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Das gefälschte muslimische Fest der Pilgerreise nach Jerusalem 25. Juli 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:11

Es gibt doch tatsächlich ein Fest der Muslime zur Pilgerfahrt nach Jerusalem. Es heißt Nabi Musa und ist ein siebentägiges Fest, mit dem „den Propheten Moses“ gefeiert wird. Welches Datum hat das Fest? Es stellt sich heraus, dass die Feiertage nicht dem muslimischen Kalender entsprechend eingerichtet ist, sondern entsprechend dem christlichen Kalender. Und er geht nicht ins Altertum zurück, sondern ins 19. Jahrhundert. Lesen Sie diese Beschreibung aus dem Jahr 1955:

 

Jerusalem, Jordanien: Christliche Osterpilger in Jerusalem stellen fest, dass muslimische Pilger sie zahlenmäßig übertreffen. Am Gründonnerstag zum Beispiel feiern Christen aus der gesamten Welt einen stillen Gottesdienst am Fuß des Ölbergs. Wenn sie über das Kidrontal auf die Mauer von Jerusalem blicken, sehen sie Schwärme von prächtig gekleideten Muslimen aus den Dörfern der Umgebung, die die Gräber ihrer Vorfahren besuchen. Das Fest des Nabi Musa (des Propheten Moses) erreicht seinen Höhepunkt am Karfreitag, dem Datum, das vom christlichen Kalender festgelegt wird. Die Riten sind unter den religiösen Zeremonien in Jerusalem recht neu. Die Daten wurden von türkischen Sultanen festgelegt, die sich wegen der zunehmenden Zahl ausländischer Christen sorgten, die sich zu Ostern in Jerusalem drängten. In Erinnerung an die Kreuzzüge und mit der Sorge, diese Christen könnten versuchen die Stadt zu übernehmen, legten sie die Daten entsprechend der Heiligen Woche fest. Das zog muslimische Verstärkungen an, um ein Gegengewicht zu dem christlichen Zustrom zu schaffen.

 

 

Die Bibel sagt, dass Moses‘ Grab östliche des Jordan liegt, aber ein Fremdenführer kann Ihnen diese Grab weit innerhalb des Gelobten Landes zeigen. Es wurde von den Muslimen direkt neben Jericho im Jordan-Tal markiert. Obwohl das Grab sich im Jordan-Tal befindet, konzentriert sich der Großteil der Feiern in Jerusalem… (AP, 12. Mai 1955).

 

 Wikipedia vermerkt*, dass das Datum für diese „muslimischen“ Feiertage „am Freitag vor Karfreitag des griechisch-orthodoxen Kalenders beginnen“. Mit anderen Worten: Diese Feiertage sind ein Fake. Sie sollten ausdrücklich christlichen Pilgern entgegenwirken, die während der Heiligen Woche in Jerusalem zusammenkamen. Das ist keine Feier – das ist ein verschleierter Angriff auf eine andere Religion. {* Interessanterweise hat das deutsche Wikipedia keinen Eintrag zu diesem „Fest“, dafür aber einen zu einem muslimischen Pogrom an Juden, den „Nabi-Musa-Unruhen“ von 1920}.

 

{ Quelle: www.heplev.wordpress.com   –  Elder of Ziyon }

 

One Response to “Das gefälschte muslimische Fest der Pilgerreise nach Jerusalem”

  1. Johannes Says:

    Eine weitere Geschichtsklitterei der Muslime ist die Behauptung, Jerusalem sei die drittwichtigste „heilige Stätte“ des Islam – spätestens seit dem verlorenen 6-Tage-Krieg im Juni 1967. Darüber lachen die obersten „Geistlichen“ des Islam in Damaskus, Bagdad und Ghom. Für sie ist Jerusalem völlig unwichtig.

    Wenn man Bilder vom Tempelberg aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sieht – damals unter osmanischem Kalifat – erkennt man, daß der Tempelplatz hoch mit Unkraut, das zwischen den Bodenplatten emporsprießt, überwuchert ist. Auch der Felsendom macht einen heruntergekommenen und baufälligen Eindruck. Die heute glänzende Kuppel wurde ja erst in den 1960er Jahren dank einer Spende des jordanischen Königs Hussein vergoldet. Von der ehemaligen byzantinischen Basilika Santa Maria, die erst 70 Jahre nach dem Tod des Mohammed zur Moschee al-Aqsa entweiht wurde, sprach man bis 1967 kaum. Heute ist sie das Symbol des arabisch-palästinensischen Aufstands gegen Israel.

    Wie unwichtig Jerusalem für den Islam bis 1967 war, wird auch an der Tatsache deutlich, dass außer dem Vater König Husseins, dem Emir von Mekka, kein einziger Würdenträger des Islam die Stadt besucht hat – weder bis 1967 noch danach.

    Mythen und Legendenbildungen zum eigenen Ruhm haben im Islam eine lange Tradition und wurden schon oft zu historischen „Tatsachen“, wenn sie nur häufig als solche propagiert wurden. So wird auch behauptet, daß Jerusalem in der 17. Sure des Koran erwähnt werde, daß der Prophet des Islam auf seiner „Nachtreise“ von Jerusalem aus in Allahs Himmel aufstieg und dort seinem Herrn und vielen Heiligen des Alten Bundes begegnete. Das Getier Buraq (von daher leitet sich der Name Barak ab!), auf dem Mohammed in großen Sprüngen in der Begleitung „Givrils“ geritten war, hatte er an der Westmauer des Tempelbergs, an der „Klagemauer“ angebunden. Deshab heißt diese Mauer bei den Arabern heute Buraq-Mauer! Zum Beweis wird ein kleine Öffnung an einer Wand gezeigt, durch die der „Prophet“ die Zügel gesteckt habe. Als damals die Gerüchte über diese Nachtreise unter den Arabern die Runde machten und ungläubiges Kopfschütteln hervorriefen, machte ausgerechnet Mohammeds junge „Frau“ A´ischa, damals neun Jahre alt, diesen Geschichten ein Ende. Als die Tochter Abu Bakrs von den merkwürdigen Gerüchten hörte, meinte sie ganz cool, daß ihr Gatte in besagter Nacht das gemeinsame Bett nicht verlassen habe: „Muhammeds Körper wurde nicht vermißt, sondern Allah ließ seinen Geist reisen!“ (Hadith nach al-Bukhari)


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