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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drei Söhne gefasst – aber wo steckt Gaddafi? 22. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:05

Das war’s also mit dem „verrückten Hund der Wüste“ und Islam-Beschützer und Prediger – nach einer 42-jährigen Diktatur und mit langem Register: Internationaler Terror und Verbrechen an dem eigenen Volk! Schade trotzdem um den besten Clown!

 
Libyen am Wendepunkt: Der Sturz des Gaddafi-Regimes scheint nicht mehr aufzuhalten. Laut Al-Dschasira hat sich die Leibgarde von Machthaber Muammar al-Gaddafi in Tripolis den Rebellen ergeben. Drei Gaddafi-Söhne sind in der Hand der Aufständischen. Der Diktator selbst soll auf der Flucht sein. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Gaddafi-Sohn Saif al-Islam zusammen mit seinem Bruder Al-Saadi festgenommen. Das berichtete ein Sprecher der Aufständischen, Abu Bakr al-Tarbulsi. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag bestätigte das inzwischen und forderte den libyschen Übergangsrat auf, den festgenommenen Gaddafi-Sohn Saif al Islam nach Den Haag zu überstellen.

 

Der älteste Sohn, Mohammed al-Gaddafi, wurde in seinem Anwesen unter Hausarrest gestellt. Die Aufständischen würden für seine Sicherheit garantieren, sagte der Gaddafi-Sohn in der Nacht zum Montag in einem Telefoninterview des Fernsehsenders al-Dschasira. Der Vorsitzende des nationalen Übergangsrates Mustafa Abdul Dschalil bestätigte dem Sender, weder Mohammed al-Gaddafi noch dessen Familie seien verletzt. „Er wird in seinem Haus bleiben und ich garantiere für seine Sicherheit.“ Während des Gesprächs mit Mohammed al-Gaddafi war Gewehrfeuer zu hören, danach brach der Telefonkontakt ab. In der Nacht zum Montag brachten die Rebellen auch den Grünen Platz im Herzen von Tripolis unter ihre Kontrolle. Verschiedene Fernsehsender zeigten Hunderte von Menschen, die auf dem Platz feierten und Freudenschüsse abgaben. Andere schossen auf Riesenposter mit dem Konterfei von Gaddafi. Laut Al-Dschasira kündigte die Rebellen an, den Platz wieder in „Platz der Märtyrer“ umzubenennen.

 

Gaddafis Sohn, Mohamed, spricht live zu Al-Jazeera,  dann wurde das Telefonat nach vielen Schüssen unterbrochen und er sagte das islamische Bekenntnis …

 

Die aktuellen Entwicklungen in Libyen im Überblick

 

• Die Aufständischen haben am Montag nach eigenen Angaben einen ranghohen Leibwächter Gaddafis gefangen. Saad Masud habe versucht, sich mit einer größeren Summe Geldes auf dem Seeweg aus der umkämpften Hauptstadt Tripolis abzusetzen, berichteten die Aufständischen auf einer arabischen Internetseite. Ein ranghoher Offizier der Gaddafi-Truppen, Milad al-Waser, sei bei einem Schusswechsel in seiner Villa erschossen worden. Er habe sich den Rebellen nicht ergeben wollen. Kämpfer der Aufständischen durchsuchten am Montag Villen in der Hauptstadt.

 

• Die Aufständischen am Montag nach eigenen Angaben bereits 95 Prozent der Hauptstadt Tripolis erobert. „Heute ist der Tag der Entscheidung“, sagte der Militärsprecher der Aufständischen in Bengasi, Ahmed al-Bani, am Montag der Nachrichtenagentur dpa in einem Telefoninterview. Die Niederlage der Truppen von Muammar al-Gaddafi sei unabwendbar. Nach seinen Angaben war es am Montag in den anderen Kampfgebieten zunächst vergleichsweise ruhig. Gefechte habe es am Morgen nur in der Öl- und Hafenstadt Al-Brega gegeben. Die Führung der Rebellen bereite sich darauf vor, bald in die Hauptstadt Tripolis einzurücken.

