kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tödlicher Terror erfasst Oslo 22. Juli 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 20:29

 

Wieder sieht sich Europa mit schrecklichen Bildern des Terrors konfrontiert. Diesmal trifft es die norwegische Hauptstadt Oslo – mitten im Regierungsviertel.

Wer hat die Bombe gezündet?

 

Der tödliche Terror traf Norwegen völlig überraschend und mitten in der Ferienzeit: Als am Nachmittag das Osloer Regierungshauptquartier von einer gewaltigen Bombenexplosion erschüttert wurde, war die halbe Hauptstadt auf dem Land oder in südlicheren Gefilden. Trotzdem schlugen die Attentäter mit fürchterlicher Härte zu: Blutende Verletzte irrten bei regnerischem Wetter durch die Straßen, die Fensterfront des Hochhauses mit dem Büro von Regierungschef Jens Stoltenberg war fast völlig zerstört.

 

Noch schrecklicher aber: Kurz nach dem Anschlag steht fest, dass mindestens zwei Menschen der Bombe zum Opfer gefallen sind. Im Osloer Ulleval-Krankenhaus müssen neun Verletzte behandelt werden. Für die Skandinavier war dies schon der zweite Anschlag dieser Art in einem Jahr: Am dritten Advent hatte sich mitten in der Stockholmer Innenstadt ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Nur durch viel Glück kamen dabei keine anderen Menschen ums Leben.

Weitere Bomben vermutet: Die Polizei fürchtete nach der Detonation in Oslo, dass möglicherweise noch weitere Bomben in der Innenstadt platziert sein könnten. Erst sperrte sie die Umgebung des Regierungsviertels am Youngstorget weitläufig ab und ließ nach zwei Stunden auch den Hauptbahnhof räumen. In dem Hochhaus mit Stoltenbergs Büro im obersten Stockwerk sind mehrere Ministerien untergebracht. Das Erdgeschoss sei „wie weggeblasen“, hieß es in einem Augenzeugenbericht der Zeitung „Aftenposten“. Das Energie- und Ölministerium ganz in der Nähe sei am allerschlimmsten verwüstet worden, hieß es weiter. Weder der hier zuständige Minister Ola Borten Moe noch Regierungschef Jens Stoltenberg, beide von der sozialdemokratischen Arbeiterpartei, seien unter den Verletzten, teilte die Polizei mit.

 

Völlige Ratlosigkeit herrschte in Oslo über die möglichen Motive. Norwegens Mitte-Links-Regierung mit Stoltenberg an der Spitze hat im Gegensatz zur Regierung im benachbarten Dänemark auf eine liberale Ausländerpolitik und einen Dialog mit muslimischen Zuwanderern gesetzt.

 
 
 

 

Thomas Borchert – www.n-tv.de

 

 

Terror in Oslo: Warum Norwegen den Dschihad fürchtet

 

 

War der Anschlag von Oslo das Werk von radikalen „Allahskriegern“?

Steckt Gaddafi dahinter?

War es die erste Aktion von Al Quaida in Europa nach dem Tod von Osama bin Laden?

Und wenn ja: Warum Norwegen?

Noch ist es nach Angaben der Polizei zu früh, Aussagen über die Urheber des Terrors in Oslo zu treffen. Erste Spekulation in Oslo vermuten Gaddafi hinter der Bombe. Norwegen ist Mitglied der westlichen Kampfaktionen gegen das libysche Regime. Die Rolle Norwegens in Afghanistan sowie seine Entscheidung, Terrorismus-Klage gegen einen prominenten muslimische Geistlichen aus dem Irak zu erheben, würde dagegen für Al Quaida sprechen, mutmaßen Experten. Es sei seit einiger Zeit bekannt, dass Al Quaida Operationen aus dem Jemen an solchen Operationen arbeiten.

