kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bekämpfung der Anarchie 12. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:14

Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

Aber jetzt kommen in GB die Jahrzehntelangen  links verorteten und pc-durchgeknallten Politiker zunehmend auf die Anklagebank. Sie haben die Demokratien durch gezielte Durchmischung der Bevölkerung im Multi-Kulti-Wahn wehrlos werden lassen. Die Gesellschaften sind wehrlos, weil der geistige, ja christliche Zusammenhaltskitt fehlt. Die Menschen werden immer älter, ohne dass Nachwuchs vorhanden wäre. Der Generationenvertrag ist nicht mehr erfüllbar, u. a.  weil die politischen Rahmenbedingungen für Familien nur noch von wirtschaftlichen Edelkapitalismus überschattet  und bestimmt wurden und dieses Denken die Dezimierung des Nachwuchses förderte.  Wer 8 Stunden arbeitet und noch nicht einmal von dieser Arbeit sich selbst ernähren kann, geschweige denn eine Familie, egal welchen Job er macht, ist das eine Bankrotterklärung für jeden wirtschaftlichen Ansatz in der Politik.  Parallel wuchs eine Jugendbanden-Mentalität von vornehmlich eingewanderten Menschen, die keine Werte mehr kennt und die Führungsschwäche der Politik einschließlich der pc-erzogenen Polizei  erkannt hat. Autoritäten werden nicht mehr anerkannt. Pink Floyds – „We Don´t Need No Education“ vermochte damals auszudrücken, was uns heute auf die Füße fällt: Anarchie.

 

Deuschland kann diese Anarchie nur noch aufhalten, weil es seine Probleme in sozialen Brennpunkten noch bezahlen kann. Die hilflosen Erklärungsversuche unserer Politiker, dass solche Zustände hier nicht eintreten, kann dem aufmerksamen Leser nur als Beruhigungspille erscheinen. Auch die BRD läuft Gefahr bei weltwirtschaftlicher Rezession die durch Jahrelange verfehlte Einwanderungs- und Sozialpolitik in den Sog von anarchistischen Verhältnissen zu geraten. Schließlich brennen ja schon wieder die ersten Autos in Berlin.

 

Sie kommt wieder auf: Die Lust am Bösen, die Lust am Rauben, die Lust an der Zerstörung, die Lust an der Macht des Stärkeren. Sie kommen wieder auf, die Ungeister der Diktatoren und Tyrannen, die ihr Volk vor ihren Karren spannen wollen, wie die antichristliche Religion des Islam dies ja schon seit 1 400 Jahren praktiziert. Die ersten Anzeichen sind jetzt da. Die jetzt offen zutage tretende Gewalt, ausgeführt von völlig desorientierten Jugendlichen  wird von unseren Psychologen und Gutmenschen wieder einmal als Folge von sozialen Missständen angesehen, übersehen aber, dass Armut nicht mit Anarchie gleichsetzbar ist. Allerorten herrscht Armut. Sie mündet aber nicht zwangsläufig in Lust am Bösen und an Zerstörung. Sie wollen aus dem ewigen Dogma der Gesellschaftsschuldzuweisung nicht heraus. Sie haben sich darin genüsslich eingerichtet, weil sie Jahrzehntelang damit ihre Existenz nachweisen und aufrecht erhalten konnten und haben  diese Geisteshaltung in Hochschulen, Kirchen und Politik erfolgreich einfließen lassen können. Kriminelle wurden und werden wieder einmal für unmündig erklärt und Migranten haben das Kindchenschutzschema sowieso für sich gepachtet. Integrationsindustrie läuft auf Hochtouren. Nur: Das zündet nicht mehr. Die Argumente sind verraucht. Die Bevölkerung in GB wird langsam wach und erkennt, welchen politischen Nullen sie die jetzigen Zustände verdankt.

 

Wenn die Zeit für Bürgerwehren reif ist, ist das ein Anzeichen, ja ein Beweis dafür, dass die Politiker mit ihrer Art von Politik zu den Vollversagern zählen.

 

Besinnung auf christliche Werte, Besinnung auf Recht und Ordnung im besten Sinne (ohne Autorität geht es eben nicht!), Besinnung auf die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Menschen, ob Inländer oder Ausländer,  Besinnung auf die wahren Werte wie z. B. die Förderung der echten Familie, die das Zusammenleben überhaupt ermöglichen. Besinnung auf echte soziale Marktwirtschaft mit unternehmerischer Verantwortung für Arbeit und -nehmer, Besinnung  auf die geistigen kulturellen Werte wie Kunst, Musik, Wissenschaft und Philosophie/Theologie und deren Förderung. Integrations-Forderungen an Menschen, die hier leben wollen. Totalabsage an Faschismus, Sozialismus, Kommunismus, Islam und allen Geisteskrankheiten, die andere ausgrenzen sowie die Totalabsage an den Edelkapitalismus, für den Geld und Profit auf Kosten anderer die oberste Maxime bedeutet.  Abschaffung des Täterschutzes, der den Opferschutz überlagert und nicht zuletzt Abkehr vom Genderismus und allen Geisteshaltungen, die die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zerstören will.

 

Die politische Ordnung setzt eine gute mit Werten erfüllte Familienpolitik voraus. Denn aus den Familien werden Jugendliche ins Leben, sowohl ins Arbeitsleben als auch ins gesellschaftliche Leben hinausgesandt, nicht aus den Politikerhochburgen der Macht. Wer Familie zerstört, wie unsere Politiker dies gezielt Jahrelang getan haben, die Menschen durch relativistische Lehren geistig neutralisiert, weil alle anderen Kulturen gut sind, nur die eigene nicht, muss sich nicht wundern, dass letztlich  die Anarchie die Folge einer verfehlten Wertepolitik ist.

