kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gemetzel im Südsudan 22. August 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 11:36

Mehr als 185 Tote bei Kämpfen verfeindeter Stämme

 

Im südlichen Sudan sind bei Kämpfen verfeindeter Stämme mindestens 185 Menschen getötet worden. Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder.

 

Wie ein Behördenvertreter in der Region Akabo am Montag bestätigte, starben bei den Kämpfen zwischen den Stämmen der Murele und der Lou Nuer am Sonntag über 100 Frauen und Kinder sowie rund 50 männliche Zivilisten und 11 Soldaten. Die Lage habe sich mittlerweile beruhigt, die Gewalt drohe aber jederzeit wieder aufzuflammen.

 

Bewaffnete Murele hätten ein Flüchtlingslager bei Akobo im Teilstaat Jonglei angegriffen und ein Massaker verübt, hiess es in unbestätigten Berichten. Dies sei die Rache für einen Viehdiebstahl gewesen. Schon vor drei Monaten war es zu einem ähnlichen Massaker von Murele an Lou Nuer gekommen; damals gab es 250 Tote. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Gewalt und rief die lokalen Behörden auf, die Schuldigen vor Gericht zu stellen und die Zivilbevölkerung besser zu schützen. Im Südsudan sind schwere Konflikte rivalisierender Stämme keine Seltenheit. Oft entzünden sie sich an Geflügeldiebstählen; tiefere Gründe sind Streit um natürliche Ressourcen oder Familienfehden. Die Region ist nach einem mehr als 20 Jahre dauernden Bürgerkrieg mit dem Norden (1983- 2005) völlig verarmt. In dem Konflikt starben nach Uno-Schätzungen etwa 300’000 Menschen, 2,7 Millionen wurden vertrieben. 2011 sollen die Südsudanesen in einem Referendum über die Autonomie der Region entscheiden. {Quelle: www.nzz.ch}

 

 

Südsudan: 185 Tote bei Stammeskämpfen und einem Rebellenangriff
 

Die jüngsten Gewaltakte im Südsudan begannen am Freitag. Allein bei Stammeskämpfen um eine Rinderherde kamen 125 Menschen ums Leben.

 

Juba . Bei jüngsten Stammeskämpfen und einem Rebellenangriff sind im Südsudan nach Behördenangaben mehr als 185 Menschen getötet worden. Kämpfer des Rebellenführers George Athor hätten die Grenze zum Norden überquert und eine südsudanesische Stadt im Staat Upper Nile angegriffen, erklärte der Sprecher des südsudanesischen Streitkräfte, Philip Aguer. Die Gewaltakte begannen demnach am Freitag und kosteten 60 Menschen das Leben, darunter sieben Soldaten und 53 Rebellenkämpfer. Die Soldaten hätten die Angreifer zurückdrängen können, hieß es.

 

Unterdessen kamen bei Stammeskämpfen um eine Rinderherde im Osten des Landes 125 Menschen ums Leben. Der Gouverneur des Staates Jonglei, Kuol Manyang Juuk, erklärte am Sonnabend, insgesamt seien acht Dörfer zerstört worden. Krieger des Stammes Murle im Bezirk Pidor hätten am Donnerstag den Stamm Lou-Nuer im Bezirk Uror angegriffen und 2.000 Rinder gestohlen. Die beiden Stämme liefern sich regelmäßig Gefechte um Land und Vieh.
{Quelle: www.abendblatt.de}

 

3 Responses to “Gemetzel im Südsudan”

  1. G.*K.* Says:

    sehr passend zu dem Thema:

    Hominisierung und Sapientierung waren nur deshalb möglich gewesen, weil die Hominiden
    sich so verhielten, wie die Evolutionsgesetze für Hominisierung und Sapientierung das befahlen.
    Raub- und Mordlust, Grausamkeit, Herrschsucht, Eitelkeit, Eifersucht, Vernichtungswut,
    Egoismus, Zorn, Wut, Neid, Haß, Gier … gehören zu dem, was wir heute als das Böse
    bezeichnen, aber genau diese Eigenschaften waren notwendig, damit die Species Homo
    sapiens sapiens entstehen könnte.
     Das Böse hat die Species Homo sapiens sapiens erschaffen.
    Die Methoden der Natur, Species von IW hervorzubringen, sind schlichtweg als bestialisch
    zu bezeichnen, wie auch das ganze Morden überhaupt. Das Böse hat die Menschheit erschaffen,
    und so sieht auch die Psyche der Menschen aus.
    Die bestialische Veranlagung gelangte also ganz zwangsläufig in die Psyche der Hominiden,
    und da steckt sie noch immer drin, festgeschrieben in den Genen der Menschen.
    Keine Erziehung und Ausbildung, keine Lebensumstände und Lehrinhalte können die Menschen
    in ihrer Gesamtheit vom Bösen befreien, das genetisch in ihrer Psyche verankert ist.
    Die Kriminalgeschichte der Menschheit zeigt die Bestialität der Menschen und ihre Auswirkungen
    nicht nur in der Massenvernichtung von Leben und Kulturgütern in Kriegen und Bürgerkriegen
    und besonders im Lebensalltag der Menschen, wo so oft Bösartigkeit, Gewalt,
    Raub, Mord und Terror unter den Menschen herrschen, sondern auch in der expliziten Massenvernichtung
    von Tieren und Pflanzen.

    Völkermorde sind keine Ausrutscher – sie sind der „normale“ Ausfluß menschlicher Gesinnung
    gemäß dem Sapientierungsprogramm vom Homo erectus zum Menschen, recht gut
    formuliert in:
    – 4 Mose 31, (7-11, 17-18): Bei Eroberungen prinzipiell alle Männer, Knaben und Frauen der
    feindlichen Population töten, gewaltsame Übernahme der unberührten Mädchen und Jungfrauen,
    alle Wohnungen und besiedelten Orte zerstören und verbrennen.
    – 5 Mose 7 (1-26): Aufforderung zu Mordbrennerei, Intoleranz und Fremdenhaß; Verteufelung
    anderer Völker, Kulturen und Religionen.
     Der Völkermord ist kein Ausrutscher, sondern er erfolgt oft offensichtlich auf Geheiß „höherer
    Mächte“ – jedenfalls nach der Meinung der Menschen.

    wer Lust hat zum weiter lesen bitte.

    Klicke, um auf Schande%20Schande%20Schande.pdf zuzugreifen


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