kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terroranschläge in Süd-Israel werfen Fragen über Ägypten auf 19. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:30

Die koordinierten Terroranschläge im Süden Israels (18.8.11) werfen die Frage auf, ob Ägypten die Sicherheit entlang der Grenze zu Israel noch gewährleisten kann.

Ist Ägypten derzeit in der Lage, die Bedrohung durch islamistische Attentate von seinem Territorium aus auf Israel abzuwenden?

 

Terroristen kamen aus dem Gaza-Streifen: Ersten Berichten zufolge kamen die Terroristen aus dem Gaza-Streifen, überquerten die Grenze zur ägyptischen Halbinsel Sinai und drangen von dort aus nach Israel ein. Bei den Simultan-Anschlägen auf Busse und einen PKW töteten die Terroristen mindestens sechs Menschen. Dutzende wurden verletzt, darunter auch Kinder. Es waren die ersten derartigen Angriffe seit Jahren und die ersten seit dem Sturz des früheren ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak Anfang dieses Jahres.

 

Grenze zwischen Gaza und Ägypten seit Monaten durchlässig: Im Gaza-Streifen herrscht seit 2007 die radikalislamische palästinensische Organisation Hamas, die vom Iran Unterstützung erhält. Die Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten ist seit Monaten durchlässig. Terroristen können die Grenze frei in beide Richtungen überqueren. Ägypten hat 1979 Frieden mit Israel geschlossen. Doch die neuen Machthaber in Kairo scheinen sich weniger um die Aufrechterhaltung der Sicherheit auf der Sinai-Halbinsel zu kümmern. Es ist nicht mehr klar, ob die ägyptischen Behörden noch die Fähigkeit oder den Willen zur Bekämpfung islamistischer Terrorgruppen auf ihrem Staatsgebiet haben. Nach Meinung einiger israelischer Beobachter sind die Anschläge ein Hinweis darauf, dass das ägyptische Militär sein Territorium nicht mehr im Griff habe. Israel müsse sich auf eine neue Bedrohungslage an der ägyptischen Grenze einstellen.

 

Gleichzeitig wurden aus Gaza Raketen auf Israel abgeschossen: Zeitgleich zu den Attentaten schossen Terroristen im Gaza-Streifen zwei Grad-Raketen auf die südisraelischen Städte Beerscheba und Kiryat Gat ab. Dabei wurde niemand verletzt. Ägypten hat in den vergangenen Monaten seine Grenze zu Gaza geöffnet und scheint wenig zu tun, um den Schmuggel von Bestandteilen für den Bau fortgeschrittener Waffen an Terroristen in Gaza einzudämmen. Die Hamas will Israel zerstören; ihre Charta ruft Palästinenser dazu auf, Juden zu töten, wann und wo es nur möglich ist.

 

Hamas will Hauptbüro von Damaskus nach Kairo verlegen: Hamas-Führer haben diese Woche Kairo besucht und angefragt, ob sie ihr Hauptbüro aus der syrischen Hauptstadt Damaskus nach Kairo verlegen könnten. Seit dem Sturz von Mubarak haben Terroristen im Sinai wiederholt die Pipeline, die Erdgas aus Ägypten nach Israel und Jordanien bringt, angegriffen und die Lieferungen vorübergehend unterbrochen. Israel hat erst vor Kurzem eingewilligt, dass Ägypten sein Truppenkontigent im Sinai aufstocken kann. Die Truppenzahl wurde ursprünglich im Camp-David-Abkommen auf ein Minimum reduziert. Nach der neuen Regelung können Tausende von ägyptischen Soldaten und Panzer in der El Arish-Region und dem nördlichen Sinai stationiert werden. Dieses Entgegenkommen hat die tragischen Anschläge vom Donnerstag allerdings nicht verhindern können. {Quelle: haOlam.de.  – Kommentar von Alan Elsner}

 

 

 

 

Vor der israelischen Botschaft in Kairo – um 21 Uhr

 

Ägypter protestieren vor der israelischen Botschaft

 