 

Zum obigen Bild: Was Sie sehen, ist ein Ganove aus der ägyptischen Stadt Desouk. Er ist einer der 17,000, denen das neue-alte Regime die Gefängnistore öffneten, unmittelbar nach der erfundenen Revolution am 25. Januar 2011. Dieser Schwerverbrecher versetzte den Stadtteil Manschya in Angst und Schrecken. Drogen, Erpressungen und Vergewaltigungen. Die Menschen hatten es satt, von ihm erpresst und erniedrigt zu werden. Daher fassten viele von ihnen Mut und ergriffen ihn. Das Ergebnis sehen Sie selbst. Sie hackten ihm die rechte Hand und den linken Fuß an: ja, genau … gemäß dem islamischen Gesetz – Scharia. Sicherlich hat er jede Strafe verdient, aber bitte nicht auf diese brutale Art und Weise. Vielleicht handeln die Ägypter so, weil die Polizei untergetaucht und das Militär nicht zu erreichen ist. Jeden Tag passiert genung in allen Bundesländern. Das Land wird von Moslembrüdern, Salafisten und Gaunern beherrscht. Der Ägypter kämpft ums Überleben, weil die Börse ruiniert, viele Firmen geschlossen, alles wahnsinnig teuer und die Straßen unsicher sind. Man hat kaum Geld fürs Essen und hat Heidenangst um sich und seine Familie. Anarchie pur!

 

 

Selbstjustiz in Desouk (Bundesland Kafr Elscheich) … Moslems gehen mit dem Leichnam des Schwerverbrechers Ahmad Haschad (bekannt als Barbar) auf der Straße, nachdem sie ihm die rechte Hand und den linken Fuß abhakten und zum Tode schlugen.

 

إجراءات أمنية مشددة بكفر الشيخ بعد قطع „رجلى“ بلطجى

الأربعاء، 10 أغسطس 2011 – 17:51

المجنى عليه

كفر الشيخ ـ محمد سليمان

فرضت مديرية أمن كفر الشيخ كردوناً أمنياً مكثفاً حول منزل „أحمد السعيد حشاد“، الشهير بـ“أحمد بربار“ (42 سنة) الهارب من سجن ليمان طره، فى أحداث ثورة 25 يناير، والذى فقد حياته اليوم بعد قام أكثر من 100 شخص من أهالى حى المنشية بدسوق بقطع يديه ورجليه، خوفا من ردود فعل أسرته بعد قيام الجناة بتمزيق يديه ورجليه ورأسه والتجول به فى شوارع وأحياء مدينة دسوق لوقت طويل.

ورغم رفض أسرة القتيل استلام جثته، إلا أن النيابة العامة أمرت بتشكيل فريق من الطب الشرعى لإجراء المعاينة الطبية وكتابة التقرير الطبى النهائى تمهيدا لإصدار تصريح بالوفاة.

كانت مدينة دسوق بمحافظة كفر الشيخ، شهدت أول جريمة من نوعها لتأديب البلطجية، واشترك أهالى حى المنشية مع عدد من البلطجية لوضع نهاية بلطجى آخر يهدد الأهالى، وتجمع حوالى 60 بلطجياً و100 من الأهالى لوضع نهاية بلطجى، يدعى „أحمد السعيد حشاد“، الشهير بـ“أحمد بربار“ (42 سنة) هارب من سجن ليمان طره فى أحداث ثورة 25 يناير على ذمة عدد من القضايا، منها فرض السيطرة على المارة، والمخدرات، وترويع الآمنين، وسرقة بالإكراه، وبمجرد خروجه من السجن بدأ يفرض سيطرته على أهالى حى المنشية، وعلى المارة، ويستولى على أموالهم ويسخرهم فى أغراضه عنوة.

وكان الأهالى قرروا يوم الثلاثاء وضع نهاية للبلطجى، وقاموا بمحاصرة منزله بعد أذان المغرب بساعة، فقذفهم بزجاجات المولوتوف وأطلق أعيرة نارية عليهم، فتسلق بعضهم المنازل المجاورة حتى وصلوا داخل منزله من السطح، وبمجرد مشاهدته لهم اختل توازنه وسقط من الدور الثانى، ليسقط بين أيدى الثائرين، الذين انهالوا عليه بالآلات الحادة من سكاكين وغيرها، وقطعوا يديه وقدميه، وطافوا به شوارع الحى وشوارع دسوق وهم يهللون ويطلقون الأعيرة النارية للابتهاج بقتله، ثم قطعوا رأسه وتوجهوا به لقسم شرطة دسوق، الذى رفض تسلم الجثة، وتم إخطار مستشفى دسوق المركزى الذى أرسل مديرها سيارة إسعاف لنقل ما تبقى من جثمان البلطجى ووضعه بمشرحة المستشفى.


Die ägyptische Zeitung „Aljom Elsabäa“

 

2 Responses to “Bekämpfung der Anarchie”

  1. Saphiri Says:

    Das Ergebnis sehen Sie selbst. Sie hackten ihm die rechte Hand und den linken Fuß an: ja, genau … gemäß dem islamischen Gesetz – Scharia. Sicherlich hat er jede Strafe verdient, aber bitte nicht auf diese brutale Art und Weise.

    wendet sich das Blatt?

    Unbegreiflich:hier etwas so zu haben in Europa.

    Und das politische Volk Europas ,ja Volk sie lesen schon richtig:denn ohne
    ein Poitiker wären Sie das Volk.
    schützen Europa nicht ,wollen Sie uns echt ausliefern.

  2. Walter Says:

    In Deutschland Bewährungsstrafe und Sozialstunden!!!


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