 

Aber auch radikale Dschihadisten kommen in Frage. Experten wie Thomas Hegghammer hatte kürzlich in einem Artikel darauf hingewiesen, dass Al Quaida wegen der verschärften Sicherheitsbestimmungen in Großbritannien und den USA “weichere Ziele” aussuchen könnte – trotz der jüngsten Zerschlagung einer Al Quaida-Zelle in Norwegen. Auch mit dem Nachdruck der dänischen Karikaturen des Propheten Mohammed durch eine norwegische Zeitung 2006, der eine Reihe von Drohungen gegen das Land nach sich gezogen habe, hat sich das Land bei radkalen Terroristen nicht gerade beliebt gemacht. Eine weitere mögliche Erklärung sei die Entscheidung der norwegischen Staatsanwaltschaft in der vergangenen Woche, Anklage gegen einen irakisch-stämmigen Geistlichen zu erheben, der norwegische Politiker mit dem Tod bedroht haben soll, falls er abgeschoben wird.

 

Rechte Websites haben sich jedoch bereits festgelegt: Es waren die Islamisten, der Islam bedeutet eben nicht Frieden – solches war bereits kurze Zeit nach dem Anschlag auf Youtube-Videos zu lesen. Die Bombe war nach Augenzeugenberichten in einem Auto versteckt. Mehrere Regierungsgebäude waren durch die Explosion beschädigt worden, so auch das Büro des Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg, der jedoch unverletzt blieb. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

Bombenanschlag im Regierungsviertel, Schüsse in Ferienlager

 

Viele Tote und Verletzte bei zwei blutigen Terroranschlägen in Norwegen: Mindestens sieben Menschen kamen am Freitag ums Leben, 15 weitere wurden verletzt, als im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo eine Bombe explodierte. Wenige Stunden später erschoss ein als Polizist verkleideter Mann in einem sozialdemokratischen Jugend-Ferienlager mehrere Menschen. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest und rief dazu auf, große Menschenansammlungen zu meiden und das Osloer Zentrum zu verlassen. Die Wucht der Detonation im Zentrum Oslos verwüstete mehrere Gebäude, darunter den Sitz von Ministerpräsident Jens Stoltenberg. Der Regierungschef wurde jedoch nicht verletzt. „Die Situation ist sehr ernst“, sagte der 52-jährige Sozialdemokrat in einem TV-Interview – aus Sicherheitsgründen wurde sein Aufenthaltsort geheim gehalten. Bislang war Norwegen von Terroranschlägen verschont geblieben. Wenige Stunden nach dem Attentat in Oslo kamen bei der Schießerei auf der Insel Utøya in einem See nahe der Hauptstadt nach Angaben von Rettungskräften ebenfalls mehrere Menschen ums Leben. Zudem gab es mehrere Verletzte. Bei dem fünftägigen Camp sollte auch Ministerpräsident Stoltenberg einen Gastauftritt haben. Nach Erkenntnissen der Polizei bestand zwischen dem Bombenanschlag und der Schießerei ein Zusammenhang.

 

Lage im Ferienlager „chaotisch“: Die Lage in dem von 560 Mitgliedern der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF besuchten Lager wurde als „chaotisch“ beschrieben. Polizisten einer Anti-Terror-Einheit mit schusssicheren Westen eilten zum Tatort. Laut Medienberichten brach unter den Jugendlichen in dem Lager Panik aus. Mehrere Mädchen und Jungen seien von der Insel aus ins Wasser gesprungen und an Land geschwommen. Die Insel ist rund eine Autostunde von Oslo entfernt. Über den Hintergrund der Attacken wurde zunächst nichts bekannt. Auch Hinweise auf die Täter gab es anfangs nicht. Der Ministerpräsident sagte, er wolle nicht spekulieren, ob der Einsatz seines Landes in Libyen mit dem Anschlag zusammenhängen könnte. Stoltenberg sagt, auch alle anderen Regierungsmitglieder seien wohlauf. Zugleich kündigte er eine Krisentreffen des Kabinetts an. Einige Augenzeugen sprachen von einer Autobombe in Oslo, andere von mehreren Explosionen. Die Ermittler bestätigten jedoch lediglich, dass es sich um einen Sprengsatz gehandelt habe, berichtete die Nachrichtenagentur NTB. Auch die Zentrale der Boulevardzeitung „VG“ wurde durch die Explosion teilweise zerstört und dann evakuiert.

