kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Persecution of Coptic Christians 27. Juli 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:42

The systemic horrors being perpetrated on an entire people seems like it would actually fit the U.N. definition of ‘Genocide’. Muslim Egyptians stripping Copts of identity, freedoms and even any human dignity.

 

http://www.mrctv.org/embed/103937

 

http://www.mrctv.org/embed/103938

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Die offene Hintertür

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:27

Illegale Einwanderer in Lampedusa: Das Asylrecht wird zum Instrument der Einwanderung ausgehöhlt

 

Die Pegelmeldungen signalisieren eine beginnende Flutkatastrophe, die von der Öffentlichkeit allerdings kaum zur Kenntnis genommen wird. Seit geraumer Zeit steigen die Asylbewerberzahlen mit alarmierenden Wachstumsraten an – im Jahr 2010 um fast 50 Prozent, und im ersten Halbjahr 2011 bereits um ein Drittel. Wie schon in den achtziger Jahren, gewinnt das Asylrecht als Hintertüre zur illegalen Einwanderung wieder rapide an Bedeutung.

 

Daß es den wenigsten Asylbewerbern um Schutz vor Verfolgung geht, läßt sich schon an den Herkunftsländern ablesen: Neben tatsächlich unerfreulichen Ländern wie Iran oder Syrien sind in der Spitzengruppe der zehn Hauptherkunftsländer regelmäßig die lupenreine Demokratie Rußland und der hofierte EU-Beitrittskandidat Türkei zu finden (more…)

 

Wenn Hindu zum Christentum konvertieren!

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:54

Verfolgte Christen brauchen dringend Schutz!

Seit Ende August 2008 erreichen die Gesellschaft für bedrohte Völker erschreckende Berichte über pogromartige Ausschreitungen gegen Christen in Indien

 

Mindestens 50 Christen wurden von Hindu-Extremisten ermordet, viele der Opfer bei lebendigem Leibe verbrannt. Mehr als 4.300 Häuser christlicher Familien gingen in Flammen auf, 115 Kirchen sowie zahlreiche christliche Einrichtungen wie Schulen oder Sozialzentren wurden zerstört oder verwüstet. Besonders schlimm wütete die Gewalt im Distrikt Kandhamal in Orissa, wo mehr als 350 Dörfer angegriffen wurden. So zogen in Bakingia 500 Hindu-Fanatiker unter Drohrufen wie „Indien gehört den Hindus!“ zur Kirche des Ortes. Als sich Pastor Samuel Naik schützend vor das Gotteshaus stellte, wurde ihm die Kehle aufgeschlitzt. In Bagarh wurde eine Nonne, in Gdragam ein Behinderter lebendig verbrannt. Priester, Ordensfrauen und kirchliche Mitarbeiter wurden aus Autos gezerrt, zusammengeschlagen, ihre Fahrzeuge in Brand gesteckt. Rund 50.000 Christen flüchteten vor der „Herrschaft des Terrors“ in die Wälder oder in eilig errichtete Flüchtlingslager. (more…)

 

Cajus Pupus fragt: Gibt es Engel?

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:07

Wenn ich mir hier das Abendgebet anhöre bzw. den Text lese, muss ich mich unwillkürlich fragen: Gibt es eigentlich Engel? 

 

http://www.youtube.com/watch?v=e64mZN6EYY4&feature=related

 

Abends, will ich schlafen gehn, Vierzehn Engel um mich stehn: Zwei zu meinen Häupten, Zwei zu meinen Füßen, Zwei zu meiner Rechten, Zwei zu meiner Linken, Zweie, die mich decken, Zweie, die mich wecken, Zweie, die mich weisen, Zu Himmels-Paradeisen. (more…)

 

Hans Stutz im Glück

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:29

Mehr Stuss von Stutz 

 