 

• Kampfflugzeuge der Nato haben am Sonntag eine ganze Reihe von Zielen in der libyschen Hauptstadt Tripolis angegriffen. Dies geht aus Angaben des Bündnisses vom Montag in Brüssel hervor. Demnach wurden drei Kommandozentralen sowie eine weitere nicht näher identifizierte Militäreinrichtung getroffen. Zudem seien zwei Radaranlagen, neun Abschussrampen für Boden-Luft-Raketen, ein Panzer und zwei Panzerwagen in Tripolis zerstört worden. Das sind deutlich mehr Ziele in Tripolis, als die Nato in ihren täglichen Kommuniques normalerweise nennt. Seit Beginn des Nato-Einsatzes vom 31. März seien 19 877 Einsätze geflogen worden, davon 7505 Kampfeinsätze.

 

• Nach Berichten führender Nachrichtensender sind am Montagmorgen schwere Kämpfe um die Residenz von Oberst Muammar al-Gaddafi entbrannt. „Was da genau abläuft, können wir aber nicht sagen“, berichtete ein Reporter der britischen BBC, nach dessen Einschätzung große Teile der Stadt bereits unter Kontrolle der Aufständischen seien. Dennoch flammten hin und wieder heftige Schießereien auf. Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira berichtete unter Berufung auf die Führung der Aufständischen, dass Panzer aus dem Hauptquartier Bab Al-Asisija in Tripolis vorstießen. Dabei feuerten sie auf Zivilisten.

 

• Kurz nach der Einnahme von Tripolis durch die Rebellen meldete sich US-Präsident Barack Obama am Sonntagabend (Ortszeit) zu Wort. Er sagte, Tripolis entgleite dem „Griff eines Tyrannen“, das Regime zeige Anzeichen des Zusammenbruchs. Der sicherste Weg, um das Blutvergießen zu beenden, sei einfach: „Muammar al-Gaddafi und sein Regime müssen erkennen, dass ihre Herrschaft zu einem Ende gekommen ist.“ Gaddafi müsse einsehen, dass er Libyen nicht länger kontrolliere. „Er muss ein für alle Mal die Macht aufgeben.“

 

Gefangennahme einer der weiblichen Beschützer Gaddafis

 

In dieser historischen Zeit müsse der nationale Übergangsrat der Rebellen die notwendige Führungsstärke zeigen, um das Land durch die Phase des Übergangs zu steuern. Dabei müsse er zivile Opfer vermeiden, die staatlichen Institutionen schützen und einen Übergang zur Demokratie sicherstellen. „Die Zukunft Libyens ist nun in den Händen des libyschen Volkes“, betonte Obama. Die Vereinigten Staaten würden sich weiter eng mit dem Übergangsrat abstimmen. Washington werde weiter darauf bestehen, dass die Grundrechte des libyschen Volkes respektiert würden. „Und wir werden weiterhin mit unseren Alliierten und Partnern in der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um das libysche Volk zu beschützen und einen friedlichen Übergang zur Demokratie zu unterstützen.“ {Quelle: www.berliner-kurier.de}

 

Gefangennahme der Soldaten Gaddafis

 

 

Gaddafis Familie – vom Zentrum der Macht in den Hausarrest

 
Bisher war die Familie Gaddafi der mächtigste Clan Libyens. Seinen acht Kindern hat der exzentrische Patriarch zu vielen Schlüsselpositionen im Land verholfen. Sie sorgten im Ausland aber auch regelmässig für negative Schlagzeilen. Zwei Söhne Gaddafis wurden nun von den Aufständischen festgenommen, einer steht unter Hausarrest. Ein Portrait der Kinder Gaddafis. Muammar al-Gaddafis ältester Sohn Mohammed al-Gaddafi stammt aus der ersten Ehe mit der Offizierstocher Fatiha, welche bereits nach einem halben Jahr wieder geschieden wurde. Mohammed leitete das staatliche Post- und Fernmeldezentrum. Zudem besass er bis anhin zwei libysche Mobilfunkanbieter. Nun wurde er von den Rebellen unter Hausarrest gestellt. Über seinen Zustand ist nichts bekannt. Auch dem ersten Sohn Saif al-Islam al-Gaddafi aus Gaddafis zweiter Ehe mit der Krankenschwester Safija Farkash, gehören mehrere Wirschaftsunternehmen. Während der Rebellion im Land trat er öffentlich mit Durchhalteparolen in Erscheinung. Der Internationale Strafgerichtshof stellte Haftbefehle wegen schwerer Kriegsverbrechen gegen ihn aus. Saif al-Islam wurde von den Aufständischen festgenommen. Dies wurde vom internationalen Strafgerichtshof bestätigt.

