kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weitere der unendlichen Folgen des wiederholten Szenarios 12. August 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:54

Muslimischer Mob aus mehreren Dörfern umzingelt das christliche Dorf Nazlet Faragalla (Bundesland Minya) – ein Kopte geschlachtet und sechs Häuser nieder gebrannt!

 

Wenn etwas mich ärgert, ist das, dass jemand sich als Besserwisser ausgibt, obwohl er gar keine Ahnung von Nichts hat. Ein katholischer Priester aus der Schweiz schrieb mir, dass er mit uns verfolgten Kopten fühlt. Jedoch ist er nicht mit der Beschreibung „Muslimischer Mob“ einverstanden, weil der Islam „friedlich“ sei. Diese Meldungen aus den eigenen Reihen verletzen nicht nur uns Kopten, sondern nehmen mir die Lust weg, über die ständigen Angriffe, die jeden Tag im ganzen Land kein Ende nehmen, zu berichten. Man denkt: Erst die koptische Kirche (obligatorische Versöhnungssitzungen nach jedem Angriff), die Kirchen in Europa (zahnloser Löwe oder sogar gespickt mit einigen Judas), verlogene Politiker (eigene Mutter für Wirtschaft und Wählerstimmen verkaufen) und dazu die Gutmenschen (die keine Ahnung vom Islam oder Christentum haben). Da verliert man nicht nur die Lust, sondern auch den Mut. Denn man fragt sich: Was können die Wenigen ausrichten, die sich informieren?

 

Seit langer Zeit halte ich mich zurück und lasse die internationale Presse berichten, obwohl man fast gar nichts über Koptenverfolgung liest. In den letzten zwei Monaten konzentrierte ich mich auf Christenverfolgung in den islamischen Ländern, die Islamisierung Europas und der restlichen Welt und die islamische Bereicherung. Ägypten, den Norden Afrikas und den Norden Asiens sind längst verloren. Die Kopten Amerikas und Europas kämpfen für einen internationalen Schutz für ihre Geschwister in Ägypten, was alles nichts bringt, weil die verängstigte Kirche zu Hause diesen Schutz ablehnt. Mehrmals lehnte Papst Schenuda die amerikanischen und europäischen Menschenrechtsorganisationen zu empfangen. Neulich hat der amerikanische Kongress einen Gesandten bzw. Beauftragten für 11 Länder im Nahen Osten zum Schutz der Christen ernannt. Man nannte zum ersten Mal die Kopten, ohne die Bahai oder Schiiten zu erwähnen. Was macht die Mutterkirche? „Nein, wir lehnen jegliche ausländische Einmischung ab. Christen und Moslems sind Geschwister“. Aus Heidenangst!

  

Die Einzelheiten des Angriffs

 

Wie jedes Mal wird irgendeinen Streit eingefädelt, um die Gewalt und Brutalität ins Rollen zu bringen. Diesmal entstand einen Streit am Abend des vorigen Samstags. Ein Moslem warf einem Kopten vor, so schnell vor einer Moschee mit seinem Motorrad gefahren zu haben. Bei Wortgefecht versammelten sich die Moslems, die zornig wurden, als sie wussten, dass der Motorradfahrer ein Kopte war. Einige Christen eilten dem koptischen Motorradfahrer zur Hilfe und retteten ihn, wo die Christen in diesem Dorf in Mehrzahl sind. Kurz später ging jeder seinen Weg, und zwar ohne Schäden oder grobe Verletzungen. Dies berichten der koptische TV-Sender CTV, der koptisch-amerikanische TV-Sender The Way, die endlich von den saudischen Hackers in Ruhe gelassene Webseite „Christian Dogma“, die Webseite aus der Schweiz „Copts United“ und die koptisch-amerikanischen Webseiten „Free Copts“ und „Copts.Com“. Alles ist durch Bilder, Videos und Telefonate mit Augenzeugen und Opfern vor Ort wie jedes Mal dokumentiert, damit die muslimischen Ägypter keine Lügen verbreiten.

