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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polenz warnt vor Konfrontation mit Muslimen 22. August 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 09:51

Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz warnt davor, den Islam schlechtzureden!

Es sei gefährlich, wenn von einer ganzen Weltreligion ein „konfrontatives Bild“ gezeichnet werde, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses am Samstag im Deutschlandradio Kultur. Wenn sich ein solches Bild in den Köpfen festsetze, „dann ist ein Konflikt mit 1,3 Milliarden Muslimen auf dieser Welt letztlich das Ergebnis“. Dass viele Beobachter die jüngsten Anschläge von Oslo zunächst fälschlicherweise Al-Kaida zurechneten, bezeichnete der Außenpolitiker als Propagandaerfolg des islamistischen Terrornetzwerks. Er zeigte sich zugleich überzeugt, dass „unsere Werte, unsere Fähigkeit, in dieser friedlichen Form miteinander zu leben und die Menschenwürde zu achten“, die stärksten Waffen „im Kampf der Ideen gegen den Terrorismus“ seien. {Quelle: http://www.net-tribune.de}

 

Frankfurter CDU: Nicht exklusiv für Christen 

 

OB-Bewerber Uwe Becker hat ein Positionspapier vorgelegt und will

„mehr Christdemokratie wagen“.

Muslimische CDU-Parteifreunde fühlen sich „ein bisschen ausgegrenzt“!

 

Die Frankfurter CDU sucht derzeit den Beistand der katholischen Theologen. Joachim Valentin, der Leiter des Hauses am Dom, war am Montagabend beim CDU-Vorstand zu Gast. Mit dem katholischen Stadtdekan Johannes zu Eltz hat die CDU-Fraktion im Römer am Mittwochabend beraten. Selbstverständlich ging es auch um die christlichen Grundwerte. Auf die sich die CDU in diesen Zeiten der Umwälzungen und Verunsicherungen besinnen müsse, wie es Kämmerer und CDU-Vize Uwe Becker in seinem gerade veröffentlichten Positionspapier unter dem Titel „mehr Christdemokratie wagen“ empfiehlt. Die Wortwahl Beckers hat eine Reihe von Parteifreunden angeregt, den ein oder anderen in den eigenen Reihen aber auch verstört. Vor allem, wenn er aus einem muslimischen Kulturkreis stammt. Die CDU-Stadtverordnete Ezhar Cezairli beispielsweise kann sich „nicht vollständig mit dem Positionspapier identifizieren“.

 

Die CDU sollte nicht eine Partei für Christen, sondern für alle Menschen sein, findet sie. Cezairli fühlt sich durch das Papier „ein bisschen ausgegrenzt, aber nicht abgewiesen“. Sie findet außerdem: „Wenn man immer wieder das Bedürfnis hat, das Christliche zu betonen, dann muss es Unsicherheit geben.“ Naim Yildirim, ebenfalls türkischstämmiges CDU-Mitglied, findet es „grundsätzlich gut, wenn Werte hochgehalten werden“, die da seien: Familie, Achtung der Schöpfung, Nächstenliebe, Schutz der Kinder, Toleranz. Das ein oder andere komme derzeit, auch bei der CDU, zu kurz, beobachtet Yildirim. Grundsätzlich aber möchte er einmal darauf hinweisen, dass diese genannten Werte „zu „allen großen Weltreligionen“ gehörten, also auch zum Islam, und keineswegs nur christlich seien.

 

Das C und seine Bedeutung: Andere muslimische CDU-Mitglieder wollten sich auf Anfrage der FR gar nicht äußern. Michael Prinz zu Löwenstein, im Fraktions- und Parteivorstand der CDU sowie dem Wirtschaftsflügel der Partei angehörig, findet es „selbstverständlich, dass wir darüber diskutieren, was das C für uns bedeutet“. Sehr grundlegend habe die CDU darüber beispielsweise mit dem Stadtdekan gesprochen. Und auch darüber, was die Stadt von einer christlichen Partei erwartet. Eines aber sei deutlich geworden: „Meine Partei ist nicht exklusiv für Christen da.“ Das käme in einer Volkspartei einem „Selbstmord“ gleich. Und entspräche auch nicht seiner Überzeugung, sagt zu Löwenstein.

 

Frankfurt hat 670000 Einwohner, davon jeweils rund 145000 Katholiken und Protestanten.

In der Frankfurter CDU gibt es aber auch diesen Blickwinkel: Die beiden Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach und Matthias Zimmer laden zu einem Abend ins Haus am Dom ein, unter dem Titel: „Christenverfolgung – keine Vokabel von gestern“. {Quelle: www.fr-online.de}

 

7 Responses to “Polenz warnt vor Konfrontation mit Muslimen”

  1. Erich Foltyn Says:

    dass „unsere Werte, unsere Fähigkeit, in dieser friedlichen Form miteinander zu leben und die Menschenwürde zu achten, die stärksten Waffen im Kampf der Ideen gegen den Terrorismus seien“, das höre ich zum ersten Mal, dass jemand eine Begründung gibt für unser Verhalten. Aber bitte wo bleiben die Erfolge ? Kein Moslem hat je unsere Werte geachtet, weil er hat ja zwangsweise eine Überreligion und dieser Prophet Mohammed hoch zu Ross mit seinem Sabel, was schert sich der um die „Werte“ des Westens. Und wer möchte nicht gerne die Todesstrafe verhängen (nachdem er ein paarmal gebetet hat), wegen Ungläubigkeit, über andere Leute ? Besonders in einem Westen, wo jeder sagt: „Jaja, das ist dieser Allah, der ist ja etwas, wenn man wegen ihm umgebracht wird“. Und bitte was erhofft sich dieser CDU-Polenz ? Glaubt er, durch unsere Güte wird der Islam weniger ?

