kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi-Arabien mit traurigem Hinrichtungs-Rekord 25. Juli 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:47

Saudi-Arabien, die Wiege des „Propheten“, stellt die Friedlichkeit des Islam mit einem Hinrichtungsrekord erneut unter Beweis. Natürlich haben Link_Innen, Grün_Innen und sonstige Gutmensch_Innen zum Protest leider keine Zeit, denn die müssen schon gegen die drohenden Hinrichtungen von Massenmördern und Terroristen in den USA protestieren. Auch die ehemalige FdJ-Sekretärin und jetziger Bundeshosenanzug hat keine Zeit. Der/die muss ja den tyrannischen Despoten Saudi-Arabiens hofieren.

 

Die WELT berichtet: {In Saudi-Arabien sind nach Angaben von Amnesty International seit Jahresbeginn so viele Menschen hingerichtet worden wie im gesamten Jahr 2010. Gegen 27 Menschen sei in dem erzkonservativen Königreich bisher in diesem Jahr die Todesstrafe vollstreckt worden, teilte die Menschenrechtsorganisation in London mit. Demnach wurden allein im Monat Mai 15 Menschen hingerichtet. Nach Angaben von Amnesty sitzen in den Gefängnissen Saudi-Arabiens derzeit noch mehr als 100 zum Tode verurteilte Häftlinge ein, die meisten von ihnen Ausländer. Die Organisation forderte die Regierung auf, die Todesstrafe abzuschaffen und die Urteile umzuwandeln. Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von offiziellen Zahlen werden die meisten Todesstrafen in Saudi-Arabien per Enthauptung vollstreckt. Seit Jahresbeginn waren es 24 Fälle. Zuletzt wurde in Saudi-Arabien am Mittwoch ein Mann mit einem Säbel geköpft}.

 

Wahrscheinlich haben die in Saudi-Arabien den Koran falsch verstanden. Ebenso wie die Extremisten in Somalia, wo Frauen entweder zusehen dürfen, wie ihre Kinder verhungern oder die Todesstrafe riskieren, wenn sie arbeiten gehen. Auch hier haben Link_Innen, Grün_Innen und sonstige Gutmensch_Innen zum Protest keine Zeit. Denn die müssen schon abgelehnte Asylbewerber verstecken und vor Abschiebung schützen. Man kann sich schließlich nicht um alles kümmern. (PI-News: Spürnasen: Wo der Islam zuhause ist und Lorbas)

 

 

 

Wie wird aus einem kleinen Jungen ein blutrünstiger Henker? Memri zeigt ein Interview mit dem staatlich angestellten Henker von Mekka in Saudi-Arabien, Abdallah Al-Bishi, der davon erzählt, wie er sein Handwerk von seinem Vater übernommen hat. Wir bringen die Auszüge von Foreign Policy in deutscher Übersetzung. Das Original-Interview wurde am 4. November 2006 im Libanesischen Fernsehen LBC TV ausgestrahlt.

Reporter: “Dies ist Abdallah Bin Sa’id Al-Bishi, der renommierteste Henker in ganz Saudi-Arabien, der die Exekutionen vollstreckt. Sein Schwert zieht die Grenze zwischen Spiel und Ernst. Sobald die Köpfe einmal sind, gibt es kein Verhandeln mit ihm. Wenn es Erntezeit ist, ist er der geeignetste für den Job.”

 

Abdallah Al-Bishi: “Ich begann nach dem Tod meines Vaters auf diesem Feld zu arbeiten – etwa eine Woche oder zehn Tage nach deinem Tod im Jahr 1412 (1991-1992). Ich war überrascht, dass die Leute, die über dieses Feld die Aufsicht haben, mich einberufen haben und sagten, ich hätte eine Mission. Gepriesen sei Allah. Natürlich besaß ich damals keine Schwerter oder so etwas, aber ich benutzte die Schwerter meines Vaters, möge er in Frieden ruhen, und führte die Hinrichtungen aus. Mein erster Auftrag war, drei Leute zu exekutieren.”

 

Reporter: “Abu Badrs Schwerter haben über hundert Köpfe abgeschlagen. Sein ältester Sohn, Badr, übt den gleichen Beruf ein. Er selbst hat diesen Beruf schon von seinem Vater geerbt. Er erinnert sich daran, wie er ihn noch als kleiner Junge zur Enthauptung eines Kriminellen in Mekka begleitet hat. Dieser Anblick, sagt Abu Badr, war der Wendepunkt in seinem Leben.”

