kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die geschändeten Frauen Anatoliens 3. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:18

Daher gelaufene „muslimische Feministinnen“ wie Dudu Kücükgöl der „Muslimischen Jugend Österreichs“ rühmen sich damit von Mohammed Frauenrechte erhalten zu haben, die es zuvor nicht gab. Nun ja, das ist mittlerweile 1400 Jahre her. Seither hat sich doch noch einiges um die Frauenrechte herum getan, aber ausgerechnet Mohammeds damaliges Gesellschaftsmodell soll nun als fortschrittlich gelten und dem europäischen Feminismus und allen anderen europäischen Ideen Paroli bieten. Mohammed machte den Arabern eines klar: Frauen die verschleiert sind dürfen nicht angetastet werden, da sie Teil der (neuen) muslimischen Ordnung sind. Wohl mehr aus Angst vor Mohammeds Horden (die zu dieser Zeit alle konkurrierenden Stämme ausrotteten), als aus wahrer Achtung der Frau gegenüber hat diese Ermahnung auch funktioniert.

 

Frauen als Freiwild: Unverschleierte Frauen aber blieben weiterhin Freiwild. Sklavinnen, Konkubinen Mohammeds und seiner Gefährten und Huren „durften“ ohne Schleier herum laufen. Dieses Frauenbild scheint sich bis heute gehalten zu haben. So gilt die nicht-muslimische Frau allgemein als Schlampe (Muslimische Männer die nicht so denken haben meinen vollen Respekt: den Respekt, den aber meist die Primitiven ständig einfordern). Und die Frau im Schleier kann sich zurück lehnen und behaupten das Kopftuch hätte ihr endlich mehr Selbstbestimmung und Freiheit gebracht. Aus der Perspektive der anatolischen Frau ist das sogar wahr. Nur kann sie dies alleine in Europa behaupten. Die westliche Demokratie bietet der islamischen Frau die Freiheit und den Schutz. Denn vor dem Gesetz sind alle gleich.

 

Alles was ihr die Heimat welcher sie sich heute politisch verbunden fühlt niemals bieten konnte und wollte. Aber was erhält die freie europäische Gesellschaft von „muslimischen Feministinnen“ wie Dudu Kücükgöl zurück? Nur Verachtung durch Tätigkeiten für den politischen Islam, die demokratische Grundordnung auszuhöhlen. Um den islamischen Staat im Staat Österreich durch die Stärkung der Islamverbände und ihren Einfluss auf alle Muslime zu etablieren. Das Gegenmodell dieser Leute zur Demokratie lautet Scharia. Und alleine die ständige Bevorteilung aller Religionen gegenüber anderer Weltanschauungen in Österreich durch den Staat macht den Machtausbau der staatlich tolerierten Staatsfeinde erst möglich.

 

Islamverbände verschleiern mangelhafte Frauenrechte unter Muslimen: Wäre das nicht ein guter Zeitpunkt um über eine Unterschrift für das Antikirchenprivilegien-Volksbegehren nachzudenken? Dies betrifft neben der Privilegien der katholischen Kirche natürlich immer auch den Islam, der rechtlich gleich gestellt ist. Und erst dann könnten sich die hier lebenden Muslime endlich frei von der Vereinnahmung durch Islamisten an die Gesellschaft heran tasten und der Integrationsprozess könnte mit Jahrzehnten Verspätung nun doch beginnen. Doch dies kann nur geschehen wenn nicht Alibi-Frauen wie Kücükgöl öffentlich auftreten und behaupten alle Kritik sei nur eine Lüge und eine reine Erfindung des rassistischen Österreichs. Ohne diese offensichtlichen Probleme anzusprechen können diese Probleme nicht gelöst werden. Aber Islamverbände verschleiern all diese Probleme. Und so konservieren sie diese und der Hass der Frauen, der eigentlich gegen diejenigen Männer gerichtet sein sollte, die sie unterdrücken (also Muslime) wird auf die restliche Gesellschaft gerichtet und die Frauen bleiben weiter isoliert.

 

Die Situation der Frauen in der Türkei: Frauenrechte sind in der Türkei nicht selbstverständlich. Erst seit den 80er Jahren gibt es aktive Frauenrechtsbewegungen und nur schrittweise können sie Erfolge gegenüber der männerdominierten türkischen Gesellschaft einfahren. Ein türkischer Verband verschiedener Frauenrechtsbewegungen (CEDAW) führt folgende aktuelle Fakten auf ihrer Website an:

  • Nach wie vor passieren häufige Ehrenmorde und Frauen werden Zwangsverheiratet

  • Noch immer können 19,6% aller Frauen weder lesen noch schreiben

  • 75,4% aller Frauen sind nicht erwerbstätig, nur 17,6% der Frauen in den Städten arbeiten

  • Von allen 155 Gouverneuren ist keine einzige eine Frau

  • Kaum 1% aller Bürgermeisterposten sind von Frauen besetzt

 

Anstatt sich ständig alleine für eine als Feminismus getarnte Geschlechter-Apartheid und Feindschaft zur westlichen Demokratie einzusetzen mögen sich Schein-Feministinnen eher darum kümmern, den eigenen Männern etwas Achtung und Respekt vor der Frau (auch der westlichen) beizubringen. Erst dann kann ich diesen Frauen vielleicht irgendwann auch nur ein Wort glauben. Immerhin wird in der Türkei alle drei Minuten (siehe unteren Link) eine Frau geschlagen oder misshandelt. Und dass diese Denkweisen nach Österreich eingeschleppt werden und aus falscher Toleranz und der Angst vor Rassismusvorwürfen nicht angesprochen werden ist äußerst bedenklich. So sind „muslimische Feministinnen“ nur knapp davon entfernt eine Mitschuld an jeder Gewalt gegen muslimische Frauen zu tragen, da sie die Kritik daran nicht zulassen und somit auch Lösungen erschweren.

 

{Zentralrat der Ex-Muslime Österreich – Geschrieben von: Cahit Kaya}

 

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