißler. Gesegnet sei, wer gut hören kann.

      Im Wochenmagazin ‘BUNTE’ hielt Geißler dann seine Landsleute dazu an, Boris Becker und seine Frau zur Geburt ihres Kindes zu beglückwünschen. Dagegen die brutale Offenheit des ehemaligen türkischen Kultusministers Mehmet Esat, über die Rechtslage der Ausländer in der Türkei. Mehmet Esat sagte nämlich: „Dieses ist ein Land der Türken, wer nicht rein türkischer Herkunft ist, hat nur ein einziges Recht, dass Recht Sklave zu sein“. Gesegnet sei, wer gut hören kann. Wir müssen aber wiederum den Mut haben, zu bekennen, dass wir Selbst Schuld sind, an dem was Europa erdulden muss.

      Niemand zwingt uns, die Kanaille zu wählen und dem Henker zu gehorchen.

      Wir tun es selbst.

      Niemand zwingt uns, unsere Grenzen allen Fremden aus der Welt zu öffnen.

      Wir tun es selbst.

      Niemand zwingt uns, unsere Kinder für die USA in den Krieg zu schicken.

      Wir tun es selbst.

      Niemand zwingt uns, Plünderungen, Raub und Demütigung zu ertragen.

      Wir tun es selbst.

      Unsere Impotenz, wie Unsere Potenz hängen allein von Unserem Willen ab,

      und sonst von nirgends etwas.

      Europa aber besitzt keine Stärke mehr, und es wird weiterhin schwach bleiben, solange es dies nicht ändern will,

      wie einer der ersten Schulskandale in Neu-Berlin, das Maß der Verwesung nicht deutlicher hätte ausdrücken können. Wie weit muss der Ausnahmezustand und der Polizeischutz an Deutschen Schulen ausgedehnt werden, damit der letzte Michel seine Augen endlich öffnet – in der Tat, wenn innerhalb von nur 50 Jahren ein Volk, das kurz vorher die ganze Welt in Staunen versetzte, derart gesunken ist, das die Fremden im Lande, deutsche Lehrer mit Genuss anpöbeln, anspucken und verprügeln, dann kann man sich ausmalen, was innerhalb der nächsten 50 Jahre auf uns zukommen wird. Womöglich wird die nächste Etappe, die letzte ‚Etappe Richtung Selbstauslöschung sein, sollte nicht sehr bald die Notwende kommen.

      Im Klartext: Ein Volk das nicht aufhört sich selbst zu verleugnen, verliert in kurzer Zeit, auf der Bühne der Geschichte und Lebens das Recht weiter zu bestehen.

      Es war Benjamin Disraeli, der im 19. Jahrhundert schrieb „Die Rasse bedeutet alles und jede Rasse, die sich mit anderen Rassen mischt, wird untergehen, dass ist ein Naturgesetz. Niemand sollte das Rassenprinzip mit Gleichgültigkeit behandeln, denn es bildet den Schlüssel zur Weltgeschichte“

      Martin Buber hat auch erkannt, „dass die Kultur eines Volkes, wenn sie von Dauer sein soll, ein Blut braucht, das sich selbst gleich bleibt, damit es diese Kultur über alle Generationen hinweg weiter trägt und ihr ermöglicht, ihre Formen wechseln zu können, ohne den Geist anzutasten“

      Benjamin Disraeli und Martin Buber haben Recht behalten: Biologie, Psychologie, Genetik haben ihn voll und ganz bestätigt, währenddessen die Multirassische Wahnlehre, die nichts anderes als der Ausdruck einer zutiefst rassenverachtenden, weil – rassenvernichtenden Gesellschaft ist, den Genozid der Völker Europas plant und Stück für Stück verblicht. Die Rasse aber ist Natur und Lebensgesetz, meine Damen und Herren. Um sie zu töten muss man schon tief in das Fundament der Natur eingraben, während dann die tiefen Instinkte der Völker wieder wach, sobald das Messer der Henker seine Adern streifen wird? Entgegen der Meinung vieler und insbesondere Spenglers, bin ich der festen Überzeugung, dass die Dekadenz kein unausweichliches Phänomen darstellt, ebenso wenig wie die Rasse einen Alterungsprozess unterworfen ist, was Spengler einen Welkungsprozess nennt. Setzen…6, Herr Spengler.

      Rassen altern nicht,

      Stammlinien verwelken nicht,

      Erbgut schrumpft nicht,

      Dekadenz ist ebenso wenig, wie die Alterung einer Rasse, Gesetze der Mechanik oder der Biologie untergeordnet. Der Wille des Menschen und seine Taten bestimmen allein, die Weiterentwicklung oder den Niedergang seines Stammes und seiner Kultur.

