kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betrügerische Finanzierung der AKP 9. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:11

Wie Erdogans AKP Europas Muslime abzockt

 

Ach, wie oft wird uns vorgegaukelt der Islam sei die Zuflucht für jene Muslime, die ihren sozialen Problemen durch göttlichen Beistand zu entkommen versuchen. Wie Marx schon sagte, Religion ist Opium des Volkes. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist.Und schon rennt die Mitleidsindustrie und die Opferkarte wird gezogen. Die Förderungen sprießen, alles läuft wie geschmiert, wenn wir uns die später hier genannten Zahlen ansehen, dann wohl auch der eine oder andere Politiker.

 

Nicht, dass die Ursache geklärt wird und der Bedarf an Religion gemindert wird. Nein, die Religion wird gefestigt und somit auch der ewige Trost für die Unterdrückten. Die Unterdrückung selbst manifestiert sich durch ewige Geldflüsse. Als sei das Interesse das Leid zu verringern nicht gegeben, aber der Islam als Trostspender willkommen, um nichts weiter für Muslime tun zu müssen. Die einzige Alternative zur Religion wäre grundlegend an den Ursachen ihres Leides (der Muslime) zu forschen und dies auch mit Nachdruck zu verändern. Das Problem an der Wurzel zu packen.

 

Dass ausgerechnet immer wieder die organisierten islamischen Vereine als groß angelegte Abzocker enttarnt werden ist nicht neu. Die Ausbeutung des muslimischen Leids ist Wasser auf die Mühlen des organisierten Islam. In vielen Fällen versteht sich dieser synonym zum organisierten Verbrechechen, eine kriminelle Vereinigung sozusagen. So kommen die Funktionäre sämtlicher Islamverbände in ihren dicken Autos an, um auch noch dem ärmsten Muslim sein letztes Geld aus der Tasche zu ziehen. Weil der teure Anzug, geknüpft mit feinen Mitleidsmaschen, im Nobel-Schlitten natürlich auch Mitleid in Politik und Medien erzeugt (Helfersyndrom), schauen alle brav weg oder fördern diese Umtriebe noch. Es ist schließlich alles für einen guten Zweck. Ein solcher Fall waren die sogenannten „Islam-Holdings„, die einer Idee von Necmettin Erbakan entspringen. Der einstigen Führergestalt des türkischen Islamismus und Antisemitismus. Sowie der religiöse und politische Mentor Erdogans.

 

So war es auch beim Verein „Deniz Feneri e.V.“. Deniz Feneri bedeutet Leuchtturm. Der Name ist Programm. Widerstände umschiffen und Spenden einsammeln, auf Kritik mit der Islamophobie-Keule eindreschen und fleißig weiter sammeln. Der österreichische Komiker „mit Migrationshintergrund“ und Integrationssprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Omar al-Rawi, dem Verbindungen zur Muslimibruderschaft nachgesagt werden und der offen Sympathien für den Antisemiten und Europa-Hasser Erbakan zeigte, hatte dazu auch einen flotten Witz parat: „Was macht eine Biene mit Kopftuch?“, fragte er. Die Antwort: „Türkischen Honig“. Was haben wir gelacht. Da wussten wir noch nicht, dass Fleiß Abzocke bedeutete. Da wäre uns das Lachen schnell im Halse stecken geblieben.

 

Am Ende waren es beeindruckende 16 Millionen Euro die an Spendengeldern eingesammelt wurden. Der angegebene Zweck von „Deniz Feneri e. V.“ war, bedürftigen Muslimen finanziell unter die Arme zu greifen. Aber tatsächlich war es eine indirekte Parteifinanzierung für die islamistische AKP in der Türkei. Europas Muslimen werden Bilder von verarmten Muslimen vorgesetzt und schon sehen sie sich genötigt zu spenden. Sie hätten das Geld lieber in die Ausbildung ihrer Kinder investieren und nicht blind ihren religiösen Führern vertrauen schenken sollen. Denn somit haben sie auch Teile ihres erarbeiteten Vermögens verschenkt. Das schlimme an der Geschichte: ihr soziales Elend wurde dadurch vergrößert. Aber vielleicht finden sie neuen Halt in der Religion und werden von einem anderen Spendensammler ihrer Vertrauens getröstet.

 

Das Verfahren wird demnächst auch in der Türkei beginnen und könnte der AKP einige Schwierigkeiten bereiten.

Wer weiss, wie viele andere dubiose türkische Vereine noch aktiv sind und gierig auf das Geld europäischer Muslime blicken.

{Quelle: www.exmuslime.at}

 

One Response to “Betrügerische Finanzierung der AKP”

  1. Johannes Says:

    Dazu passt, dass zum Beispiel die reichen arabischen Erdölstaaten, der Iran und die Türkei als Helfer in den Notstandsgebieten ihrer eigenen Glaubensgenossen höchst selten oder gar nicht zu finden sind. Gleiches gilt bei Naturkatastrophen. Bei den Muslimen ist alles „kismet“, Schicksal, mit dem der „Listenschmied“ Allah die einen bestraft und die anderen belohnt.

    Deshalb braucht der Reiche dem armen Bruder nichts abzugeben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, ist es doch dieser Allah, der alles fügt, wie es sein soll. Und den „Ungläubigen zürnt er ohnehin – sie sind von ihm verflucht (Sure 9,29f). So schlafen die einen weiter in goldenen Betten, fahren auf künstlichen Bergen Ski (Über die Energieverschwendung in der riesigen Eissporthalle in der Wüste regen sich nicht einmal die grünen Klimatheologen auf!), lassen ihre Gärten mit destilliertem Wasser besprengen, legen große Swimming Pools an, fahren mit dicken Luxusautos umher.

    Die Armen wälzen sich im Staub und preisen Allah für seine Weisheit und Barmherzigkeit, führt er doch in die Irre, wen er will (Sure 6:39 u.125) – mit Sicherheit aber nicht die Reichen, die alles im Überfluss haben und selbst die köstlichsten Weine kreisen lassen, die die anderen erst im Paradies schmecken sollen, wenn überhaupt.

    Wen aber sieht man bei den Hilfen für notleidende Menschen? Es sind vor allem Christen und Juden, denen Gottes Wort schon am Anfang der Bibel gebietet: Liebe GOTT u n d deinen Nächsten – und zwar ohne Ansehen der Person oder der „Religion“.

    Wer ist denn mein Nächster? Der, der mir am nächsten ist. Mein Bruder, denn er ist wie ich. (Martin Buber)! Das kommt nun auch wieder den Muslimen in Somalia, Kenia, im Sudan und anderswo zugute …


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