Abdallah Al-Bishi: “Ich war in der Schule und mein Vater musste zu einer Hinrichtung nach Mekka. Sie sollte vor dem König Abd Al-’Aziz Tor stattfinden. Bevor all dies in der Al-Haram Moschee stattfand, wurden die Hinrichtungen dort vollstreckt. Ich war ein kleiner Junge. Das erste, woran ich dachte, wenn Leute über Hinrichtungen sprachen, war das Verdauungssystem. Ich wollte es sehen. Damals hatten wir in der Schule eine Prüfung über den Verdauungsapparat und wir mussten das Verdauungssystem erklären und sowas… Also kam ich mit und in dem Augenblick als mein Vater den Mann exekutierte, rannte ich hin, um das Verdauungssystem zu sehen, aber alles, was ich sah, war der wegfliegende Kopf des Mannes, und dort, wo vorher sein Hals war, war so eine Art Brunnen. Er ging runter. Das war’s. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich erwachte im Wagen auf der Heimfahrt. In der Nacht versuchte ich, schlafen zu gehen, aber ich konnte nicht. Ich hatte Alpträume, aber nur einmal. Dann gewöhnte ich mich daran. Gepriesen sei Allah.” {Quelle: www.pi-news.net}

 

 

Der Henker von Riad:  „Ich schlafe sehr gut“!

 

„Ob zwei, vier oder zehn – so lange ich Allahs Werk tue, ist es egal, wie viele Leute ich hinrichte“.

Für Saudi-Arabiens hochrangigsten Henker, Mohammed Saad Al-Beshi, gehört Töten zum Alltag.

Selbst bei Exekutionen vor großem Publikum zittern ihm inzwischen nicht mehr die Hände.

 

Riad – Begonnen hat die blutige Karriere des Mohammed Saad al-Beshi in einem Gefängnis in Taif. Dort musste er Häftlinge vor der Exekution fesseln und ihnen die Augen verbinden. Später war es al-Beshis größter Wunsch gewesen, als Henker zu arbeiten, sagte er jetzt in einem Interview mit der Zeitung „Arab News“. Besonders stolz ist der 42-Jährige auf sein Schwert, ein Geschenk der saudischen Regierung. „Es ist sehr scharf. Die Leute sind immer wieder erstaunt, wie schnell es den Kopf vom Körper trennen kann.“ Jedoch besteht das Leben eines Henkers nicht nur aus rollenden Köpfen. Die saudische Gesetzgebung sieht als Strafe für Räuber und Diebe das Amputieren von Händen oder gar Beinen vor – auch dies fällt in Mohammed Saad al-Beshis Zuständigkeitsbereich. Zu Hause ist der Mann, der seit 1998 professionell köpft, nach eigenen Angaben ganz Familienmensch. Seine sieben Kinder helfen ihm von Zeit zu Zeit, das hochgeschätzte Schwert von Blutspuren zu reinigen. Mittlerweile will der 22-jährige Sohn Musad in die Fußstapfen seines Vaters treten. Im Jahr 2002 wurden in Saudi-Arabien mindestens 45 Menschen hingerichtet, in den beiden Jahren zuvor insgesamt 196. Noch immer hält das Land an seiner harten Gesetzgebung fest, die für Mord, Vergewaltigung, Drogen- und Alkoholschmuggel die Todesstrafe vorsieht. In regelmäßigen Abständen wird die Regierung Saudi-Arabiens deshalb von westlichen Menschrechtsorganisationen scharf kritisiert. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

Drei Männer geköpft

 

Henker haben am Mittwoch in Saudi-Arabien einen Pakistaner und zwei Saudis enthauptet. Nach Angaben des Innenministeriums in Riad war der Pakistaner wegen Heroinschmuggels zum Tode durch das Schwert verurteilt worden. Er wurde in Riad geköpft. Die zwei Saudis, die in Medina enthauptet wurden, sollen gemeinsam mehrere Verbrechen begangen haben. Unter anderem überfielen sie laut Innenministerium eine Bank. Einer von ihnen erschoss einen Ägypter bei einem Raubüberfall. Beide gemeinsam hätten anschließend die Leiche des Ägypters in der Wüste vergraben, hieß es. Damit wurden in dem islamischen Königreich seit Jahresbeginn sieben Menschen enthauptet. Im vergangenen Jahr waren in Saudi-Arabien insgesamt 38 Todesurteile vollstreckt worden. {Quelle: www.n-tv.de} 

