kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Man, hat der Mann Angst vor der Wahrheit! 13. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:01

Gastkommentar von Herrn Kemmer zu „Taqiyya-Schmankerl

 

Stattdessen wird noch ein Vertreter einer Muslimorganisation gesucht, der sich fundiert der Kritik der Islamkritiker stellt. Offensichtlich vergebens. Ausgelutsche Agrumente, wie, dass wir hier in Deutschland seien und nicht mit den Verhältnissen in Saudi-Arabien verglichen werden können, greifen nicht mehr. Es ist ein Wunschtraum zu glauben, dass die Vergrößerung der no-go-areas auch hier in Deutschland ein deutscher Rechtsraum bleibt. Längst haben in einigen Stadtteilen innerislamische Rechtsnormen innerhalb der islamischen Bevölkerung Bestand. Das deutsche Recht bleibt in diesen Bezirken außen vor.

 

Die Mutter aller Kritik, nämlich die Gewaltlegitimation der islamischen Schriften mit all ihren diffizilen Auswirkungen bin in die Neuzeit Europas sind nun einmal nicht mehr weg zu diskutieren. Wer bereits in GB Schariagerichte über 80 an der Zahl leugnet, die Tätigkeiten der Religionspolizei in Frankreich in einigen Städten, ist nicht mehr up to date. Das alles wird gern in den Mainstreammedien verschwiegen.

 

Die Gewaltlegitimation durch den Religionsgründer selbst 700 Jahre nach Jesus und seiner Lehre der Nächstenliebe ist die crux in dieser Religiion. Ohne ihre Anwendung im ursprünglichen Geist ihrer religiösen Vorgabe hätte sich der Islam nicht ausbreiten können. Ohne die brutal-religiöse Legitimierung der wehrlosen Toten des Grabenkrieges wäre die Eroberung der Arabischen Halbinsel kaum möglich gewesen. Wer wollte sich einem Feldherrn, einem Religionsgründer, der religiöse Inhalte al Grund für sein Verhalten wie eine Fahne vor sich hertrug, in den Weg stellen, der sich so skrupellos über menschliche Mindeststandards hinwegsetzte. Ohne die Gewaltverse, ohne die Ausgrenzungsverse als geistiges und geistliches Eigentum des Propheten höchstselbst wäre die islamische Geschichte nicht existent. Erst die göttliche Legitimierung von Mord, Raub und Totschlag, Erpressung als religiös-geistige Größe, die Errichtung des Feindbildes Nichtmuslim, die militärisch-religiösen Gehorsamsstrukturen, die bis in das Gebetsleben und in den letzten Winkel der Familie hinein sowie die Betonung der Minderwertigkeit der Frau als Eigentum des Mannes, welches dieser durch Morgengaben aller Art kaufen konnte und die Verkündung der Unreinheit der Frau, die selbst Gebete männlicher Art ungültig machen in der Lage ist gleich Hund oder Esel führte dazu, dass der Islam eine universale Männerwelt, für die Kampf und „Religionsrassentrennung“ die religiös-irdischen Instrumente der Gewalt schuf und dadurch das Gewaltmonopol in Geist und Tat in Händen hielt und danach handelte. Der Islam ist eben von Grund auf auf Kampf eingestellt.

 

Eine Religion, die die Begehung von Verbrechen als Gerechtigkeit und gerechtes Handeln für irgendeinen Gott proklamierte und noch heute proklamiert und diese Verbrechen somit als Kulturgut in strukturelle und gesellschaftsfähige Bahnen lenkt, ist nicht geeignet, den allgemeinen Menschenrechten zu dienen. Eine Religion, deren Vertreter noch heute verschleiern wollen, dass der Islam eine Affinität zur Gewalt in seiner Lehre trägt, spielt nicht mit offenen Karten. Sie lügt.

 

Im Grunde sind mir da die Salafisten lieber, die Tacheles reden und im Grunde mit ihrer Forderung nach einem islamischen Staat bereits heute sich outen,während die offiziellen DITIB-Vertreter und andere zwar das gleiche Ziel verfolgen, sich aber in Dialog üben und die wahren Ziele mit solchen Forderungen, wie Herr Mazyek sie stellt, verschleiern möchte. Sprache prägt Bewusstsein. Fällt der sprachliche Begriff „islamischer“ Terror, gelingt dem Taqiya-Meister ein Schachzug, der nicht zu verachten ist. Der Islam wird auf diese Weise aus der sprachlichen Bewusstseinsebene des Terrors herausgehalten.

