kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Taqiyya-Schmankerl 12. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:32

Aiman Mazyek will „islamischen“ Terror verbieten

 

Aber natürlich nur die Nennung des Begriffes. Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime möchte ganz einfach verschleiern, dass Islam und Terror miteinander zu tun haben. Und so darf es dann – wenn es nach seinem Willen geht – in Zukunft nur noch „Terror“ heißen. Da der ja schließlich „keine Religion“ habe. Es ist wirklich dreist, wie muslimische Funktionäre mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen wollen, die Kuffar hinters Licht zu führen. Welt online berichtet in seinem Artikel “Verhindert das Steigern von Ängsten den Terror?“ erfreulich kritisch über diese neue Zensurposse: {Die „Ursachen des Terrors“ dürften daher „nicht in der Religion gesucht werden“. Soll heißen: Auch bei Terror im Namen des Islams soll künftig niemand mehr wagen, das Islamverständnis der Terroristen als Grund für ihre Taten zu bezeichnen, denn damit schüre man genau die Vorurteile gegenüber Muslimen, die den islamophoben Norweger zu seiner Tat trieben}.

 

Dieses durchsichtige Manöver, mit der Mazyek ganz offensichtlich einer unangenehmen öffentlichen Diskussion über das wahre Wesen des Islams ausweichen möchte, wird nach Einschätzung der Welt-Redaktion die Position der Islamkritik aber eher bestärken: {Damit spiegelt Mazyek geradezu typisch wider, wie Politiker, Forscher und Muslimvertreter im Land derzeit auf den Terror von Oslo und Utoya reagieren: kontraproduktiv. Sie verstärken die Sorgen und das Weltbild der radikalen Islamkritik, anstatt es – wie beabsichtigt – zu entkräften. Um beim Vorstoß des ZMD-Chefs zu beginnen: Das von ihm angeregte Verschweigen des religiösen Terrorkontextes würde die Fakten grob verzerren}.

 

Nun begibt sich der Welt-Journalist Till-R.Stoldt aber auf den gleichen falschen Pfad, den auch der Spiegel in seinem Breivik-Artikel beschritt: Er versucht, dem Christentum eine vergleichbare Nähe zu Terror und Gewalt zuzuschreiben: {Und zwar nach beiden Seiten: Der norwegische Terrorist nannte sich einen Christen, der mit seinem Blutbad die christliche Kultur schützen wolle, die er vom wachsenden Islam in Europa bedroht sieht. Und die lange Blutspur von Al-Qaida wurde von den Tätern ebenfalls stets gerechtfertigt durch Verweis auf den Willen Gottes, wie er sich im Koran kundtue. Ihre Motive sind von ihrem Religionsverständnis also nicht zu trennen}.

 

Jesus ließ sich ermorden, Mohammed ließ morden. Das drückt in einem kurzen Satz den großen Unterschied zwischen Christentum und Islam treffend aus. Breivik tötete nicht aus religiösen Gründen, sondern aus politischen. Kein Christ findet in der Bibel einen zeitlos gültigen Tötungsbefehl. Anders als die Salafisten, die mit Gewaltanwendung offensichtlich auch kein Problem haben: {Das salafistische Islamverständnis toleriert Gewalt: Und darin sind sich die meisten Islamwissenschaftler und Orientalisten ausnahmsweise auch einig. Der Solinger Fall veranschaulicht dies nur einmal mehr. Die Konvertiten waren vom sogenannten salafistischen Islam geprägt. Der zeichnet sich laut NRW-Verfassungsschutz durch ein buchstabenfixiertes Verständnis von Koran und Prophetenworten aus, das Gewalt begünstige, weil es Mordaufrufe in den heiligen Schriften des Islam weder historisiere noch sonst wie einordne, sondern buchstäblich ernst nehme. Diesen religiösen Faktor zu verschwiegen hieße folglich, die Aufklärung über eine der großen Herausforderungen der Gegenwart zu unterbinden}.

 

Man nenne uns einen bedeutenden hohen islamischen Geistlichen, der verbindlich festlegt, dass die Gewalt, das Töten, das Rauben, der alleinige Herrschaftsanspruch und das Unterwerfen „historisiert“ werden können. Was bleibt dann eigentlich noch vom Koran übrig, wenn schon mal drei Viertel der Befehle Allahs rausfliegen? Wir bleiben gespannt. Mustafa Ceric (Foto), der Großmufti von Bosnien-Herzegowina und damit wohl höchste islamische Autorität in Europa, hat die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ja schonmal als “immerwährend” bezeichnet. So läuft der Hase, und bis man in Machtpositionen ist, heißt es von Toleranz und Dialog faseln, wie es auch offizielle islamische Rechtsgutachten festlegen.

