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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zu den Ursprüngen des Salafismus 11. August 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:22

Was wollen die Salafisten?

 

BONN: Das Ziel salafistischer Gruppierungen ist ein Scharia-Islam mit totalitären Zügen, teilweise verbunden mit dem Streben nach einem weltweiten Kalifat. Doch streiten sie teils heftig um die korrekte Auslegung der Quellen und die richtige Strategie zur Ausbreitung ihrer Ideen, erklärte der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen aus Anlass der aktuellen Debatte um die Gefahr der salafistischen Ideologie. Dass die Übergänge zwischen Gruppierungen, die sich friedlich geben, und militanten Gruppierungen fließend sind, zeigt laut Polanz ein Blick auf die Ursprünge und Entwicklung der Salafiyya-Bewegung.

 

Anspruch der Überlegenheit einerseits, Gefühl der Unterlegenheit andererseits: Es war vor allem die Erfahrung der Unterlegenheit und Rückständigkeit, die im 19. Jahrhundert zur Entstehung der Salafiyya geführt hat. Die Vorherrschaft der christlichen Kolonialherren und die westliche Überlegenheit im militärischen, technologischen und naturwissenschaftlichen Bereich stand bereits für die Vordenker der Salafiyya in einem schmerzhaften Widerspruch zu ihrer Überzeugung, dass der Islam die abschließende, vollkommene und allen anderen Religionen und Philosophien überlegene Botschaft darstellt. Salafitische Vordenker wie der Iraner Jamal al-Din al-Afghani (1839-1897) kritisierten die geistige Degeneration und Erstarrung der Muslime ihrer Zeit. Aus seiner Sicht hatte die traditionelle Gelehrsamkeit den Bezug zum muslimischen Alltag verloren und die Auseinandersetzung mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien sträflich vernachlässigt. Die Schwäche der islamischen Welt und insbesondere der indischen Muslime unter britischer Herrschaft war für al-Afghani zudem in der zunehmenden Entfernung von den Geboten Gottes begründet.

 

Rückkehr zum „wahren Islam“ und zum Vorbild der ersten Muslime

 
Al-Afghani und seine Mitstreiter forderten die Muslime daher auf, zum „wahren Islam“ der Frühzeit und zum Vorbild Muhammads und der ersten drei Generationen nach ihm (Al-Salaf Al-Salih, „die frommen Altvorderen“) zurückzukehren. Indem sie den Einheitsgedanken ins Zentrum ihrer theologischen und politischen Konzepte stellten, wollten die frühen Salafis sowohl die Trennung in unterschiedliche Rechtsschulen als auch die politischen Spaltungen der islamischen Welt überwinden. Dazu musste der Islam aus ihrer Sicht von allen unislamischen Einflüssen gereinigt werden. Dabei wandten sich die frühen Salafis gleichermaßen gegen mystische Praktiken, Aberglauben und Heiligenverehrung wie gegen die unreflektierte Übernahme westlicher Werte und Rechtsvorstellungen. Anders als die traditionellen Gelehrten ignorierten sie die Errungenschaften und Vorzüge der Moderne nicht, sondern bemühten sich um ihre islamische Aneignung.

 

Der Islam als reine Vernunftreligion und zeitlose Antwort auf alle Fragen 

Es war vor allem der Ägypter Muhammad Abduh (1849-1905), der sich in seinen Schriften gegen den europäischen Vorwurf islamischer Irrationalität und Intoleranz zur Wehr setzte. Abduh sah den Islam vielmehr als vernunftbezogene Religion mit einer einfachen dogmatischen Struktur. Der Koran hielt aus seiner Sicht Antworten auf alle Fragen der menschlichen Natur und des menschlichen Zusammenlebens bereit. Die koranische Offenbarung sollte die Grundlage jeder menschlichen Gesellschaft sein. Abduh unterschied dabei zwischen unveränderlichen Vorschriften und solchen Prinzipien, die flexibel im Licht der jeweiligen zeitlichen und räumlichen Umstände ausgelegt werden sollten. Um zugleich die westliche Moderne für Muslime akzeptabel zu machen, stellte Abduh sie als „reines“ Produkt der mit islamischen Prinzipien vereinbarten Vernunft dar, das nichts mit dem für ihn irrationalen Christentum zu tun hatte. Zugleich war er bemüht, moderne wissenschaftliche Erkenntnisse im Koran nachzuweisen, indem er beispielsweise die im Koran vorkommenden Djinn (eine Art unsichtbarer Dämonen) als Krankheitserreger im modernen Sinne interpretierte.

