kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten unerwünscht 20. August 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:37

Der JU-Vorsitzende Ulf Homeyer sieht sich als Sprachrohr konservativer Werte.

Er will keine Islamisten in Frankfurt sehen und warnt vor der Ideologie des Salafismus.

Acht Jahre hat er in der saudi-arabischen Hafenstadt Dschidda gelebt und viel über den Islam gelernt.

 

Islamisten sind in Frankfurt unerwünscht. Mit diesen deutlichen Worten hatte sich Ulf Homeyer in seiner Funktion als Vorsitzender der Jungen Union zu Wort gemeldet, als der salafistische Prediger Pierre Vogel vor zwei Wochen erneut vorhatte, eine Kundgebung in Frankfurt zu halten. Der CDU-Stadtverordnete warnt vor der Ideologie des Salafismus: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, in einem Gottesstaat zu leben“, sagt der 29-Jährige. Bis zu seinem 16. Lebensjahr, lebte Homeyer acht Jahre in der saudi-arabischen Hafenstadt Dschidda und hat „alleine durch die Anwesenheit in dem Land viel über den Islam gelernt“, auch über den radikalen wahabitischen Islam, wie er im Königreich seinen Bürgern aufgezwungen wird. Mit seinen Eltern wohnte Homeyer in einem „compound“, eine von Mauern geschützte Haussiedlung, in dem „Expatriats“ – Fachkräfte aus aller Welt – leben.

 

In Amerika aufgewachsen: Homeyers Vater, war bis vor kurzem bei der Reederei des saudischen Hafens beschäftigt. Wie in einem „goldenen Käfig“ sei das Leben er in der 3,5 Millionen Einwohner großen Metropole gewesen. „Welches Kind wünscht sich nicht, jeden Tag in den Swimmingpool zu springen und warmes Wetter zu haben?“, fragt Homeyer. Doch mit zunehmendem Alter fühlte er sich ziemlich eingeschränkt. Die arabische Sprache hat Homeyer nicht gelernt, da er bis zur zehnten Klasse in der deutschen Schule Dschiddas war. „Heute ärgere ich mich ein bisschen darüber“, sagt Homeyer. 1998 ging er auf das Internat „Landschulheim am Solling“ nach Holzminden.

 

Länger als ein paar Wochen war Ulf Homeyer zuvor nie in Deutschland gewesen. Geboren wurde er in New York – seine Eltern stammen aus Minden. Kurz nach seiner Geburt zogen die Homeyers nach San Francisco. „Ich habe mich sehr amerikanisch gefühlt“, erinnert sich Ulf Homeyer, der als kleiner Junge seinen Eltern lieber auf Englisch als auf Deutsch antwortete. „Ich konnte die amerikanische Hymne singen, bevor ich die deutsche überhaupt kannte“, sagt der JU-Vorsitzende. Er besitzt auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. „Das Land hat mich wahnsinnig geprägt.“ Eigentlich wollte die Familie nach sieben Jahren USA wieder in Deutschland sesshaft werden. Das Angebot aus Saudi-Arabien machte diese Pläne zunichte.

 

In Frankfurt heimisch geworden: Nach seinem Abitur studierte Homeyer drei Semester BWL in Potsdam und zog dann nach Frankfurt, um eine Ausbildung als Bankkaufmann zu machen. 2009 schloss er anschließend an der Frankfurt School of Finance sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Finanzen ab. „In Frankfurt habe ich mich gleich heimisch gefühlt“, erzählt Homeyer. Frisch in der Mainmetropole angekommen, trat Homeyer im April 2004 in die CDU ein, um in erster Linie soziale Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen. Politisch geprägt war Homeyer „schon immer“. Onkel Dierk Homeyer sitzt für die CDU seit 1994 im Brandenburger Landtag. Sein Neffe verhehlt nicht, eines Tages auch in den hessischen Landtag wechseln zu wollen.