Etwa 200 Ägypter haben am Freitag vor der israelischen Botschaft in Kairo demonstriert. Sie protestierten gegen den Tod mehrerer ägyptischer Soldaten bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften, die nach der Anschlagsserie in Südisrael flüchtige Terroristen verfolgten. Wie die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ unter Berufung auf ägyptische Medien meldet, versammelten sich die Demonstranten nach dem Freitagsgebet vor der diplomatischen Vertretung. Sie versuchten, den israelischen Botschafter am Betreten des Gebäudes zu hindern. Zudem forderten sie seine Ausweisung aus Ägypten. Dabei ermunterten sie die Hamas im Gazastreifen, Israel anzugreifen. Unterdessen teilten ägyptische Vertreter mit, dass die Zahl der Toten bei dem Zwischenfall auf sechs gestiegen sei. Die Israelis hatten am Donnerstag mit einem Hubschrauber Attentäter gejagt, die für den Tod von acht Menschen bei verschiedenen Anschlägen in Südisrael mitverantwortlich waren. Als sie bei Rafah an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten die Verdächtigen beschossen, kamen die Ägypter ums Leben. Die ägyptische Regierung kündigte für den heutigen Freitagabend eine Dringlichkeitssitzung an, in der über den Tod der Soldaten und die aktuelle Lage auf der Sinaihalbinsel diskutiert werden soll. Dabei soll es auch darum gehen, wie die Grenze zu Israel gesichert werden kann. Die Attentäter waren offenbar durch Schmuggeltunnel von Gaza nach Ägypten gelangt und hatten dann in der Nähe der israelischen Stadt Eilat einen Grenzzaun überschritten. {Quelle: www.israelnetz.com}

 

Allah Akbar: Geisch (die Armee) Mohahamads wird zurückkehren

 

 

Neue Runde der Gewalt in Nahost

 

Tel Aviv/Gaza/Kairo – Nach den blutigen Anschlägen im Süden Israels lassen Israelis und Palästinenser wieder die Waffen sprechen. Israel bombt im Gazastreifen, von wo aus Extremisten Raketen nach Israel abschießen.

 

Auf die schwersten Terrorangriffe in Israel seit drei Jahren haben Israelis und Palästinenser mit einer neuen Welle der Gewalt reagiert. Nachdem Terroristen am Vortag acht Israelis im Süden des Landes getötet und 31 verletzt hatten, griff die israelische Luftwaffe nach Angaben einer Armeesprecherin vom Freitag neun Ziele im Gazastreifen an. Dabei starben nach palästinensischen Angaben insgesamt sieben Menschen, darunter ein Baby und ein 13-jähriger Junge. Weitere 20 Menschen seien verletzt worden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte, jeder, der Israel angreife, müsse dafür einen hohen Preis bezahlen. Für das Wochenende geplante Sozialproteste wurden von den Organisatoren abgesagt. Stattdessen sollen Mahnwachen mit Kerzen stattfinden.

 

Unterdessen feuerten Extremisten aus dem Gazastreifen mindestens 14 Raketen Richtung Israel ab. Eines der selbst gebauten Geschosse sei in eine Synagoge in der Hafenstadt Aschdod eingeschlagen, teilte die Armee mit. Medienberichten zufolge wurden zehn Menschen verletzt, davon zwei schwer. Die anderen Raketen explodierten nach diesen Angaben auf freiem Feld. Schon in den vergangenen Wochen waren fast täglich ein oder zwei solcher Raketen in Israel eingeschlagen. Auch auf der Sinai-Halbinsel in Ägypten floss Blut. In der Nacht zum Freitag wurden nach Angaben des Innenministeriums in Kairo entlang der ägyptisch-israelischen Grenze fünf ägyptische Grenzwächter getötet. Als Todesursache nannte ein Sprecher «willkürliche Schüsse während einer Suchoperation an der Grenze».