 

Gescheiterter Fussballprofi: Al-Saadi al-Gaddafi bekämpfte als Kommandant einer Eliteeinheit Islamisten in Libyen. 2003 versuchte er es als Fussballprofi in Italien. Obwohl er bei mehreren Erstligamannschaften unter Vertrag stand, kam er kaum zum Einsatz. Nach Doping-Vorwürfen musste er zurücktreten und war zuletzt Präsident des libyschen Fussballverbandes. Auch er wurde nun festgenommen. Offenbar soll er zusammen mit Saif al-Islam in einem Touristendorf gebracht worden sein. Mit seinem vierten Sohn Mutassim Billah al-Gaddafi zerstritt sich Gaddafi, worauf Mutassim vorübergehend nach Ägypten floh. Später durfte er zurückkehren und die einflussreiche Präsidentengarde befehligen. Muammar al-Gaddafis einzige Tochter Aischa al-Gaddafi gehörte zu der Gruppe von Rechtsanwälten, die den gestürzten irakischen Diktator Saddam Hussein verteidigte. Sie leitet eine libysche Wohltätigkeitsorganisation.

 

Gewalttaten und laute Ferraris: Hannibal al-Gaddafi geriet durch seinen luxuriösen Lebensstil und Gewalttaten vor in die Schlagzeilen. 2007 verhaftete in die Genfer Polizei, weil er Hausangestellte misshandelt haben soll. Der Vorfall führte zu der schweren diplomatischen Krise zwischen Bern und Tripolis. Sein sechster Sohn Saif al-Arab al-Gaddafi soll nach Angaben eines libyschen Regierungssprechers bei einem Nato-Bombardement in der Nacht zum 1. Mai 2011 ums Leben gekommen sein. Auch er kam wegen Gewalttaten in die Schlagzeilen. In München, wo er studiert haben soll, fiel er unter anderem wegen seines besonders lauten Ferraris und Schlägereien in Nobel-Diskotheken auf.

 

Legenden über die Rettung des Vaters: Chamis al-Gaddafi, der im Bürgerkrieg eine Eliteeinheit des Regimes befehligte, wurde bereits am 20. März nach einem Angriff auf die Gaddafi-Residenz in Tripolis von Rebellen für tot erklärt. Dann noch einmal nach einem Luftschlag Anfang August. Die libysche Führung dementierte diese Angaben. Muammars Neffe Milad Abustaia al-Gaddafi wurde von ihm adoptiert. Laut einer libyschen Legende soll er bei einem Bombardement 1986 das Leben seines Adoptivvaters gerettet haben. Die 15 Monate alte Adoptivtochter Hana wurde bei dem Bombardement getötet. {Quelle: www.tagesschau.sf.tv}

 

Video: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7973496

 

9 Responses to “Drei Söhne gefasst – aber wo steckt Gaddafi?”

  1. Ivanfi Says:

    Wer Gaddafis VÖLKERRECHTSWIDRIGEN, durch die bestialische NATO das Völkerrecht 10.000-fach gebrochenen herbeigeführten Fall bejubelt, den mahne ich vor seiner Hochmut.

    Die NATO-Kollaborateure, die Handlanger der bestialischen, barbarischen NATO sind weder Zivilisten, noch Waldorfschüler!

    Die, von Frankreich/USA schwer bewaffneten NATO-Banden setzen sich aus lauten, ausgedienten Al-Kaida-Legionären, international gesuchten ägyptischen, algerischen Muslim-Terroristen, weitere zahlreiche, religiös motivierten Verbrecher, zuzsammen, die mit 10.000 Dollar/Monat/Kopf auf der NATO-Gehaltsliste stehen.

    Hochmut, Hochmut, liebe Knecht Christi! – kommt vor dem Fall!