 

Hauptbahnhof geräumt: In Oslo wurde der Hauptbahnhof geräumt. Auch zwei Einkaufszentren sowie die Büros der Medien „VG“, „NTB“, „Aftenposten“ und der Fernsehsender „TV2“ seien evakuiert worden. Dort sei eine verdächtige Tasche gefunden worden. Die Polizei rief auch dazu auf, die Mobiltelefone nicht zu benutzen, weil das Netz überlastet sei. „Die Leute stehen unter Schock, viele wurden ins Krankenhaus gebracht“, sagte der Organist des Osloer Doms, Magne Draagen, der Nachrichtenagentur dpa. {Quelle: www.allgemeine-zeitung.de}

 

 

 

Tote, Verletzte: Bomben-Terror in Oslo

 

Kurz nach dem Anschlag gab es eine Schießerei mit Toten. Die Info LIVE:

 
Tote, Verletzte: Bomben-Terror in Oslo

 
Eine schwere Explosion in unmittelbarer Nähe von Regierungsgebäuden hat am Freitag das Stadtzentrum von Oslo erschüttert. Dabei wurden laut Polizei mehrere Menschen getötet, es gibt dutzende Verletzte. Es handelt sich laut Behörden um einen Bombenanschlag. Terrorismusexperten halten eine Verbindung zum Terrornetzwerk Al Kaida für wahrscheinlich. Kurz nach dem Attentat in der Osloer Innenstadt gab es in einem Ferienlager der jungen Sozialdemokraten eine blutige Schießerei. Auch dort wurden mehrere Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Laut Polizei besteht zwischen den beiden Anschlägen ein eindeutiger Zusammenhang. Verfolgen Sie die aktuelle Entwicklung jetzt in unserem großen LIVE-TICKER:
 

20:51 Uhr: Der Ministerpräsident bestätigte, dass er die Explosion im Regierungsgebäude mit seinem Büro in der obersten Etage selbst gehört habe. Weitere Einzelheiten über seinen Aufenthaltsort wollte er nicht mitteilen.

20:50 Uhr:
Stoltenberg, dessen Büro bei der Bombenexplosion im Regierungsviertel von Oslo beschädigt wurde, sagte: „Es war eine sehr ernste Explosion.“ Auch den Amoklauf eines als Polizist verkleideten Mannes in einem Ferienlager für Jugendliche stufte er als „sehr, sehr ernst“ ein.

20:49 Uhr:
Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg hat eine entschlossene Reaktion der Behörden auf die Anschläge vom Freitag mit mindestens sieben Toten angekündigt. „Wir werden alle verfügbaren Kräfte einsetzen, um uns zu schützen“, sagte der Regierungschef am Abend im Fernsehsender TV2

20:43 Uhr:
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Norwegens, Jens Stoltenberg, per Mail „Hilfe und Unterstützung“ Österreichs angeboten und sich erschüttert über die Terror-Anschläge gezeigt. „Große Sorge lösen in Österreich vor allem die Berichte über Verletzte und sogar Tote aus“, so Faymann in dem der APA vorliegenden Schreiben an den norwegischen Regierungschef.

20:21 Uhr:
Die Anschläge in Norwegen haben mindestens 11 Tote gefordert. Sieben Menschen starben bei der verheerenden Detonation im Osloer Regierungsviertel, vier weitere wurden bei einem Schuss-Attentat auf ein Sommercamp der jungen Sozialdemokraten getötet.

20:18 Uhr: „Aufs äußerste schockiert“ zeigt sich EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso von den blutigen Anschlägen in Norwegen. Auch die NATO verurteilte die Attentate scharf.