 

Homeyer versteht sich als konservativer Politiker. Seit März 2008 ist der 29-Jährige Vorsitzender der JU und eckt auch schon mal bei der Mutterpartei an, wenn diese sich aus seiner Sicht von den bürgerlichen Werten entfernt. „Die Basis will konservative Politik machen“, sagt Homeyer. Erst kürzlich habe er sehr viele positive Rückmeldungen erhalten, als er sich öffentlich gegen das Vorhaben von Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) stellte, flächendeckend Tempo 80 einzuführen. „Als Kreisvorsitzender kann ich es mir leisten, auch mal unangenehme Themen anzusprechen“, sagt Homeyer, der seit März in der Stadtverordnetenversammlung im Verkehrs-, sowie im Haupt- und Finanzausschuss sitzt. Nach der Sommerpause will der CDU-Politiker auch eigene Anträge schreiben und den „Beobachterposition“ verlassen.

 

Der 29-Jährige opfert viel Zeit für sein politisches Engagement. Fast täglich stehen Sitzungen oder Termine an. Von seinen Freunden erntet Homeyer deshalb so manches Kopfschütteln, wenn er geplante Treffen verschieben muss. Abschalten kann der Michael Schumacher-Fan nur, wenn Formel 1 im Fernsehen läuft. „Dann bin ich für niemanden zu erreichen“, sagt der leidenschaftliche Autofahrer schmunzelnd. Gerade wegen seiner vielen Auslandsaufenthalte will Homeyer nicht mehr weg aus Frankfurt. „Am schönsten ist es, wenn ich die A5 langfahre und die Skyline sehe. Dann denke ich mir: Alles klar, jetzt bin ich wieder zu Hause.“ {Quelle: www.fr-online.de}

 

 

 Verfassungsschutz hat die Gruppe im Visier

  

Auf diesem Hinterhof in der Solinger Innenstadt sind Unterkünfte und Gebetsraum des „Deutsch-Islamischen Zentrums“.

 

ISLAMISTEN-GRUPPE Flyer wurden in Solingen verteilt. Das Seminar, das die radikal-islamische Gruppe „Die Wahre Religion“ am ersten August-Wochenende in Solingen im Deutsch-Islamischen Zentrum an der Konrad-Adenauer-Straße abhalten wollte, wurde abgesagt. „Liebe Geschwister im Deen (Glauben). Die Vorträge am Wochenende in Solingen fallen aus“ heißt es auf facebook, gepostet von „Die Wahre Religion“.

 

Die Islam-Konvertiten verkehrten im Deutsch-Islamischen Zentrum: Das Deutsch-Islamische Zentrum kam in den Blick der Öffentlichkeit, weil dort der 23-Jährige Robert B. und der 28-Jährige Christian E. verkehrten, die zum Islam konvertiert sind. Die beiden wurden Mitte Juli in Dover verhaftet, weil sie Anleitungen zum Bombenbau bei sich trugen. Die britischen Behörden hatten Hinweise aus Deutschland bekommen. Mitglieder des Deutsch-Islamischen Zentrum sind nicht zu Stellungnahmen bereit. „Die Wahre Religion lässt mit ihrer Islamisierung in Solingen nicht locker. Besorgte Leser wandten sich jetzt ans ST. Am Samstag seien auf der Katternberger Straße Flugblätter von der Gruppe verteilt worden. Den Inhalt findet die Leserin, die anonym bleiben will, verstörend. Sie schreibt: „Ich bin immer liberal gewesen, nie ausländerfeindlich, aber davor habe ich wirklich Angst.“

 

 

 

Auf dem Flyer ist auch zu lesen, dass „jeder Mensch, ob Jude oder Christ, der von mir hört und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde (wer den Islam nicht annimmt), wird ein Bewohner des Höllenfeuers sein.“ Sowohl das Deutsch-Islamische Zentrum als auch „Die Wahre Religion“ sind im Visier von Polizei und Verfassungsschutz. {Quelle: www.solinger-tageblatt.de}

 

 

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