      Reinhaltung oder Vermischung, kinderreiche oder kinderlose Gesellschaft, Kulturpflege oder Kulturlosigkeit durch fremde Einflüsse sind einstig und allein die Faktoren, die über Tod oder Leben eines Volkes entscheiden. In der klaren Entscheidung für das Überleben unseres Volkes liegt unsere nächstliegende Chance. Man wird nie müde sagen:

      Rassenkenntnis fördert Rassenachtung,

      Rassenunkenntnis dagegen fördern Intoleranz, Rassenverachtung und Rassenmord.

      „Das Blut..„ sagte Helmuth Stellrecht, “ist der Träger des Lebens und wir tragen in ihm das Geheimnis der Schöpfung in uns Selbst, denn das Blut ist heilig – in ihm lebt göttlicher Wille.”

      Die Europäische Vision eines geeigneten Euro-sibirischen Kontinents ist demnach keine Utopie. Die römischen und skandinavischen Götter sind verwandt, die griechische die lateinische Sprachen drücken jede auf ihre Weise eine ähnliche Geistesart aus, die Mannigfaltigkeit in der Einheit, innerhalb des gleichen sakralen, bilden den Angelpunkt des Indio-europäischen Erbes. Dieses Verhalten gründet auf einem Wertgefüge, das den Indio-Europäern ermöglichte, ein Appartement zu bauen, die organische Demokratie zu erfinden, Imperien zu gründen, das Recht festzulegen, die Technik und die Wissenschaft zu schaffen. Ja, in der Tat ähnelt Europa einem Kopf, der germanischen, keltischen und romanischen oder slawischen Gesichter. Diese Gesichter spiegeln aber wiederum die verschiedenen Fassetten ein und derselben Gestalt und Kraft, ein und derselben Verständnisse der Natur, der Menschen und der Welt in all ihren Vorstellungsmöglichkeiten. Dies ist nur möglich, weil das verbindende Element über das politisch trennende hinweg, die gemeinsame anthropologische Herkunft ist, die gleichzeitig alle Chauvinismen auf einen Schlag sprengt.

      So fühlen wir uns gemeinsam verbunden, vom entferntesten Island bis zum entferntesten Ural. Und so führt uns die Schwere dieser Stunde zusammen. Noch nie haben wir uns Deutsche und Franzosen, Slawen und Schweizer, Iren und Italiener, Spanier und Russen so eins gefühlt, wie in dieser Zeit, denn noch niemals hat uns das Gefühl der Vollkommenen Zusammengehörigkeit, der bedingungslosen Hingabe an unser Schicksal einer Blutsbrüderschaft so erfüllt wie jetzt.

      Das System besitzt immer noch die Spielkarten des politischen, aber was sind die durchtriebensten Spiele ohne die Trümpfe. Wir besitzen nichts anderes, als Unsere Ideen, Unsere Überzeugungen und Unseren Willen. Recht wenig, verglichen mit den Mitteln, mit den Geldern und Waffen über die die Usurpatoren der Macht immer noch verfügen. Wir besitzen aber, den Haupttrumpf, den Trumpf aller Trümpfe, den die Hexenlehrlinge des Multirassischen nicht mehr besitzen und nie wieder werden besitzen können, weil sie allesamt dabei sind, die Spuren ihres eigenen Blutes zu verwischen. Sie bewegen sich zwar auf dem Planeten, aber es sind nur noch blinde, die die Orientierung schon verloren haben,

      Wir wissen nämlich, wohin wir gehen, weil wir wissen woher wir stammen.

      Das Gedächtnis, sagte Nietzsche, dass allein das Überleben ermöglicht, das Gedächtnis der Geschichte des Mythos in unserem Ethos ist. Das Bewusstsein einer ununterbrochenen Ahnenreihe, von der Wir noch das kostbarste unter allen Privilegien innehaben, nämlich das Privileg, Ihnen zu ähneln. Geben wir aus diesem Grund ohne zu zögern dieses endlose debattieren über unsinnige Detailfragen, wo und wie und wann die Freiheit entstehen kann. Das sind Beschäftigungen für die Nachzeit, die Zeit nach der Selbstbefreiung aller Völker und Kulturen dieser Erde. Was wir brauchen sind klare Leitlinien, unbeugsame Prinzipien, kompromisslose Werte, einen unerschütterlichen Glauben an Unsere Kultur und an Unser Volk, denn es sind die unverzichtbaren Bedingungen des Sieges über die Psychopathen an den Hebeln in den oberen Etagen.

