kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Krawalle zwischen Jugendlichen und Polizei in Stockholm 11. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:40

Stockholm: In der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben sich Jugendliche am Montagabend gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen habe zunächst in einem westlichen Vorort die Scheiben eines Fahrkartenschalters einer U-Bahn-Station zertrümmert und einen Feuerlöscher entleert, teilte die Polizei mit. Als die Beamten eintrafen, bewarfen die Jugendlichen sie mit Steinen. Später zerstörten sie die Fensterscheiben einer Polizeistation, eines Geschäfts und von Autos. Ein junger Mann wurde festgenommen.

 

Es sei davon auszugehen, dass es sich um Jugendliche gehandelt habe, die nichts mit sich anzufangen wüssten, sagte Polizeisprecherin Diana Sundin der schwedischen Nachrichtenagentur TT. Es sei aber „übertrieben“, zu sagen, dass sie sich von den Unruhen in London anstacheln ließen. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Mann in seinen Zwanzigern, der bereits polizeibekannt war. Vier weitere junge Männer wurden am Dienstag noch von der Polizei gesucht. In Großbritannien gab es in den vergangenen drei Nächten schwere Ausschreitungen zwischen Jugendlichen und der Polizei. Nachdem die Krawalle zunächst nur London betrafen, weiteten sie sich in der Nacht zu Dienstag auch auf andere Landesteile aus. Die schwedische Botschaft in London rief ihre Bürger in der britischen Hauptstadt auf, die betroffenen Viertel zu meiden. Auch das Auswärtige Amt in Berlin gab einen Reisehinweis für die von den Krawallen betroffenen britischen Städte heraus. {Quellen: www.stern.de www.donaukurier.de www.jungewelt.de}

 

 

 

 

Sorge nach Ausschreitungen in GroßbritannienPolizeigewerkschaft warnt vor Krawallen in Deutschland

Berlin (AFP):  Angesichts der massiven Ausschreitungen in Großbritannien hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, vor ähnlichen Krawallen auch in Deutschland gewarnt. Auch hierzulande gebe es eine „hoch explosive Mischung“, befürchtet Wendt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht dagegen keine Anzeichen für Krawalle in Deutschland. Die Ausschreitungen seien „das Ergebnis von krimineller Energie, Verachtung gegenüber dem Staat und sozialer Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsschichten“, sagte Wendt der „Bild“. Diese „hoch explosive Mischung“ sei auch in Deutschland vorhanden. Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten „aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind“.

 

Dagegen sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz der „Bild“, er halte eine Eskalation wie in Großbritannien in Deutschland für „eher unwahrscheinlich“. In Deutschland gebe es eine „bessere Absicherung für sozial Schwache und nicht so verarmte Stadtviertel wie Großbritannien“. Allerdings zeigten Randale wie die am 1. Mai in Berlin und Hamburg, „was bei uns möglich ist“, sagte Wiefelspütz weiter. Ähnlich äußerte sich Friedrich. Die soziale Integration in Deutschland sei in den letzten Jahren sehr gut vorangekommen, sagte Friedrich der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Solche gesellschaftlichen Spannungen wie aktuell in England oder in anderen europäischen Ländern haben wir glücklicherweise derzeit nicht.“

 

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sieht Berlin für den Fall von Ausschreitungen wie in Großbritannien gut gerüstet. Sollten in Berlin „ähnliche Krawalle wie in englischen Städten“ auftreten, könnte Berlin „in kürzester Zeit durch Unterstützung der Bereitschaftspolizeien der anderen Bundesländer und des Bundes eine hohe Polizeidichte erlangen“, sagte Körting der „Rheinischen Post“. {Quelle: www.dtoday.de}

 

 

Krawalle nach reclaim the city in stockholm

 
 
DIE POLIZEI WAR MIT 400 BEAMTEN VORORT. ICH KANN NOCH NICHT SAGEN, WARUM ES ZUR ESKALATION KAM- KLAR IST JEDOCH ,DAS ES ZU MASSIVEN SACHBSCHÄDIGUNGEN IN DER INNENSTADT KAM UND DAS POLIZEIKRÄFTE ANGEGRIFFEN WURDEN. DIESE WIEDERUM GRIFFEN MIT TELESKOPSCHLAGSTÖCKEN ZURÜCK. UNTERANDEREM WURDEN VIELE ZIVILCOPS EINGESETZT. 145 DEMONSTRANTEN WURDEN FESTGENOMMEN ,DAVON WURDEN SCHON 3 DEM HAFTRICHTER VORGEFÜHRT! VIELE DEMONSTRANTEN WURDEN VERLETZT, WAS JA BEIM EINSATZ DER TELI`S NICHT VERWUNDERT!!! MANCH EIN DEMONSTRANT KEHRTE WÄREND DER AUSSEINANDERSETZUNGEN IN DIVERSE GESCHÄFTE EIN UND NAHM SICH WAS ER BRAUCHTE. SO KAMEN ANKLAGEN WIE: PLÜNDEREI,GEWALTANWENDUNG GEGEN MITARBEITER DER GESCHÄFTE UND SACHBESCHÄDIGUNGEN ZU STANDE!

DIE KRAWALLE ZOGEN SICH BIS IN DIE NACHT HINEIN. ÜBERALL KNALLTE ES MAL MEHR MAL WENIGER! DIE POLIZEI SETZTE ZUDEM VIELE KAMERAS EIN UND ARBEIT ZUR ZEIT GRAD AN DER AUSWERTUNG DES FILMMATERIALS. ES WIRD SIE VIEL ARBEIT KOSTEN, ABER ES WIRD SICH LOHNEN, SAGTE EIN POLIZEISPRECHER DER PRESSE. BLEIBT ZU HOFFEN DAS ALLE BETEILIGTEN IHRE GESICHTER UNKENNTLICH GEMACHT HABEN, DAMIT KEINE WEITEREN VERHAFTUNGEN DURCHGEFÜHRT WERDEN!!!!! {www.de.indymedia.org}

 

One Response to “Krawalle zwischen Jugendlichen und Polizei in Stockholm”

  1. Johannes Says:

    Entgegen der Ansicht des Innenministers, der eigentlich die von seiner eigenen Behörde erstellten Verfassungsschutzberichte kennen müsste, bin ich sehr wohl davon überzeugt, dass es solche Aufstände von Staatsfeinden auch hier geben kann, bzw. geben wird.

    Gemäß dieser Verfassungsschutzberichte ist die linke Gewalt stark angewachsen und hat längst die rechte Gewalt hinter sich gelassen. Die „Kreuzberger Nächte“ zum 1. Mai in Berlin, die Chaostage in Hannover sowie die Straßenschlachten zwischen „Autonomen“ und der Polizei in Hamburg belegen dies. Und was ist immer wieder herauszulesen und wird vom Leiter des Verfassungsschutzes immer wieder betont? Der Islam ist für unser Land die größte Gefahr, danach folgt der Linksfaschismus und dann erst der Rechtsfaschismus! Diese drei Ideologien vereinen viele Gemeinsamkeiten und Ziele! Alle drei richten sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung!


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