 

Herr Mazyek sollte aber den islamischen Attentätern jedoch empfehlen,

auf den Schlachtruf „Allahu akbar“ bei Begehung ihrer Untaten zu verzichten,

da ansonsten das Bewusstein der Bevölkerung nicht so schnell zum Einschlafen gebracht werden kann, wie er sich das vielleicht in seinen nächtlichen Wunschträumen vorstellen mag.

 

Die grundlegende Frage ist doch, wo und wie diese Gewaltlegitimation sich hier in Deutschland oder Europa konkret auswirkt, die hier beantwortet werden muss.

Frauen und Männer dürfen nicht gleichzeitig in einer Moschee beten aus den Gründen des Ungültigmachens von männlichen Gebeten.

= Benennung von Moscheen mit Namen von Schlächtern andersgläubiger Menschen.


= Halal und haram-Regeln, die selbst vor Schulkantinen mittlerweile nicht Halt machen.

= Tragen des Kopftuches oder der Verschleierung als Ausdruck des Besserseins als alle anderen Menschen und als Zeichen der Macht des Mannes über die Frau.


= Kopftuchtragen von kleinen Mädchen als Konditionierung in diese ausgrenzende islamische Denkweise.

= Minarettaufruf, die ausgrenzenden Inhalt hat und eine Art Landnahme darstellt.

= Die öffentliche Lehre des islam, dass alle Nichtmuslime Bewohner der Hölle sind, also bereits zu Lebzeiten minderwertig sind.

= Forderung nach Nichtteilnahme an Schwimm- und Sportunterricht und anderen Fächern.

=Forderung nach Nichtteilnahme an Ausflügen

= Forderungen, z.B. Abi-Feiern nicht in einer Kirche stattfinden zu lassen.

= Forderungen nach Einführung der 2 Klassen-Scharia

= Gebot, keine Kirche zu betreten,wenn es nicht unbedingt sein muss.

= Verbot der Ehe mit Ungläubigen

= Legitimation von Schlagen und Bestrafung durch den Mann in der Familie, sei es Kind oder Frau bei Ungehorsam gegenüber dem Mann und der Religion.

= Bestrafung von Musliminnen und Muslimen bis hin zum Ehrenmord, wenn Muslime apostatisches Verhalten an den Tag legen.

= Absolutes Kritikverbot an islamischen Religionsgrößen, die zur Folge haben, dass hier nur anonym gepostet werden kann.

= Letztlich: Geschlossene Gesellschaft als Ausdruck der Verachtung der hiesigen nichtmuslimischen Gesellschaft.

 

Gewalt beginnt nicht erst mit Ausführung der physischen Untat. Sie beginnt wie die gute Tat auch erst im Kopf, sie beginnt mit der Bereitschaft, Denkverboten und ausgrenzenden Regeln folgen zu wollen. Sie beginnt damit, andere einzuteilen in hochwertig und minderwertig. Erst dann kann sich diese Art des Denkens immer mehr in Regeln und Taten der Ausgrenzung = Gewalt manifestieren und zu irdischen Verhaltensweisen, die dann in Gesetze münden und zu Gesetzen führen, die das ausgrenzende Inseldenken des Besserseins in Wort und Tat zum Inhalt haben. Die gleichen Denkansätze hat ja nicht nur der Islam, sondern alle diktatorischen atheistischen Systeme des Faschismus, des Kommunismus, des Sozialismus sowie des Edelkapitalismus. Das Besondere beim Islam: Dieser begründet diese seine ausgrenzende Haltung jedoch mit göttlichen Geboten. Das ist der grundlegende, aber auch der erfolgreichere Ansatz. Denn Irrglauben vergrößert die Irrationalität und fördert ausgrenzendes sektenhaftes Verhalten.

 

Es sollte zu denken geben, dass der Islam im Urteil Hitlers und Himmlers, den Urgrößen der Nazis Wohlwollen fand, während Hiter das Christentum zutiefst verachtete.

Die mitlesenden Muslime wird der folgende Text Hitlers erfreuen:

„Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes : die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt : Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden.“ – Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480

 

Nach dem Wort „Nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden“ ich kann nur sagen:

Dem Dreifaltigen Gott sei Dank!

Letztlich ist die Frage zu beantworten, wie dieses Gewaltdenken in seinen Anfängen erstickt werden kann?

Bei dem Gottesbild und dem Vorbild hier auf Erden in Person des Propheten dürfte des schwierig werden.

 

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