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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wieder 25 Tote durch Asylantenhandel 3. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:35

Menschenhändler, die aus den islamisch befreiten Zonen Libyens Schwarzafrikaner auf überladenen Schiffen nach Europa verschieben, haben erneut 25 Menschen auf dem Kerbholz, die auf einem solchen Boot erstickt sind. Aber es gilt auch: Dieses schmutzige Geschäft, der gewissenlose Handel mit der Hoffnung auf ein besseres Leben, würde nicht existieren ohne seinen Gegenpart auf europäischer Seite: Die gutmenschliche Migrations-, Sozial- und Versorgungsindustrie, die alle Versuche europäischer Staaten sabotiert, dem Treiben durch konsequente Gegenmaßnahmen zu begegnen.

 

Würden unberechtigt Asylfordernde konsequent postwendend abgeschoben, die Boote beschlagnahmt und zerstört und die Schlepper inhaftiert, würde sich das in Afrika schnell herumsprechen. Wer würde noch tausende Dollar für die Schleuser bezahlen, wenn allgemein bekannt wäre, dass man in zwei Wochen wieder da sein wird, wo man herkommt? Es ist ja kein Zufall, dass selbst die muslimischen “Hilfesuchenden” die riskante Überfahrt zu den ungläubigen Europäern versuchen, statt die viel einfachere Route ins steinreiche Saudiarabien oder in die Golfstaaten zu wählen, um dort ihr Glück zu suchen. {Quelle: www.pi-news.net}

 

Der FOCUS berichtet über die jüngste menschliche Tragödie auf dem Mittelmeer: {Auf einem völlig überfüllten Boot hat die italienische Küstenwache am Montag vor der Insel Lampedusa die Leichen von 25 Flüchtlingen entdeckt. Insgesamt befanden sich auf dem 15 Meter langen Boot fast 300 Menschen. Sie waren auf dem Weg von Nordafrika über das Mittelmeer nach Lampedusa. Die im Rumpf des Boots tot aufgefunden Opfer seien möglicherweise erstickt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Bei ihnen handele es sich ausschließlich um junge Männer, ihre Herkunft liege vermutlich südlich der Sahara, erklärte ein Sprecher der Küstenwache am Montag. Überlebende hätten berichtet, dass das Boot zwei Tage zuvor in Libyen in See gestochen sei. Laut ANSA war im Rumpf auch der Maschinenraum untergebracht. Als die Luft dort zu stickig wurde, hätten die Flüchtlinge versucht, an Deck zu gelangen. Wegen der Überfüllung hätten die Menschen dort den nach oben Drängenden aber nicht Platz machen können}.

 

 Italien: Küstenwache entdeckt Flüchtlingsboot mit 25 Toten

 

Auf einem Flüchtlingsboot vor der italienischen Insel Lampedusa entdeckte am Montag die Küstenwache 25 tote Afrikaner. Im Rumpf des völlig überfüllten Boots sollen die Opfer möglicherweise erstickt sein. Auf einem völlig überfüllten Boot hat die italienische Küstenwache am Montag vor der Insel Lampedusa die Leichen von 25 Flüchtlingen entdeckt. Insgesamt befanden sich auf dem 15 Meter langen Boot fast 300 Menschen. Sie waren auf dem Weg von Nordafrika über das Mittelmeer nach Lampedusa. Die im Rumpf des Boots tot aufgefunden Opfer seien möglicherweise erstickt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Bei ihnen handele es sich ausschließlich um junge Männer, ihre Herkunft liege vermutlich südlich der Sahara, erklärte ein Sprecher der Küstenwache am Montag.

 

Überlebende hätten berichtet, dass das Boot zwei Tage zuvor in Libyen in See gestochen sei. Laut ANSA war im Rumpf auch der Maschinenraum untergebracht. Als die Luft dort zu stickig wurde, hätten die Flüchtlinge versucht, an Deck zu gelangen. Wegen der Überfüllung hätten die Menschen dort den nach oben Drängenden aber nicht Platz machen können. Überlebende, darunter Frauen und Kinder, wurden mit Schiffen der Küstenwache in ein Flüchtlingslager auf der italienischen Insel gebracht. In den vergangenen Monaten kamen bereits hunderte Flüchtlinge aus Nordafrika auf dem Weg zu der Italien vorgelagerten Insel ums Leben. Im April kenterte ein Boot mit 300 Migranten aus Libyen, dabei ertranken vermutlich 250 Menschen. {Quelle: Focus online}

 

Unaufhaltsamer Anstieg des Menschenhandels – insbesondere mit Frauen und wehrlosen Kindern

Jharkhand (Fidesdienst): Jedes Jahr werden weltweit ung. 4 Mio. Menschen Opfer von Menschenhandel; mehr als 1 Mio. davon sind kleine Jungen und Mädchen. Der größte Teil – ca. 90% – sind Frauen und Mädchen, die für „Sexindustrie“ (Prostitution, Pornogarphie usw.), Sklaverei und Zwangsheiraten bestimmt sind. Im Staate Jharkhand in Indien ist die Situation nicht weniger alarmierend: hier werden viele Mädchen gezwungen fast als Sklavinnen zu leben oder sich zu prostituieren. In diesem Gebiet leben die meisten Familien in extremer Armut, was natürlich die Verbreitung mafiöser Gruppen begünstigt, die die schwache Position und die Arglosigkeit der jungen Mädchen ausnutzen, indem sie sie falsche Hoffnungen auf Arbeit in den großen Städten machen.

 

74% dieser Mädchen brechen die Schule noch vor Beendigung der Mittelschule ab, und viele von ihnen versuchen der häuslichen Gewalt zu entfliehen. Die psychologische Abteilung des Ranchi Women’s College fand in einer Studie über den Frauenhandel heraus, dass im Staate Jharkhand die Fälle von Ausbeutung und Handel mit wehrlosen Mädchen alarmierend angestiegen ist; die Ranchi-Sozialdienste bemühen sich nun die am meisten exponierten Personen, insbesondere kleine Mädchen und wehrlose Frauen dahingehend zu unterstützen, dass sie ein Minimum an Selbstwertgefühl erreichen, dass sie ihre wirtschaftliche Abhängigkeit vermindern können und verbesserte Gesundheitsbetreuung erhalten.

 

Mit diesem Projekt, das von der spanischen NGO Manos Unidas unterstützt wird, versucht man den Wahrnehmungsstand des problems des Menschenhandels zu erhöhen und die Zahl der Mädchen, die ihre Schulbildung abbrechen, zu verringern. Derzeit werden in diesem Programm ca. 1000 kleine und junge Mädchen betreut. Der Menschenhandel erbringt jedes Jahr „Verdienste“ von über 30 Millionen Dollar. In den letzten 30 Jahren wurden über 30 Millionen Frauen, kleine Mädchen und Jungen Opfer dieses schrecklichen Phänomens in Asien, dessen einziger Zweck die sexuelle Ausbeutung ist.

 

One Response to “Wieder 25 Tote durch Asylantenhandel”

  1. Trottel der Nation Says:

    Die beiden Fragen und mehr stelle ich mir auch, immer wieder, aber aus anderen Gründen.
    Antwort: höchstens zwei meiner Kinder, glaube ich.


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