19:51 Uhr: Bei der Schießerei in einem Jugendcamp der Arbeiterpartei nahe der norwegischen Hauptstadt Oslo sind einem Medienbericht zufolge am Freitag mindestens vier Menschen getötet worden. „Mindestens vier Personen sind getroffen und getötet worden“, zitierte die Zeitung „Varden“ einen Teilnehmer. Zuvor hatte der TV-Sender NRK berichtet, ein Mann in Polizeiuniform habe bei dem Treffen auf der Fjordinsel Utöya das Feuer eröffnet.

19:50 Uhr: Die Zahl der Todesopfer in Oslo ist nach Angaben der Polizei auf sieben gestiegen. Das meldete die norwegische Nachrichtenagentur NTB nach dem Bombenanschlag am Freitag im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt.

19:38 Uhr:
Der Terroranschlag im Osloer Regierungsviertel und die tödliche Schießerei in einem Jugendlager hängen zusammen . Das hat die Polizei soeben bestätigt.

Bomben-Terror in Norwegen - Mehrere Tote

19:36 Uhr: Bei der Schießerei in einem Jugendlager auf der Insel Utöya in Norwegen sind laut dem Fernsehsender TV2 mehrere Menschen getötet worden. Fünf Menschen wurden nach Medienangaben verletzt. Die Polizei hat nach der Schießerei einen Verdächtigen festgenommen, wie der staatliche Rundfunksender NRK am Freitagabend berichtete.

19:34 Uhr:
Die Hinweise, das radikal-islamische Terrornetzwerk Al Kaida könnte hinter dem verheerenden Anschlag in Oslo stehen, verdichten sich. Polizei und Geheimdienste sollen bereits vor einiger entsprechenden Hinweisen nachgegangen sein.

19:30 Uhr: Die norwegische Polizei hat die Bevölkerung in Oslo gebeten, ihre Mobiletelefone nicht zu benutzen, um eine Überlastung der Netze zu vermeiden. Das meldet der staatliche Rundfunksender NRK. Die Menschen sollten außerdem das Stadtzentrum meiden. In Oslo wurden nach Angaben des staatlichen Rundfunks NRK der Hauptbahnhof, die Einkaufszentren Oslo City und Byporten sowie die Büros der Medien „VG“, „NTB“, „Aftenposten“ und „TV2“ evakuiert.

19:27 Uhr:
Weiter unklar ist indes die Zahl der Toten nach dem Anschlag im Osloer Regierungsviertel. Laut Polizei liegen mehrere Leichen auf der Straße. Der Sender NRK berichtet von Toten im Regierungsgebäude.

19:25 Uhr: Auch das norwegische Fernsehen berichtet von mehreren Toten bei dem Angriff auf das Sommerlager der jungen Sozialdemokraten.

19:22 Uhr:
Die britische Zeitung The Sun berichtet von vier Toten in dem Jugendcamp.

Bomben-Terror in Oslo - Mehrere Tote

 

19:02 Uhr: In dem Sommerlager soll es laut Medienberichten rund 10 Verletzte geben. Über Tote war zunächst nichts bekannt.

18:55 Uhr:
Ministerpräsident Stoltenberg spricht von einer „ernsten Lage“ in dem Sommerlager, an dem 700 junge Sozialdemokraten teilnehmen. Augenzeugen berichteten via SMS und Twitter von Panik: „Wir werden angegriffen“. Inzwischen hat die Polizei das Gelände abgeriegelt.

18:48 Uhr:
An dem unter Beschuss genommenen Jugendlager sollte auch Ministerpräsident Jens Stoltenberg  teilnehmen. Laut offiziellem Programm war seine Teilnahme aber erst für den morgigen Samstag angekündigt.

18:47 Uhr: Ein Jugend-Sommerlager der norwegischen sozialdemokratischen Arbeiterpartei ist am Freitag unter Beschuss genommen worden. Norwegischen Medien zufolge gab auf der Insel Utöya ein als Polizist verkleideter Unbekannter zahlreiche Schüsse ab, es soll mehrere Verletzte geben. Vorerst war völlig unklar, ob ein Zusammenhang mit der Bombenexplosion in Oslo bestand.

