kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zitate! 9. August 2011

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:46

Erinnern Sie sich, jede Kritik am Islam ist nach Ihrer Auffassung Hetze. Ergo: umgekehrt jede Kritik an Israel und den Juden ebenfalls.

Kommentar auf der Facebook-Seite des Ruprecht Polenz an ein ausgesprochen astlöchiges Mitglied der Geiferergilde. (zitiert auf der Achse des Guten).

 

= Sehen Sie sich die Bilder der UNO-Friedenstruppen – UNIFIL und UNDOF – entlang Israels Grenze mit Libanon und Syrien an, wie sie versuchen, die Übergriffe zu stoppen und den Frieden zu schützen. Oh, Moment, es gibt keine solchen Bilder, weil die Streitkräfte zur Erhaltung des Friedens nirgends zu sehen waren, als Israels Souveränität und Sicherheit angegriffen wurden. So viel zu der Idee, die durch Washington wabert, Israels Sicherheitsforderungen bei einer Friedensvereinbarung mit den Palästinenser durch eine Truppe Friedensschützer in der Westbank sicherzustellen. Lenny Ben David, 16.05.11 zu den vier gleichzeitigen arabischen Übergriffen am Sonntag.

 

= Auf Illusionen gründender Frieden wird irgendwann auf den Felsen der Realität des Nahen Ostens zu Bruch gehen. Benjamin Netanyahu, 20.05.11 in Antwort auf Obamas schwachsinnige „Friedenspläne“ für den Nahen Osten.

 

= Warum findet es der Präsident der Vereinigten Staaten vernünftig den einzig stabilen Staat in der gesamten Region zu destabilisieren? Warum tut er das? Glenn Beck, 20.05.11 zu Obamas „Friedensrede“ für den Nahen Osten am 19. Mai.

= Eins der Probleme mit Obamas Nahost-Rede bestand darin, dass Teile davon derart gezielt ausgewogen waren (also alle Seiten beschwichtigen sollten) dass sie ins Nichts führten. Raymond Ibrahim, NRO, 19.05.11 zur Präsidenten-Rede vom selben Tag.

= Ginge es nach HRW, so dürfte Israelseine Grenzen zu ihm feindlich gesonnenen Staaten wohl nur mit Konfetti verteidigen.  tw24, 21.05.11 über das „Entsetzen“ von HRW-Tussi Sarah Lea Whitson, die mal wieder völlig außer Acht lässt, dass am „Naqba“-Terrortag konzertierte Angriffe auf Israel stattfanden und nur die israelische Verteidigung beklagt, das aber auf die übliche verleumderische Art.

= Die beste Möglichkeit die politischen Entwicklungen in Israel zu bewerten, besteht darin, sich die Op-Eds und Editorials in Haaretz anzusehen. Wenn man dort hysterisch wird und herumbrüllt, dann muss etwas sehr Gutes passiert sein.  Steven Plaut, 27.05.11

 

= Es fällt immer wieder auf: Das Bedürfnis, Israel permanent belehren zu wollen, steht gewöhnlich im umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Sachkenntnis. Ebenso gut müsste jeder, der hin und wieder Klassik-Radio einschaltet, sich auch berufen fühlen dürfen, einem weltberühmten Dirigenten zu geigen, wie er gefälligst den Taktstock zu halten hat. Claudio Casula, 26.05.11 über die deutsche Qualitätsjournaille.

 

Es kann keinen Frieden geben ohne einen Terrorstaat. Keine Chance. Die einzige Möglichkeit, dass wir je Frieden bekommen, besteht darin, den Terroristen ein eigenes Land zu geben. Ein Land, das dem Terrorismus gewidmet ist. Erst dann werden die Terroristinenser endlich all das Töten aufgeben und sich medizinischer Forschung, Quantenphysik und den Künsten widmen. Daniel Greenfield, Sultan Knish, 22.05.11 (ironisch) über Obamas Vorschläge.

 

= Gesine Lötzsch … vorzuwerfen, sie sei eine “glühende Anhängerin des atomar gestützten sozialistischen Fortschritts” gewesen, ist gleich aus zwei Gründen unzulässig. Erstens kann sich niemand Frau Lötzsch beim Glühen vorstellen, zweitens hat es in der DDR keinen sozialistischen Fortschritt gegeben, weder einen atomar gestützten noch einen anderen. Was es gab, war eine Diktatur durchgeknallter Kleinbürger, die eine religiöse Sekte namens RES (real exstierender Sozialismus) gegründet hatten, um nicht in der Produktion oder auf dem Bau arbeiten zu müssen. Dieses Privileg überließen sie dem Fussvolk des RES, das zum Nacktbaden mit einer Seifenkiste namens Trabant anrollen durfte. Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 24.05.11

 

= Amüsant war vor allem, als die Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion, Sevdim Dagdelen, sich im Namen ihrer Partei gegen jegliche Unterstützung autoritärer Regimes aussprach, doch anscheinend vergaß, in welcher Partei sie eigentlich Mitglied ist. Warum sollte sich die Linkspartei auch sonst mit dem Diktator Hugo Chavez solidarisieren, der wiederum mit Mahmud Ahmedinedschad verbündet ist und ein großes Interesse am Fortbestand des Gaddafi-Regimes hat? Spätestens hier hätte der Groschen fallen müssen.  Cengiz Dursun über die Gutmenschen und linke Politik.

