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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinderhandel in der Türkei boomt 17. August 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:20

In der modernen, aufgeklärten und säkularen Türkei boomt ein Markt, der widerlicher kaum sein könnte: Der Handel mit Kinderbräuten. Das hat aber nichts mit der Religion zu tun, wie man gleich versichert. Pädophile Heiratswillige finden im Osten der Türkei ein reichliches Angebot an minderjährigen Sexsklavinnen; Einsteigermodelle gibt es schon ab 400 Euro.

 

Wer etwas „Hübscheres“ haben möchte, muss schon tiefer in die Tasche greifen. Bis zu 2000 Euro kosten die jungen Damen, die von ihren Familien verkauft werden. Im Osten des EU-Beitrittskandidaten Türkei ist dies ein alltägliches Geschäft, wie auch in Pakistan und Afghanistan. Dass es hier weniger um Profit, als viel mehr um Traditionen geht, liegt auf der Hand. Allerdings suggerieren sämtliche Berichte dazu, dass die Traditionen unabhängig der Religion greifen. Man wagt es nicht, von islamischer Tradition zu sprechen, man möchte sich nicht islamophob geben. Tatsächlich haben die Traditionen in der Türkei nichts mit der Religion gemein, wie sie auch mit der Kultur nichts zu tun haben. Denn keine Kultur auf dieser Welt erwuchs aus der jeweiligen Religion und dies ist in der Türkei nun mal der Islam. Aber wie gut, dass der Islam auch nichts mit dem Islam zu tun hat .

 

Aber auch die Türkei hat Gesetze, welche von Menschen gemacht wurden und welche den Handel und den sexuellen Kontakt mit Kindern unter 15 Jahren unter Strafe stellen. So berichtet es auch die Welt. Doch wissen wir, dass im Islam von Menschenhand gemachte Gesetze allen göttlichen Gesetzen unterliegen. {Nach Angaben von Experten sieht ein Großteil der Gesellschaft in manchen Regionen der Türkei eine Verheiratung im Kindesalter aber nicht als Straftat, sondern als Teil eine Tradition. Daher gebe es bei vielen Beteiligten kein Unrechtsbewusstsein. Die Eheschließung erfolgt in diesen Fällen meist in einer religiösen Zeremonie, die gesetzlich keinen Bestand hat. Laut Medienberichten werden mindestens sieben Prozent der türkischen Mädchen von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten. In jüngster Zeit hatten Selbstmorde von „Kinderbräuten“ die Öffentlichkeit aufgeschreckt}.

 

Liebe Welt, ihr meint es sicherlich gut, aber jene Selbstmorde von „Kinderbräuten“ in islamischen Kulturkreisen sind nicht erst seit jüngster Zeit an der Tagesordnung.

{Zukunftskinder – www.zukunftskinder.org: by Raphael S }

 

 

Handel mit Kinderbräuten in der Türkei blüht 

 

Eine Zeitung in der Türkei hat alarmierende Fakten zum Kinderhandel zu Tage gefördert. Ab 400 Euro gibt es eine minderjährige Braut. Im Osten und Südosten der Türkei blüht einem Zeitungsbericht zufolge ein illegaler Handel mit sogenannten Kinderbräuten. Mädchen würden von ihren Familien für Summen von umgerechnet 400 bis 2000 Euro an Heiratswillige verkauft, berichtete die Zeitung „Cumhuriyet“.

 

Hintergründe zum Kinderhandel:
Getäuscht, verkauft, missbraucht

 

Die Justiz erfahre oft erst dann von dem Kinderhandel, wenn die Mädchen wegen einer Krankheit oder einer anstehenden Geburt ins Krankenhaus gingen. Nach türkischem Recht gelten sexuelle Kontakte mit Kindern unter 15 Jahren als Straftat; das Mindestalter für eine Heirat liegt bei 17 Jahren. Nach Angaben von Experten sieht ein Großteil der Gesellschaft in manchen Regionen der Türkei eine Verheiratung im Kindesalter aber nicht als Straftat, sondern als Teil eine Tradition. Daher gebe es bei vielen Beteiligten kein Unrechtsbewusstsein. Die Eheschließung erfolgt in diesen Fällen meist in einer religiösen Zeremonie, die gesetzlich keinen Bestand hat. Laut einer Untersuchung des türkischen Parlamentes aus dem Jahr 2009 heiratet jede siebte Frau in der Türkei vor ihrem 18. Lebensjahr, das entspricht 5,5 Millionen Mädchen. Laut Medienberichten werden mindestens sieben Prozent der türkischen Mädchen von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten. In jüngster Zeit hatten Selbstmorde von „Kinderbräuten“ die Öffentlichkeit aufgeschreckt. {Welt online}

 

6 Responses to “Kinderhandel in der Türkei boomt”

  1. K@mmerjäger Says:

    Aber nein, die Türken sind üüübeeerhaaaupt nicht pädophil,
    das ist alles nuuur Tradition – u.den ersten Google-Platz auf
    der mundialen Kinderporno Anklickliste war nuuur eine Ver-
    wechslung od.technischer Fehler u.bezog sich eigentlich auf
    Lappland bzw.Bhutan ! Deshalb: Türkei muss in d.EU -Jetzt!
    (damit unsere Kinder auch die „Segnungen d.Islam“ erfahren,
    sorry…erleiden!) . . . . . . traurige Ironie off! . . . .

  2. G.*K.* Says:

    Am liebsten würden Sie- sie schon im Mutterleib verheiraten??

    Reinster Egoismus,Wertware!