 

PI darf zur Zeit in keinem Artikel über Islam und Islamkritik fehlen. Bei Welt online werden wir diesmal als „ultraruppig“ bezeichnet: {Einen Effekt hat Mazyeks Vorstoß aber allemal: Islamskeptiker dürften sich nun in ihrer Furcht bestätigt sehen, dass die Muslimverbände das Gefahrenpotenzial ihrer Religion verheimlichen wollen. Aber auch CDU-Politiker erwecken nun den Anschein, sie versuchten diejenigen mundtot zu machen, die über die islamistische Gefahr schonungslos berichten – nämlich ultraruppig-islamkritische Internetblogs wie „Politically Incorrect“ (PI). Der Internetblog „hetzt“ laut dem Integrationspolitiker Armin Laschet und dem Außenpolitiker Ruprecht Polenz (beide CDU) „gegen friedliche Muslime“, weshalb die CDU-Leute dafür plädieren, PI vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Laschet und Polenz begründen dies mit der verbalen Brutalität, mit der diese Blogs über Muslime herzögen. Und es stimmt: Im PI-Kommentarbereich werden Muslime bisweilen aufs Übelste beschimpft}.

 

An dieser Stelle kommt endlich einmal medialer Widerspruch gegen die durchsichtige und billige Strategie, PI wegen einzelnen bedenklichen Kommentaren ein hetzerisches Image anheften zu wollen: {Nur: Was Besucher im Gästebereich einer Internetseite schreiben, kann man den Betreibern derselben schwerlich direkt anhängen. Auch in den Kommentarfeldern großer Online-Zeitungen wird nicht selten gegen zivilisatorische Minimalstandards verstoßen. Ein zweiter Vorwurf lautet, PI-Autoren denunzierten, indem sie den Islam schlechthin als kaum reformierbar im Sinne der Verfassung bezeichneten. Doch das trifft erstens nur auf einige der PI-Aktivisten zu. Und zweitens beweist solch ein eindimensionales Islambild zwar einen kapitalen Mangel an historischem Denken und Fantasie, verfassungsfeindlich ist solch eine überzogene Sorge um die Verfassung aber noch nicht}.

 

Es wäre fatal, wenn man den Islam „reformieren“ würde, denn dann würde es zurück zu den ganz blutigen Anfangsjahren dieser „Religion“ gehen, mit Köpfen, Handabhacken, Massenexekutionen etc. pp. Wer den Islam aber „modernisieren“ möchte, der wird sich auch hart tun. Denn der Islam ist ein Heiliges Buch, zeitlos gültig, kommt direkt vom Chef und darf nicht verändert werden. {Auch unter Islamwissenschaftlern gibt es eine Minderheit, die ihrem Forschungsobjekt bescheinigen, ungünstige Voraussetzungen für eine verfassungskonforme Werteordnung mitzubringen. Und nicht ohne Grund haben diverse Ämter für Verfassungsschutz bisher jeden Vorstoß zur Beobachtung von PI und Konsorten abgelehnt – weil dort bei allem Tunnelblick doch keine belastbaren Anzeichen für verfassungsfeindliche Tendenzen ausgemacht werden konnten. Mit ihrem Vorstoß haben Laschet und Polenz nur eins bewirkt: Sie gießen Wasser auf die Mühlen der streitfreudigen Islamkritik. Deren Feindbild vom politisch-medialen „Mainstream“, der die Gefahren des Islams totschweigen wolle, ist nun noch stabiler geworden}.

 

Fein beobachtet. Jeder Vorstoß eines Islamfunktionärs, die Lufthoheit über die Art und Formulierung der Islamkritik zu bekommen, zeigt umso deutlicher, wie sehr er argumentativ mit dem Rücken zur Wand steht. Dies scheinen die letzten verzweifelten Rückzugsgefechte zu sein. Immer weniger Menschen in diesem Land glauben die Propaganda vom „friedlichen“ Islam, und das wird sich auch durch Sprachzensur nicht ändern. Ganz im Gegenteil.

 

{Quelle: http://www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger)

 

6 Responses to “Ein Taqiyya-Schmankerl”

  1. Walter Says:

    Herr Mayzek soll doch mal nach Saudiarabien fahren und den Wahabiten erzählen der Jiad Heiliger Krieg gegen Ungläubige hat nichts mit dem Islam zu tun und Sayed Out auch nicht !

    Ob die ihn wohl mit dem Schwert Mohammeds segnen würden????

  2. Nur so Says:

    Vorschlag zur Güte:
    Herr Mazyek könnte ja dafür sorgen, dass die Vollständige Sunna in deutscher Übersetzung zu 5 Euro pro Stück erhältlich wäre ohne Kürzungen etc.. Es wäre sicherlich ein Beitrag den Schlüssel zum Koran zu haben, damit wir uns gütlich tun daran, der Koranwissenschaft frönen zu können. Also, wie jemand zu Broder Schrieb, viel Spaß beim Studium (das ohnehin aufwendig ist, nicht ohne Absicht).