 

Muslime zerrissen zwischen Säkularisierung und Re-Islamisierung

Gerade in Indien war im 19. Jahrhundert zu beobachten, wie unterschiedlich die Vorstellungen darüber waren, was mit der Rückkehr zu den islamischen Wurzeln gemeint war. So setzte sich beispielsweise der indische Gelehrte Sayyid Ahmad Khan (1817-1898) für eine Zusammenarbeit mit den britischen Kolonialherren ein und lehnte den Gedanken eines gewaltsamen Jihads gegen die Briten entschieden ab. Solange die Muslime ihre religiösen Pflichten ausüben könnten, gebe es keinen Grund, gegen die Briten zu kämpfen. Khan zeigte sich auch offen gegenüber den modernen westlichen Ideen im Bereich von Kultur und Bildung. Dagegen wetterten die Gelehrten der 1866 gegründeten islamischen Hochschule im indischen Deoband gegen alles Westliche, das aus ihrer Sicht den islamischen Herrschaftsanspruch untergrub.

 

Inspiration für zahlreiche islamistische und jihadistische Bewegungen

Die rückwärts gewandte Utopie der Salafiyya sollte ebenso wie die arabische Wahhabiyya-Bewegung zahlreiche weitere islamistische Bewegungen u.a. in Indien, Bangladesch, Pakistan und Afghanistan sowie im Nahen und Mittleren Osten inspirieren. Viele dieser Gruppen wie die indische Tablighi Jamaat oder die ursprünglich palästinensische Hizb ut-Tahrir sind heute auch in Europa äußerst aktiv. Ebenfalls die heute einflussreichste islamische Massenbewegung, die ägyptische Muslimbruderschaft, ist 1928 vom strengen salafistischen Geist inspiriert worden und propagiert über ihre weltweiten Ableger bis heute die Rückkehr zum „wahren Islam“ und die Aufrichtung der Scharia als Lösung aller politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme. Während viele Gruppen des politischen Islam die friedliche Verbreitung ihrer Ideen vorziehen, will die Muslimbruderschaft den gewaltsamen Jihad als letzte Option der „Verteidigung“ islamischer Ansprüche nicht ausschließen. Andere von der Salafiyya-Ideologie inspirierte Gruppen wie al-Qaida propagieren den militanten Jihad sogar als erstes und wichtigstes Mittel zur Durchsetzung einer islamischen Weltherrschaft. Zur Rechtfertigung verweisen auch sie auf das Vorbild Muhammads und seiner frühen Nachfolger.

 

Salafiten in Deutschland fordern strikte Abgrenzung von den „Ungläubigen“

In Deutschland tritt die salafitische Ideologie ebenfalls in unterschiedlichen Formen in Erscheinung. Während Vogel und seine Gesinnungsgenossen mit langen Bärten und weißen arabischen Gewändern ihre Rückbesinnung auf das siebte Jahrhundert unterstreichen, setzen sich andere Salafiten in Nadelstreifenanzügen für die politische Durchsetzung islamischer Rechtsvorstellungen ein. Ihren wachsenden Einfluss insbesondere auf die junge Generation verdanken die Salafiten heute ausgerechnet dem Internet. Mit modernsten Marketingmethoden werben sie auf ihren höchst professionellen Seiten in der Sprache ihrer Zielgruppen für die „einzig wahre Religion“. Sie alle fordern eine mehr oder weniger strikte Abgrenzung von den „Ungläubigen“ und „Götzendienern“, zu denen sie auch die Juden und Christen zählen, denen sie die im Koran ausführlich beschriebenen Höllenstrafen androhen. Muslime, die die Glaubenspflichten nicht in der von der Gruppe vorgegebenen Weise vollziehen oder sich als Frauen nicht entsprechend der salafitischen Geschlechtertrennung und Kleiderordnung verhalten, werden daher häufig zu Ungläubigen erklärt. Dabei streiten die Salafisten und andere Islamisten allerdings auch untereinander über die Flexibilität bestimmter Gebote und bezichtigen sich infolgedessen gegenseitig der Irrlehre und des Abfalls vom Glauben.