 

Einer dieser Augenzeugen ist Pater Stephanus Saleh, Hirte der Kirche des Heiligen Georg in Nazlet Faragalla. Er wurde von der Sendung „Fi Elnur – im Tageslicht“ (auf CTV mit Ihab Sobhy) angerufen, um von ihm zu wissen, was sich wirklich ereignet hat. Wie alle koptische Priester suchte Pater Stephanus seine Worte, und zwar höllisch vorsichtig, weil man genau weiß, was mit den Kopten passieren könnte, die wie jedes Mal verhaftet wurden, obwohl sie Opfer sind. Er bestätigte erstmal den Tod des 50-jährigen Kopten Maher Nasif Tobit, die Niederbrennung von sechs bis zehn Häusern und die Plünderung anderer koptischen Läden und Häuser. Dann suchte er eine Ausrede für die geringe Präsenz der Polizei und der Armee, wo er sagte: „Sie waren mit dem Iftar (Fastenbrechen) beschäftigt“. Die restlichen Infos lieferten die Opfer. Die niedergebrannten Häuser gehören: Naaim Zaky, dem Bürgermeister – Moussa Charly – Arsanius Azmy – Isaak Nasser und seiner Schwester Mary – Talaat Nassif, dessen Bruder Maher von den Moslems erschlagen und abgeschlachtet wurde, als er vergeblich versuchte, sie daran zu hindern, sein Haus und seinen Viehstall zu plündern.

 

Ein mit einem Handy aufgenommenes einminütiges Video zeigt, wie die Moslems die Kirche des Heiligen Georg mit Steinen bewarfen. Wenn die Kopten sich vor die Kirche gestellt hätten, wäre sie wie die Kirchen in Soul und Imbaba zerstört gewesen. Wie dazu gekommen ist, berichteten Augenzeugen dem koptisch-amerikanischen TV-Sender The Way.

 

Am vorigen Sonntag wurden die Kopten gegen 22:00 Uhr damit überrascht, dass Tausende aus allen Richtungen ihres Dorfes auf sie zukommen. Diese Moslems, die immer als kleine Gruppe bezeichnet werden, die den Islam nicht richtig versteht, waren mit schwerer Alterarie bewaffnet. Sie kamen aus den benachbarten Dörfern, um ihre muslimischen Brüder gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Den Aussagen der koptischen Bewohner dieses Dorfes zuflogen hagelte es von Schüssen. Alle Versuche, die Polizei oder die Armee zu verständigen, brachten wie jedes Mal nichts. Ist auch verständlich! Wie kann das Regime einen Angriff anordnen und dann ihn vermasseln. Leuchtet doch nicht ein. Und wie seit über 40 Jahren geschah das, was bei jedem Angriff auf die Kopten passiert: Plündern ihrer Häuser, Läden und Besitztümer wie Vieh und Ernte in den Scheunen – Alles zerstören, was man nicht mitnehmen kann; wie die Felder oder die Läden, nachdem sie geplündert wurden – Angreifen der örtlichen Kirchen – Züchtigen der Kopten durch Schlagen, Erschlagen und die Vergewaltigung ihrer Frauen.

 

Der wiederholte Witz: 11 Kopten wurden bis jetzt verhaftet. Wissen Sie warum? Weil sie zu verhindern versuchten, dass ihre Frauen vergewaltigt und ihre Häuser und Viehställe geplündert werden. Sogar die Selbstverteidigung wird uns Kopten verweigert. Wir müssen die linke Wange hinhalten und alles über uns ergehen lassen, ohne uns im Geringsten zu wehren.

 

Wissen Sie wieviele Moslems verhaftet wurden? Nur drei! Erinnern Sie sich an den 19. Mai 2011, als die Moslems die Eröffnung der koptischen Kirche der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Ibram in Ain Schams verhinderten? Dabei versammelten sich Hunderte vor ihr. Die Polizei verhaftete damals drei Kopten, um die versammelten Kopten zum Aufgeben zu zwingen. Wissen Sie, wann diese frei kamen? Erst am 10. August 2011. Vor gestern empfing Papst Schenuda sie vor seiner wöchentlichen Predigt. Von den Moslems wurde niemand verhaftet, obwohl man die Videos sehen kann, wo sie ihre Gebetsteppiche um die Kirche rollten und später Straßenschlacht mit den sehr wenigen Polizisten und Soldaten lieferten.

 

 

 

http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?p=1389373#post1389373

http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?p=1388950

http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=115993

http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=116869

http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=116602

 

Das wiederholte Szenario wird jeden Tag dicker!       