    Ungebildetet Halunken, die ihr Unwesen in Medien treiben und selbst nicht gewillgt sind etwas zu ihrer Bildung beizutragen sind in den Medien oft zugegen. Erwachsene Menschen die weise sind (sehr selten heutzutage) würden zuhören und abwägen.

    Ich muss aber schon Kritik anmelden, dass die Unwissenheit bezüglich Christentum und Bibel nicht von ungefähr kommt. Das ist ein Resultat dessen, wen man Wahrheiten ausweicht und einen Konsens sucht um gesellschaftlich mitzuschwimmen.

    Vorauseilend möchte ich sagen, dass es mir ein wenig peinlich ist gerade auf diesen Blog zu posten, den eine Glaubensgemeinschaft betreibt die ich als orthodox sehe, was sie wahrscheinlich auch ist, und ich mich eher erdreiste eine direkten Zugang zu Gott zu erhalten (hochnäsiger Ketzer).

    Was ich sagen wollte, ist jenes: Die Bibel annähernd näher zu bringen, war nicht gerade die stärke der Insitution Kirche (katholische), die in Europa nur durch Ritus, Pomp und den Päpstlichen Verordnungen auffiel, das rächt sich jetzt. Die Wissenslücken über Europa und Religionen sind dermaßen groß, das es zum heulen ist. Auch politisch wird agiert wie bei den kirchlichen Insitutionen und Geschichtsschreibung veranstaltet weggelassen etc.. Also unliebsamens weggelassen, der Pöbel könnte es falsch auffassen und danach handeln. Sieht man auch jetzt in den Medien ORF etc. (Rassengen – Deutsche – Mörder – Geschichte nur Antike und ab der Enstehung Sozialdemokratie 1. Weltkrieg und Viel 2. Weltkrieg)

    Heute kam ich zufällig zu einer Kritik von 2006 im Standard und musste lachen vor doofheut dessen, was da an Kritik von Politikern kam/kommt, die Nüsse Ahnung haben von etwas.

    Hui, Agnostische Tendenzen habe ich auch wer nicht, wer ist stark im Glauben. Hifi ist Agnostiker ein Breivik, wenn er nicht im Penthousesozialismus sozialisiert worden wäre und keine gefunden hätte die im die Unterhosen rauslegt.

    Wie ich im vorhergehenden Kommentar schon schrieb, wenn man die eigenen Werte nicht kennt, seine Entstehung etc. auch die Fehler, keine Frage, dann hat man keine Existenzberechtigung. Schimpfen (im Ausland, über die Bürger, kann jeder).

    Und Literaten im Cafe schießen in selbe Boxhorn.

    Es wird Zeit eine Art Kuruzzenaufstand zu machen, auch wenn er zum Scheitern verurteilt ist, kein Gebiet mehr an die Mu….. , Freiheit im Handeln, Selbstbestimmung und Religionsfreiheit, auch kein Tribut mehr an unsere „Nachbarschläger“. Wir sind nicht bereit, den Verhandlern und Nachgebern noch mehr an Ländereien (Bezirken) und Freiheiten zu opfern um einen Frieden der Herrschenden und Kaufleuten zu akzeptieren.

    Und ein Bier trinken in einer Kneipe, wann immer man will.

    Wenn Gott nicht gegen uns ist, ist er mit uns.

  3. Nur so Says:

    Schwer verdauliche Kost

    Das ergründet man nicht an einem Tag.

    😉

    Alien

    Frag Mazyek was aus den 80.000 is 150.000 Sklaven wurde.

    aus dem Burgenland und östlichen Niederösterreich.

    die Hundertausende von Ungarn gar nicht mitgerechnet.

  4. Nur so Says:

    Ich halte es wie Dürrenmatt (Der Richter und sein Henker). Meine Tür ist offen, wer auch immer mit dem Messer kommt.
    Ich mag keine Materialismus und Unsicherheit führt dazu.

    Sie töten, ich sterbe.

    Leib Ehr welchtliche Macht.

  5. Saphiri Says:

    Sure 8/ 61: „Und rüstet wider sie, was ihr nur vermögt an Streitkräften und berittenen Grenzwachen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euren Feind und ausser ihnen andere, die ihr nicht kennt; Allah kennt sie. Und was ihr auch aufwendet für Allahs Sache, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“

    Sollte nun der übliche Ablenkungsversuch kommen, das sei aus dem Zusammenhang gerissen, so lese man, der Vers davor und davor!