 

Entschiedener Widerstand in Politik und Gesellschaft notwendig

Gerade auf Jugendliche mit ausgeprägten Identitätskonflikten und Gefühlen der Orientierungslosigkeit und Überforderung üben die salafitischen Gruppierungen hierzulande mit ihren einfachen Feindbildern und Handlungsanweisungen eine starke Anziehungskraft aus. Häufig vermitteln die entsprechenden Gruppen ein ausgeprägtes Wir-Gefühl mit einem religiös begründeten Überlegenheitsanspruch gegenüber den Ungläubigen und all den Muslimen, die ihre Religion nicht in derselben Strenge und Konsequenz verstehen und leben.

 

Polanz stimmt daher der Einschätzung des hessischen Innenministers Boris Rhein zu, dass der Salafismus wie ein Katalysator auf dem Weg in den islamistischen Terrorismus wirken könne. Aufgrund ihrer fehlenden Distanzierung vom totalitären Anspruch eines Scharia-Islam und ihrer Nähe zu militanten Gruppierungen dürfe die Ideologie des Salafismus daher nicht mit Toleranz betrachtet werden, erklärte Polanz. Gruppen, die sich zu dieser Weltanschauung bekennen, hätten sich eindeutig von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entfernt. Es sei nicht nur die Aufgabe von Sicherheitsbehörden, sondern der ganzen Gesellschaft, diesen Anspruch wirksam zurückzuweisen, so Polanz.

{Quelle: Institut für Islamfragen – www.islaminstitut.de}

 

 

Christliche Mitte: Salafisten eine große Gefahr

 

Der “Kurier der Christlichen Mitte” berichtet in seiner August-Ausgabe über den Verfassungsschutzbericht, der am 1. Juli veröffentlicht wurde. Dabei geht man insbesondere auf die Bedrohung durch die Salafistenein, die eben das ganz offen zugeben, was eigentlich allgemein gültige Regel im Islam ist: Den Koran als Heiliges Buch ansehen, dessen Befehle direkt von Allah kommen, wörtlich zu nehmen und zeitlos gültig sind.

 

Der Verfassungsschutzbericht ist tatsächlich höchst alarmierend: In den 29 islamistischen Organisationen haben sich mittlerweile 37.370 gewaltbereite Moslems versammelt. Wenn man sich vorstellt, dass es die RAF mit knapp 40 Terroristen schaffte, dieses Land in Ausnahmezustand zu versetzen, kann man sich ausmalen, was die in Deutschland lebenden Gotteskrieger in der Lage sind anzurichten, wenn sie von der Leine gelassen werden. Wer weiß schon, in welchen Kellern sie gerade ihre Bomben zusammenbasteln. Der “Kurier” zitiert Stellen aus dem Koran, die die Mainstream-Presse ihren Lesern gerne volkspädagogisch vorenthält: “Die Christen und Juden.. sind die schlechtesten Geschöpfe” (Koran-Sure 98,6). Alle Nicht-Muslime werden von Allah “wie das ärgste Vieh” betrachtet (8,56). “…darum haut ihnen die Köpfe ab..”(8,13). “Der Lohn der Nicht-Muslime.. wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Land verjagt werden” (5,34). “Kämpft mit der Waffe gegen alle Nicht-Muslime..bis der Islam überall verbreitet ist” (8,40). “Der Kampf mit der Waffe ist Euch vorgeschrieben (2,217). “Ihr sollt die Mächtigen sein!” (47,36).

 

Das hört sich doch wirklich reizend an, eben ganz eine Religion des Friedens. Da kann man doch auch problemlos nachvollziehen, dass beispielsweise der evangelische Pfarrer und Bestsellerautor Jörg Zink behauptet, Christen und Moslems würden “den gleichen Gott anbeten“. Jesus Christus gab schließlich auch Befehl, Krieg zu führen, Ungläubige zu töten, Beute zu machen, bis zu 4 Frauen zu ehelichen und sie zu schlagen, wenn sie widerspenstig sind – wusstet Ihr das nicht, Ihr Christen?

 

Der Kurier zeigt auch auf, dass andere islamische Organisationen wie Milli Görüs, die Muslimbruderschaft und die Islamische Gemeinschaft in Deutschland ebenfalls die Scharia als Rechtsordnung für alle Deutsche durchsetzen möchte. Das Zitat des Ayatollah Khomeini “Islam ist Politik” beweist ebenfalls, dass es bei dieser “Religion” um die weltliche Machterringung geht. Nicht zuletzt sagt ja der Koran, dass der Prophet Mohammed gesandt wurde, damit der Islam “über alle anderen Religionen siegen” solle (48,28). Das alles und noch viel mehr darf natürlich nicht in der Systempresse der DDR 2.0 stehen. Lieber hetzt man, wie auch im aktuellen STERN, gegen die wahren Bösen, die Autoren von PI. Die doch tatsächlich ganz offen über die Fakten des Islams berichten, so etwas geht natürlich gar nicht.