      Denn eines wissen wir: Ewig bleibt nur, wer gegen alle Gebiete der Entwertlichung das Gesetz der ethnischen Homogenität unablässig bewahrt.

      Das unvergängliche Erbe, dass die Menschen wandelt ohne sie zu verändern. Das Gesetz – aus einem göttlichen Willen entsprungen.

      Eine schöpferische Kraft ist es, dessen Namen Wir kennen…

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      Quellen, Verweise

      http://www.herwig-birg.de/downloads/

      http://www.amazon.de/Die-Weltbev%C3%B6lkerung-Gefahren-Herwig-Birg/dp/3406519199

      http://www.prokla.de/archiv/ed146.htm

      http://www.zeit.de/2006/24/Demografie-1_xml?page=1

      http://www.efms.uni-bamberg.de/dokz97_d.htm

      http://www.exil-club.de/dyn/9.asp?Aid=96&Av

      alidate=993114649&OAid=34&OAva=438106715&cache=52422&url=57415%2Easp&cache=72167

      http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber

      http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Stellrecht

  3. Margret White die Mutter von Carrie White Says:

    Das Blut Christi ist für uns Christen Heilig,in ihm fliest göttlicher Wille.Wiso diesen mosaischen Juden und Moslems das Schächten hier in vielen europäischen Ländern gestattet wird ist ein unentschuldbarer Ehebruch an Christus.
    Das koschere Schlachten gehört in Deutschland wieder verboten,da wir ein christliches Land sind,das Christus unterstellt ist und nicht dem judäischen Rumpelstilzchen.Außerdem ist es Tierquälerei,einem Tier bei vollem Bewußtsein die Halsschlagader durchschneiden und es ausbluten lassen.Im alten Bund hatte das ganze eine andere Bedeutung,da das Opfer von Christus noch nicht geschehen ist.Wenn die Juden nicht an den Sohn Gottes glauben können und nicht ausgeblutetes Fleisch für sie ein Greuel ist,dann sollen sie in ihren Judenstaat gehen,dasselbe gilt auch für die Moslems,ab zurück in eure Länder,auf euren Wohngrenzen Gott suchen,denn wir europäischen Christen wollen mit verendeten Tieren nicht zusammen leben.

    Verbot des Genusses von Blut und „““verendeten Tieren“““
    3Mo 17,11 Denn des Leibes(Christi) Leben ist im Blut und ich habe es euch für den Altar gegeben, dass ihr damit entsühnt werdet.(Von euren unwissentlich begangenen Sünden-Siehe Schöpfungsbefehl im fleischlichen Sinn verstehen) Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben(Christi) in ihm ist.

    Hebr 13,11 Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester als Sündopfer(für jene Christen die Erkenntnis der Sünde haben) in das Heilige getragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt.

