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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten: Bürger ziehen sich zurück 22. August 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:02

Sie veranstaltete am Freitag zum letzten Mal Mahnwache – zumindest vorerst. Auch im März gab es Proteste.

Diesmal behaupteten Salafisten, sie würden in Eicken angegriffen.

 

Mönchengladbach: Demos, Mahnwachen, Petitionen, Aufrufe für ein Verbot – die Bürgerinitiative (BI) gegen die umstrittenen Salafisten hat mit ihren vielen Aktionen auch bundesweit für Aufsehen gesorgt. Und offensichtlich hat sie Erfolg gehabt, denn um die Eickener Islamisten im Verein Einladung zum Paradies (EZP) ist es – öffentlich – ruhig geworden, wenngleich es immer noch kein EZP-Verbot gibt.

 

Vor diesem Hintergrund hat die BI um ihren Sprecher Wilfried Schultz Freitagnachmittag die letzte Mahnwache dort an der Eickener Straße in Eicken durchgeführt, wo die Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel eine Islamschule und Moschee errichten wollten. Schultz sagte der WZ: „Wir werden uns jetzt mit öffentlichen Aktionen zurückhalten. Für Eicken ist das Thema Salafisten wohl gegessen.“ Die Mittwoch-Gespräche der Gruppe (ab 19 Uhr, Theater im Gründerzeithaus, Eickener Fußgängerzone) werde es aber auch künftig geben.

 

Edeka bestätigt – Wir verhandeln: Dass der vom Verfassungsschutz beobachtete EZP seine Eickener Aktivitäten zurückgefahren hat, hängt neben den vielen Protesten mit einem Grundstücks-Deal zusammen, über den die WZ berichtete. Demnach hat jener Eigentümer, der für Lau & Co. schlüsselfertige Räume schaffen wollte, den Komplex an eine Gesellschaft der Baufirma Jessen veräußert. Zuvor hatte die Stadt mehrfach Baustopps für die EZP-Projekte verfügt. Jessen kann nach Informationen aus der Stadtverwaltung auch deshalb kaufen, weil die Kommune auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet habe. Für diese „pragmatische Lösung“ habe sich OB Norbert Bude (SPD) eingesetzt.

 

Bei Jessen äußert man sich auf WZ-Anfrage nicht zu dem Thema. Doch mittlerweile ist es ein offenes Geheimnis, dass die CDU-nahen Bücker-Brüder, Geschäftsführer bei Jessen, auf dem „EZP-Areal“ mit weißem Gebäude, Tankstelle usw. u.a. einen 1600 Quadratmeter großen Verbrauchermarkt errichten wollen. Die Altbauten an der Eickener Straße würden abgerissen. Möglicherweise zieht in den Konsumtempel an der Eickener Straße/Badenstraße Edeka ein. Deren Pressesprecher Stephan Steves bestätigte, „dass wir verhandeln“. Konkret wurde er nicht, trotz Nachfragen.

 

Salafisten-Treff an der Hofstraße?

Längere Zeit war auch Kaiser’s Tengelmann im Gespräch. Das Handelsunternehmen ist mit dem Alt-Standort Eickener Straße – schräg gegenüber vom geplanten neuen Markt – nicht mehr zufrieden. Wahrscheinlich ist, dass Kaiser’s die Eickener Straße aufgibt und zum nahen Eickener Marktplatz zieht. Mitglieder der Bürgerinitiative berichten, dass sich die Salafisten jetzt vermehrt in einem Altbau an der Hofstraße bzw. in Lürrip treffen. An der Eickener Straße wohnen mehrere Islamisten mit ihren Familien. Ganz zurückziehen will sich Wilfried Schultz allerdings nicht. Er hat die politische Gruppierung „Die Bürgerliche“ gegründet. Die will vor allem den „politischen Filz“ bekämpfen. Den gebe es auch in Mönchengladbach, sagt Jurist Schultz. {Quelle: www.wz-newsline.de – Von Herbert Baumann}

 

One Response to “Salafisten: Bürger ziehen sich zurück”

  1. Saphiri Says:

    „Mönchengladbach: Demos, Mahnwachen, Petitionen, Aufrufe für ein Verbot – die Bürgerinitiative (BI) gegen die umstrittenen Salafisten hat mit ihren vielen Aktionen auch bundesweit für Aufsehen gesorgt.“

    Dass es eine BI = Bürgerinitiative gibt ist gut, sehr gut.

    Aber, Verbote laden nur ein im Untergrund tätig zu werden.