 

  

Erneute tödliche Gewalt gegen Kopten

 

Menschenrechtler fordern Schutz für christliche Minderheit

 

Frankfurt am Main (11. August 2011): Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Bundesregierung auf, die Entwicklung in Ägypten nicht aus dem Blick zu verlieren. Insbesondere die Sicherheit der großen christlichen Minderheit, der Kopten, müsse wirkungsvoll eingefordert werden. Die Zahl gewalttätiger und schwerer Übergriffe gegen Kopten sei in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Das de facto regierende ägyptische Militär habe bisher kein Interesse daran gezeigt, Kopten effektiv zu schützen, so die IGFM weiter.

 

Anlass für die Forderung der IGFM war ein Pogrom im überwiegend koptischen Dorf „Nazlet Faragallah“ im oberägyptischen Gouvernement Minya. In der Nacht vom 7. auf den 8. August 2011 hatten hunderte muslimische „Extremisten“ Häuser und Geschäfte von Kopten angegriffen, geplündert und Vieh gestohlen. Zahlreiche Häuser wurden zerstört und gebrandschatzt. Ein Kopte wurde umgebracht. Vorausgegangen war den Ausschreitungen ein Disput, weil muslimische Männer christliche Frauen belästigt haben sollen. Darauf folgten unter anderem ein „sit in“ von Kopten, ein Versöhnungstreffen, aber auch weitere Zusammenstöße in der Gouvernementshauptstadt Minya. Vertreter beider Religionsgemeinschaften verurteilten die Gewalt.

 

Die IGFM kritisiert,

dass während der Ausschreitung über Stunden zunächst gar keine Sicherheitskräfte eintrafen und dann nur Kräfte in deutlich zu geringer Zahl.

Erst nach dem Ende der schweren Gewalttaten seien die Sicherheitskräfte spürbar verstärkt worden.

 

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin stellt fest: „Der ägyptische Staat muss solchen Angriffen vehement und entschieden entgegentreten – sonst lassen sich negative Entwicklungen in einigen Teilen der ägyptischen Gesellschaft nicht aufhalten. Der Staat muss seinen internationalen Verpflichtungen gerecht werden, und das Recht auf Religionsfreiheit und körperliche Unversehrtheit sicherstellen!“

 

IGFM Forderung: Die IGFM fordert, den Schutz von Kopten und anderen Minderheiten in Ägypten dringend zu verbessern. „Sollte das de facto regierende Militär dies nicht gewährleisten können bzw. wollen, müssen wir, als Menschenrechtsorganisation, die Frage nach ihrer Legitimation stellen“, so Lessenthin. Die IGFM fordert die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union sowie die internationale Gemeinschaft auf, Ägypten an seine internationalen und menschenrechtlichen Verpflichtungen zu erinnern und selbige Einhaltung einzufordern. „Bündnispartnerschaften und bilateraler Austausch müssen diese Forderung als Basis haben“, so die IGFM.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
www.igfm.de/Menschenrechte-in-AEgypten.575.0.html

 

11 Responses to “Weitere der unendlichen Folgen des wiederholten Szenarios”

  1. Das wird auch nicht aufhören, denn das hat noch nicht einmal richtig angefangen. Die Kopten sollten, wenn sie was im Kopf haben, die Muslemischen Länder verlassen oder diese werden ihr Leben verlieren!
    Das ist natürlich leichter gesagt als getan.
    Und das alles wegen einer Religion!
    Es ist nicht zu fassen!
    T.S.

  2. G.* Says:

    einfach gottlos, gemeinst und furchtbar man findet keinerlei worte gegen

    diese Teufel,ja sage teuflisch:denn menschen hinterhältig zu töten die nichts tun ist der purer wahnsinn!!! und verrücktheit.
    ———————————————————————–

    was zutiefst zu bedauern ist,das die welt zuschaut und nicht reagiert und kein ohr wackelt….es kann früher oder später jeden treffen,wenn der wahnsinn den diese teufel aufführen nicht gestoppt werde!!!

  3. G.* Says:

    Möge Gott Vater diese Seele aufnehmen in sein Reich.

    Mein bedauern begleite ihn in das Licht für sein verlorenes Leben.

    SO ein Leid zu hinterlassen -ist unsagbar traurig!

    Einen Bruder zu töten darf aber keinerlei
    Hass in uns aufkommen lassen,sondern nur Gebete ,dass der Islam gestoppt werde mit seinem Wahnsinn im Koran!!!

