kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tottenham „wie im Krieg“ 11. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:58

Diese Bilder aus den Straßen Londons wirken wie im Krieg: Bei schweren Ausschreitungen im Stadtteil Tottenham wurde in der Nacht ein ganzer Straßenzug verwüstet. Häuser, Supermärkte, ein Doppeldecker-Bus und mehrere Polizeiautos brannten komplett aus. Erst am Morgen hatten die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle.

 

 

 

Nachdem die Polizei das Areal nach Stunden geräumt hatte, setzten einige Gewaltbereite die Randale in kleineren Gruppen in der Nachbarschaft fort. Brandsätze, Steine und Flaschen wurden auch in das Polizeiaufgebot geschleudert. Acht Polizisten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Drei weitere Menschen sollen verletzt worden sein. Ein Augenzeuge fühlte sich „wie im Krieg“. Familien mit kleinen Kindern mussten nachts aus ihren brennenden Häusern fliehen. Die Feuerwehr hatte sich nicht rechtzeitig ihren Weg durch die rund 300 Demonstranten bahnen können. Anlass der Unruhen war ein Polizeieinsatz am vergangenen Donnerstag, bei dem ein 29 Jahre alter Familienvater aus Tottenham erschossen wurde. Nach Polizeiangaben hatte der Mann aus einem Taxi heraus das Feuer eröffnet. Die Angehörigen glauben das nicht. Sie organisierten am Samstagabend eine Demonstration für „Gerechtigkeit“. Die zunächst friedliche Demonstration eskalierte schließlich. Großbritanniens Premierminister David Cameron verurteilte die Ausschreitungen als „völlig unakzeptabel“ Der örtliche Parlamentsabgeordnete David Lammy forderte seine Mitbürger zur Ruhe auf. Dies sei nötig, um die genaue Ursache für den Tod des 29-Jährigen klären zu können. {sosheimat.wordpress.com}

 

 

 

Der Blog Kybeline formuliert es richtig: Die Unruhen entbrannten, weil die Polizei zwei Verbrecher erschossen hat. Und bekannterweise dulden die muslimischen Ghettomigranten nicht, dass die Polizei eingreift. Sie wollen nur ihre Macht ausüben, sie beanspruchen für sich die Gewalthoheit und Rechtshoheit. Gewalt: Hunderte Jugendliche werden in London und in den anderen britischen Städten niedergestochen – aber dafür gibt es keinen Aufstand.

 

BBC (sogar der komplett islamisierte BBC) schreibt, dass: Insgesamt wurden in den gewaltigen Auseinandersetzungen zwischen den „Asians“ (Pakistanische Muslime) 8 Polizeibeamten verletzt, einer mit Kopfverletztungen. Gebäude und Autos wurden in Brand gesetzt, Läden und Banken geplündert. Video auf BBC : Rassenunruhen in Europa – vor einer Woche in Italien, gestern in London und morgen???

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

Rassenunruhen in London

 

Update: Die Polizei sperrt das Gebiet ab und entfernt die Leute aus Tottenham

 

Die Unruhen entbrannten, weil die Polizei zwei Verbrecher erschossen hat. Und bekannterweise dulden die muslimischen Ghettomigranten nicht, dass die Polizei eingreift. Sie wollen nur ihre Macht ausüben, sie beanspruchen für sich die Gewalthoheit und Rechtshoheit. Gewalt: Hunderte Jugendliche werden in London und in den anderen britischen Städten niedergestochen – aber dafür gibt es keinen Aufstand. Jetzt wollte die Polizei endlich mal mitreden: Nach Protesten gegen den Tod eines vierfachen Familienvaters durch eine Polizeikugel ist es am Samstagabend zu schweren Ausschreitungen im Norden Londons gekommen. Zwei Polizeiautos, ein Doppeldecker-Bus und Geschäfte seien in Tottenham angezündet worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Acht Polizisten seien bei den schwersten Ausschreitungen in einem Londoner Außenbezirk seit Jahren verletzt worden. Spezialkräfte der Polizei bemühten sich am Sonntag, die Lage in dem Stadtteil der britischen Hauptstadt wieder unter Kontrolle zu bringen. Nach einem zunächst friedlichen Protest vor einer Polizeiwache in Tottenham gegen den Tod des 29-Jährigen am Donnerstag geriet die Lage am Samstag außer Kontrolle. Hunderte Randalierer hätten Brandbomben geworfen und Schaufenster zertrümmert, teilte der Polizeisprecher mit. Journalisten vor Ort berichteten von Plünderungen. Die Polizei eskortierte Feuerwehrleute, um die Brände zu löschen.