 

Dieses Land ist kurz vor der geistig-moralischen Bankrotterklärung, wie auch das aktuelle Schmerzensgeld-Urteil für den Kindermörder Gefken zeigt. Täterschutz vor Opferschutz, genauso wie beim Islam und den Islamkritikern. Hut ab vor dem Kurier der Christlichen Mitte, dort wird noch die Wahrheit niedergeschrieben. Die allermeisten Medien kuschen vor der totalitären Ideologie, die nach Europa greift. Wie vor 1933 und danach: Buckeln, Jasagen, Kuschen und Unterordnen. 70 Jahre nach der größten Katastrophe der deutschen Geschichte ist es wirklich äußerst mutig, Kränze an den Denkmälern einer Sophie Scholl, eines Georg Elser und eines Claus Schenk Graf von Stauffenberg niederzulegen. Und gleichzeitig die Mahner vor einer neuen totalitären Bedrohung zu diffamieren und zu attackieren. Diese gottverdammten Heuchler hätten in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts genauso mit der Masse gebrüllt wie sie es heute tun. Geschichte wiederholt sich immer wieder. Die Menschen haben nichts, aber auch gar nichts gelernt.

{PI-News: Von Michael Stürzenberger}

 

10 Responses to “Zu den Ursprüngen des Salafismus”

  1. Johannes Says:

    Man muss nicht allein auf Salafisten hinweisen, um die Gefährlichkeit des Islam für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung hervorzuheben.

    In der Öffentlichkeit wird der wohl gefährlichste Konvertit und zugleich das wichtigste Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) überhaupt nicht wahrgenommen: der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Wilfried “Murad” Hofmann, der 1980 zum Islam konvertierte, aber unseren Rechtsstaat (unter Genscher! und Kinkel) noch bis 1994 vertreten durfte, obwohl die SPD damals seine Abberufung gefordert hatte.

    Hofmann hat eine ganze Reihe von Büchern geschrieben, die ihn als konsequenten Moslem zeigen und ihn deshalb in seinem Denken so glaubwürdig machen. In seinen Büchern “Islam”, “Islam als Alternative” und “Koran” (alle bei Diederichs, München, erschienen) steht schwarz auf Weiß, was einen Moslem ausmacht und welche Ziele der Islam allgemein, aber gerade auch für Deutschland hat.

    In “Koran” beschreibt dieser ansonsten hoch gebildete Mann, der sich auch im Christentum gut auskennt, dass der Koran das einzige “heilige” Buch sei: “Verbaloffenbarung Gottes, Satz für Satz und Wort für Wort Sein herabgekommenes Wort (kalam Allah), Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung (tanzil)…”

    “Die Anerkennunng des Korans als Gottes Wort ist für den Mulim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim. Muslime als ´Fundamentalisten´ zu bezeichnen, weil sie als ´Islamisten´ politisch aktiv sind, ist daher irreführend. Denn wenn unter Fundamentalismus nach ursprünglicher Definition Schriftgläubigkeit verstanden wird, sind alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten” (Koran, S.12).

    Hofmann anerkennnt deshalb nur den als wahren Muslim, der Allahs Botschaft “Satz für Satz, Wort für Wort” nicht nur liest oder hört, sondern auch befolgt. Das heißt, er bestätigt damit auch den Kampf gegen die “Ungläubigen”, auch wenn er es so nicht wortwörtlich ausdrückt.

    Der Ex-Botschafter vertrat zusammen mit Mazyek und Dr. Köhler auch den ZMD in der ersten Runde der Islam-Gespräche bei Ex-Innenminister Schäubele (“Der Islam ist ein Teil Deutschlands!”). Für seine Bemühung um die Islamisierung unsers Landes erhielt er aus der Hand von Bundespräsident Köhler 2008 das Bundesverdienstkreuz und vom “Herrscher Dubais” wurde ihm die höchste jemals einem Deutschen verliehene Auszeichnung “Islamic Personality of the Year” im September 2009 zuteil. Diese seltene “Ehre” stellt Hofmann in eine Reihe u.a. mit dem berüchtigten ägyptischen TV-Prediger al-Qaradawi und den Großmufti von Syrien Mohammed al-Bouti.