    Herr und Gott, lass dein Angesicht leuchten über unserem Bruder
    und zeige an ihm
    der uns so plötzlich entrissen wurde, die unendliche Macht deiner Liebe.
    Nimm ihn auf in dein Reich und in die ewige Gemeinschaft mit dir.
    Durch Christus, unsern Herrn. Amen.

  4. Nebukadnezar Says:

    Das ist doch immer wieder die gleiche Leier mit dem Moslems!
    Wenn es nach mir ginge und ich die militärischen Mittel dazu hätte, dann würde ich einen neuen Kreuzzug gegen die Ungläubigen Muselmanen beginnen und den gesamten Nahen Osten wieder zurückerobern!

  5. Saphiri Says:

    Zitat: „Das de facto regierende ägyptische Militär habe bisher kein Interesse daran gezeigt, Kopten effektiv zu schützen, so die IGFM weiter.“

    Daran wird sich auch nichts ändern, wenn die Kopten als Minderheit per Gesetz Verfolgungsschutz hätten.
    Für die Bestimmung der Verhaltensweise der Moslems gilt der Koran. Was schert den Gottergebenen, was ein Staatsgesetz sagt? Solange im Koran steht, Christen gehören zu den Ungläubigen und mit Ungläubigen hat man so zu verfahren, wie es im Koran steht, solange wird sich nichts ändern.
    Wenn ein Polizist zu entscheiden hat, wen er bestraft, dann niemals seinen Glaubensbruder, der gehorsam die Schriften des Koran befolgte.

    Für diese friedliche Religion bezahlen wir aus dem Westen nach Ägypten monatlich Millionen von Steuergeldern.
    Ebenso Millionen als “Entwicklungshilfe“ an korrupte Staatsoberhäupter für die Stärkung der islamischen Milizen in den afrikanischen Ländern. Saudi Arabien zahlt halt mehr! Der Markt regelt das Religionsangebot – wer mehr zahlt hat den „richtigen“ Gott.

    • G.* Says:

      Saphiri :9.15

      leider ist das derzeit so der Fall,langristig wendet sich immer das Blatt!!
      böses wir nie mit guten belohnt!

      Für diese friedliche Religion bezahlen wir aus dem Westen nach Ägypten monatlich Millionen von Steuergeldern.
      Ebenso Millionen als “Entwicklungshilfe“ an korrupte Staatsoberhäupter für die Stärkung der islamischen Milizen in den afrikanischen Ländern. Saudi Arabien zahlt halt mehr! Der Markt regelt das Religionsangebot – wer mehr zahlt hat den „richtigen“ Gott.

      das Religionsangebot – wer mehr zahlt hat den „richtigen“ Gott.

      das spührt dann jeder selbst wer den Gott gewählt hat,denn er vermeintlich anbetet,

      • Saphiri Says:

        Darf ich Sie ein wenig korrigieren?

        Moslems wählen keinen Gott, den sie ihr Leben lang anbeten müssen.

        Ein Moslem ist schon ein Moslem, bevor er gezeugt wurde.
        Er/Sie ist ein Moslem während der Zeugung, während der Schwangerschaft, während der Geburt und er/sie wird während seines Aufwachsens indoktriniert und kontrolliert, damit er/sie das sein Leben lang nie vergisst.

        Und bevor er Zeugungsfähig wird, sind seine/ihre Nachkommen schon Moslems.

        Ein Moslem spürt kein Unrecht, indem was er tut, weil er immer im Sinne des Koran handelt.

        Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

        Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

        Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

        Sure 9, Vers 14: „Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie…“

        Sure 8, Vers 18: „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf dass Er den Gläubigen eine grosse Gnade von Sich Selbst bezeige. …“

        Ein Moslem muss tun, was er als gebürtiger Moslem tun muss. Und dann hat nicht er es getan, sondern Allah hat es getan!

        Ähnlich wie die Randalierer in London schuldbefreit werden: Nicht sie tun diese Brandschatzungen und Raubzüge, sondern die Gesellschaft tut das durch sie!

        „Freie Religionsausübung“ ein Menschenrecht zum Missbrauch erfunden:
        „Glücklich ist, wer vergisst, dass er selbst schuldig ist.“ (von mir!)