 

Acht Polizisten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Berichte über Festnahmen gab es zunächst nicht. Am Donnerstag war in Tottenham ein 29-jähriger Passagier eines Taxis unter ungeklärten Umständen von der Polizei erschossen worden. Nach Angaben der unabhängigen Polizeiaufsichtsbehörde (IPCC) hatten Sondereinsatzkräfte im Zuge von Ermittlungen gegen Waffenkriminalität für eine geplante Festnahme das Taxi gestoppt. Dann seien Schüsse gefallen, vermutlich zwei aus der Waffe eines Polizisten. Zudem sei eine nicht von der Polizei registrierte Waffe am Tatort gefunden worden. Womöglich habe es einen Schusswechsel gegeben: Im Funkgerät eines Polizisten sei später eine Kugel gefunden worden.

 

Irgendwelche Deutsche Propaganda-Seite namens Kölner Stadtanzeiger – BBC (sogar der komplett islamisierte BBC) schreibt, dass: Insgesamt wurden in den gewaltigen Auseinandersetzungen zwischen den „Asians“ (Pakistanische Muslime) 8 Polizeibeamten verletzt, einer mit Kopfverletzungen. Gebäude und Autos wurden in Brand gesetzt, Läden und Banken geplündert. Die Unruhen brachen in Tottenham aus, als die Dingsbums-Menschen gegen einer „Schießerei“ zwischen der Polizei und „Asians“ protestierten. Der BBC-Mann Andy Moor verbrachte die Nacht im Unruhengebiet und wurde auch von den Aufständischen Migranten angegriffen (Wer weint für ihn?)

 

Video auf BBC: Es ist ein zu hoher Preis für 2 solchen Migrantenverbrechern. Es müsste gerade andersrum sein, damit wieder Ordnung in Frage kommt: 8 getötete „asian“ Kriminelle (auf Polizeideutsch „Südländer“) und 2 verletzte Polizisten. Aber der verkehrte Bilanz zeigt, wie schwach die Polizei in Westeuropa geworden ist: Schwach und total überwandert von kriminellen Migranten. Sogar Scotland Yard ist voll von kriminellen „Asians“. {Kybelines Europäische Werte – www.kybeline.com: Spürnase: Stuttgarter Hutzelmännlein}

 

One Response to “Tottenham „wie im Krieg“”

  1. Saphiri Says:

    Mit jedem Versuch diese Gewalt zu relativieren, zu entschuldigen oder ihren Hintergrund zu erklären, riskiert man, sie zu legitimieren.
    Die Leute, die Samstagnacht hinter der Gewalt standen, haben
    keine Unzufriedenheit artikuliert. Sie haben das Gesetz gebrochen, Eigentum zerstört und die öffentliche Ordnung bedroht, von der der Schutz der Schwachen abhängt. Wie der lokale Abgeordnete David Lammy in der heutigen Ausgabe schreibt, war dies „ein Angriff auf die gesamte Gemeinde von Tottenham“.

    und sie werden es immer noch nicht verstehen. Sie werden von Armut und von Jugendarbeitslosigkeit faseln und sich erst ändern, wenn sie selbst zusammengeschlagen werden, weil sie „Weiße“ sind, „Christen“ oder „Ungläubige“. Es ist zum Verzweifeln wie blind sich der Westen verhält.


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