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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Herzliche Glück- und Segenswünsche der Kirchen zum Ramadan 2. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:12

Kirchenpräsident: Muslime sind Bereicherung

 

Darmstadt (idea): Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat den in Hessen lebenden Muslimen zum Fastenmonat Ramadan „herzliche Glück- und Segenswünsche“ übermittelt. Er wird in diesem Jahr vom 1. bis 29. August begangen. Jung dankte dafür, dass viele Christen zum Höhepunkt des Ramadans, dem Fest des Fastenbrechens, in muslimische Gemeinden eingeladen würden. Gemeinsame Feste seien „wichtige Stationen auf dem Weg des Dialoges hin zu einer friedlicheren und gerechteren Gesellschaft“. Jung wünschte den Muslimen, dass der Ramadan „eine wichtige Zeit der Besinnung für Körper und Geist“ und „ein Fest des Friedens“ werde.

 
Was Christen und Muslime verbindet: Als größte Herausforderungen für die muslimischen Religionsgemeinschaften nannte Jung die Einführung des islamischen Religionsunterrichts an den Schulen und die Errichtung islamischer Lehrstühle an hessischen Universitäten. Die evangelischen Kirchen müssten lernen, „die mit der zunehmenden Integration von Muslimen einhergehende sichtbare Präsenz muslimischer Religionsgemeinschaften nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung zu erkennen“. Christen und Muslime hätten gemeinsame Interessen: „Uns verbindet der Wunsch nach einer konfessionsgebundenen religiösen Erziehung unserer Kinder, nach Bildungsgerechtigkeit an den Schulen, Chancengleichheit am Arbeitsplatz und nach sozialer Gerechtigkeit. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Armut, Rassismus und Fundamentalismus keine Chance in unserer Gesellschaft haben.“ Die großen Feste des Glaubens seien eine Hilfe, um Beziehungen zu knüpfen und Freundschaften zu vertiefen. Nach einer Erhebung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird die Zahl der Muslime in Deutschland auf 4 bis 4,5 Millionen geschätzt. In Hessen leben etwa 300.000.

 

 

Herzliche Glück- und Segenswünsche der Kirchen zum Ramadan

 

Seit Jahren und immer wieder zählt Volker Jung, Kirchenpräsident in Hessen-Nassau, zu den ersten Gratulanten aus der Riege der evangelischen Kirchenoberen, die den Muslimen die herzlichsten Glück- und Segenswünsche zum Ramadan aussprechen. In diesem Jahr dauert der muslimische Fastenmonat Ramadan vom 01. bis 31. August. Da der Ramadan entsprechend dem islamischen Mondjahr durch den Jahreskreis wandert, stellt die Fastenpflicht tagsüber eine jahreszeitlich wechselnde Beschwernis dar. In dieser Zeit darf am Tage weder gegessen noch getrunken werden, der Muslim hat u.a. sich des Geschlechtsverkehrs und des Rauchens zu enthalten. Nach Sonnenuntergang ist dann wieder alles erlaubt, was bei Tageslicht verboten ist. Das muslimische Fasten unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom jüdischen und christlichen Fasten, das darauf ausgerichtet ist, sich Gott in besonderer Weise zuzuwenden. Dabei ist das Fasten oft ein Zeichen der Buße nach begangenem Unrecht. In der Bibel wird häufig über ein solches Fasten berichtet.

 

Ähnlich wie das muslimische „Gebet“ (Rezitation bestimmter Suren) ist der Ramadan verdienstvolles Tun, das den Zugang in Allahs Paradies ebnen soll. Der Prophet, „Friede sei mit ihm“, sagte: „Wenn jemand im Ramadan seine Pflicht erfüllt, gleicht diese siebzig in anderen Monaten erfüllten Pflichten. … Es ist ein Monat, dessen Beginn Barmherzigkeit, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende Befreiung vom Höllenfeuer ist“ (A. Khoury, Islam-Lexikon, Freiburg 1991). Tatsächlich erinnert der Mondzyklus an den altarabischen Mondgott Allah, der in Mekka neben 360 anderen Götzen verehrt wurde, ehe Muhammad ihn zur alleinigen Gottheit erhob. Sein Symbol ist übrigens der Halbmond, der bis heute jede Moschee ziert und auf vielen Flaggen islamischer Länder zu sehen ist (Ramon Bennett, Philister – oder: die große Täuschung, Lüdenscheid 1996). Als besonders heilig gilt die Nacht des 27. Ramadan, die „Laylat Al-Kadr – Nacht der Bestimmung“, in der die erste Offenbarung des Koran unter merkwürdigen Begleiterscheinungen an Muhammad bei Mekka erfolgte. Damit begann die Herrschaft des Koran über viele Menschen, die ihre Freiheit aufgaben und sich den menschenverachtenden Lehren Allahs unterwarfen.

