kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

London: Vorsicht Bürgerkrieg 13. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:45

Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Großbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet. Von London aus griffen die Unruhen, Brandschatzungen und Plünderungen jetzt auch auf Birmingham, Liverpool und Bristol über. Nicht nur das europäische Großlager von Sony steht in Flammen. Weil die Polizei völlig überfordert ist, droht in den Unruhegebieten der Einsatz der Armee. Der zugewanderte Mob zwingt ethnische Briten auf den Straßen dazu, sich auszuziehen und ihm die Kleidung auszuhändigen. Und er verbreitet Aufrufe, Polizisten zu ermorden. Die deutschsprachigen Medien nennen die Gewaltorgie der Zuwanderer »soziale Proteste«. Der Probelauf für die Sicherheit der Olympischen Spiele 2012 endete im Desaster. Und nicht nur Peking warnt jetzt vor Reisen nach Großbritannien.

 

Plündernde und brandschatzende junge Einwanderer setzen die britische Regierung immer mehr unter Druck. Die BBC berichtet: London brennt. In den Stadtteilen Tottenham, Hackney, Croydon, Peckham, Ealing, Deptford, Camden, Kensington, Lewisham, Bethnal Green und Woolwich ist die Lage verheerend. Polizei und Regierung sind schockiert über die Welle der Gewalt, bei der nun schon 10-Jährige wie selbstverständlich mit Molotowcocktails Geschäfte und Fahrzeuge in Brand setzen. Sie jubeln, wenn Menschen in Todesangst aus den Fenstern brennender Gebäude springen. Am dritten Tag nach dem Beginn der schweren Unruhen rief die Regierung den Nationalen Sicherheitsrat zusammen. Alle Regierungsmitglieder brachen ihren Urlaub ab. Während deutschsprachige Medien von »sozialen Unruhen« sprechen, nennt die Londoner Polizei die Brandstifter »organisierte Kriminelle«. Doch die Randale von Tottenham, die dann auf andere Teile Londons und Ballungsgebiete übergriff, nur als »soziale Revolte« oder »organisierte Kriminalität« zu bezeichnen, greift zu kurz.

 

Schaut man sich die Bilder jener an, die Geschäfte plündern und Gebäude in Brand setzen, dann sind es vor allem Einwanderer. Und manch einer, der nicht von einer Überwachungskamera oder von Journalisten bei den Plünderungen aufgenommen wurde, der stellt sogar noch stolz selbst die Fotos des eigenen Raubzugs ins Internet. Auch die großen britischen Zeitungen sprechen vor diesem Hintergrund von einem Mob, der in London und anderen Städten plündert und brandschatzt. Eine soziale Protestbewegung, wie sie in Griechenland oder Spanien in Form der Mittelschicht auf die Straßen ging, sieht anders aus. In Großbritannien ist es die Unterschicht. Es sind Migranten ohne Schulabschluss und Berufsausbildung, die von britischen Autonomen unterstützt werden. Per Twitter und Blackberry koordinieren sie die Angriffe auf eine völlig überforderte Polizei, die technisch bei der Überwachung der in Sekundenschnelle verbreiteten Botschaften nicht mithalten konnte. Hinzu kommen jetzt auch immer mehr kriminelle Gangs, die schon seit Jahren London unter sich aufgeteilt haben und nun eine weitere Gelegenheit sehen, in Anbetracht der auf den Straßen herrschenden Gesetzlosigkeit Beute zu machen.

 

Erinnerungen werden wach an die schweren Rassenunruhen von 1980 in Großbritannien. Dieses Mal wurden schon mehr als 350 Randalierer verhaftet, einige sollen sogar vorsätzlich versucht haben, Polizisten zu ermorden. Die BBC hat eine Live-Berichterstattung aus dem Großraum London, ebenso der Guardian.

 

In wenigen Monaten beginnen ausgerechnet in London die Olympischen Spiele 2012. Und die Chinesen fragen sich gerade in Anbetracht der hilflosen Polizei, ob die Briten die Olympiade überhaupt sichern können. Die Zeitung Yorkshire Post gibt schon die Antwort: Der Probelauf für die Olympiade beim Thema Sicherheit endete jetzt im Desaster. China warnt seine Bürger jetzt vor Reisen nach Großbritannien. In Australien werden die Bürger jetzt vor dem Mob in Großbritannien gewarnt. Das neuseeländische Fernsehen berichte, Großbritannien versinke in Anarchie. Selbst in den USA lesen die Amerikaner nach dem Aufstehen heute in den Zeitungen als Schlagzeile: Großbritannien brennt. Es ist ein Guerilla-Kriegsgebiet.

 

Die Signale, die Europa derzeit in alle Welt aussendet, sind verheerend: Hilflos und überfordert agieren die Europäer bei ihren kläglichen Euro-Rettungsversuchen. Und ebenso hilflos stehen die Europäer dem Mob gegenüber. Dabei kann der Funke von Großbritannien aus jederzeit auch auf den Kontinent übergreifen. Denn es gibt kein europäisches Ballungsgebiet mehr, in dem die Voraussetzungen nicht mit denen in London-Tottenham (wo die Unruhen begannen) identisch wären. Es gibt einen österreichischen Verhaltensforscher, der uns das alles schon 1996 prophezeit hat. Aber die Menschen sind halt vergesslich.