 

Drei der Ägypter sollen in der Nähe des Grenzpostens Taba von Kugeln getroffen worden sein, als israelische Grenzer versuchten, um sich schießende militante Palästinenser an der Flucht nach Ägypten zu hindern. Diese Angaben der lokalen Sicherheitskräfte wurden offiziell jedoch nicht bestätigt. An einer Straßensperre östlich der Stadt Al-Arisch kam es etwa zur gleichen Zeit zu einem Gefecht zwischen Angehörigen der Sicherheitskräfte und einer Gruppe bewaffneter Angreifer. Die Polizei sprach von einem verletzten Angreifer. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden. In anderen Berichten hieß es, ein Polizist sei getötet worden. Hunderte israelische Touristen beendeten am Freitag vorzeitig ihren Urlaub in den Badeorten der südlichen Sinai-Halbinsel und kehrten über den Grenzübergang Taba nach Israel zurück. Das berichteten Tourismus-Verantwortliche und ein Beobachter am Grenzübergang. Die Touristen hätten am frühen Morgen ihre Hotels in Scharm el Scheich, Taba und Dahab verlassen, hieß es.

 

Der Jüdische Weltkongress rief die internationale Gemeinschaft angesichts der Anschläge dazu auf, den geplanten Antrag der Palästinenser auf Aufnahme in die Vereinten Nationen nicht zu unterstützen. «Statt den Friedensprozess durch Unterstützung des einseitigen Schritts der palästinensischen Autonomiebehörde zum Entgleisen zu bringen sollten die Vereinten Nationen einen Plan zur Beendigung von Gewalt, Fanatismus und Terrorismus in der Region ausarbeiten», forderte der Generalsekretär des Weltkongresse, Dan Diker. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will jedoch nicht länger warten und im September seinen Antrag in New York stellen. Daran hätten auch die Anschläge im Süden Israels nichts geändert, hieß es in palästinensischen Kreisen in Ramallah. {Quelle: www.berlinonline.de}

 

 

Dschihad … Dschihad … Israel wird lichterloh brennen … das Volk will das Streichen des Camp-Daivds Abkommen … O Allah, die Aksaa-Moschee schreit vor Schmerzen … Tod für Israel

 

 

Ägypter fordern Abbruch diplomatischer Beziehungen mit Israel

 

Rund 200 Menschen haben sich vor der israelischen Botschaft in Kairo gesammelt, um ihren Protest gegen den Tod von ägyptischen Polizisten an der Grenze zu Israel zu äußern. Wie ein RIA-Novosti-Korrespondent am Freitag vor Ort berichtet, rufen die Demonstranten anti-israelische Sprüche aus und fordern die Regierung in Kairo zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Israel. Sie verlangen außerdem, den israelischen Botschafter des Landes zu verweisen. Laut den Worten von einem der Demonstranten werde Ägypten nach der Revolution vom 25. Januar solche Aktionen Israels nicht mehr hinnehmen. Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sind am Donnerstag drei ägyptische Polizisten getötet worden. Ein israelischer Hubschrauber soll plästinensische Extremisten an der Grenze zu Ägypten gejagt und beim Beschuss die Ägypter tödlich getroffen haben. {Quelle: www.de.rian.ru}

 

Ahmed Gamal· 21 years old

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2 Responses to “Terroranschläge in Süd-Israel werfen Fragen über Ägypten auf”

  1. G.*K.* Says:

    Hass vergiftet das Leben

    Ahmed Gamal

    passe auf,dass er Dich nicht trifft“ Die Vergiftung des Hasses!!

    Wenn wir hassen, dann hat das sehr negative Auswirkungen auf unser emotionales Befinden und unseren Körper. Wir sind angespannt, chronisch gereizt und feindselig, haben Schlafstörungen, sind unkonzentriert, finden keinen inneren Frieden.

    wie sollte der Frieden einkehren wo nur!Hass gestaut´ist.

  2. G.*K.* Says:

    Ahmed Gamal· 21 years old

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    und der Rest der Truppe:

    Manchmal frag
    ich mich ob es nicht irgendwie sinnvoll wäre in Israel und Pälastina Blauhelme zu stellen, die jegliche Waffen einsammeln sollten (wenn denn net Libanon, Syrien, etc. in der Nachbarschaft wären, grr…)

    Ich wünsche Israelis und Palästinensern, dass alle dort begreifen, dass die Rache der Rache der Rache der Rache nur Tote bringt und niemanden lebendig macht… nie mehr….


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