    Der große Versöhnungstag
    1 Und der HERR redete mit Mose, nachdem die zwei Söhne Aarons gestorben waren, als sie vor dem HERRN opferten, 2 und sprach: Sage deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu jeder Zeit in das Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenthron, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Gnadenthron. 3 Er soll hineingehen mit einem jungen Stier zum Sündopfer!!!!!!! und mit einem Widder zum Brandopfer 4 und soll das heilige leinene Gewand anlegen, und leinene Beinkleider sollen seine Blöße bedecken, und er soll sich mit einem leinenen Gürtel gürten und den leinenen Kopfbund umbinden, denn das sind die heiligen Kleider; er soll seinen Leib mit Wasser abwaschen und sie dann anlegen. 5 Und er soll von der Gemeinde der Israeliten zwei Ziegenböcke entgegennehmen zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer. 6 Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, dass er für sich und sein Haus Sühne schaffe, 7 und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte 8 und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel,(ein gefallener Engel-Henochbuch lesen) 9 und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. 10 Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. 11 Und Aaron soll den Stier seines Sündopfers herzubringen und sich und sein Haus entsühnen und soll ihn schlachten 12 und soll eine Pfanne voll Glut vom Altar nehmen, der vor dem HERRN steht, und beide Hände voll zerstoßenen Räucherwerks und es hinein hinter den Vorhang bringen 13 und das Räucherwerk aufs Feuer tun vor dem HERRN, dass die Wolke vom Räucherwerk den Gnadenthron bedecke, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, damit er nicht sterbe. 14 Und soll etwas vom Blut des Stieres nehmen und es mit seinem Finger gegen den Gnadenthron sprengen; vor den Gnadenthron aber soll er siebenmal(Schöpfung Gottes vor den Richterstuhl Christi) mit seinem Finger von dem Blut sprengen. 15 Danach soll er den Bock, das Sündopfer des Volks, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter den Vorhang und soll mit seinem Blut tun, wie er mit dem Blut des Stieres getan hat, und etwas davon auch sprengen gegen den Gnadenthron und vor den Gnadenthron 16 und soll so das Heiligtum entsühnen wegen der Verunreinigungen der Israeliten und wegen ihrer Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben. So soll er tun der Stiftshütte, die bei ihnen ist inmitten ihrer Unreinheit. 17 Kein Mensch soll in der Stiftshütte sein, wenn er hineingeht, Sühne zu schaffen im Heiligtum, bis er herauskommt. So soll er Sühne schaffen für sich und sein Haus und die ganze Gemeinde Israel. 18 Und er soll hinausgehen zum Altar, der vor dem HERRN steht, und ihn entsühnen und soll vom Blut des Stieres und vom Blut des Bockes nehmen und es ringsum an die Hörner des Altars streichen 19 und soll mit seinem Finger vom Blut darauf sprengen siebenmal und ihn reinigen und heiligen von den Verunreinigungen der Israeliten. 20 Und wenn er die Entsühnung des Heiligtums vollbracht hat, der Stiftshütte und des Altars, so soll er den lebendigen Bock herzubringen. 21 Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereitsteht, in die Wüste bringen lassen, 22 dass also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage; und man lasse ihn in der Wüste. 23 Und Aaron soll in die Stiftshütte gehen und die leinenen Kleider ausziehen, die er anzog, als er in das Heiligtum ging, und sie dort lassen, 24 und er soll sich mit Wasser abwaschen an heiliger Stätte und seine eigenen Kleider anziehen und wieder hinausgehen und sein Brandopfer und des Volkes Brandopfer darbringen und sich und das Volk entsühnen 25 und das Fett vom Sündopfer auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. 26 Der Mann aber, der den Bock für Asasel hinausgebracht hat, soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen und erst danach ins Lager kommen. 27 Und den jungen Stier und den Bock vom Sündopfer, deren Blut in das Heiligtum zur Entsühnung gebracht wurde, soll man hinausschaffen vor das Lager und mit Feuer verbrennen samt Fell, Fleisch und Mist. 28 Und der sie verbrennt, soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen und erst danach ins Lager kommen. 29 Auch soll euch dies eine ewige Ordnung sein: Am zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. 30 Denn an diesem Tage geschieht eure Entsühnung, dass ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem HERRN. 31 Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das. 32 Es soll aber solche Entsühnung schaffen ein Priester, den man gesalbt und dessen Hände man gefüllt hat, dass er Priester sei an seines Vaters statt. Und er soll die leinenen Kleider anlegen, die heiligen Kleider, 33 und soll so entsühnen das Allerheiligste, die Stiftshütte, den Altar, die Priester und alles Volk der Gemeinde. 34 Das soll euch eine ewige Ordnung sein, dass ihr Israel einmal im Jahr entsühnt wegen aller seiner Sünden. Und Aaron tat, wie der HERR es Mose geboten hatte.

  4. Bazillus Says:

    Es ist schon erstaunlich:
    Kein kritisches Wort von der Zweierlei-Maß-Presse hier über solche türkischen Aktionen.
    Aber wehe, Israel würde sich bei gleicher Sachlage so etwas erlauben. Dann wäre das Geschrei groß.

    Alle Welt darf sein Staatsgebiet mit Recht verteidigen, so auch die Türkei. Keiner hat etwas dagegen, zu Recht. Aber im Falle von Israel ticken die moralischen Maßstäbe auf einmal völlig anders. Israel wird das Recht abgesprochen, sich verteidigen zu dürfen, obwohl es von Nachbarn umgeben ist, welche den Staat Israel ausradieren wollen und die Welt findet es völlig in Ordnung, dass Hamas und Co. serienweise Raketen auf Israels Staatsgebiet abfeuern. Da interveniert keine UNO, keine EU, keine andere Organisatiion.

    Es scheint, dass der Antisemitismus speziell gegen die Juden wieder auf einen neuen weltweiten Höhepunkt zusteuert.

    Aber Erdogan darf das.