18:35 Uhr:
Auf Anraten der Polizei wollte der Regierungschef nicht mitteilen, wo er sich aufhält. Er versicherte, alle Minister seines Kabinetts seien nach dem Anschlag auf einen Gebäudekomplex mit Regierungsbüros unversehrt.

18:31 Uhr:
Nach dem verheerenden Bombenanschlag in der norwegischen Hauptstadt Oslo hält Regierungschef Jens Stoltenberg seinen Aufenthaltsort geheim. „Das ist sehr ernst“, beschrieb Stoltenberg in einem Telefonat mit dem Fernsehsender TV2 die Lage. Zugleich nannte er es zu früh, um zu sagen, ob es sich um einen Terroranschlag gehandelt habe.

18:30 Uhr:
Die Lage in Oslo bleibt unübersichtlich: Unklar ist, ob mehr als eine Bombe explodiert ist. Nach unbestätigten Meldungen soll es sich um eine Autobombe gehandelt haben. Laut Polizei wollen Zeugen mehrere Explosionen gehört haben. Vier Gebäude wurden schwer beschädigt. Die Behörden riefen dazu auf, große Menschenansammlungen zu meiden und das Osloer Zentrum zu verlassen.

18:23 Uhr:
Der katastrophale Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel hat mindestens zwei Tote und 15 Verletzte gefordert. Das gab die Polizei vor Kurzem bekannt.

18:12 Uhr:
Nach dem Parlament wurden nun auch der Hauptbahnhof und der TV-Sender TV 2 geräumt. Es wurde nach Berichten der Zeitung „Dagbladet” ein verdächtiges Gepäckstück gefunden.


18:09 Uhr:
Der Brüsseler Terrorexperte Claude Moniquet sieht beim Anschlag auf das Osloer Regierungsviertel islamistische Terroristen am Werk. Man könne zwar derzeit keine Spur ausschließen, „es ist aber höchstwahrscheinlich eine islamistische Gruppe mit Verbindungen zur Al Kaida“, sagte Moniquet am Freitagnachmittag im APA-Gespräch.

18:00 Uhr:
Die Polizei vermutet als Ziel des verheerenden Bombenanschlages das norwegische Ölministerium. Die Hintergründe sind aber noch völlig unklar.

17:52 Uhr: Die evakuierten Politiker sollen in einen Bombenschutzraum gebracht werden.

17:50 Uhr: Die Behörden vermuten noch mehrere nicht explodierte Bomben im Osloer Regierungsviertel. Das Parlament wurde aus Sicherheitsgründen geräumt.

17:45 Uhr: Laut Medienberichten steht das norwegische Ölministerium in Flammen.

17:42 Uhr: Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Offenbar sind noch Menschen in den zerstörten Gebäuden eingeschlossen.

17:30 Uhr: Die Polizei bestätigte vor laufenden Kameras: Die verheerende Explosion im Stadtzentrum von Oslo ist durch eine Bombe verursacht worden. Spekulationen, es sei eine Autobombe gewesen, wollten die Behörden nicht kommentieren.
 

Klare Angaben über die Anzahl der Verletzten liegen bisher nicht vor. Laut dem norwegischen Sender NRK gibt es „viele Verletzte“, sieben seien mit „erheblichen Verletzungen“ in ein Krankenhaus eingeliefert worden.


 

Schwere Schäden an mehreren Gebäuden: Augenzeugen zufolge und auf zahlreichen, bereits im Internet verfügbaren Bildern ersichtlich sind an mehreren Gebäuden, darunter an der Regierungskanzlei, mehreren Ministerien und dem Verlagsgebäude der Boulevardzeitung „Verdens Gang“ (VG), schwere Schäden entstanden. Augenzeugen berichteten auch von starkem, schwarzen Rauch“ und darüber dass in einem Gebäude ein ganzes Stockwerk „weggeblasen“ sei.