        Ich hoffe ebenfalls wie Sie, „böses wir nie mit guten belohnt!“

        Das passiert aber erst, wenn den Moslems bewusst würde, dass sie Böses tun, weil sie zu Bösem durch den Koran angeleitet werden.

  6. Saphiri Says:

    „Denn man fragt sich: Was können die Wenigen ausrichten, die sich informieren?“

    Jeder unabhängig Informierte muss sich per Schrift dafür einsetzen, dass die Islam-Lobby aus dem Beraterumfeld des Kanzleramtes und aus den Bundesministerien verschwindet.

    Parteimitglieder, die die Morde, Verfolgung und Überfälle an den Christen in islamischen Ländern als Verbrechen erkennen, die sollen in Gesprächsrunden zu Ergebnissen kommen, die den Parteivorsitzenden vorgelegt werden. Geschieht nichts oder nur halbherzig oder nur kaschiert in kultursensibler (islamphiler) Sprache, dann muss eine unabhängige Presse dafür sorgen, damit jeder davon erfährt.

    Jeder Bürger hat nur dann eine Chance, sich vor den Wahlen eine Meinung zu bilden für seine Überzeugung für seine Wählerstimme.

    Freiheit darf nicht missbraucht werden!

    Die Bedingungen für Freiheit dürfen nicht ungeschützt dafür sorgen, dass sich die Feinde der Freiheit und Demokratie gerade diese Bedingungen für ihre freiheitsfeindlichen Ziele zu Nutze machen. Jeder einzelne Demokrat ist für den Schutz der Freiheit verpflichtet (oder er verdient sie nicht).

    Demokratie ist keine reine „Nehmens“-Kultur! Ein demokratischer Bürger hat auch Pflichten. Nur weil Pflichten auf freiwilliger Basis beruhen, sind sie dennoch zu leistende Pflichten. Bisher sind alle Demokratien untergegangen, an immer demselben Grund – es gab keine Demokraten mehr, die die Demokratie schützten.

    Westerwelle hat es mit „altrömischer Dekadenz“ beschrieben. Diese Dekadenz läuft vor unseren Augen auch in unserer Demokatie ab. Wir sehen es nicht, weil wir vor lauter Freiheit kenntnislabil sind! So wie man das Drehen der Erde um die eigenen Achse nicht wahrnimmt. Und doch passierts!

    Dem Islam angehörige Mitbürger müssen wählen zwischen dem, was der Koran lehrt: „Schrecken unter die Ungläubigen tragen“ und den demokratischen Gesetzen, die Würde des Menschen ist unantastbar, unabhängig ob Islam-gläubig oder ungläubig!

    Anders, als in den meisten Ländern der Erde, dürfen wir in Deutschland/Europa ohne Schulgeld Lesen und Schreiben lernen. So ist im Gegenzug nicht zu viel verlangt, wenn man sich dieses Könnens bedient, um damit die Freiheit zu schützen. Jeder Einzelne, der in Deutschland in Freiheit lebt, schuldet das der Demokratie mit christlichen Wurzeln auf denen die Menschenrechte bauen! „Die Würde des Menschen ist unantastbar und du sollst nicht töten.“

    Es reicht schon, dass in den Parteien die Islam-Lobbyisten einen immensen Einfluss auf Politiker haben. Immerhin gehören diese Islam-Lobbyisten zu den am reichsten gesponserten Lobbyisten überhaupt. Wo Geld gerochen wird, da sind Politiker hellhörig, zumindest diejenigen, die keinen korruptionsimmunen Menschenverstand haben.

    So wie Amts-Klammeraffen, die zu allem bereit sind, nur um im Amt zu bleiben und höhere Ämter – um jeden Preis – anstreben, da sagt ja schon die Redefloskel „um jeden Preis“, wie diese zu ködern seien.

    • Leben Says:

      Meine Bekehrung

      Meine ersten Lebens- und Schuljahre verbrachte ich in einem arabischen Land. Mein Umfeld war ausschließlich moslemisch, und so war auch meine Erziehung und Prägung. Ich besuchte eine Koranschule, lernte Suren aus dem Koran auswendig und war stets bemüht ein vorbildlicher, frommer Moslem zu sein. Ich wuchs in einer sehr gläubigen Familie auf, bei der das Einhalten des moslemischen Lebensstils oberste Priorität war.