{Quelle: www.heplev.wordpress.com}

 

4 Responses to “Zitate!”

  1. Saphiri Says:

    Jedes totalitäre, faschistische und menschenverachtende System verbietet Kritik über das System, seine Erschaffer und seine Verteidiger.

    Das ist deren Versicherung, nie abgeschafft werden zu können.
    Jeder Teufel hat es nötig, sich eine Rückversicherung für seine Schlechtigkeit auszutüfteln.

    Eben daran ist ein faschistisch, totalitäres, menschenverachtendes System zu erkennen, egal ob es sich Religion, Weltanschauung oder Staatsmacht nennt.

    • Du Says:

      Zweifellos gibt es sie auch, die friedlich gesinnten Glaubenden im Islam – wie es sie in jeder Religion gibt.
      Dennoch: Schon zu Beginn der 90er Jahre hätte man sehen können, dass mit dem Islamismus eine mächtige antiwestliche Kraft entstanden war, eine irrationale, apokalyptische Bewegung.
      Mit unserer westlichen Politik des Dialoges, des „Verständnisses“ ist diesen Verbrechern nicht bei zu kommen; im Gegenteil: sie werten dies als Schwäche und nutzen sie gnadenlos aus.

      Ähnlich war es mit dem Hitlerregime, welches anfangs nicht ernst genommen, sondern als „Spinnerei“ abgetan wurde (die Folgen kennen wir).
      Einige Monate vor Hitlers Machtergreifung, im September 1932, schrieb die in München ansässige Wochenzeitung >Der Gerade Wegdie Unbedingheit des Bösen<.
      Dieses Urteil war nicht der simple Reflex frommer bayrischer Hinterwäldler, die hinter jeder Abweichung von den Kirchenregeln das Wirken Satans vermuten; es war das Ergebnis von nüchterner, präziser Beobachtung und unerschrockener Analyse.
      Die Redaktion wurde natürlich nach der Machtergreifung sofort von SS-Schärgen heimgesucht.

      In der Verharmlosung des Islam sehe ich eine gefährliche Parallele.
      Ich vermisse den öffentlichen Aufschrei aller friedlichen Islamisten gegen den Terror ihrer Glaubensbrüder.

  2. Sapihiri Says:

    Ich habe im christentum noch KEINE Hetze gegen DEN ISLAM gelesen.
    Wir wehren uns aber gegen arrogante Muslime, die glauben hier alles ausnutzen zu können und sich dann noch über die christen als „Ungläubige“ zu mokieren.

    Sieh bitte mal in den fundamentalistischen muslimischen Staaten wie Saudi Arabien, Iran, u.ä. nach, wie die gegen Christen und Andersgläubige vorgehen.

    Ja und das wäre es am Wichtigsten im Koran nachzulesen. Da steht zu vieles was anderen Menschen Schaden zufügt. Auch wird zu Mord, totschlag, Hinterlist und anderes aufgerufen. Das ist wirklich nicht im sinne Gottes.

    Bitte vor der eigenen Tür kehren, bevor Andere schlecht gemacht werden.

  3. Sapihiri Says:

    Und diese fundamentalistischen christlichen Seiten sind natürlich alle seriös und repräsentativ. Während die Millionen fundamentalistischen Islamisten einschließlich ihrer Aufrufe zu Hass und Gewalt allesamt nichts mit dem Islam zu tun haben. Ist irgendwie immer dieselbe Leier. Wahrscheinlich haben selbst die entsprechenden Gewaltaufrufe im Koran nichts mit dem Islam zu tun?

    Wer „weiß, was er hat“, muss seine Erkenntnis nicht mit Gewalt durchsetzen. Das ist Unsinn. Und was der Islam offensichtlich alles „nötig hat“, kann man täglich in den Nachrichten verfolgen. Wer sich seiner Sache sicher ist, fürchtet niemanden, der eine andere Ansicht vertritt. Erst recht hat er kein Bedürfnis, ihm den Kopf abzuschlagen, ihn wegzubomben oder ähnliches.


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