 

 

Hinrichtungen in Saudi-Arabien

 

Saudi-Arabien ist eines der Länder, das für Straftaten wie Mord, Vergewaltigung, Ehebruch, oder Hexerei immer noch die Todesstrafe vorsieht. Wer eines dieser Verbrechen begeht, wird öffentlich geköpft.

 

Aus einem Lautsprecher kommt eine verzerrte Stimme, die die Verbrechen des Enthaupteten schildert: Vergewaltigung, Drogenhandel und Drogenbesitz. Scharfrichter Abdallah Al-Bishi wischt das Blut von seinem Schwert mit einem Tuch ab und steckt es wieder in die Scheide: „Wenn ich Mitleid für die Person empfinden würde, die ich hinrichte, würde sie leiden. Wenn das Herz mitleidig ist, dann versagt einem die Hand“, hat er dem Fernsehsender Lebanese Broadcasting Corporation erzählt. Abdallah Al-Bishi ist einer von insgesamt sechs Scharfrichtern in Saudi-Arabien. 102  Menschen haben er und seine Kollegen im Jahr 2008 hingerichtet, enthauptet. Die Todesstrafe stellt zwar nicht direkt einen Verstoß gegen die Menschenrechte dar, allerdings fordern die Vereinten Nationen ihre Mitgliedsstaaten mit Konventionen und Zusatzprotokollen zur Abschaffung der Todesstrafe auf. Ende 2007 hat die UNO-Generalversammlung eine Resolution für den weltweiten Stopp von Hinrichtungen angenommen.

 

In Saudi-Arabien ist die islamische Rechtsordnung Scharia das Gesetz. Danach kann ein Mensch für viele verschiedenen Verbrechen zum Tode verurteilt werden. So wie vor wenigen Monaten, als der  libanesischer Schiit Ali Hussain Sibat bei der Pilgerfahrt nach Medina von der Religionspolizei überrascht und in seinem Hotel festgenommen wurde, erzählt Christoph Wilcke von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Man warf ihm vor in einer libanesischen TV-Sendung Leuten das Schicksal vorausgesagt zu haben und diese würde Hexerei bedeuten. „Wenig später wurde ihm der Prozess gemacht und er wurde als Hexer zum Tode verurteilt“, sagt Wilcke.

 

Viele kommen aus dem Ausland: Ein Großteil der zum Tode Verurteilen kommt wie Sibat aus dem ist an die Schari gebunden Ausland. Nach Angaben von Amnesty International sind 104 der insgesamt 140 Angeklagten im Todestrakt  ausländischer Herkunft. Zum Glück kann  Ali Hussain Sibat arabisch. Den Menschen aus weiter entfernten Ländern, die oft kein arabisch sprechen, stehen oft weder Dolmetscher noch Rechtsbeistand zur Verfügung. Vor Gericht können sie sich deswegen kaum verteidigen. Entsprechend schnell werden sie zum Tode verurteilt.

 

Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International setzen sich für diese Menschen ein. Theoretisch könnte der saudi-arabische König die Verurteilten begnadigen, aber auch ihm sind die Hände gebunden, erklärt Christoph Wilcke von Human Rights Watch: „Saudi-Arabiens König ist natürlich durch die gängige Interpretation des islamischen Rechts, der Scharia, gebunden“, sagt er, „und kann an diesem Recht nichts Grundsätzliches rücken oder verändern.“ Allerdings könne er, was die Todesstrafe für Drogenmissbrauch angeht, durchaus Zeichen setzten und für Reformen sorgen.

