kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

PI Videokommentar: Oslo und die Folgen 1. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:08

Seit dem Terroranschlag von Oslo gibt es einen fulminanten medialen Propagandafeldzug gegen die gesamte islamkritische Szene.

 

Jeder, der irgendwann einmal vor der Islamisierung Europas gewarnt oder die Gewaltaffinität und die Intoleranz des Islams angesprochen hatte, wird nun als geistiger Komplize eines durchgeknallten Psychopathen hingestellt. Wenn die Medien nach den islamischen Terroranschlägen von New York, London, Madrid, Djerba, Mumbai usw. die Ursachenforschung auch nur annähernd so fleißig betrieben hätten, dann wären wir heute in der öffentlichen Diskussion über den Islam ein erhebliches Stück weiter. Aber da herrschte weitestgehend kollektives Schweigen, Vertuschen, Beschönigen und Verharmlosen. Ein Armutszeugnis allerersten Ranges für die meisten Journalisten dieses Landes, die ihren Informationsauftrag sträflich vernachlässigt haben. Aber was soll man auch von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten, der sich bei einer Islamkonferenz in vorauseilendem Gehorsam verpflichtete, bei der Berichterstattung über den Islam – ungeachtet der Realität – mindestens 30% positive Bestandteile zu senden.

 

Von den meisten Politikern braucht man ebenfalls keine Ehrlichkeit zu erwarten. Das linksgrüne Lager pflegt seine bedingungslose Multikulti-Weltanschauung, schützt sein Wählerklientel und ignoriert die Fakten. Die vermeintlich Konservativen haben Angst, als “ausländerfeindlich” und “rassistisch” gebrandmarkt zu werden. Außerdem beäugen auch sie angesichts der demographischen Veränderungen das rasch wachsende potentielle muslimische Wählerpotential. Dazu gesellen sich Kirchenvertreter, von denen die meisten den Islam als schützenswertes Mündel beglucken, ohne sich der Tatsache bewusst zu werden, dass sie dabei – von der ideologischen Ausrichtung her gesehen – die Natter an der Brust nähren.

 

 

Zu dieser erbärmlichen Situation ein Videokommentar von PI München:

Text und Kommentar: Michael Stürzenberger / Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller

 

2 Responses to “PI Videokommentar: Oslo und die Folgen”

  1. Saphiri Says:

    Zitat: „Jeder, der irgendwann einmal vor der Islamisierung Europas gewarnt oder die Gewaltaffinität und die Intoleranz des Islams angesprochen hatte, wird nun als geistiger Komplize eines durchgeknallten Psychopathen hingestellt.“

    Genau das wird die Intention des Täters gewesen sein, ich sage betont, mit seinen Gesinnungsanstiftern.

    Dem Islam die Opferrolle zuordnen und den Islamkritikern den Garaus machen.

    So betrachtet, ist alles stimmig, was der norwegische Attentäter penibel vorbereitete und ausführte.

    Nur unter dieser Betrachtung sind keine Fragen mehr offen.
    Es ist eine perfekte Taqiyya-Tat. Sich verstellen unter Glaubensfeinden und verdeckt unter irreführenden Vorgaben gegen sie kämpfen. Zur Absicherung des Gelingens, wird jede Kritik verboten!

    Was übrig bleibt ist eine geschädigte Bevölkerung, die genau so reagiert, wie es der Täter beabsichtigte. Die fundamentalen Islamisten werden nun endlich zu Freunden erklärt und die Islamkritiker zu Feinden. „Zwei auf einen Streich“.

    Sehr gute Nachahmung der ehemals von den Nationalsozialisten ausgetüftelten Verfolgungs-Propaganda. Verbrechen anstellen unter Präparierung aller nötiger, und wie zufällig aussehender, Hinweisen auf den Gegner, das zur Entrüstung der gesamten Bevölkerung führt und dann die Gegner beschuldigen. Exakt so war die Propaganda im Dritten Reich gegen Juden und Regimegegner inszeniert.

    Dan Browns Weltbestseller „Symbol“ kann genauso gut als „Nachahmungs-Vorbild“ für diese abartig barbarische Tat gewesen sein (Der Täter ist ebenfalls eine perfekt getarnte Bestie) wie alle gewaltverherrlichenden PC-Spiele. Sollen wir nun auch Roman-Bücher konfiszieren?

    Darf man von den Menschen keine Entwicklung zum Vernunft-Denken fordern, nur noch zum Gehorsam indoktrinieren? Gehorsam zum Konsens (wer bestimmt den?) Gehorsam zur sensiblen Sprache (Beleidigtseinskultur bestimmt), Gehorsam zur Toleranz (unter Intoleranz gegen die eigene Kultur). ?

  2. Saphiri Says:

    Gute analytische Ansprache von Herrn Stürzenberger.

    Ich bin mir aber gar nicht mehr so sicher, ob es sich bei den Grün-Links-Islamsympathisanten tatsächlich nur um Multikulti-Weltanschauungspflege ist.

    Neonazis sind auch eine Weltanschauung, diese müssten dann auch zu dem gepflegten Multikulti-Reigen gehören. Immerhin sind die Gemeinsamkeiten zwischen der islamischen Weltanschauungs-Ideologie und der Nationalsozialistischen Weltanschauungs-Ideologie, abstossend, enorm.

    Nicht umsonst haben diese zwei Ideologien ab ca 1928 Hand in Hand gearbeitet. Erst durch die volle Integration des Mufti von Jerusalems in die Pläne der NAZIS, der weitere Einwanderung von Juden nach Palästina UM JEDEN PREIS verhindern wollte, erst ab da die Vernichtung der Juden als Endlösung betrieben wurde, und nicht mehr Umsiedlung in den Osten, wie es vorher geplant war. Da war dem Mufti Al Husseini die Gefahr zu gross, dass noch mehr Juden nach Palästina einwandern könnten.

    Und bis heute hat diese, damals begonnene Arbeit, ihr angestrebtes Ziel weiter verfolgt in der Organisation der Muslimbruderschaft. Geschützt und gepflegt von den Grün-Links-Politikern und einigen aus der CDU-Riege, wie z.B. Polenz.

    Was ich bisher nicht mehr im Kopf hatte, ist die Ansprache von Papst Benedikt, der wohl mit seinem kritischen Zitat die kollektive Pflicht zum Beleidigtsein in der Beleidigtseinskultur der Islam-Bevölkerung herausgefordert hatte und somit zu den Islamkritikern gehört.

    In unseren Kindergärten erlebt man eine höhere Kultur von Verstandesentwicklung!


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