    Euch wird noch alles vergehen!

    Haben ETWA völkerrechtswidrige Bombardierungen der atomaren Westmächte in Kosovo, in Afghanistan, in Irak oder woanders Beständigkeit, Demokratie, Frieden, Prosperität, Gerechtigkeit gebracht?

    HABEN SIE NICHT!!!!!!!!!
    Weil mit Ungerechtigkeit kein Konflikt gelöst werden kann!

    Und das soll aber in Libyen anders werden, Knecht Christi?

    Runter vom Roß!
    —————

    • K@mmerjäger Says:

      Gut erkannt, Ivanfi! (Daumen hoch!)

      • Saphiri Says:

        Es war Hitler welcher `

        grosse Werke´(Mackenzie King, Kanadischer Premier 1935)

        vollbrachte und welcher dieser Werke wegen abgeschafft werden muSSte.

        Dann war es President Kennedy welcher das Übel wohlerkannte und versuchte die Parasiten zu entmündigen

        und jetzt ist Oberst Kaddhafi

        dran, aber ER hat, ich hoffe mehr einfluSSreiche Freunde im Ausland als die anderen zwei. Man muSS hoffen, daSS es ihm gelingt zu widerstehen

  2. K@mmerjäger Says:

    Machen wir uns doch nichts vor – Gaddafi war nunmal
    ein ausgeflippter Spinner,aber er war UNSER Spinner!
    Was jetzt nach ihm kommt, wird mit Sicherheit extrem
    teuer werden, extrem brutal d.h. ‚religiös‘ u.besonders
    „fluchtbereit“ (in Richtung Europa!) sein. Dieser,gerne
    glorifizierte „arabische Frühling“ wird wohl sehr bald so
    ’ne Art „humanistischer Spätherbst“ sein – und danach
    wirds kalt – verdammt kalt! . . . . Rückt schon mal etwas zusammen, es wird eng! . . . . . . .
    PS.
    In einem Interview mit Antonia Rados sprach Gaddafi von
    den ersten Demonstrationen gegen ihn – die ganz klar von
    Al-Kaida u.Moslembruderschaft organisiert u.bezahlt wurden!
    Aber zum Glück haben wir ja Schwesterwelle,Der/Die regelt Das schon!

    • Erich Foltyn Says:

      Gadaffi hat sich so blöd benommen, wie sich das Keiner von uns leisten kann und die haben sich das alles gefallen lassen und unterstützt, bis in die UNO hinauf, die er auch beleidigt hat. Und dabei hat er sich die Taschen vollgestopft. Und unsereins muss sich das alles bieten lassen und dann sollen wir noch irgend etwas von der sog. Politik halten. Das ist keine Politik, sondern die gesamte öffentliche Meinung ist nur eine Frozzelei des Rests der Bevölkerung und die öffentlichen Diskussionen sind ein Schas im Wald, weil kein Mensch hat jemals, nicht nach 10 nach 20 Jahren daran gedacht, die Probleme abzuschaffen, was sie machen, sind nur die Allüren einer übersättigten Gesellschaft, die des Überkonsums schon überdrüssig sind. Und wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen und schwatzt den anderen Leuten immer den Islam auf. Es sind die eigenen Leute Deine Feinde.

  3. Walter Says:

    Ivanti klasse Kommentar!!!

    Gott segne unseren „Spinner“ Gaddafi!!!