      Später wanderten wir nach Deutschland aus. Auch hier versuchte ich weiter meinen gewohnten Lebensstil beizubehalten. Ich stellte jedoch recht schnell fest, daß der Wechsel in eine völlig andere Kultur nicht gerade förderlich für meine religiösen Absichten war. In der Kleinstadt in der wir wohnten gab es nicht einmal eine Moschee und „Glaubensgenossen“ gab es in meiner Umgebung kaum. Über die Ungläubigkeit und Lebensauffassung der Deutschen in meinem Umfeld wunderte ich mich sehr.
      Als Allah liebender, überzeugter Moslem, stempelte ich schnell alle Deutschen als Gräuelsünder gegen Gott ab. Ich verband mit dem Wort Christentum die abscheulichste Art sein Leben an den Geboten Allahs vorbei zu führen. Zu dem Zeitpunkt war ich davon überzeugt, daß durch Terrorismus und Selbstmordattentate auch ich Allahs Gunst erwerben konnte. Was sich in meinem Herzen und meinen Gedanken abspielte teilte ich jedoch niemandem mit, schon gar nicht meiner absolut unpolitisch denkenden Familie.
      Ich empfand tiefste Befriedigung beim Ansehen abscheulichster Bilder von Terroranschlägen und Selbstmordattentaten in den Nachrichten. Ich dachte ernsthaft, daß Gott durch solche Taten Freude bereitet wurde. Jedoch lernte ich in während meiner Schulzeit meinen heutigen besten Freund I. kennen. Seine Familie war sehr gläubig.
      Ich lernte dadurch zwischen Christ sein und Christsein zu unterscheiden. Ich habe viel Zeit als Besucher in der Familie verbracht. Durch einen Freund der Familie und sein Bekehrungszeugnis fing ich an, ernsthaft über Jesus Christus nachzudenken. Ich verabredete mich mit dem besagten Freund der Familie 4 Jahre lang teilweise 2-3-mal wöchentlich und führte stundenlange Gespräche über den Glauben. Da ich diesen jungen Mann sehr mochte war ich bestrebt ihn zum Islam zu führen, jedoch ohne Erfolg. Preis dem Herrn.

      Nach 4 Jahren hatte Jesus mein Herz um 180 Grad gedreht. Ich nahm Jesus als meinen persönlichen Erlöser an und sagte mich vom Islam los. Ich fing an über Höhen und Tiefen, große und kleine Fehler dem Herrn immer mehr zu vertrauen und IHN mit einer tiefen Hingabe zu lieben. Mit derselben Radikalität mit der ich versuchte Allah zu gefallen, bin ich auch heute noch bestrebt, den Herrn von ganzem Herzen zu lieben und IHM zu dienen. Die größte Befriedigung empfinde ich heute in der Gegenwart Gottes in meiner persönlichen Zeit mit dem Herrn. Die größte Freude ist , wenn ich heute das Wort Gottes predige und sehe, wie der Heilige Geist von Sünde überführt, die Liebe Christi offenbart und der Name Jesus durch Wiedergeburt, Heilung und Befreiung verherrlicht wird.

      Heute kann ich sagen, daß Jesus wahrhaftig Gottes Sohn und mein über alles geliebter Erlöser ist.

  7. Enoch Says:

    Fehmi Hilal schrieb:

    “A peaceful war of extermination, which aims to kill one member after another of the body of Christians, so that the sufferning be not severe and the cries not heard. Unfortunately, all this takes place behind the scenes, covered by the most moving humanitarian scenario, all decorated with olive branches, the sign of peace; by the ceremonial embrace between Crescent and Cross, the sign of love between Christians and Muslims; by slogans glittering with fraternity, national unity, racial non-discrimination, equality, respect for religions and beliefs, and the era of freedom.”

    Keine Solidarität aus Europa oder Amerika zu erwarten: Die langsame Genozid der Kopten ist eine wilkommene Angelegenheit für die meisten der Länder, denn die Briten hatten mit den Aborigines in Australian und Neu Zealand, die Amerikaner und Kanadier mit den Indianer in Nord Amerika, die Turken mit den Armenier und Griechen, die Araber mit den Juden und Afrikaner das gleiche gemacht. Aber, der Allmächtige Gott sieht alles, und das jüngste Gericht ist sehr nah.

  8. […] ein Disput, weil muslimische Männer christliche Frauen belästigt haben sollen!!! Siehe… und siehe hier…. Teilen Sie dies […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s