    Der Fall eines 13-jährigen Mädchens, welches in der Provinz Sanliurfa im Südosten der Türkei einen Jungen zur Welt brachte, sorgte für Aufsehen. Dabei ist er keine Ausnahme: Obwohl keine offiziellen Statistiken vorliegen, schätzt Selen Dogan, die Koordinatorin der Frauenrechtsbewegung Uçan Süpürge, dass im Südosten des Landes beinahe jedes zweite Mädchen bereits unter 18 Jahren verheirat wird.

    Nach türkischem Zivilrecht ist die Heirat mit Minderjährigen nur unter besonderen Umständen und ab 16 Jahren möglich. Dennoch versuchen viele Familien, die gesetzlichen Bestimmungen zu umgehen, wie Professor Yasin Aktay, der Leiter des Strategic Thought Institute, festgestellt hat.

    Das Festhalten an den „Kinderbräuten“ hat soziokulturelle Gründe. Besonders in ländlichen Gebieten versuchten einkommensschwache Familien seit jeher, ihre minderjährigen Töchter frühzeitig zu verheiraten, um sich selbst zu entlasten. So fand die Heirat von jungen Mädchen Einzug in die Gesellschaft. Dass sich diese Praktik bis heute hält, ist auf die kulturelle Akzeptanz und auf unzureichendes Engagement in diesem Bereich zurückzuführen. Dabei ist die Kinderheirat von Region zu Region unterschiedlich anerkannt.

    Dennoch hat in letzter Zeit ein langsames Umdenken stattgefunden, wodurch die Heirat mit Minderjährigen vielerorts als soziales Problem wahrgenommen wird. Jedoch tauchen so auch neue Probleme auf: Kommt es zu einer strafrechtlichen Verfolgung der Ehemänner, sind wiederum die jugendlichen Mädchen die Leidtragenden, da sie dann, ohne soziale Absicherung und oftmals schwanger, auf sich allein gestellt sind.

    Das Projekt Child Brides, welches im August 2010 in 54 türkischen Städten ins Leben gerufen wurde, stellt so einen Versuch dar, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen, öffentliche Aufmerksamkeit für die Problematik zu generieren und politische Veränderung voranzutreiben, wie Dogan, die auch ein Buch zur Kinderheirat verfasst hat, erklärt.

    Diese Veränderungen an der soziokulturellen Essenz der Gesellschaft brauchen Zeit. Bis dahin erinnern nur schwerwiegende Fälle wie in Sanliurfa, dass die Kindesheirat weiterhin ein immanenter Bestandteil der türkischen Gesellschaft bleibt. Dabei erstrecken sich die Fälle nicht nur auf den Osten und Südosten, sondern auf das ganze Land.

  3. kaya Says:

    Warum dann ein bild von einem indischen maedchen? Warum dieser hass auf turken.wer reist denn immer wieder nach fernasien um kinder zu fi…und gab es kein bild von den angeblich verkauften kindern ? Wenn, dann sind es kurden die ihre kinder im fruhen alter verheiraten. Ihr trennt ja gerne kurden und turken. Ich gebe zu es wate abschaulich. Aber auch hierzulande gibt es genugend falle swlbst vaeter auf eigene kinder gehen oder auch priester die jungen vergewaltigen. Nochwas worauf ihr stolz sein konnt. Bereits mit 12 haben die meisten maedchen sex. Aber das sind ja eure umantastbaren WERTE….

    • K@mmerjäger Says:

      Mein bester Kaya, jetzt erklär ich dir mal schnell den
      Unterschied zwischen trieblastigem Orient wo Männer
      jede nur denkbare Sauerei abziehen dürfen, u. dem
      Abendland (wo es zugegebenermaßen auch einiges
      an kranken Bestien gibt) Nämlich HIER kommen solche
      Kreaturen – falls man sie erwischt – ins Gefängnis, aber
      in islamischen Ländern bringt man im schlimmsten Fall
      die missbrauchten Kinder um! Davon abgesehen daß
      man einen der perversesten Kinderschänder im Islam
      sogar noch anbetet – ich habe lange genug in Nazilli gelebt
      um zu wissen wie Kindergeil die Türken sind. Ich hatte
      zweimal türkische Freundinnen in Izmir (Studentinnen) und
      DIE haben mich genauestens über die türkischen „Väter“
      (Onkels od.Opa’s) aufgeklärt! Also spiel Hier nicht den
      Heiligen – es glaubt dir sowieso Keiner! Dein Kloran ist
      im Grunde nur eine Legitimierung für eure Hodenlastigkeit,
      aber alles andere als eine Ethik-betonte Religion, bilmyorum?

      • K@mmerjäger Says:

        PS. Ich kenne auch die Berichte von Kinderärzten die sich über die extrem hohe Anzahl von Schließmuskelrissen bei moslem.Kindern schon garnicht mehr wundern! (Anal u.oral geht – das andere ist ja schließlich ein „Geschäft“ – u.wenn der Büyik Baba sich nicht beherrchen kann, dann bleibt ja immer noch der Ehrenmord!) Ich tue mein Bestes um meine Umwelt über d.sogenannte „Bereicherung“aufzuklären u.ganz besonders Eltern mit Kindern sind schockiert! Aber es kann ja dem „Rechtgläubigen“ nicht verwehrt sein, was der „großartige ProPÄD“ schon vor Langem vorgemacht hat – oder?

    • (B)engelchen Says:

      kaya….
      Moment! der feine Unterschied hier ist…hier wird man bestraft für Kindesmißbrauch,bei euch nicht!
      ach ja und von wegen Mädchen hier haben Sex mit 12,bei euch werden sie ja schon früher bestiegen,erzähl mir nix!
      und noch was,es ist bekannt daß bei den Türken viele,kleine Mädchen einen Schließmuskeldefekt haben weil der Papa oder Onkel wieder mal nicht seine Triebe unterdrücken konnte und sie ja ihre Jungfräulichkeit behalten muß.
      Also behalte es einfach für dich ok!!


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