  4. Der mit dem Koran tanzt Says:

    Mohamed hat nie gelebt Leute ! Auch wenn das jetzt nicht in unserem Weltbild passt,wie alles im Islam ist auch das GLOGEN!
    Man nimmt das immer einfach so hin was von Moslems behauptet wird,aber in Wirklichkeit gibt es nicht den geringsten Beweis für seine Existenz.Denkt mal nach,warum gibt es erst seit dem 8-9 jahr. Koraninterpretationen(INTERPRETATIONEN)?
    Das Moh Epilepsi gehabt haben soll gehört auch zu diesen Fabeln,weil damals Epilepsi als eine von Gott gegebene Krankheit galt.
    Und Moslems behaupten ja,das er seine Befehle immer unter diesen Anfällen bekam.Der absolute Schwachsinn!Alles was von Moslems kommt ist Schwachsinn.Hätte dieser Bastard gelebt,dann hätte er wohl dafür gesorgt,das es einen Koran während seiner Zeit gegeben hätte.Außerdem hätte er mit Sicherheit einen Sohn (besser noch mindesten 100 Söhne hinterlassen).Immerhin soll der gesandte Gottes
    nach Bukari die Kraft von 30 Männer gehabt haben,also Kollege wo sind die Söhne? Bei 20-30 Frauen hätter er zig Söhne hinterlassen.
    Jeder analphabetische Moslem zeugt heute unzählige Parasiten,und Mohamed keinen einzigen oder wie,der Leader of sharia nichtmal einen Bastard ?
    Vielmehr verhält es sich so,wie es viele gebildete Menschen schon früher erkannt und bewiesen haben,das der Islam wirklich nur als Gegenpart zum Christen-Judentum erfunden wurde,als Gegenteil um den arabischen Raum eine Identität zu geben.
    Was ist denn der Islam ? Wenn man Islam hört ,weiß man sofort es geht irgendwie um Krieg,und das war damals auch so.
    Ganz klar beschreibt Norbert G.Pressburg (Good Bye Mohammed,früher 14,90Eu.-jetzt 19,90Eu.)das die Bezeichnung Koran syro-aramäisch ist, Qerjana also.Was soviel wie Übereinstimmung etc.heißt.Warum ist der Islam denn keine eigenständige Religion,und beruft sich eigentlich immer nur auf die biblischen Erzählungen? Es ist so ,lesen sie und denken sie nach,der Koran ist nachweislich syro-aramäischen Ursprungs.Dazu gibt es genug Literatur,auch mit Hinweisen von Pressburg.Vieles lässt sich natürlich nur schwer lesen,aber wenn man sich die Mühe macht,dann weiß man das alles erfunden ist,besser gesagt umgedeutet oder verfällscht.Genau das ,was sie den anderen vorwerfen ! Nur mit dem Unterschied,das man ihnen das nachweisen kann.
    Moslem behaupten immer,die Bibel sei verfällscht,wo und was, sagen sie aber nicht.Die Türken behaupten ja auch ,der Nikolaus war Türke.
    So ist das mit diesen Geschichten.Die Skopier behaupten Alexander der Große war Skopier,also Slawe. Obwohl diese eigenartige Spezie erst 1000 Jahre später in diese Gebiete auftauchte und eine Sprache ausüben die ein Makedone(GRIECHE) noch nie gehört hat.
    Mit dem Islam verhällt es sich ähnlich,es wird viel behauptet,und wir müssen immer mit viel Mühe die ganzen Lügen auseinander-nehmen.
    Ohne Islam hätte die Welt genug Probleme,aber es gibt nunmal 1mrd Moslems (nie vergessen, Moslems lügen immer,außer die bekennenden Terroristen wenn es um ihre Ideologie geht)
    Als die Byzantiner sich im Jahr 620 aus dem arabischen Raum zurückzogen,waren die Araber auf sich gestellt,Islam gab es noch nicht.
    Erst als die Erzfeinde der Griechen (Byzanz -damals Ostrom Christen)die Perser ihre Chance sahen entwickelten sie eine Gegenkultur
    mit den Arabern.So ist es bis heute geblieben.Weder stimmen die Zahlen,noch die Jahresangaben der Araber,eigentlich stimmt garnichts.
    Die angeblichen ersten Kalifen waren auch Perser,genau genommen sogar Christen.Die ganze Sache war eigentlich ein christlicher Streit
    der sich immer nach den Konzilen abspielte.Die ersten Kreuzzüge waren auch nicht gegen einen Islam gerichten ,sondern gegen Häretiker.
    Für die Kirche also Verräter,so verstehen die Moslems bis heute nicht die Dreifaltigkeit,und lehnen diese ab.
    Aber Moh hat mal eben einen Nachtflug nach Jerusalem unternommen(dieser Name kommt im Koran aber nicht vor),und zwar mit seinem tollen Pferd Bukkar (oder so ähnlich),genau der Name von Alexander d.G sein Pferd Bukkephalos.Also echt witzig auch irgendwie.
    Im Koran steht auch genug über AdG.
    .Mehr schreibe ich nicht,schnautze voll,gute nacht
    Ich schaue morgen nochmal hier rein

    • Saphiri Says:

      Der mit dem Koran tanzt

      wer tantz dazu,Dämonen Tanz –

      ………hat demnächst ausgetantz,denn auf dünnem Eis bricht selbst ein schweres „Buch“

      Gott liebt seine Kinder , an eine Dummheiten zu denken nach Jesus Christus komme ein Prophet.