 

 

Folge der London-Unruhen:

Aufrufe zum Sturz der britischen Regierung und drohende Terroranschläge

 

Die verständnisvolle Berichterstattung in westlichen Medien über die Migrantenunruhen in Großbritannien bringt manche Regierungen auf interessante Ideen: Die Islamische Republik Iran und Libyen nutzen die Unruhen in Großbritannien, um sich an London zu rächen. Sie haben sich auf die Seite der »Demonstranten« gestellt und fordern von den Vereinten Nationen ein militärisches Eingreifen gegen die britische Polizei. Lesen Sie, warum es in Großbritannien bald neue Terroranschläge geben wird.

 

Viele Journalisten haben die Welle der Gewalt in Großbritannien der vergangenen Tage verständnisvoll als »soziale Unruhen« bezeichnet. Das hat nun dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und den Anhängern des libyschen Diktators Gaddafi eine Steilvorlage geliefert, die abzusehen war: Der stellvertretende libysche Außenminister Chaled Kaaim teilte zunächst nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Jana mit, Großbritanniens Premierminister David Cameron habe »jegliche Legitimität verloren«. Der Libyer forderte den Rücktritt der gesamten britischen Regierung nach der »gewaltsamen Niederschlagung friedlicher Demonstranten durch die Polizei«. Kaaim forderte zudem den UN-Sicherheitsrat dazu auf, das Vorgehen der britischen Polizei zu verurteilen. Nach dem Willen der Libyer müssen nun Blauhelme in Großbritannien einmarschieren und die »friedlichen Demonstranten« vor der brutalen britischen Staatsgewalt beschützen.

 

Libyen wird bei diesem Ansinnen von der iranischen Regierung unterstützt. »Diese grausame Behandlung von Menschen ist absolut inakzeptabel, die britischen Staatsmänner müssen die Stimme des Volkes hören und ihm Freiheiten einräumen“, sagte der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad nach Angaben des Teheraner Staatsfernsehens. „Die britischen Politiker sollten sich um ihre eigenen Leute kümmern, anstatt in Afghanistan, den Irak und Libyen einzumarschieren, um ihr Öl zu rauben.«

 

Das Ansinnen Libyens und Irans nach Einschaltung der Vereinten Nationen wird inzwischen auch von vielen Muslimen in Großbritannien geteilt, da die Ermordung von drei britischen Muslimen durch einen Schwarzen in Birmingham nun zu starken Rassenspannungen geführt hat, die jederzeit in eine neue Gewaltwelle münden könnten. Auch innerhalb Großbritanniens rufen Islamisten nun zum Sturz der britischen Regierung auf.

 

Unterdessen helfen linke britische Intellektuelle wie Jacob Bart-Rosenberg den Gewalttätern mit Hinweisen, wie sie der Verfolgung durch die Polizei bei künftigen Straftaten entgehen können, indem sie sich gut verkleiden sollen. Die Tipps, die Menschen wie Rosenberg öffentlich geben, führen zu einem Aufschrei unter den Konservativen in Großbritannien. Nach einer ersten Bilanz haben die Randalierer allein in London in den ersten zwei Nächten Sachschäden in Höhe von mehr als 125 Millionen Euro angerichtet. Viele Inhaber kleiner Geschäfte (vor allem Migranten) haben für Sachschäden bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen keine Versicherungen und stehen nun vor dem Verlust ihrer Existenz. Das heizt die Stimmung noch mehr an, auch wenn die Unruhen sich vordergründig beruhigt haben. Mittel- und langfristig werden die Folgen der Unruhen verheerend sein: Es ist klar, dass Muslime den Tod von drei Muslimen in Birmingham, die aus ihrer Sicht als Freiheitskämpfer gegen marodierende Schwarze gestorben sind, rächen werden. Und zwar durch Terroranschläge. Gaddafi hatte ja schon vor den London-Unruhen Terroranschläge in Europa angekündigt. Für Touristen bedeutet das alles zusammen nun im Klartext: Meiden Sie in den nächsten Monaten in Großbritannien Orte mit Massenansammlungen von Menschen. Denn mit großer Wahrscheinlichkeit werden nun neue Terroranschläge gegen Ziele in Großbritannien vorbereitet. Auch dafür werden unsere Medien dann wohl wieder einmal viel Verständnis haben und wieder auf die angeblich so schlechte soziale Lage von Migranten hinweisen.

 

Die Realität da draußen blenden sie damit einfach aus. Das freut Diktatoren wie Ahmadinedschad und Gaddafi. 

 

{Quelle: Kopp-Verlag – www.info.kopp-verlag.de: von Udo Ulfkotte}

 

2 Responses to “London: Vorsicht Bürgerkrieg”

  1. Saphiri Says:

    Wann endlich gibt es ein Vemummungsverbot in Europa?

    • G.* Says:

      Wie sollte das gehen bitte?

      Dann wäre die Welt geheilt und frei von jeglicher Art -gewaltätiger Gewalt:

      Verbrecher und Gottlose tragen halt eine Andere Art von Vehüllung .

      Zb.lügen im Islam ist auch eine Art Verhüllung!!!!


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