    Freimütg äußert sich Hofmann auch darüber, dass der Koran über unserem Grundgesetz stehe und dass die Einführung der Scharia in Deutschland die logische Konsequenz sei.

    Bei Hofmann findet man alles, was uns größte Unruhe bereiten sollte! Er ist ein wahrer Vordenker für die Islamisierung und solche Leute wie Pierre Vogel!

    • Saphiri Says:

      Och, ich sehe das ganz pragmatisch: alle Konvertiten tun nichts mehr für Deutschland, haben keine Forderungen mehr für Deutschland, leben nur noch für den Islam und gegen Deutschland, die Deutschen und ihre Werte.
      Preisfrage: wohin könnte man den Vogel dann wohl abschieben?

      wo er so laut als möglich für sich alleine schreien oder predigen kann.

  2. Saphiri Says:

    Sie alle fordern eine mehr oder weniger strikte Abgrenzung von den „

    Ungläubigen“ und „Götzendienern“, zu denen sie auch die Juden und Christen zählen, denen sie die im Koran ausführlich beschriebenen Höllenstrafen androhen.

    Und wozu mehren-vermehren-unzähligst- sie sich dann in etwa in anderen Kontinenten,an andersgläubige heran?wenn sie sich abkrenzen sollten:
    wie weit abgrenzen steht hier zur Debatte!

    Sollten sie dann sich überhaupt dann nicht unter uns mischen-wäre doch gescheiter-um ja nicht angesteckt zu werden von Christus oder Gott wie sie die Groesste Angst haben.

    die im Koran ausführlich beschriebenen Höllenstrafen androhen.

    Höllenstrafen:
    erleiden sie schon mit dem Islam.wo befindet sich ihre Freiheit und Recht ein glückliches gesundes frohes eigenständiges ,nicht unterdrücktes,verhölltes manipulatives Leben zu führen?
    Warum wird ihnen vorenthalten es auszuprobieren,hätten die Machthaber dann verloren? und ihr gestohlener Reichtum?

    Christliche Mitte: Salafisten eine große Gefahr

    ja eindeutig
    Wegsperren oder unter strengster Kontrolle halten.

    Entschiedener Widerstand in Politik und Gesellschaft notwendig
    weil Jugendliche sich verlaufen-geprägt in Ungeduld sind die schon und radikalen verhalten.

  3. Saphiri Says:

    Salafismus gilt als äußerst strenge Strömung des Islam. Salafisten befolgen Regeln des Koran wortwörtlich. Jede Abweichung von den Vorgaben des Propheten Mohammeds gilt als Ticket in die Hölle. Demokratie oder Gleichberechtigung lehnen sie laut NRW-Verfassungsschutz ab und streben einen islamischen Weltstaat an.

    Der jetzt nach Mönchengladbach umgesiedelte islamistische Verein „Einladung zum Paradies“ hat in einem Internetvideo 15 Journalisten als „Lügner“ und „Hassprediger“ bezeichnet. In dem auf Youtube veröffentlichten Video werden Namen von Journalisten genannt, die in den vergangenen zwei Wochen kritisch über den Verein berichtet haben.

    Pierre Vogel, ein Mitglied des Vereins, sagt in dem Video: „Wir wünschen jedem das Beste, und das Beste ist, dass er den Islam annimmt, denn ansonsten wird er für alle Ewigkeit in die Hölle gehen“

    Pierre Vogel:
    hat keine Ahnung von der Hölle.

  4. Saphiri Says:

    Zitat: „Was wollen die Salafisten?“

    Eine sehr leicht zu beantwortende Frage für diejenigen, die den Koran gut kennen.

    Zuerst bringen sie alle das Bedürfnis mit, andere zu bevormunden. Ein Bedürfnis, das man in der Demokratie nicht so einfach befriedigen kann.

    Der Koran jedoch ist eine „göttliche“ Anleitung zur Bevormundung mit dem Pseudonym „Religion“.

    Heute, wie einst zu Moses Zeiten lassen sich die meisten Menschen gängeln, sobald mit Gottesfurcht gedroht wird.

    Diejenigen, die sich nicht gängeln lassen, bedienen sich des eigenen Verstandes, mit dem sie vernünftig selbstbestimmt handeln. Sie haben mit dem Verstand erkannt, dass die Maxime des eigenen Handelns nach der „goldenen Regel“ sehr nahe an der Wahrheit tangiert.

