kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bombenalarm im Reisebus wird heiß diskutiert 31. Juli 2011

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 18:02

Leben wir in einer Gesellschaft in Angst?

Wie weit geht Religionsfreiheit? Schüren Politik und Medien eine Terror-Panik?

Diese Fragen treiben zahlreiche NDR.de Nutzer seit Freitag um.

Auslöser ist die Nachricht von einem Bombenalarm auf der A 1 im Landkreis Rotenburg, der auf einem Missverständnis beruht.

 

Polizei stoppt Reisebus: In der Nacht zu Freitag hatte eine Frau im Bus einen mitreisenden Tunesier beim islamischen Gebet beobachtet. Die Frau, die selbst Muslima sein soll, habe dabei unter anderem den Namen „Osama“ in den Gebeten ihres Mitfahrers gehört, sagte ein Polizeisprecher. Die Frau informierte deshalb den Busfahrer, der die Polizei rief. In einem Großeinsatz wurde der Bus gestoppt, zwischen der Rastanlage Grundbergsee und Posthausen kam der Verkehr für zwei Stunden zum Stillstand. 20 Polizisten und Spürhunde durchsuchten den internationalen Linienbus, der auf dem Weg von Kopenhagen nach Paris war. Gefunden wurden aber nichts Verdächtiges. Der 25-jährige Tunesier trägt nach eigenen Angaben den Spitznamen „Osama“. Er habe in den Gebeten von sich in der dritten Person gesprochen, sagte er den Ermittlern.

 

Hysterisch oder vernünftig? Im NDR.de Forum entbrannte schnell eine Debatte. Viele Nutzer nennen das Verhalten der Frau hysterisch. Sie wird aber gleichzeitig auch als Opfer einer Terror-Panikmache von Politikern und Medien gesehen. Auf der anderen Seite melden sich Kommentatoren, die die Frau verteidigen. Gerade auch vor dem Hintergrund der Ereignisse in Norwegen wird ihr Alarmschlagen als wachsam und vernünftig gelobt. {Quelle: www.ndr.de}

 

Koran-Gemurmel im Bus: Bombenalarm!

 

Weil einer Frau das islamische Gebet eines Mitreisenden im Bus verdächtig vorkam, wurde die Polizei verständigt und die Autobahn A1 in der Nacht zum Freitag stundenlang voll gesperrt.

 

Die Frau, welche den mitreisenden Tunesier in der Nacht zum Freitag während des islamischen Gebets beobachtete, gab Medienberichten zufolge später gegenüber der Polizei an, sie habe unter anderem den Namen “Osama” herausgehört – Grund genug für sie, den Busfahrer zu informieren. Dieser wiederum habe die Polizei verständigt. Die Frau soll selbst Muslima sein, heißt es. Im Landkreis Rotenburg sei der Bus dann auf dem Rastplatz Grundbergsee gestoppt worden, zwei Stunden hätten 20 Polizisten und Spürhunde den Bus durchsucht – gefunden wurde nichts. Die Erklärung des 25-jährigen Tunesiers: Sein Spitzname laute “Osama”. Er habe von sich selbst in der dritten Person gesprochen. Der Linienbus war von Kopenhagen aus auf dem Weg nach Paris. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

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