    Der richtige Weg wäre, unabhängige Informationen über den Koran, Zitate aus der authentischen Quelle den Islam-/Koranlaien aufzeigen! Nicht nur einmal! Nur so können Bürger erkennen, dass Salafisten nur das machen, was ein Gottergebener (=Moslem) laut Koran machen soll.

    Die Islam-/Koranlaien müssen erkennen, die Taktiken der Islam-Vertreter, die nach Taqiyya-Anweisung, Ablenken und Täuschen, die Ungläubigen an der Nase rumführen mit der Behauptung, sie seien ja „moderat islamisch“ und nicht wie die Salafisten.

    Der Bürger muss erfahren und erkennen lernen, dass es nur einen Koran gibt, dieser ist unantastbar und kein „moderat“ daran etwas an den Koran-Inhalten ändert. Moderat bedeutet nur „Anpassung“ in einer bestimmten Umgebung für eine bestimmte Zeit, um das wahre Ziel nicht zu erkennen zu geben, von dem selbst sich viele Moslems nicht im Klaren sind, weil sie nur Mittel zum Zweck sind für die Ausbreitung des Islam.

    Bürger müssen zur Kenntnis nehmen, dass Moslems nicht verantwortlich zu machen sind für Koraninhalte, da sie selbst durch Geburt diese Gottergebenheit (Moslem zu sein) aufgezwungen bekamen und selbst nie die Chance der Selbstbestimmung auf freie Religionswahl haben.

    Bürger müssen zur Kenntnis nehmen, dass kein Moslem über einen freien Willen verfügt, sondern immer gehorsam den Vorschriften des Koran folgen muss.

    Bürger müssen zur Kenntnis nehmen und verstehen lernen, dass man als indoktrinierte Person keine selbstbestimmte Mündigkeit erlangen kann, weil der Gehorsam zum Koran unter Strafandrohungen in die Seele/Psyche des Kindes eingebrannt wird. Jede kleinste Abweichung vom Gehorsam instinktiv Angst auslöst, Unsicherheit, schlechtes Gefühl, Gefühl des Unsauber seins, wenn man von dem indoktrinierten Gehorsam in seinem Verhalten abweiche. So sich eine Muslima nur dann „frei“ fühlen kann, wenn sie gehorsam das Kopftuch trägt oder schlimmer.
    Das wird verstärkt von den Söhnen, Brüdern, die auf die Mädchen/Frauen in der Familie „aufpassen“ und den Level ihres Gehorsams bestimmen.

    Den Bürger aufklären über den Unterschied zwischen dem tatsächlichen Inhalt des Koran und den kaschierenden positiv Darstellungen der Islam-Vertreter, die nur täuschend gewisse religiöse Rituale (5 Säulen) aufzeigen, dass man annehme Islam = Unterwerfung sei Religion.

    Bürger müssen informiert werden, dass alles Positive, Wohlwollen im Koran sich nur auf Gläubige bezieht, das Negative, Gewalt, Verachtung im Koran nur auf Ungläubige oder Abtrünnige gerichtet ist.

    Bürger müssen wissen, dass diese Unterscheidung, Trennung der Menschen im Koran, in solche und andere, es nötig machte, dass Menschen plötzlich äusserlich markiert werden mussten. Zuerst als Schutzmarkierung, weil sie dem Kalifen höhere Steuern einbrachten. Schutz ist immer dann nötig, wenn Gefahr droht. Dann wurde markiert, um sie als „Aussenseiter“ von der „normalen“ Bevölkerung erkenntlich zu machen. Hitler liess markieren, zur Absonderung.

    Bürger müssen unabhängig informiert werden. Die einzige Möglichkeit, auf friedlichem Wege eine unabhängige Meinung zu bilden. Eine unabhängige Meinung bildet Überzeugung, die sich von Ablenkungs-/Täuschungsmanövern nicht überrumpeln lässt. Die mündigen Bürger haben die Möglichkeit, ihren Kindern die nötige Information mit auf den Weg zu geben, damit sie von den Salafisten oder intriganten Islam-Vertretern nicht vereinnahmt werden können.

    Es ist der (über Jahrhunderte schwer erkämpfte)Vorteil der freien Bürger, sich unabhängig informieren zu können für seine Mündigkeit. Keiner sollte diese Chance für die Verteidigung der Freiheit faul vertun – im Sinne Immanuel Kant’s (1724 – 1804):

    „Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gern zeitlebens unmündig bleiben und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“


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