Die Sonntags-Zeitung vom 24.7.11 bietet den Denunzianten vom Dienst Hans Stutz, der ganz privat Material gegen Islamkritiker sammelt und an offizielle Stellen unbekannter Art liefert, nach Stasiart, als „Experten“ zum Terrorfall auf.   „Der Luzerner Journalist Hans Stutz verfolgt und dokumentiert seit Jahren die Entwicklung der rechtsradikalen Szene in der Schweiz und in Europa“, so die „Sonntags Zeitung“ einleitend treuherzig. „Verfolgt“  dürfte seinen Doppelsinn noch offenbaren, wenn das, was Stutz „dokumentiert“, sprich denunziert, an den Tag käme mitsamt der Denunziantenquelle. Aber der Hans Stutz ist geschützt, der linke Cincera kann ganz privat in eigenem Auftrag wie die Stasi tätig werden.  { http://www.pi-news.net/2008/06/die-schweiz-ein-museum-des-hasses/ }

 

Titel des Experten für die Überwachung: „Es ging darum linke Positionen zu eliminieren.“

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Zur biblischen Weissagung gehört auch die Erwartung des Antichristen

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 13:57

Mit dem Kommen des Reiches Gottes verstärkt und vertieft sich die Feindschaft gegen das Christentum.

 

Auf diese Steigerung des Widerstandes gegen Christus und sein Reich macht die prophetische Weissagung die Christenheit gefasst.

 

Dieser Kampf gegen die Christenheit fasst sich im Antichristen zusammen.

 

Das Antichristentum ist nicht ein irreligiöser, sondern ein religiöser Gegensatz gegen das Christentum. Es ist eine religiöse Bewegung, die sich in einer persönlichen Spitze zusammenfasst, eine Religion, die sich an die Stelle des Christentums setzen will. Als Antichrist wird ein solcher Gegner Christi erwartet, der ihn nicht nur verdrängen, sondern ersetzen will. Das vollendete Antichristentum geht deshalb nicht aus der Welt, sondern aus der Christenheit selbst hervor. Es ist eine Verkehrung des Christentums. Es ist zugleich eine Vollendung des Heidentums.

 

Aber einfaches Heidentum ist noch nicht Antichristentum. Sondern Antichristentum ist ein solches Heidentum, welches die Verwerfung des Christentums hinter sich hat. Erst durch die klare und bewusste Verneinung und Bekämpfung des Christentums wird das naive Heidentum zum Antichristentum. Es ist nicht einfache Gottlosigkeit, sondern es ist eine Religion, die sich aus dem Gegensatz gegen das Christentum entwickelt. Es ist nicht Fleisch, sondern Geist, nicht Torheit, sondern Weisheit, nicht Schwachheit, sondern Kraft, nicht Trägheit, sondern Wirksamkeit, nicht menschlich, sondern dämonisch, nicht natürlich, sondern übernatürlich, nicht vernünftig, sondern geheimnisvoll, nicht Finsternis, sondern ein blendender Glanz.

 

Der Antichrist wird in der biblischen Weissagung am Ende der Geschichte erwartet, aber er kommt nicht unvorbereitet.

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Wann darf der „heilige Krieg“ gegen Ungläubige beginnen?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:30

Da in der „muslimischen Welt“ das eigenständige Denken noch nicht erfunden wurde, lässt man Entscheidungen des Alltags gerne von anderen treffen. Meist von Islamgelehrten, die islamische Texte interpretieren und daraus Rechtsgutachten (Fatwas) ableiten und als verbindliches „Gesetz“ herausgeben. Die geschieht durch Interpretation der Ahadith, die Überlieferungen zu Mohammeds Leben und des Korans. 1400 Jahre nach Mohammeds Leben gilt dieser „Prophet“ mit all seinen neurotischen Eigenschaften noch immer als Anleitung für ein „perfektes“ Leben wonach die Muslime auch im 21. Jahrhundert streben (und sterben) sollten. Genug der Worte, anbei die Interpretation eines Scheichs, wann der Krieg gegen die Ungläubigen zu führen ist.

 

Die Kurzfassung der Fatwa: Dann wenn eine Chance besteht ihn zu gewinnen, sollen Muslime in den Krieg gegen Ungläubige ziehen. Die gezielte Anstachelung zum Hass auf „Ungläubige“ findet in diesen Bereichen des Korans statt. Zu gegebener Zeit münden sie im unten aufgeführten „Schwertvers“ und es drohen Pogrome an Nicht-Muslimen, die per Koran, dem „Wort Allahs“, gerechtfertigt werden. (more…)