Innenstadt abgeriegelt:
Die Polizei hat unterdessen weite Teile der Osloer Innenstadt abgesperrt. Über die mögliche Ursache der heftigen Explosion gibt es bisher keine Angaben. Es gibt jedoch Hinweise von Augenzeugen, dass die Explosion von einem vor einem der Gebäude geparkten Auto ausging.

Explosion in Zeitungsgebäude: Agenturen berichteten, dass sich die Explosion im Gebäude der großen norwegischen Boulevardzeitung „VG“ ereignet habe. Das Büro der Boulevardzeitung wurde evakuiert. Durch die Wucht der Detonation seien Fenster des Verlagsgebäudes sowie des nahe gelegenen Regierungssitzes zerstört worden, sagte eine Journalistin des norwegischen Radiosenders NRK vor Ort. Sie habe Menschen gesehen, die „im Blut auf der Straße“ lägen.

Augenzeugen sprechen von Autobombe: Augenzeugen sprachen nach Angaben der norwegischen Zeitung „Aftonbladet“ von einer Autobombe. „Das ganze Gebäude bebte, wir dachten zunächst an ein Erdbeben“, sagte ein NRK-Journalist, der sich zum Zeitpunkt der Explosion in der Nähe des Büros der „VG“-Zeitung aufhielt. Die Polizei hat mittlerweile bestätigt, dass die Explosion durch eine Bombe ausgelöst wurde, ohne weitere Details zu nennen.

Viele Verletzte auf den Straßen: Mitarbeiter der Tageszeitung „Aftenposten“ berichteten von Menschen, die blutend auf der Straße lagen. Polizei und Rettungskräfte versuchten, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Straßen in der Umgebung wurden gesperrt, da weitere Explosionen befürchtet wurden, schrieb „Aftenposten“.  {Quelle: www.oe24.at}

 

9 Responses to “Tödlicher Terror erfasst Oslo”

  1. Walter Says:

    Die Nato ist empört, das ich nicht lache!
    Was macht die Nato in Lybien bringt Leid und Tod über die Zivilbevölkerung und unterstützt fragwürdige Rebellen, die meiner Meinung nach auch nicht ganz koscher sind!

    Wer Wind sät wird Sturm ernten!

    Wer allerdings hier verantwortlich für den Anschlag ist, steht noch nicht fest,darum Vorsicht mit den Vorverurteilungen!

  2. Saphiri Says:

    Es ist doch zuerst unerheblich, wer hinter diesen Anschlägen steckt. Tatsache ist, es gibt Opfer, unzählige Opfer, da man das Ausmass der Katastrophe noch nicht weiss.

    Statt dumm sich der Spekulationen hinzugeben, halte ich es für sinnvoller, dass wir uns gemeinsam mental (in Gedanken) zu einem Gebet treffen, um 12 Uhr heute Mittag.

    Wir denken und beten für die Opfer, dafür, dass sie ihren Verletzungen nicht erliegen, und in Gedanken bei den Angehörigen, damit sie Kraft bekommen, ihr Leid zu ertragen.

    Wir können beten, egal wo wir sind, was wir gerade tun, selbst sprechen muss man dabei nicht, es reicht, alle zusammen um 12 Uhr Mittag in tiefer Konzentration die Gedanken mit Gott zu verbinden und um Stärke im Leid für die Betroffenen bitten, jeder nach seiner Art zu beten.

  3. Gefrotzelter Says:

    Ich finde keine Worte dazu. Gerade deswegen weil ich mich auch selbst radikalisiert habe durch zu Vieles lesen in Kommentarbereichen von Medien und in diversen Blogs. Gestern hinterlies ich in einem Blog unzählige Posts, die sich daraus ergaben. Ich verstehe trotzdem nicht warum man zu soetwas fähig ist.

    Es ist außerdem zu diesen Anliegen völlig kontraproduktiv.

    Mein Mitgefühl mit den Opfern.