    Dabei ist es egal, ob es religiös oder philosophisch in die Welt gebracht wurde, auch egal von wem zuerst. Das auseinander zu dividieren ist nur Bedürfnis zu streiten und geziemt sich nicht für vernünftige Menschen. Das allein sind Turnübungen mental minderbemittelter, wie Bevormunder = egozentrische Bedürfnisbefriediger , sowie Rechthaber und Besserwisser = komplexbehaftete Bedürfnisbefriediger auf Kosten anderer.

    Gäbe es den Koran nicht so wie er ist, so gäbe es auch keine Salfisten mit ihren daraus gründenden Machtbedürfnissen nicht und geilten nicht nach ihren bevormundenden Bedürfnisbefriedigungen – das immerhin seit mehr als 1400 Jahren mit viel Blutvergiessen und Menschenleben-Verlust, bis heute.

    Für jeden Tropfen Blut, für jedes Menschenleben war die Ursache ausschliesslich der Gehorsam zur Islam-Ideologie! So wie die Tötungsmaschinerie im letzen Jahrhundert nur durch den Gehorsam zur NS-Ideologie vollzogen werden konnte.

    Was ist nun der Unterschied, dass das eine Bevormundungs-System, das ja auch unter dem Schutz vor Kritik stand, nach ein paar Jahren überwunden werden konnte und das andere Bevormundungs-System nach 1400 Jahren ungeschoren weiter existieren und sich ausbreiten kann?
    Es ist der Trick mit dem Gotteskult. Islam-Vertreter haben zwar versucht, dem deutschen Führer eine religiösen Kult umzuhängen, doch dank der Engländer und Franzosen, Besatzer im Nahen Osten und im vorderen Orient, funktionierte das nicht. Doch bis heute wird die NS-Ideologie-Bibel „Mein Kampf“ (ins arabische übersetzt) noch heute in islamischen Staaten vertrieben.

    In den beiden Büchern, dem Koran und dem „Mein Kampfe“ seht, was Salafisten und Wahabiten wollen.

    Wahabismus, über den so gut wie niemand wagt zu sprechen, hat einst die Wirtschaftssymbole der USA zum Einsturz gebracht, an einem 11. September.
    Heute bringt der Wahabismus (Saudi Arabien) das gesamte Finanzsystem zum Einsturz.
    Damit kommen mehr und mehr der Kapitalisten der westlichen Welt in Abhängigkeit zu den islamischen Ölstaaten. Sklaverei auf Neuzeitlich! Obama hatte deshalb auch diese islamischen Staaten zuerst mit einen Staatsbesuch geehrt, um seine Loyalität zu demonstrieren.

  5. Johannes Says:

    An Fräulein „Saphiri“: bitte erst nachdenken, sich genau informieren und dann (eventuell) nicht soviel schreiben! Danke!

    • Saphiri Says:

      An Fräulein Johannes:
      Gilt diese Bevormundung mit ‚Fräulein‘ mir?
      oder dem anderen Fräulein „Saphiri“?

      Falls das erstere, wenn Sie Zweifel an meinen Ausführungen haben, dann bitte doch nachzufragen. Beweise liefere ich gerne nach, falls es Ihnen zum Lesen dann nicht zu lang wird!
      Bitte, gerne!

      • G.* Says:

        An Fräulein Johannes:
        Gilt diese Bevormundung mit ‘Fräulein’ mir?
        oder dem anderen Fräulein „Saphiri“?

        Fräulein Sapiri–ist weiblich,denke ich!

        vieleicht entscheidet sich ja eine von beiden zu einem weiteren Kennzeichen.mit *oder 1.-oder Nr.2.

        oder man verträgt sich einfach und ist froh Meinungen äussern zu dürfen!

  6. G.* Says:

    Hier noch ein schönes Gebet dazu:

    VATER UNSER im Himmel,
    geheiligt werde dein Name, dein Reich komme,
    dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute,
    und vergib und unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht
    in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!

    HERR, mache mich zum Werkzeug deines Friedens!
    Dass ich liebe, wo man haßt,
    dass ich verzeihe, wo man beleidigt,
    dass ich verbinde, wo Streit ist,
    dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
    dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert,
    dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

    HERR, laß mich trachten – nicht dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste, nicht dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe, nicht dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer gibt, der empfängt, wer sich selbst vergißt, der findet, wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer so stirbt, der erwacht zum ewigen Leben!


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