    • Saphiri Says:

      Soweit ist die Christlich Demokratische Union verkommen, dass dieser Parteivertreter sogar dazu aufruft die aggressive Gewaltverherrlichung des Islams nicht mehr zu kritisieren, weil sich irgendwelche Islamisten daran stören könnten?

      Appeasement (Beschwichtigungspolitik) hat sich schon früher als fataler Fehler erwiesen. Mit dieser höchst gefährlichen Strategie sind bereits europaweit die Medien unterwandert.

      Es ist umso wichtiger, sich gegen diese irrige Haltung zu stellen.

      Ich denke, allmählich bemerken immer grössere Teile der Bevölkerung den ungeheuerlichen Betrug durch die Meinungsbeeinflussung der etablierten Parteien. Vielerorts formieren sich Gegenbewegungen –

      aller Anfang ist bekanntlich schwer.

      Gruss Saphiri

    • Saphiri Says:

      Polenz täte dem Islam sehr gut!

      In seinem vollen Umfang:aber das aber@ er muss ihn in einem Islamischen Land leben.Schmecken lernen ,

      des öfteren Steinigungen mit erleben ,

      des öfteren straferhängte mitansehen und ohne ende vor allem die freie ach so freie Politki.

  2. K@mmerjäger Says:

    Den Islam schlechtzureden?. . . . Ja kann man Das denn?
    Oder ist Das der Anfang vom „kultursensiblen Denken“??
    Aber über’s Wetter darf man doch noch reden – oder ist
    das bald auch tabu? Immerhin hat Allah ja auch das Wetter
    gemacht u.ist deshalb über jede Kritik erhaben!

    Wie tief will das ehemalige Land der Dichter u.Denker diesem
    primitiven Triebkult noch in den Enddarm kriechen? Ich denke
    mal es reicht langsam!. . . . Aber spätestens bei den nächsten
    Wahlen wird mal wieder bewießen,daß Das mit dem Dichten u. vor allem mit dem Denken schon lange vorbei ist!
    Und wie es aussieht lernen sie’s auch nicht mehr – schade!

    Denk ich an Deutschland in der Nacht –
    dann hör‘ ich wie der Moslem lacht!

  3. sirius Says:

    Das Parteienspektrum hat in Deutschland rechts viel Platz für eine Menge Parteien.Die CDU ist überflüssig.

  4. Saphiri Says:

    Warnung vor Ruprecht Polenz!

    Wenn ein Islam dadurch schlecht zu reden wäre, wenn man die Original-Zitate aus dem Koran veröffentlich und kritisiert als menschenverachtend, dann ist nicht das gefährlich oder schlecht, sondern es ist unfassbar manipulierend, dem Volk Schaden zufügend, wenn ein C-Politiker die Kritik am Menschenverachtenden System als Schlechtmachen des Islam bezeichnet.

    Moslems, die zwangsweise durch Geburt, also nie unter freier Entscheidung, zum Islam gehören/ unterworfen sind, haben dafür keine Verantwortung oder Schuld, Moslems zu sein.

    Kein informierter, vernunftbegabter Mensch würde Moslems mit dem Islam gleichsetzen.

    Kein Mensch würde auch viele Millionen Deutsche für die menschenverachtende Ideologie des „Mein Kampf“ verantwortlich machen. Sie wurden in das NS-System verfangen, ohne grosse Ahnung zu haben, was das im Detail bedeutete. Genauso wie Millionen Moslems durch Geburt in dem Islam-System gefangen sind, ohne den Koran detailliert zu kennen, welche perfide menschenverachtende Ideologie drin steckt.

    Habt Acht und Aufmerksamkeit vor Ruprecht Polenz, er weiss nicht, was er tut. Er ist einseitig beeinflusst.

    Wenn die CDU eine Partei für alle sei – unbesehen, alle Weltanschauungen ohne Differenzierung fördernd durch Toleranz, dann bräuchten wir ja keine NPD, sondern dann wäre die CDU ja auch geeignet für alle Neonazis, deren Ideologie sich in vielem mit deren des Islam decken.

    Wer sich gegen Islam-Kritik stellt, der fördert gleichzeitig den Judenhass in der Welt.

  5. Bazillus Says:

    Ich finde, dass es jetzt an der Zeit ist, dass sich die CDU sich in MDU umbenennt, damit Herr Polenz endlich seine religiös-politishe Heimat gefunden hat. Dann können die größten Verräter und die angestrichenen roten oder grünen CDU´ler endlich ihre wahres politisches Wunschleben führen. Von SPD und Grünen oder den Linken ist Verrat an der deutschen Bevölkerung ja bekannt. Das ist deren Programm. Die CDU überholt zumindest SPD und Grüne links und wird so zu deren billiger Kopie.

    Wer wählt denn schon die Kopie, wenn das Original zur Verfügung steht. Darum die Wahlerfolge in Baden-Württemberg für die Grünen. Das Volk will es so.


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