      D

  5. Ivanfi Says:

    „Walter Sagt:
    22. August 2011 at 21:06
    Ivanti klasse Kommentar!!!
    Gott segne unseren „Spinner“ Gaddafi!!!“
    ————

    Diejenigen, Walter, die Gaddafi weggebombt haben, sind die GEFÄHRLICHEREN „Spinner“ der Welt. DAS IST MEINE MEINUNG!

    Ein Spinner, der seinem Land und Afrika mehr als jeder Andere geholfen hat, ist mir lieber, als die BESTIALITÄTEN der atomaren Westmächte, deren Blutspur (Kosovo,Afgh,Irak,Libyen) Millionenmal breiter ist, als vom „Spinner“ Gaddafi.

    Die atomaren Werstmächte, würden ÜBERALL brutalst bombardieren, wo sie keine atomare Gegenwehr fürchten.

    Warum ist das TWERRIRISTENLAND Pakistan nicht schon seit 10 Jahren in Schutt und Asche gebombt worden?

    Weil dem Westen nur da den SCHWACHEN, kleinen Staaten gegenüber der Colt locker sitzt.

    Und warum beginnt der Westen nicht mit der Zerstörung Chinas? Nachdem das Beispiel Libyen so „hervorragend“ eingeschlagen hat?
    Oder sollte man zuerst noch bisschen an Kuba, Venezuela, Myanmar üben? (Nordkorea hat die Bombe. Wird aus der NATO-Planung rausgenommen.)

    (Und wann darf Russland auf die Flugverbotszone hoffen, weil Putin der Oberspinner der Welt sein soll – nach deutschen Medien-Maßstäben – UND mit „erheblichen Schmerzen“ der NATO rechnen?)
    ————-

    Gegen China können die USA doch in 3 Monaten entsprechende Strukturen, von Dharamsala aus organisieren, die Tibeter subversiv und umfangreich bewaffnen, denen jede Menge Waffen per B92 abwerfen, die dann VEREINT mit den uigurischen Terroristen ganz China VOM KOMMUNISMUS, „von den Gaddafi-ähnlichen Spinnern“ (frei nach Ihren Ansichten Walter) BEFREIEN können.

    Vielleicht hat Obama solche Pläne in der Schublade?

    Das Problem ist: wie herrgottnochmal, da die Flugverbotszone einzurichten?
    Die Chinesen würden der USA mit „erheblichen Schmerzen“ drohen (Atombombe). (Was allerdings nach deutschen Strafrecht als Androhung der Folter – verboten ist.)

    Haben Sie dann jetzt etwas erkannt, wie ungerecht der Westen denkt, handelt?
    Nur Schwaches zu zerquetschen macht Spaß!
    Von EBENBÜRTIGEN, einem gefährlich werdenden Gegner gegenüber bleibt man schön brav und gesittet, bevor man selbst den Schaden hat.
    Mögen Sie diese Moral, WALTER?

    Großen, gefährlichen Gegnern gegenüber ziehen Sárközy, Cameron, Obama, und andere WIRKLICHEN SPINNER (ganz besonders unsere Rot-Grünen Verbrecher-Heinis) den Schwanz ein.
    ————–

    Wenn Sie Walter, auf der Straße erleben, dass sich fast erwachsene Kinder an Zweitklässlern austoben, sie quälen, weil es ihnen Spaß macht, weil sie sich da SEHR STARK fühlen, denken Sie nicht, und sagen Sie nicht:
    „komm’ doch mal her GROßER, mir sollst du zeigen was du für ein Held bist!
    Lass die Kleinen gefälligst in Ruhe!“
    ————–


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