    Ich denke, dass es besser ist von Politik und Nachrichten abstand zu gewinnen.

    Ich bin einfach nur sprachlos

  4. Bazillus Says:

    Zunächst denken wir an die Opfer und schließen sie in unsere Gebete ein, egal wer der Attentäter ist und welche Gründe er für sein Handeln zugrunde gelegt hat.

    Es ist immer gut, wenn bei solchem Geschehen zunächst einmal keine Festlegung stattfindet. Fragen, bevor die Polizei ihre Ermittlungen aufnehmen kann, sind erlaubt, weil solche Attentate ja auch heute in der Regel von Fanatikern der islamische Szene ausgehen und sich bereits eine islamistische Gruppe im Vorfeld hinter diese Anschläge stellte. Hier scheint es ein Fanatiker der „christlichen“ Religion zu sein, der entgegen jeglichen christlichen Denkens gehandelt hat und den vielen menschlichen Seelen irdische Lebenszeit geraubt hat. Sie konnten sich nicht entwickeln. Sie konnten sich in der Kürze der Zeit möglicherweise nicht mit ihrem Schöpfer aussöhnen. Wieder einmal hat hier ein Mensch unbändigen Hass in seine Seele gelassen und hat diesen satanischen Ungeist wirken lassen. Er hat sich diesem Hass freiwillig ergeben und so gehandelt, wie er gehandelt hat. Er ist dafür verantwortlich und hat zusammen mit seinen Mördergehilfen, wenn es welche gegeben haben sollte, dafür gesorgt, dass unermessliches Leid über Menschen gekommen ist. Menschen, die getötet wurden und Menschen, die um diese jungen Seelen trauern, zu Recht trauern. Sie haben Besseres verdient.

    Möge dieser frühe gewaltsame Tod sie mit Gott versöhnen und der Dreifaltige vollkommene Gott schenke den Angehörigen durch Jesus Christus Kraft und Stärke. diese Trauer, Wut und Enttäuschung zu überwinden.

    Wenn es politische oder religiöse Gründe hatte, können wir wieder dieselbe Triebfeder feststellen und uns vor Augen führen: Ausgrenzung, Hass und der Wille zu töten und zu vernichten und noch zu meinen, Recht gehandelt zu haben. Gewalt, egal wer sie ausübt, handelt antireligiös und antigöttlich. Er tötet Menschen, denen Gott Leben geschenkt hat. Indem er tötet, beleidigt er den Schöpfer. Physische und psychische Gewalt (außer Notwehr) kann niemals ein Charakterzug der Gerechtigkeit sein, schon garnicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn ihm bleibt es vorbehalten, gerecht zu sein. Er betraut keinen Menschen, andere Menschen zu töten oder zu verletzen aus Rache, Hass oder anderen ungeistigen Gefühlen wie Fanatismus heraus.

    Diese gedanktliche Triebfelder des Hasses kommt immer aus der Ecke der Totalfinsternis.