 

Wie kaum zu einer anderen Zeit des Jahres fühlen sich die Muslime im Ramadan als eine große Gemeinschaft, die ihre vermeintliche Überlegenheit gegenüber den „Ungläubigen“ auch darin zeigt, dass sie in diesem Monat Juden und Christen in besonderer Weise attackiert. Nicht selten gehen dann in islamischen Ländern noch vorhandene Kirchen in Flammen auf oder es kommt zu Massakern an Christen. Dennoch betrachten viele Kirchenführer und Politiker den Islam als Bereicherung – sei es nun aus Unkenntnis oder aus der Einstellung heraus, dass doch letztlich alle Religionen gleich seien. So übermittelten nicht nur die Bundespräsidenten, sondern auch die Kirchenleiter regelmäßig ihre „herzlichen Glück- und Segenswünsche“ zum Ramadan.

 

Islam ist eine Bereicherung: Kirchenpräsident Jung grüßt islamische Verbände zum Fastenmonat: {Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat sich dafür ausgesprochen, „die Präsenz muslimischer Religionsgemeinschaften nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung zu erkennen“. Anlass ist der islamische Fastenmonat Ramadan, der am 1. August begonnen hat. Jung übermittelte den Spitzenrepräsentanten von drei islamischen Verbänden „herzliche Glück- und Segenswünsche“. Er wünscht den Muslimen, dass der Ramadan „eine wichtige Zeit der Besinnung für Körper und Geist“ und „ein Fest des Friedens“ werde. Der Dialog mit den muslimischen Verbänden sei auf allen Ebenen kirchlichen Lebens gewachsen. Dabei seien gemeinsame Interessen an der Gestaltung der Gesellschaft zutage getreten: „Uns verbindet der Wunsch nach einer konfessionsgebundenen religiösen Erziehung unserer Kinder, nach Bildungsgerechtigkeit an Schulen, Chancengleichheit am Arbeitsplatz und nach sozialer Gerechtigkeit. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Armut, Rassismus und Fundamentalismus keine Chancen in unserer Gesellschaft haben“. Die großen Feste des Glaubens seien dazu eine Hilfe}, so Volker Jung im letzten Jahr.

 

11 Responses to “Herzliche Glück- und Segenswünsche der Kirchen zum Ramadan”

  1. Sandra Says:

    Pervers! Der Dolchstoß von innen von den „Vertretern der Kirche“.
    Ich wünsche denen mal ne Horde Moslems an den Hals, oder den „Genuß“ einer ordentlichen Christenverfolgung. Vielleicht würden sie sich dann wieder auf den wahren Herrn – Jesus Christus – besinnen.

  2. Cajus Pupus Says:

    Ich habe noch nie erlebt, dass mir ein Moslem zu Weihnachten Glückwünsche überbrachte!
    Oder : ich habe noch nie gehört, dass die Moslems sich entschuldigt haben, wenn sie wieder mal ein Kirche niedergemacht haben!
    Oder: ich habe noch nie ein Wort des Bedauerns gehört, wenn die Moslems wieder mal Christen verbrannt oder sonst wie gemeuchelt haben!
    Oder: ich habe noch nie gehört, dass die Moslems versprochen hätten, keine Christen mehr zu töten und keine Kirchen nieder zu machen. Genausowenig wie sie eine zerstörte Kirche wieder aufbauen würden!

    Aber nein! Dieses, entschuldigt bitte wenn ich jetzt einmal deutlich werde, also dieses Arschloch von Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt) hat nichts besseres zutun, als den Arschlöchern von Moslems zum Ramadan zu gratulieren! Da kann man wieder mal sehen, wessen geistes Kind er ist!

    Es ist traurig mit anzusehen, wenn selbst die Kirche hingeht, incl. hlg. Vater, und dem Islam so die Füße küsst, bzw. Zucker in den Arsch bläst!

    Dieses hier ist ja wieder mal ein gutes Beispiel des Bodenpersonals vom lieben Gott, warum die Christen scharenweise aus der Kirche austreten!!!

    Ich hatte es schön des Öfteren erwähnt. ich bin ein gläubiger Mensch. Bin aber wegen dem Bodenpersonal des lieben Gottes aus der Kirche ausgetreten!

    • K@mmerjäger Says:

      Willkommen im Club, Cajus! Ich war sogar 2 Jahre im
      Kloster-Johannesburg/Börgermoor u.habe Dort meine
      „Ausbildung“ zum „Atheisten aus Respekt vor Gott“ ab-
      solviert – gottseidank!

  3. Methusalem Says:

    Wie ist sowas möglich — Menschen zu gratulieren, dass sie, ohne Christus, auf dem besten Weg zur Hölle sind?!

    Der blutigste Monat des Ramadans hat damit begonnen:

    http://www.suedostschweiz.ch/politik/autobombe-explodiert-vor-kirche-kirkuk-und-verletzt-23-menschen?prev=ausland

  4. Walter Says:

    Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in kauf!!!

    SPD Altkanzler Helmut Schmidt 2008
    Leider hören da unsere durchgeknallten Politpissaeliten nicht mehr drauf!

    Cajus ist aus der Ev. Kirche ausgetreten!

    Jesus Christus schon lange!!!!!