    – Sure 8/ 60: „Lass nicht die Ungläubigen wähnen, sie hätten Uns übertroffen. Wahrlich, sie können nicht obsiegen.“

    – Sure 8, Vers 13: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Terror {lat.} = Schrecken, Angst

    Wenn also ein Muslime hergeht und behauptet, Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, obwohl für jeden nachlesbar im Koran geschrieben steht: „in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken, …“, dann ist er ein ausgekochter Lügner – nach unserem Urteil – jedoch ein perfekter Taqiyya-Anwender nach dem Koran.
    Wenn der Muslim sogar als Islam-Vertreter fungiert, dann sind seine verfälschenden Ausführungen für die gesamte Islam-Gemeinschaft gültig.

    Taqiyya bedeutet, ablenken, täuschen, damit die eigentlich wahre Gesinnung nicht aufgedeckt werde von den Feinden Allahs. Feinde Allahs sind die Ungläubigen, und sie sind somit die Feinde der Gottergebenen.

    Das ist aber noch nicht alles!
    – S 8/14: „Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“

    – S8/15: „Dies – kostet es denn; und wisset dass für die Ungläubigen die Feuerspein bestimmt ist.“

    – S8/16: „O die ihr glaubt, wenn ihr auf die Ungläubigen stösst, die im Heerzug vorrücken, so kehrt ihnen nicht den Rücken.

    – S8/17: „Und wer ihnen an solch einem Tage den Rücken kehrt, es sei denn, er schwenke ab zur Schlacht oder zum Anschluss an einen Trupp, der lädt fürwahr Allahs Zorn auf sich, und seine Herberge soll die Hölle sein. Schlimm ist die Bestimmung!

    – S8/18: „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf dass Er den Gläubigen eine grosse Gnade von Sich Selbst bezeige. …“

    Eine der häufigsten Ablenkungsversuche der Islam-Verteidiger sind Bibelstellen des Alten Testaments, wie:
    3. Mose 26,7: „Ihr sollt eure Feinde jagen, und sie sollen vor euch her ins Schwert fallen. Euer fünf sollen hundert jagen, und euer hundert sollen zehntausend jagen; denn eure Feinde sollen vor euch her fallen ins Schwert.“

    Dabei wird absichtlich verfälscht, dass es hier um eine historische Angelegenheit geht. Feinde waren seinerzeit Moses diejenigen, die das jüdische Volk nicht aus Ägypten hatten wegziehen lassen wollten.

    Darin ist zu unterscheiden, wenn Allah von Feinden spricht, dann sind das die Ungläubigen immer, überall und jederzeit. An einer Stelle im Koran wird deutlich, wie sehr sich Mohammed erzürnte und die Wut in ihm hochstieg, als er immer wieder scheiterte, die Juden für seine Ideologie zu bekehren.

    Er verschwor sich mit seinem Hass gegen Juden und beschwor mit seinen Reden alle Bekehrungsresistenten, seinerzeit wie für alle Zukunft, zu Feinden des Islams.

    Mit Hilfe der Vergewaltigung dieser Bibelzitate, in dem sie vorsätzlich politische Feinde unter falschem Bezug zu den „religiösen“ Feinden des Islam gleichgesetzt werden, lenken die heutigen Islam-Vertreter erfolgreich die Bibellaien und die Islamlaien der christlichen Länder von der Brutalität und Gewaltaufforderung des Islam ab.

    Ausserdem: Die Bibel gilt nicht als Heilsbotschaft für Christen. Dazu wurde das Neue Testament verfasst. Historische Bibelsprüche gelten als Gleichnisse, jedoch nicht als „Gottes Wort“ für das Verhalten der heutigen Christen seit 2011 Jahren.

    Kein CHRIST, und daran ist er zu erkennen, würde sich aus der Bibel den Spruch herholen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, …., als Recht/Erlaubnis für die Ausführung von Rachegelüsten. So schwachsinnig, im wahrsten Sinne des Wortes ‚Schwach-Sinnig‘ (Sinnesferne) können nur Islam-Vertreter und deren Sympathisanten „denken“.

    Europäische Sympathisanten, die nie den Religionsunterricht besuchten, und wenn doch, lieber Pornoheftchen (unter der Schulbank) lasen, als dem Unterricht zu folgen. Peinlich hoher Bildungsmangel in Religion, aber jede Menge Äusserungsbedürfnis damit.

  6. Saphiri Says:

    Als beispielhafte Erklärung, für Taqiyya, ist dieses Bild:

    http://lustich.de/bilder/tiere/pipi-kopfueber/#

    Die Höhe der hinterlassenen Duftmarkierung am Baum soll die Grösse des Hundes vermuten lassen. Mit solch akrobatischer Übung vertuschen die kleinen Hunde ihren Kleinwuchs und täuschen somit den Eindruck von Grösse und Stärke vor! Perfekte Ablenkung von der Wahrheit!


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