  5. Saphiri Says:

    Zitat aus wikipadia: „„[…] Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! […]“

    Wie sich manche strategische Dinge in der Geschichte doch gleichen und sich immer wieder wiederholen:

    Erdogan:
    – „Nun werde nicht mehr geredet, sondern gehandelt, sagte Erdogan. Die PKK hatte einen Militärkonvoi mit der Zündung einer Panzermine gestoppt und das Feuer eröffnet.“
    – „Erdogan sagte, der Angriff in der Provinz Hakkari im äußersten Südosten der Türkei habe sich in den frühen Morgenstunden ereignet. Ein PKK-Sprecher im Nordirak bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Kurdenrebellen hätten die Soldaten in einen Hinterhalt gelockt.“

    Zitate aus Koran als Gebrauchsanweisung für Erdogan:
    – „Sure 8/ 61: „Und rüstet wider sie, was ihr nur vermögt an Streitkräften und berittenen Grenzwachen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euren Feind und ausser ihnen andere, die ihr nicht kennt;“
    – Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.
    – Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist

    – „Erdogan kündigte für die Zeit nach dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan am 30. August einen verschärften Kampf gegen die kurdischen Rebellen an. Am Mittwoch sagte er aber, Ankara werde nun nicht mehr warten. Auch jene, die sich nicht vom Terror distanzierten, würden einen „Preis zahlen“, sagte er in Anspielung auf die Kurdenpartei BDP, …. “

    Gewalt zielt immer auf Auslöschung des Gegners, Diplomatische Verhandlungen respektieren die Existenz des Gegners.
    Im Koran gibt es keine Gebrauchsanweisung für Diplomatie! Nur Anweisung für Taqiyya!

  6. Margret White die Mutter von Carrie White Says:

    Wiso ergreift ihr denn immer Partei für diese mosaischen Juden,sie sind nicht anders als die Moslems,auch sie wollen nur ihren dreckigen und verfluchten Semitensamen überall verbreiten.Ich sage nur Oswalt Kolle,Strauß Kahn wurde jetzt übrigens freigesprochen,ein weiterer Beweis für die Herrschaft vom judäischen Rumpelstilzchen hauptsächlich in den U.S.A.Ihr müßt euch auf Christus berufen als Christen.Wer der Hure anhängt,der ist ein Glied mit ihr.

  7. Margret White die Mutter von Carrie White Says:

    Jude(Semite)Satansknecht,der sich an dem Deutschen rächt,Jude(Semite)noch eine kleine Zeit,dann kommt für dich die Zeit.Aus diesem Grund sollten Judenchristen für mosaische Juden und auch für diesen Judenstaat keine Partei ergreifen,da sie sonst zwischen die Fronten geraden.Und ihr werdet wie diese die Verwesung eurer Leiber im Grab mitanschauen müssen.

    Das war die Revolution der sexuellen Freiheit!

    Liebe als Gesellschaftsspiel – allein schon die Idee erschreckte die Moralapostel in den 70er Jahren. Aber ihre Proteste nützten wenig. OSWALT KOLLE schockierte weiter. Die Zukunft, in der die Menschen ihre Sexualität ohne Schuldgefühle erleben konnten, hatte begonnen. Sexualität wurde zu einem abwechslungsreichen Spiel.

    KOLLE filmte ein Gruppensex-Experiment. In Liebe als Gesellschaftsspiel zeigt er Ausschnitte aus diesem siebenstündigen Dokumentarfilm, den er in Holland drehen musste, weil in Deutschland ein überalterter Kuppeleiparagraph die mitwirkenden Ehemänner mit Strafe bedroht hätte.

    OSWALT KOLLE prophezeite, dass sich in den nächsten Jahrzehnten neue Formen der sexuellen Betätigung und des Zusammenlebens entwickeln werden, z.B. Dreier-Beziehungen, Partnertausch und Gruppensex. Für Ehepaare, so KOLLE, ist das Hauptziel an der Beteiligung am Gruppensex die Festigung der Ehe und das Erlangen neuer Impulse, besonders in langweiligen oder langjährigen Beziehungen.

    Die neue Moral lautet: Sex ist spielerisch und leicht.

    Die „Zeit“ attestierte OSWALT KOLLE der mutigste Kämpfer für die Entteufelung des Unterleibs gewesen zu sein.

    Margret White meint:Und der Herr strafte Eva mit einem Fluch und der Fluch war der Fluch des Blutes und sie gebar Kain in Schweiß und Blut,das war die Folge der Sünde.Damit sind auch die Verderber von einem ganzen Volk gemeint.Siehe den Beitrag Rumpelstilzchen und wie sie alle schön zusammen mit der Presse arbeiten,als Christ fühlt man sich richtig zurückgeblieben.

    5Mo 28,28 Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn, Blindheit und Verwirrung des Geistes

    Wer ist jetzt eigentlich verflucht?Meine kleine Carry oder diese liderlichen verkommenen Ficklieschen.Diese verkommenen Drecklöcher die meiner Carry das Leben zur Hölle machten!


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