  5. Jemeljan Says:

    Ja, mit dem Bodenpersonal Gottes ist das so eine Sache. Sie sind auch nur Menschen und so manchen Fehler verzeiht man (gerade als Christ) gerne mal den Gemeindeleitern und anderen Hirten. Aber auch hier gibt es Grenzen. Wenn ich als Hirte den Wölfen zum Geburtstag, zum „Wir-haben-tagsüber-Hunger“-Tag oder sonst etwas gratuliere, dann erscheint mir das, offen gestanden, pervers zu sein. Im Wort wird gefragt, welche Gemeinschaft das Licht mit der Dunkelheit haben könne.
    „Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“ 2. Kor. 6,14
    Es ist Zeit, ihr Lieben, die EKD in Scharen (unter Angabe von Gründen) zu verlassen, ihnen die Kirchensteuern zu entziehen und Freikirchen beizutreten bzw. neue Gemeinden zu gründen. Hauskirchen, Gebetszirkel etc. Man muss seinen Glauben nicht mit den rot-grünen Pseudochristen und EKD-Islam-Kapitulierern teilen und gemeinsam dem Untergang entgegenheucheln. Denkt an die Urchristengemeinden, an die Urväter (und -mütter) unseres Glaubens. Die hatten keine großen Kirchenbauten, keine Priester, die die Bibel nicht mehr kannten (oder ihre Inhalte nicht mehr glauben), keine Geschwister, denen es nur um ihr persönliches „Seelenheil“ geht…
    Langer Rede, kurzer Sinn: ich gebe meinen Glauben an Christus nicht auf, weil die Kirchen zu Verrätern geworden sind. Ich halte an IHM fest, weil man sich eben auf Menschenwerk nicht verlassen kann. Wer macht mit und gründet neue, oppositionelle Hauskirchen ?

  6. Walter Says:

    Werden „unsere“ durchgeknallten Eliten die Mohammedaner auch zum Opferfest, zum fröhlichen morden der Tiere gratulieren!

  7. Engelchen Says:

    Gott trägt man im Herzen und nicht wenn man einer Religion angehört denn diese ist vom Mensch geschaffen worden um sich zu bereichern und Macht auszuüben.

  8. Mehit Says:

    Hmmm… Also nur so zur info. Ich bekomme an Weihnachten , an Ostern und auch an anderen Christlichen Festtagen viel Glückwünsche von Moslems (nicht Mohammedaner).
    Ich selbst hatte bis jetzt mit sehr vielen Moslems Kontakt (auch mit anderen Christen). Leider werden nur immer die schlechten Menschen gesehen und auf die Religion intepretiert. Ist auf der Seite der Moslems das gleiche. Die denken auch schlecht von den Christen. Wir sollten alle mehr Toleranz haben, schliesslich haben wir nur eine Erde. Und wir müssen alle zusammen leben!
    Schliesslich sind beide Religionen einig dass es nur einen Gott gibt!
    Ich wünsche dass Gott uns allen hilft in Frieden zusammen zu leben und Ihn zu Preisen als der eine Gott und Vater und Herrscher über alles.

    • G.*K.* Says:

      Herzliche Glück- und Segenswünsche der Kirchen zum Ramadan

      würde ich persönlich leider nicht wünschen,
      denn weil, wenn man andere Menschen und Völker verfol,gt wegen Ihres Glaubens,oder Rasse und als
      Ungläubige darstellt, fühle ich mich verletzt in meiner Ehre und Würde die ich trage als erschaffener Mensch!!
      Denn jeder Erdenbürger hier ist Mensch und nicht ein Marsmännchen.

      Erst dann kann ein beglückwünschen stattfinden untereinander ,wenn
      Sie vom Herzen und ehrlich gemeint kommen,und nicht mit einer Absicht.

      Solange es andauert,dass Christen
      (Menschen mit anderer Gesinnung)
      von Moslemen getötet -geschändet zerfetzt ,gelyncht , zerstümmelt,vertrieben,
      kann ich nicht behaupten
      dass das der Überzahl gefallen würde ,solche Aktionen durchzuführen,mit Händeschütteln und lieb eugeln und GLÜCK-wünschen.

      Glück sagt ja schon habe Glück…habe ich Glück wenn ich dem vertraue?

      Mag ja ganz richtig sein,dass einige oder mehrere Mosleme
      friedlich sind und ein gutes miteinander haben wollen mit uns!!!,
      aber käme es darauf an
      möchte ich nicht wissen auf wess Seite dann der, die Moslemen stehen??

      Stimmt Friede soll hervorgebracht werden und und kein Hass und Feindbild.

      Sehen Sie selber aber Mehit
      ,warum sollten Mosleme schlecht über uns denken?? machen wir Terror?will der Christ die Welt erobern im Krieg?,er versucht friedlich miteinander und den anderen Völkern leben,denn die Geschichte schlummert noch tief in Gedächtniss des 2 .Weltkrieges.Keiner will das mehr!

      Sie denken schlecht über uns weil:wir den Islam soooooo !!nicht annehmen können wollen.wer schneidet sich ins eigne Fleisch ??

      Wie schon gesagt,erst dann wenn der Islam seine Grenzen erkennt
      die von der Welt abverlangt werden,der er weiss um welche Grenzen
      ,erst dann
      herscht Friede!
      und wen möglich dauerhafter.

      LG.G.*


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