  5. Erpelquaak Says:

    Und der Erpel quaakt wieder:
    Es ist immer das „Individium“ der einzelne Mensch zu sehen und seine Gesinnung. Egal ob Moslem Hindu oder Christ oder sonst wer. Es ist die einzelne Person. Aber leider ist der schwache Mensch wohlgemerkt ein „Herdentier“ und folgt Anderen um „im Trend“ zu liegen, oder nicht ausgegrenzt zu werden. Er lässt sich das Gehirn waschen, und hat verlernt eigenständig zu analysieren und nachzudenken. Er hat verlernt auf die innere Stimme zu hören, schaut nur im Aussen nach Macht und Geltungssucht. Diese Menschen sind in der geistigen Evolution sich leider ihrer eigenen unsterblichen göttlichen Seele nicht bewusst, und lassen sich von niederen dunklen Energien lenken. Dies geschieht dadurch, das diese Menschen in der Prägungsphase Böses erlebt haben oder gedemütigt wurden, oder gar selbst misshandelt. Im Erwachsenenalter kommt aus den Tiefen des Unbewussten dann: Jetzt will ich Aufmerksamkeit, Macht, Rache.. usw. Das Opfer wird zum Täter (Nicht jedes wohlgemerkt). Solange nicht die Ursache gefunden wird, dreht sich die Spirale der Gewalt immer weiter, und pflanzt sich in der Menschheit fort. Es ist wichtig die Menschen auf ihr Selbstvertrauen ihr Urvertrauen zu bringen, und das sie erkennen, das materielles und Macht vergänglich ist, und das Leben und Gesundheit ein Geschenk des Universums sind. Und vor allem Liebe geben und empfangen, andere Menschen glücklich machen Freude bringen tatsächlich wirklich innere Zufriedenheit bringt, Glück und Lebensfreude. Es ist unsagbar schön anderen Menschen mit Liebe und Heiterkeit zu begegnen, sie zum Lachen zu bringen… Es gibt nichts Schöneres Menschen zu haben die einen lieben.
    …….“Bete in Dankbarkeit das ist der einzige Friede den es gibt“….. (aus der schamanischen Weisheitslehre)

    Segensgrüße
    euer Erpel

  6. Erpelquaak Says:

    Ich entzünde ein Licht zum großen Geist, damit die Seelen ihren Weg finden in die lichten Ebenen des Seins und ihren Frieden finden. Ich bete mit Euch in Gedanken zusammen. Wo die Liebe ist da hat das Böse seine Macht verloren.

    Erpel

  7. Ich Says:

    für mich stinkt das gangze nach taggya(durch islam erlaubte LÜGE zwecks ausbreitung des islams oder eigenens vorteils).

    es ist schon sehr komisch dass einer der vorgibt gegen die islamisierung europas zu sein, genau das tut was den islamistenlügnern in die hände spielt.
    es ist ja auch sonderbar das er keiner gruppe angehörte die ihn motiviert hätte.
    nein sonmdern es wird mal wieder das Christentum defragmentiert und konservatieve kräfte die gegen die perversionen des wahren islams stehen, so wie der islam in echt ist. man schaue iran und andere länder wo tier- und kindervergewaltigen als richtig gelten und bei einer vergewaltigung an einer frau das opfer für schuldig gesprochen wird und stattlich ermordet!
    ich hoffe nur dass er etwas aus seiner islamkontaktzeit zu löschen vergessen hat und das es allgemein bekannt wird wie perviede die islamisten arbeiten, dies halte ich für weit wahrscheinlicher als dass er so verrückt ist wie er sich stellt.

  8. Erpelquaak Says:

    Was in den Newes kommt glaub ich sowiso nicht alles. Und wenn man richtig beobachtet wird nur immer das Schlechte gebracht und richtig aufgepustet. Gute Nachrichten gibt es doch kaum. Das Negative wird auch hierdurch immer mehr geschürt, und Menschen bekommen Ängste Panikmache usw. und Trittbrettfahrer werden auch erzeugt. Viele beeinflussbare Menschen neigen leider mehr zur Dunkelheit als zum Licht. Die Kraft der Gedanken wird unterschätzt und kaum beachtet. Man erschafft durch Ängste immer mehr Negativkräfte, es wirkt wie Massenhypnose. ……..Aber wir, egal wie schlecht die Nachrichten sind sollten dem Licht zugewandt bleiben. Nicht wegschauen auf keinen Fall, aber es nicht zu tief in uns aufnehmen das wir selbst Angst und Hass bekommen. Lichtvolle Gedanken der Wahrheit und Klarheit, mit wachem Verstand und Geist mit den guten Mächten voran. Und… alle Lügen und Schweinereien kommen irgendwann raus, und Leid wird ein Ende haben. Wenn alle dies tun würden, dann wäre Friedensreich sicher bald Wirklichkeit… Es kann und es wird auf der Welt bald nicht mehr so weitergehen!

    Friedvolle Grüße
    Euer Erpel


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