 

Teil der Tradition: Die Todesstrafe ist tief in der Tradition des Landes verankert. Zweifel, ob sie falsch sein könnte, gibt es in der Bevölkerung kaum. Für die westliche Welt ist sie aber eine veraltete und grausame Tradition. Regina Spöttl, von Amnesty International beklagt die die Zunahme an Hinrichtungen im vergangenen Jahr. Oft wurden sie zusätzlich auch noch gekreuzigt, sagt sie: “ Also die toten Körper sind sozusagen zur Schau gestellt worden und werden noch eine Stunden liegenlassen, damit alle Leute vorbeilaufen konnten und sich das ansehen. Das ist eine unglaubliche Barbarei, die eigentlich im 21. Jahrhundert wirklich nichts mehr zu suchen hat.“ Das ist Scharfrichter Abdallah Al-Bishi egal. Für ihn ist sein Job wie jeder andere. Er findet die Todesstrafe berechtigt und selbst seinen Freunden bleibt der Tod nicht erspart: „Ich habe viele Leute enthauptet, die auch meine Freunde waren, aber wer ein Verbrechen begeht, hat es verdient.“ Ein neuer Tag und ein neuer Auftrag für den Scharfrichter. Am Freitag nach dem Gebet bringt er sein nächstes Opfer an einen öffentlichen „Chop Chop Square“ in der Hauptstadt Riad. Dort muss der Verurteilte gefesselt niederknien, die Augen werden ihm verbunden. Ruhig wartet er auf den Tod. Abdallah Al-Bishi zieht sein Schwert aus der Scheide, hebt die geschwungene Klinge über den Kopf, und schlägt ihn ab. {Quelle: www.dw-world.de – Autor: Andrew Shale  – Redaktion: Diana Hodali}

 

 

100 Hinrichtungen in Saudi Arabien

 

In der saudischen Hauptstadt Riyadh wurden am Freitag zwei Männer durch das Schwert enthauptet. Nasser bin Obeid bin Shajae al-Harbi und Majed bin Nasser bin Maqbul al-Sabiei waren zum Tode verurteilt worden, weil sie in das Zimmer eines nicht genannten Mannes eingedrungen waren, und ihn geschlagen, gefesselt und vergewaltigt hatten. {Quelle: www.todesstrafe.de}

 

 

Drei Haschisch-Schmuggler enthauptet

 

In Saudi-Arabien sind am Donnerstag drei Drogenschmuggler aus Pakistan öffentlich enthauptet worden. Die Männer waren von einem Gericht des islamischen Königreiches zum Tode verurteilt worden, weil sie in der Hauptstadt Riad eine größere Menge Haschisch in Empfang genommen hatten. Damit wurden in dem arabischen Land seit Jahresbeginn 52 Menschen hingerichtet. Erst am vergangenen Freitag war ein Syrer wegen Drogenschmuggels hingerichtet worden.

Proteste von syrischen Angehörigen: In der syrischen Hauptstadt Damaskus hatten in dieser Woche Angehörige von Syrern protestiert, die in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt worden waren. Im Königreich sollen rund 300 Syrer in der Todeszelle sitzen. Die Todesstrafe wird in dem islamischen Land unter anderem wegen Mordes, Drogenhandels, Vergewaltigung und „Zauberei“ verhängt. Die meisten Hinrichtungen werden durch öffentliche Enthauptung mit einem Schwert vollstreckt. In einem saudischen Gefängnis sitzt derzeit auch ein Türke, der zum Tode verurteilt wurde, weil er angeblich vor Zeugen auf Gott und den Propheten Mohammed geschimpft haben soll. {Quelle: www.nachrichten.t-online.de}

 

3 Responses to “Saudi-Arabien mit traurigem Hinrichtungs-Rekord”

  1. Walter Says:

    Gott verbietet die Todesstrafe nicht, deshalb kann jedes Land bzw. Obrigkeit von Gottes Seite aus darüber frei entscheiden!
    Jedes Land hat Gesetze, die zu befolgen sind!

    Dumm nur, das es hier in der Brd und auch in Norwegen Tätern erlaubt wird die Todesstrafe an Opfer zu vollziehen, ohne selbst dafür um ihr Leben fürchten zu müssen oder Lebenslang 50J. in einem Zuchthaus zu verbringen und arbeiten für Opferentschädigung und Rente!

    Sind denn Menschenrechte für Täter höher zu bewerten als für Opfer, ?

  2. nur ein zivilisirtes land hat die todesstrafe ! ich würde gerne pädophile und
    und ihre therapeuten köpfen , es würde mir große freude bereiten!
    nieder mit der BRD und ihrem miesen justiz-system !


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